Worauf es in diesen Tagen ankommt

Dieser Tage schreibe ich viel über die verschiedenen Aspekte der vorwiegend islamischen Massenzuwanderung nach Deutschland und Europa, über ihre Gefahren, die mediale Berichterstattung, die Doppelmoral von Politikern und Medienleuten etc.. Ich breche damit mit einer fast 30jährigen strikten Gewohnheit: daß ich mich in meinem Amt als Pfarrer und Pastor so gut wie nie öffentlich zu politischen Themen geäußert habe, soweit diese nicht ganz unmittelbar auch Bedeutung für die christliche Gemeinde hatten.
In diesen Tage breche ich mit dieser Gewohnheit. Denn in diesen Tagen ist die Not unseres Volkes so groß wie nie seit dem 3.Reich. Und es sind nur ganz wenige, die offen darüber reden. Denn der Druck, den unsere zunehmend totalitäre Politik auf Andersdenkende in diesen Tagen erzeugt, ist immens. Man muß schon Angst bekommen vor einer neuen Reichskristallnacht.
Allerdings müssen wir auch feststellen: im 3.Reich war die größte Not nicht Adolf Hitler, sondern die Gottlosigkeit der Menschen. Martin Hohmann hatte in seinem mutigen Vortrag, der ihn vor Jahren die politische Karriere gekostet hat, darüber gesprochen.
Auch heute ist die größte Not unseres Volkes nicht die afrikanische und asiatische Völkerwanderung nach Deutschland, auch nicht unsere Kanzlerin und ihr Kabinett – und auch nicht die Seilschaften einer noch verborgenen Weltelite, die diese ganzen Vorgänge inszeniert. Auch heute ist die größte Not unseres Volkes die Gottlosigkeit. Die mangelnde Liebe zum lebendigen Gott, unserem Schöpfer, der uns in seinem Sohn Jesus Christus erlöst und das Heil für uns vollbracht hat. Die mangelnde Annahme dieses Heils. Das mangelnde Vertrauen zu ihm. Die mangelnde Liebe zu seinem Gebot.
Wenn wir also fragen: worauf kommt es in diesen Tagen an? – dann können wir darauf manche politischen Antworten geben. Aber so klug und richtig diese auch ausfallen mögen, sie greifen in jedem Falle zu kurz. Sie greifen in jedem Falle am Wesentlichen vorbei.
Wir können zwar beten, daß uns Gott bald eine neue Regierung schenkt, eine Regierung, die wirklich den Nutzen des deutschen Volkes mehrt und Schaden von ihm abwendet, und nicht das brutale Gegenteil tut. Und wir sollten dies durchaus kräftig tun! Aber auch eine solche Regierung kann die endzeitliche Entwicklung bestenfalls verzögern, keinesfalls grundsätzlich aufhalten.

Wir leben in diesen Tagen in einer Zeit, in der die satanischen Mächte im Hintergrund „den Sack zubinden“. Verschiedene Indizien aus ganz verschiedenen Richtungen deuten darauf hin, daß diese Weltzeit in ihren letzten Zügen liegt – ich hatte in verschiedenen Kommentaren dieses Jahr schon darauf hingewiesen.
Überrascht haben mich diesbezüglich mehrfach die Reaktionen von verschiedenen bibeltreuen Geschwistern auf meinen Hinweis, daß es vielleicht höchstens noch 20 Jahre bis zur Wiederkunft Jesu und unserer Entrückung sein könnten. Ihre Reaktion war nämlich nicht: Jakob, jetzt mach mal halblang. Vielleicht 50 oder 100 Jahre! Aber 20 Jahre, das hört sich doch sehr extrem an.
Nein, die Reaktion von mehreren Geschwistern in letzter Zeit war: Ja, meinst Du wirklich, daß es noch sooooo lange sein kann?
Angesichts dieser ganzen Ereignisse ist mir erneut in aller Deutlichkeit vor Augen getreten, daß es ganz besonders in diesen Tagen eigentlich nur auf Eines ankommt: daß wir dabei sind, wenn Jesus Christus wiederkommt und die Seinen ihm entgegengerückt werden. Daß wir dann nicht zu denen gehören, die hier auf dieser Erde zurückbleiben, für die das Tor zur himmlischen Herrlichkeit endgültig und unwiderruflich ins Schloß gefallen ist. Und daß wir von Herzen darum beten und ringen, daß wir gemeinsam mit unseren Kindern und Enkelkindern, mit unseren Freunden und Verwandten, dem Herrn entgegengerückt werden.
Alles Andere sind daneben letztlich „Peanuts“ – Belanglosigkeiten.

