„Meinungsfreiheit“ unter der herrschenden Politkaste Merkel, de Maiziere, von der Leyen und Co.

Bei den Olympischen Spielen gibt es ein etwas absurdes Novum: die Spiele, die seit Jahrtausenden zwischen Athleten verschiedener Nationen ausgetragen werden, werden dieses Jahr durch ein IOC-„Flüchtlings“team erweitert.

Die ideologische Botschaft dieser Aktion dürfte klar sein. Angeblich will man den vor Krieg, Terror und Vergewaltigung in ihren Heimatländern Geflohenen ein „Zeichen der Hoffnung“ setzen. Müssen sie deshalb absurderweise quasi als eigene „Nation“ aufgewertet werden?

Meines Erachtens ein bizarres und die olympischen Spiele entwürdigendes Treiben. Die Ideologen kennen offenbar keine Grenzen mehr bezüglich dessen, was sie ideologisch mißbrauchen und vor ihren Karren spannen können.

Nun habe ich gewagt, zu einem entsprechenden Beitrag auf t-online in der Kommentarfunktion die Frage zu stellen: „Und wo ist das IOC-Team der von den „Flüchtlingen“ vergewaltigten Frauen? Wenn wir schon so auf der Seite der Opfer stehen?!

Darauf wurde mir von den Zensoren von t-online, man höre und staune, eine „Verwarnung“ ausgesprochen!!!

Wofür?

Gibt es nicht zahlreiche Opfer von sexuellen Übergriffen und Vergewaltigungen durch die sogenannten „Flüchtlinge“? Allein die Opfer der Silvesternacht dürften ein stattliches Team abgeben! Die geschändeten Frauen und Mädchen von England gar nicht mitgerechnet, ebensowenig die Vergewaltigten von Schweden und Norwegen. Wie es in Frankreich, Österreich und Italien aussieht, will ich gar nicht erst fragen.

Wo sind wir hingekommen, wenn der Hinweis auf Fakten eine „Verwarnung“ wert ist?! Opfer scheint eben nicht gleich Opfer zu sein! Die Refugees, die sich leider nicht selten als Rapefugees erweisen – bei hunderten und tausenden sexuellen Übergriffen wird man wohl von „nicht selten“ reden dürfen, oder ist diese Formulierung schon die nächste „Verwarnung“ wert, – scheinen mittlerweile eine eigene Menschenklasse mit besonderen Privilegien zu sein. Beispiele liessen sich wohl genug finden.

Ich betone ausdrücklich, daß es keine Mißverständnisse und böswilligen Fehlinterpretationen gibt: Ich bejahe das Asylrecht. Ich bin ganz und gar dafür, daß wir echte politisch und religiös Verfolgte aufnehmen und ihnen Schutz bieten, soweit dies unsere Gesellschaft zu leisten vermag.

Ich kann nur diesen Hype nicht mittragen, der seit einiger Zeit um sogenannte „Flüchtlinge“ gemacht wird. Und ich kann nicht mittragen, daß über Gruppenvergewaltigungen in Brasilien oder Indien zum Teil gar nicht breit genug in unseren Medien berichtet werden kann, während sexuelle Übergriffe durch „Flüchtlinge“ systematisch vertuscht und verschwiegen werden, was längst sogar von Polizei und offiziellen Stellen eingeräumt wurde!

Im Folgenden zwei Links zu Auflistungen von Vergewaltigungen und sonstigen Gewalttaten von „Flüchtlingen“:

https://asylterror.com/category/vergewaltigungen/

http://journalistenwatch.com/cms/auslaenderkriminalitaet-in-deutschland-die-liste-des-horrors-neu/

 

Wie Meinungsfreiheit in unserem Land heute anscheinend auch von Staatsanwälten systematisch untergraben und mit absurden Regeln verbunden wird, ist hier zu lesen. Andersdenkende sollen wohl auf jede erdenkliche Weise mundtot gemacht werden:

http://www.zukunftskinder.org/?p=55972

7 Antworten auf „„Meinungsfreiheit“ unter der herrschenden Politkaste Merkel, de Maiziere, von der Leyen und Co.“

  1. Es darf doch in unserem Land jeder seine eigene Meinung haben – solange er diese für sich behält.

    Ich hatte mal einen Arbeitskollegen der sagte:
    „Ich bilde mir meine eigene Meinung – ich lese den Spiegel“!

    Wenn wir also die politisch korrekte verordnete Meinung der „Desinformationsindustrie“ weitergeben, kann uns nichts passieren und wir sind auf der sicheren Seite.

    Sonderbar ist jedoch, dass Regierung und Kirchen samt der Opposition auch wenn sie sich kräftig beharken, trotzdem einer Meinung sind.

