Stehen wir vor dem 3.Weltkrieg – womöglich einem atomaren?

Liebe Nutzer unserer Internetseite: die Lage dürfte weit ernster und bedrohlicher sein, als die meisten Europäer das wahrhaben wollen. Nach Meinung verschiedener Experten droht die Ukrainekrise systematisch in einen neuen Weltkrieg zu eskalieren.
Vor 2 Tagen gab der Journalist Christoph R. Hörstel ein Interview zur Lage in der Ukraine unter dem Thema „Das neue Minsker Abkommen ist schon tot“. Ab 1985 war Hörstel beim ARD-Fernsehen als Sonderkorrespondent, später auch als Nachrichtenmoderator der Sendung MDR-Aktuell sowie als leitender Redakteur tätig. Hörstel wechselte 1999 zu Siemens mobile als Leiter der Bereichskommunikation und gründete 2001 die Regierungs- und Unternehmensberatung Hörstel Networks in München. Er war Coach für ISAF-Führungskräfte der Bundeswehr und Gastdozent am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik in Hamburg. Hier der Link zu diesem mehr als aufschlußreichen Interview: www.kla.tv/5348
(siehe auch die Kommentare vom 4.2.2015 „Erneut dringlicher Aufruf zum Gebet: Wir wollen keinen Krieg gegen Russland“ und vor allem vom 16.1.2015 mit dem Link zu einem äußerst wichtigen und informativen Video mit Willy Wimmer zum Ernst der Lage vom Dezember 2014).
Es gibt allen Grund, im Gebet um Frieden anzuhalten!

2 Antworten auf „Stehen wir vor dem 3.Weltkrieg – womöglich einem atomaren?“

  1. Die Situation in der Ukraine und im Gebiet der Volksmilizen läuft aus dem Ruder. Wie der ukrainische Präsident Petro Poroschenko in einem Video-Statement bestätigt hat, haben sich die Kiewer Regierungstruppen zu 80 Prozent „organisiert“ aus der von den Volksmilizen eingekesselten Stadt Debalzewo zurückgezogen. Vertreter des Rechten Sektors in der Ukraine äußerten ihr Unverständnis für den Rückzug und drohten mit Konsequenzen. Vertreter der Volksmilizen erklärten zudem, dass sich ukrainische Soldaten “zu Hunderten” sich den Milizen ergeben haben. Die Volksmilizen haben also militärisch große Erfolge gegen Kiew erzielt. Für die USA und Poroschenko eine nicht hinnehmbare Situation. Wie der BND in der nachrichtendienstlichen Lage des Kanzleramts weiter berichtete, operieren aufseiten der ukrainischen Armee und Polizei 400 Elitekämpfer der privaten US-Sicherheitsfirma Academi (vormals Blackwater). Auch diese Information basiert auf US-Geheimdienstquellen.” (Die Welt, 11.5.2014)
    “Die Beamten sollen im Auftrag der amerikanischen Regierung dabei helfen, die Rebellion im Osten des Landes zu beenden und eine funktionsfähige Sicherheitsstruktur aufzubauen, berichtet die „Bild am Sonntag“ unter Berufung auf deutsche Sicherheitskreise.” FAZ: Die USA wollen jetzt 600 Fallschirmjäger aus Italien in die Ukraine verlegen. Reine Waffenlieferungen helfen nach Einschätzung der USA nicht mehr. Das Pentagon entsendet das 173. Airborne Brigade Combat Team in die Ukraine, verkündete Ben Hodges, Oberkommandeur der US-Armee in Europa. Ihre Aufgabe soll es sein, ukrainische Soldaten entsprechend westlichen Standards auszubilden und der Armee beizubringen, sich effektiv gegen vermeintliche „Artillerie- und Raketenangriffe“ zu schützen. Dies berichtet RT-Deutsch. (http://www.rtdeutsch.com/)
    Ja, die Lage ist sehr ernst! Ob wir in einen dritten Weltkrieg, „made in USA“ hinein gezogen werden, ist die große Frage. Nicht allein Gebet, auch Buße ist angesagt, jedoch dies wollen die Menschen leider nicht!

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