Deshalb laßt uns zukunftsorientiert leben. Durchaus auch zukunftsorientiert im Blick auf unser verbleibendes irdisches Leben. Wir kennen nicht Zeit noch Stunde, auch wenn wir sehen, daß die Wiederkunft Jesu nahe ist. Deshalb leben wir trotzdem ganz nüchtern mit beiden Beinen auf der Erde, gehen verantwortungsbewußt unserer Arbeit nach und sorgen in kluger Weise auch existentiell und materiell für die kommenden Tage vor.
Dann aber vor allem auch zukunftsorientiert für die Ewigkeit. Denn eines gilt für jeden Menschen, ganz egal wie bald der Herr kommt: diese Erdenzeit geht für jeden zuende. Und das letzte Hemd hat keine Taschen. Es gilt also zukunftsorientiert vorzusorgen, daß wir nicht vor allem Schätze auf Erden, sondern unseren Schatz im Himmel haben, das ewige Leben in Jesus Christus.

Dazu habe ich eine Bitte an alle Nutzer unserer Internetseite und dieses Blogs: Hören Sie zu jedem Kommentar, den Sie hier lesen, bitte wenigstens ein bis zwei Predigten von unserem Predigtarchiv.
Für heute gibt das zugegebenermaßen ein paar Predigten. Aber das können Sie sich ja auf einige Tage verteilen. Ziehen Sie die Predigten auf einen Stick, hören Sie sie während der Fahrt zur Arbeit, während des Joggens oder während des Schwitzens auf dem Laufband im Fitnesstudio. Dann tun Sie nicht nur etwas für die Gesundheit Ihres Leibes, sondern auch für die Rettung Ihrer Seele.
Jede Predigt in unserem Predigtarchiv ist wichtiger als alle Kommentare auf diesem Blog zusammen.

Denn worauf es in diesen Tagen wirklich einzig und allein ankommt: Daß Sie und die Ihren mit dabei sind, wenn Jesus wiederkommt und die Seinen ihm entgegengerückt werden.
Und das kann schon sehr bald sein.

101 Antworten auf „Worauf es in diesen Tagen ankommt“

  1. Ahh schön jetzt- mit diesem Kommentar- haben Sie das „Auge des Taifuns“ wieder betreten. „Wenn das alles geschieht, so hebt eure Augen auf , weil Eure Erlösung naht“ und “ Wenn dies alles so aufgelöst wird(in Zukunft wenn die alte Erde und die Himmel vergehen werden physisch ) , wie mit ihr dann sein im heiligen Wandel und Gottseligkeit, INDEM IHR DIE ANKUNFT DES TAGES GOTTES ERWARTET UND BESCHLEUNIGT… “ 2.Petrus 3,11
    „Was murren schimpfen stöhnen denn die Menschen im Leben, ein jeder murre wieder seine Zielverfehlung.“Klagelieder Jeremia 3,39
    „Lasset uns VON WEG sehen ZU JESUS HIN ,den Vollender unseres Glaubens…“ Schön, dass Sie wieder im Auge des Taifuns“ sind und nicht nur das Böse aufzählen (auch richtig als Warnung- aber nur ,wenn die Lösung der Probleme . das gute Ende aufgezeigt wird und die Wahrheit aufgezeigt wird “ GOTT sitzt im Regimente!“ Es war so ein Unterschied für mich zwischen Ihren Predigten und die Intention in Ihren „Kurzen Bemerkungen“ . Jetzt ist wieder alles im richtigen Verhältnis und bewirkt nicht nur Angst oder so gar Wut auf die Regierung, sondern auch Umkehr, Heiligung und Zuversicht. Weiter auf diesem Wege. „Überwindet das Böse nicht mit dem Bösen (meint auch nur auf das Böse schauen) sondern mit dem Guten- „Lasset uns wegsehen von auf JESUS hin- so im Urtext vom Hebräerbrief..Danke für diese Meldung!