    Unisono hören wir: „Wir müssen die Musylanten integrieren“.
    Dass dies niemals funktionieren wird konnte man in Köln erleben,
    wo 30 bis 40 Tausend Türken, von denen viele schon seit 2 Generationen in Deutschland leben, sich noch immer nicht integriert haben.
    Wenn der Möchtegern Kalif ruft, sind es eben noch immer eingefleischte muslimische Türken die sich auf seinen Befehl in Marsch setzen und ihr Gastland angreifen und verurteilen.

    Und jetzt dürfen wir mal abwarten, wie das mit der Einführung der Todesstrafe in der Türkei läuft. Angeblich fordern dies viele Türken nach dem von Erdogan inszenierten Putsch!

    1. Mir hat mal ein Kollege mit der Bildzeitung in der Hand erklärt, man könne die AfD nicht wählen. Der Schmierenjournalie glauben leider immer noch viele.

  2. Guten Abend,
    ich bete ja jeden Sonntag hier mit – und lese Ihre Texte.
    Es ist schon einigermaßen schön und schaurig, dass solche Texte hähä.. von evangelikaler Seite ziemlich nahe an dem sind, was ich von meinen katholischen Hirten erwarten würde.
    Es gibt sie natürlich, diejenigen Katholiken, die auch merken, was hier los ist.

    Wir nehmen jetzt so einiges vor Jahren noch Unmögliches, gruselig Grenzüberschreitendes und das mit einer täglich potenzierten Schnelligkeit wahr. Man bekommt durchaus eine gewisse Angst, Verzweiflung macht sich breit und .. tja, wenn die Hirten weg sind, dürfen die Schafe, die nämlich nicht blöd sind, sondern merken, dass da keine oder falsche Hirten sind, deren Stimme nicht wie die des Herrn klingt, unruhig werden.
    Früher nannte man die Kölner Türken Proklamationen Landesfriedensbruch. Heute gardiert die Polizei aus NRW diese Umzüge, während ProNRW angeblich zu betrunken ist. Im Dom steht ein Schlepperboot. Ist das keine Aufgabe jeglicher staatlicher Souveränität?
    Und da sind wir bei dieser neuen Olympia-Mannschaft.. klar, wenn man keine Nationen und Völker mehr will , muss man das eben olympisch einleuten.. alles nur das „Gute“.
    Was für teuflisch-perfekte PR. unglaublich, der ist schlau, boh.

    Heute haben wir eine ebenso interessante Äußerung unseres Herrn B. vernommen. Herr B. meint, man tue dem Islam derzeit viel Unrecht, wenn man ihm mit Gewalt in Verbindung bringt.
    Wahrscheinlich führt Herr B. die Blinden gerade an einen Berghang.
    Dort ist sicher keine Gefahr. Der Blinde wird sicher intuitiv den Rückweg finden.
    Ist das nun niederschmetternd?

    Einerseits ja, es ist sogar richtig schmerzlich. Hier gehen Jahrhunderte Kultur verloren – aber was wäre wenn die Ankündigungen Gottes für den Fall, dass die Menschen sich nicht zu ihm bekehren, nicht einträfen?
    All die Aussagen der Propheten nicht?, die doch auch Christi erstes Kommen vorausgesagt haben. Auch die neutestamentarischen Ankündigungen nicht?
    Das wäre viel entmutigender. Wir müssen uns darauf verlassen, dass das stimmt, was geschrieben steht, und wir können uns darauf verlassen.
    Gute Nacht.

  3. Lieber Jakob Tscharntke, hast du den idea-Artikel zu Bad Blankenburg gelesen (http://www.idea.de/frei-kirchen/detail/allianzvorsitzender-das-verbindende-deutlich-machen-97753.html)? Der Inhalt ist einfach nur gruselig. Nun wird es immer offensichtlicher, daß Michael Diener keine pietistischen oder Allianz-Überzeugungen bei der EKD einbringt, sondern sich sein Einbringen von gesellschaftspolitischen Überzeugungen der EKD in Gnadauer Verband und Allianz massiv beschleunigt haben, seit er dort ein und aus geht. Einmal mehr bewahrheiten sich 1Kor 5,11: „Vielmehr habe ich euch geschrieben: Ihr sollt nichts mit einem zu schaffen haben, der sich Bruder nennen lässt und ist ein Unzüchtiger oder ein Geiziger oder ein Götzendiener oder ein Lästerer oder ein Trunkenbold oder ein Räuber; mit so einem sollt ihr auch nicht essen.“ und 2Joh 10: „Wenn jemand zu euch kommt und bringt diese Lehre nicht, so nehmt ihn nicht ins Haus und grüßt ihn auch nicht.“ Bedacht werden sollte auch 1. Kön. 13 mit dem ungehrsamen Propheten und die „ökumenische“ Trauerfeier am 31.07. in München, die durch seine Teilnahme auch Herr Bedford-Strohm zu verantworten hat. In dieser synkretistischen und damit gotteslästerlichen Veranstaltung wurde zu Allah gebetet, der die Vernichtung aller Juden fordert. Wie kann man sich nur als Christ mit – noch dazu als Deutscher! – mit Vertretern dieser Religion gemein machen? Was wird Herr Diener dazu sagen? Entweder nichts oder blablabla. Traurig, daß so jemand den Pietismus und die Allianz so in die Irre führt. Aber die Mitglieder wollen es offensichtlich nicht anders und bald wird das Mobbing an der Basis in den Gemeinden stärker werden gegen die, welche andere Überzeugungen haben und andere Schwerpunkte der Arbeit wünschen – z.B. ein Bibelstunde.