    1. Lieber Christoph, genau aus diesem Grund war es mir wichtig, diesen Kommentar zu schreiben. Ihre Rückmeldung erfreut mich besonders, weil sie mir das Signal gibt, daß mein Anliegen verstanden wurde und angekommen ist. Vieles von dem, insbesondere das, was in den mehr oder weniger rein politischen Bereich fällt, was ich an Kommentaren unter „Kurz bemerkt“ schreibe, schreibe ich im übertragenen Sinne „mit der linken Hand“. Ich spiele damit auf die Unterscheidung Luthers auf die rechte und linke Hand Gottes an. Keinesfalls wage ich mich im Entferntesten mit Gott zu vergleichen. Aber ich will damit sagen: was mit der Linken geschieht, das geschieht nicht mit wirklicher Freude und von Herzen, sondern allein um der puren Notwendigkeit willen. Da wir in den letzten Tagen leben, ist leider das meiste, was es zu kommentieren gibt, betrüblich und negativ. Mir gefällt diese Ausrichtung, die leider thematisch ein Stück weit vorgegeben ist, auf dieser Kommentarseite selbst nicht. Ich versuche deshalb so gut wie möglich auch die wenigen erfreulichen Nachrichten deutlich herauszustellen. Um hier auf unserer Seite ein Gegengewicht zu schaffen, bin ich mit unserem Webmaster daran, eine weitere Spalte „Geistliche Gedanken“ einzufügen, die ergänzend zu den Predigten und als deutlicher Kontrast zur Spalte „Kurz bemerkt“ geistliche und erbauliche Kurzbotschaften enthalten soll. So Gott will und unser lieber Webmaster die technischen Herausforderungen gelöst hat, wird sie kommende Woche an den Start gehen. Ich werde dann hier in „Kurz bemerkt“ darauf hinweisen.

    2. Lieber Herr Pastor Tscharntke,
      in p i stand gestern: „Der Ton wird von Ideologen angegeben, die tagtäglich von Vielfalt reden, dabei aber selber intolerant bis ins Mark gegenüber jedem sind, der es wagt, auch nur ein Stück weit von ihrer
      Meinung abzuweichen.“ Ich lese gerade noch einmal Ihre Mail vom 15.08.15, in der Sie schreiben, dass wir uns nicht einschüchtern lassen dürfen, sondern schlagfertig sprachlich kontern sollen. Das haben Sie sehr gut ausgedrückt. Danke. Doch kommen wir gegen diese intoleranten Ideologen grüner und grellroter Prägung an, die so manchem konservativen Laien-Christen sprachlich überlegen sind? Hören Sie sich Katrin Göring-Eckardt, Claudia Roth und Volker Beck an. Die haben kein abgeschlossenes Studium, haben auch keinen Beruf erlernt, reden aber „wissenschaftlich“ geschwollen daher, dass manch wackerer Bibeltreuer schwere Minderwertigkeitskomplexe bekommt. Das ist die Crux bei der Sache. Und wenn man schlagfertig sprachlich in progressistischen Kirchenklüngeln im Sinne neutestamentlicher Kernaussagen kontert, läuft man Gefahr, isoliert zu werden, knallhart abgehängt sozusagen. Selbst in christlich-konservativen Hauskreisen müssen wir mittlerweile ganz vorsichtig sein, um ja nicht irgendwelche Gefühle zu verletzen. Diffuse Gefühle drangsalieren heute oft Teinehmer und Inhalte von Bibelrunden. Ein Horst Gorski wäre ohne diese derzeit so begeistert gefeierte Vielfalt, die oft einhergeht mit Gefühlsduselei, niemals in zwei (!) kirchliche Leitungsämter gewählt worden.
      Ja, wir dürfen uns nicht einschüchtern lassen. Wir müssen gegen jede Bevormundung übereifriger Grüner und Linker ( die es leider auch in der CDU gibt) kontern und dabei klug sein wie die Schlangen und
      ohne Falsch wie die Tauben. Wenn Schlimm-Linke mit hohlen Phrasen kommen, die vor lauter Imponiergehabe von ungewohnten Fremdwörtern strotzen, dann müssen wir sie immer wieder ganz trocken um Erläuterung bitten, bis sie merken, dass wir ihre Taktik durchschaut haben. Oft werden sie dann ziemlich kleinlaut.

      Herzlichen Gruß
      Günther Rose

  2. Lieber Herr Tscharntke, die von Ihnen gehörten Predigten haben mich bisher sehr beeindruckt. Ihre biblisch fundierten Mahnungen finde ich berechtigt. Gal. 6,7 gilt uneingeschränkt: „Irret euch nicht, Gott lässt sich nicht spotten, denn was der Mensch sät, das wird er ernten.“ Ihren Predigten konnte ich in der Regel folgen oder ich habe mit Ihnen Unklarheiten klären können, z.B. bei der Vaterunserbitte „Führe uns nicht in Versuchung.“ Bei Ihren Essays zur Politik kann ich Ihnen im Gegenteil oft nicht folgen. Z.B. bei Ihrer Bezugnahme auf das „Dritte Reich“ ist dort m.E. der Diktator Hitler das größte Problem gewesen. Die Menschen hatten Lebensangst, Kritik zu äußern, und zwar nicht grundlos. Dann ist die wirtschaftliche Lage m.E. heute eine bessere, als damals. Unser demokratisches Staatswesen und unsere Verfassung halte ich gegenüber dem „Dritten Reich“ als einen besonders großen Vorteil.

    1. Liebe Louisette, meine Feststellung, daß im 3.Reich Hitler nicht das größte Problem gewesen ist, soll keinesfalls beinhalten, daß Hitler nicht durchaus ein sehr großes Problem war. Daß Menschen Lebensangst hatten, Kritik zu äußern – ganz gewiß. Und gewiß nicht grundlos – da stimme ich Ihnen voll zu. Natürlich ist die wirtschaftiche Lage heute insgesamt eine bessere. Ob es heute allen, gerade vielen deutschen Hartz-IV-Empfängern, oder solchen, die sich gar nicht trauen, weil sie sich schämen, Hartz-IV zu beantragen, besser geht, da bin ich mir nicht ausnahmslos sicher. Und wie lange es uns allen noch besser geht, das ist eine ganz große Frage. Ganz gewiß ist insbesondere unsere Verfassung ein riesiger Vorteil gegenüber dem 3. Reich. Das Problem ist nur, daß einschließlich des Bundesverfassungsgerichts sich immer mehr darüber hinwegsetzen. Und eine Verfassung ist an sich selbst leider nicht viel mehr als ein Stück Papier. Daß wir in diesen Tagen fortlaufenden Rechtsbruch von staatlichen Organen, gerade auch bei der Massenzuwanderung, und einen dramatischen Weg weg von der Demokratie hin zu neuen totalitären Strukturen in Deutschland haben, das sage nicht allein ich, das sagen viele andere und das sagen vor allem schon seit Jahren höchst renommierte Staatsrechtler wie Prof. Schachtschneider. Aber bei weitem nicht nur er. Nein, wir haben noch nicht die Situation wie im 3.Reich erreicht – Gott sei Lob und Dank! Aber vieles führt schnurgerade in diese Richtung, nur diesmal grün-rot angestrichen statt braun! Wie satanisch böse der eingeschlagene Weg ist, das erkennen Sie unschwer, wenn Sie sich via Internet einmal mit der in Baden-Württemberg geplanten Frühsexualisierung schon im Säuglingsalter in den Kitas „Bildungsplan“ etc. genannt, auseinandersetzen. Ich hatte mehrfach auf die offenkundige Rechtswidrigkeit etwa im Erziehungswesen hingewiesen, das den Eltern mehr und mehr das