  4. Walter S.
    Habe mit Kommentaren bei T.-com öfter auf Missstände hingewiesen mit aller Deutlichkeit
    zu verschiedenen Themen (Griechenland, Islam, usw.) auch auf die immer schlimmer werdende Gottlosigkeit des Deutschen Volkes. Es folgte eine Verwarnung, dann die komplette
    Sperrung.
    Ein Hoch auf die Meinungsfreiheit in unserem doch so schönen Lande.
    Möge GOTT der Herr uns beistehen.

  5. Die T-Com Seiten sind intensiv unterwandert. Das ist ja auch nichts Gemeinwesenartiges mehr, sondern ein Konzern. Übrigens auch eine Entwicklung der Enteignung und Entöffentlichung wie das seit dem Ende der 80er Jahre in Deutschland systematisch betrieben wird.
    Man sollte da auch ganz bestimmt seine Mails nicht mehr verwalten lassen.
    Insbesondere glänzen solche Magazine mit immer der gleichen Prozedur, so eine Art Agitationsverwaltung. Das sieht man auch bei anderen großen Magazinen, die ich nur noch anschaue, weil das ein oder andere davon relativ früh von Ereignissen berichtet. Ansonsten sind das nur noch Manipulationen mit Überschriften wie „Was die Kanzlerin heute gedacht hat, wird Sie erstaunen“ oder „was diese Frau im Supermarkt tat… „. Dieser Sprech wird den Journalisten offenbar antrainiert. „Spitzenthemen“ werden hin und hergeschoben und verschiedene Meinungen je nach Windrichtung hochgespielt.
    Das ist Agitationsjournalismus und genau so sollte man das auch überfliegen und an sich abperlen lassen. Und hier geht es darum, zu manipulieren. Unterschwellig, das nehmen Sie aus meiner Sicht völlig richtig wahr, wird immer die gleiche Ideologie transportiert, nämlich eine Multikultigesellschaft ohne Ordnungen wie Person, Ehe, Familie, Nation, Land, Staat, ,vom Geschlecht ganz zu schweigen. Und, das nehmen Sie auch völlig richtig wahr, das System wird gehalten.
    All die angeblichen M-kritiker der letzten Jahre haben das System nicht opponiert sondern perfide systematisch gehalten und ausgebreitet und zwar als Systemteilnehmer. Das habe ich auch schon vor Jahren festgestellt. Die sitzen alle in den Organen, die uns hier täglich mehr unserer Freiheit berauben und sie sitzen in Fett und Sicherheit.
    Irgendwie hat Frau M. genau den Moment abgepasst, an dem durch diesen systemischen Aufwuchs keine Opposition mehr existiert. Da sind wir jetzt. Seitdem lässt sie die Katze aus dem Sack und zeigt ihr wahres Gesicht.
    Ich habe dafür kürzlich den Begriff Neosozialismus im Netz gefunden. Genau, so ist es, zumindest politisch gesehen und unverhohlen kommen offenbar auch alte Freunde aus der DDRZeit in interessante Positionen? Frau K z. B. in einer gewissen Stiftung. Zufall? „Freundschaft!“ – wer sich erinnern kann: das war eine Art Gruß in der DDR, mit allen Konnotationen.
    Die darunterbefindliche Systematik ist natürlich noch um einiges böser. Das kommt ja nicht von ungefähr, diese Dienstbarkeiten von Politikern, Journaille, Künstlern, Verbänden, Gewerkschaften und Kirchen.. ist noch wer übrig, der hier etwas auszurichten hat?
    Nö. Ungefähr satanisch.
    Nach dem Niniveprinzip wollen wir Ihnen und uns, die wir ja auch nicht fleckenlos sind, nicht den völligen Untergang wünschen, sondern die Bekehrung. Ich hätte auch sehr gerne noch einige Jahre unter dem Senfölbäumchen. Vielleicht lässt sich der Herr dazu hinbeten.
    Gruß

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