Recht zur Erziehung raubt. Das Europaparlament hat sich im Frühjahr für ein „Menschenrecht auf Abtreibung“ ausgesprochen. Der Mord am ungeborenen Leben soll zum „Menschenrecht“ erklärt werden! Kann es böser und satanischer und menschenverachtender überhaupt noch gehen? War hier das 3.Reich wirklich böser? Ist die hunderttausend- und millionenfache Ermordung von Kindern im Mutterleib wirklich weniger gottlos und brutal und menschenverachtend als die Vergasung von Juden? Liebe Louisette, denken Sie darüber bitte einmal ernsthaft nach. Und der Druck, den die politisch-korrekten Gutmenschen in Politik und Medien erzeugen, ist mittlerweile so groß, daß ich neulich in einem Gespräch mitbekommen habe, daß Menschen in Deutschland selbst in der Abgeschiedenheit und Anonymität einer Wahlkabine ihr Kreuz nicht wagen, dort zu setzen, wo ihre politische Überzeugung schlägt – in diesem Falle für die AfD. Ja, ich habe es mit eigenen Ohren gehört: Menschen in Deutschland wagen im Jahr 2014/15 nicht die Partei zu wählen, die sie wollen, weil der Gesinnungsterror unserer Gutmenschen so unglaublich hoch ist. Das ist natürlich deren Ziel. Und sie haben es in Teilen schon erreicht! Die Angst, heute frei zu sagen, was man denkt, ist mittlerweile nicht mehr viel geringer als im 3.Reich. Noch muß kaum jemand unmittelbar um sein Leben bangen, viele aber um ihre berufliche Existenz. Ich selbst werde im Blick auf meine Kommentare immer wieder darauf angesprochen, daß Menschen mich fragen: Hast Du nicht Angst, wenn Du so etwas schreibst? Das wissen Sie aber ja auch selbst! Nein, noch habe ich keine Angst. Aber viele, viele andere Deutsche leben längst in dieser Angst – und halten den Mund! Weit weg sind wir diesbezüglich vom 3.Reich nicht mehr! Wäre übrigens Hitler im 3.Reich das größte Problem gewesen, dann wäre er weder an die Macht gekommen noch viel weniger an der Macht geblieben. Das größere Problem als Hitler selbst war die Tatsache, daß er genügend Helfershelfer in In- und Ausland hatte, die ihn an die Macht gebracht und an der Macht erhalten haben, all seinen unermeßlichen Greueltaten zum Trotz. Und das allergrößte Problem war, daß Gott dies alles zugelassen hat als Strafgericht über unser deutsches Volk, wie er derzeit eine Regierung Merkel zuläßt als Strafe über unser deutsches Volk – siehe z.B. Jesaja 3,4: „Dann mache ich junge Männer zu ihren Obersten und Mutwillige sollen über sie herrschen“. Das Problem im Sinne der letzten Ursache ist darin natürlich nicht das Gerichtshandeln Gottes selbst, sondern die Sünde und Gottlosigkeit eines Volkes, die ein solches Gerichtshandeln Gottes heraufbeschwört. Und deshalb ist das, worauf es in diesen Tagen wirklich ankommt: eine umfassende Buße, damit viele Menschen gerettet werden und Gott sich vielleicht unseres deutschen Volkes noch einmal erbarmt und noch größeres Unheil von uns abwendet.

      1. Lieber Herr Tscharnke,
        ich freue mich, das immer wieder über alle geistlichen Themen hinaus, die sie in Ihren Predigten so schön entfalten, auch Stellung nehmen zu aktuellen Geschehnissen. Nicht die Geschehnisse irgendwo in der Welt, sondern im konkreten, unser Deutsches Volk und Heimatland betreffend. Ich glaube wir sind uns darin einig das Deutschland noch nie so tief, moralisch und ethisch am Boden lag wie heute.
        Auch der Grund dafür ist eindeutig in der Gottlosigkeit und mangelnden Gottesfurcht in der Gesellschaft und darüber hinaus den allermeisten „christlichen Gemeinden“ zu sehen. Wenn ich sehe wer und was sich in der Ökumene sammelt, welch antichristlicher Geist sich hier durchsetzt ist man erschrocken – bin ich erschrocken. Wer dem Evangelium Gottes nicht gehorcht, wird ein Spielball des Teufels – was für ein Gericht.
        Wir haben als Christen die Aufgabe für alle unerlösten Menschen zu beten, ihnen das Evangelium nahe zu bringen, ob Heiden oder „Juden“, denn sie gehen alle ohne Jesus verloren. Bei denen die sich heute Juden nennen, aber nach dem Zeugnis der Bibel gar keine sind, (siehe Röm. 28 , 29 und Offb. 3.9) sondern gegen die Heilige Schrift lügen wenn sie es behaupten, haben wir wie Luther es nannte eine scharfe Barmherzigkeit anzuwenden. Das heist sie klar mit Ihrer Gottlosigkeit zu konfrontieren, ihre bösen Werke auf zu decken, und ihnen ihre bösartige Christusgegnerschaft vor Augen zu führen wie Jesus es tat in Joh. 8.44. Martin Luther hat die Teufeleien des Machtjudentums zu seiner Zeit klar erkannt und die Christen und die Obrigkeit zu Recht vor ihnen gewarnt. Heute sind die meisten Kirchen vom Judaismus vergiftet, ökumenisch blind, und Opfer des Zeitgeistes geworden. Mit Judaismus meine ich nicht nur die Ökumene welche Freimaurerisch/Talmudistischen Ursprungs ist, sondern
        die Israel-lobhudelei unter vielen Christen, nach meiner Schrifterkenntnis in Wahrheit das feiern der Synagoge Satans ist. Wir haben als Christen keinen irdischen Landraub gut zu heissen – oder noch schlimmer als Wunder Gottes zu feiern. Jesus Christus sagte : Mein Reich ist nicht von dieser Welt! – Dem hat das ehebrecherische Geschlecht von Anfang an widerstanden, Jesus kreuzigen lassen, und sie verfolgen die Christen bis auf diesen Tag.
        Aber es ist erschreckend, wie verdorben viele „Christen“ in ihrer Gesinnung sind, wenn sie dem Großen von Gott gesandten Reformator Martin Luther sein Christsein absprechen oder Judenhass unterstellen, aber für alles was sich Jude nennt unkritisch Partei ergreifen.
        Nächstes Jahr ist Lutherjahr, 500 Jahre der 95 Thesen, Widerstand gegen römisch-katholische Irrlehre. Vieleicht wäre es die Gelegenheit für sie das große Wirken dieses Reformators – bei allen Schwächen- im kommenden Jahr auf zu greifen. Ich wünsche Ihnen den Segen Gottes für Ihren wertvollen Dienst.
        Andreas Rönnau/Neumünster SH
        Jesus Christus kommt bald wieder, den Gäubigen zur Rettung!

        1. Lieber Herr Rönnau, die Sache mit den Juden als dem auserwählten Volk Gottes einerseits und dem, was manche heute daraus machen, zum Einen aus den Reihen dieses Volkes, zum Andern seine Bejubler oder Verächter, ist eine hochkomplexe Geschichte. So Gott will, werde ich in absehbarer Zeit einmal eine Predigt darüber halten, da dieses Thema heute so wichtig ist und es darüber so viele Mißverständnisse gibt.
          Vor einiger Zeit habe ich an jemand anderen in dieser Frage geschrieben und füge hier ein paar Sätze aus meinen damaligen Gedanken hier ein:
          „Im Blick auf Israel muß man das Volk von etlichen seiner macht- und geldgierigen Vertreter strikt unterscheiden. Aber man kann die Weltgeschichte nicht ohne die bleibende Erwählung Israels verstehen, noch viel weniger die derzeitigen Ereignisse und das, was in den nächsten Jahren auf uns zukommen wird. Mit unausweichlicher Notwendigkeit. Wir werden durch Umkehr zu Gott und Gebet allenfalls die Zeit etwas verzögern können und, so meine Hoffnung, damit zugleich die Zeit, in der das Böse uneingeschränkt auf dieser Erde regieren kann, auf ein hoffentlich geringes Minimum eindampfen.

          Gerade für Sie als Historiker (der Adressat ist unter anderem Historiker) dürfte auch folgende Beobachtung interessant sein: Wo siedelt Gott sein Volk Israel an? Genau in der Schnittstelle zwischen den Großreichen im Norden und Süden. Er hätte strategisch keinen ungünstigeren Ort auswählen können. Israel kriegt notwendigerweise immer eine mit auf den Deckel, wenn diese beiden Großmächte sich streiten. Außer es lebt im Gehorsam gegenüber Gott und dieser hält bewahrend seine Hand über sein Volk. Davon erzählen die Bücher des AT des eindrücklich. Israel steht 1500 Jahre im Brennpunkt der Ereignisse. Bis zur Zerstörung Jerusalems und der weltweiter Zerstreuung der Juden. Das Gebiet des Volkes Israel gerät historisch für fast 2000 Jahre in fast völlige Vergessenheit, wenn man von den unseligen Kreuzzügen einmal absieht. Eine andere Geschichte!

          Aber der Teufel kann es interessanterweise nicht lassen, in Jerusalem auf den Tempelberg zwei satanische Gebäude errichten zu lassen: den Felsendom und die Al-Aksa-Moschee. Obwohl Jerusalem im Koran und im ursprünglichen Islam überhaupt keine Rolle spielt!
          Es ist der Kampf der unsichtbaren Welt. Gott hat gesagt: an diesem Ort, nämlich dem Tempelberg, habe ich meinen Namen niedergelegt. Diesen Ort habe ich für mich in Anspruch genommen.
          Und der Teufel sagt: Ohne mich. Ich beleg den jetzt!
          Die Botschaft der Bibel ist Geschichte zum Anfassen!

          Und dann führt Gott sein Volk nach fast 1900 Jahren wieder zurück ins verheißene Land. Und seit diesem Tag steht dieser Landstrich wieder im Mittelpunkt der Weltpolitik. Kaum eine Nachrichtensendung, kaum eine Ausgabe der Tageszeitungen, in denen nicht Israel und Jerusalem im Fokus sind. Sicher nicht ausnahmslos, aber doch auffallend grundsätzlich.

          Man kann übrigens die Rolle der Juden in der Weltgeschichte seit 70 n.Chr. bis heute auch nicht verstehen ohne die Bibel. Sie haben, wohl einzigartig ein der Menschheitsgeschichte, trotz fast 2000jähriger weltweiter Zerstreuung ihre völkische und religiöse Identität bewahrt. Sie haben viel Böses getan, denn sie sind seit der Ablehnung Jesu als ihres Christus = Messias ein verworfenes Volk unter Gottes Gericht. Das muß man immer sehen. Das derzeitige Israel und Volk der Juden ist ein weitestgehend gottloses Volk. Jesus warf ihnen entgegen: Euer Vater ist der Teufel!

          Wie sehr dieses Volk unter dem Gericht Gottes steht, wie seine Führer es selbst herausgefordert haben: „Sein Blut komme über uns und unsere Kinder“ – als sie Jesus an Pilatus ausgeliefert haben, davon gibt die Geschichte reichlich Zeugnis. Und das Schlimmste steht ihm noch bevor. Die letzten Gerichte Gottes werden dieses Volk wohl bis auf einen winzigen Rest – wenn man die Zahl der Offenbarung wörtlich nehmen darf, dann wohl kaum mehr als 144 000 – ausgerottet werden.

          Aber seine Erwählung bleibt bestehen. Ein überwältigendes Zeichen der Liebe und Treue Gottes, der sich von diesem halsstarrigen und verbrecherischen Volk nicht abwendet. Nach diesem letzten furchtbaren Gericht wird Christus wiederkommen, den Rest des Volkes vor den Heeren des Antichristen retten und dieser Rest wird im Angesicht seines kommenden Messias in einem Augenblick zum Glauben kommen.

          Wahrscheinlich steht dieses Ereignis gar nicht mehr furchtbar lange aus. …
          Denn Gottes Wort sagt uns für die letzte Zeit den völligen Abfall der Christenheit von ihrem Herrn voraus. Das ist das, was wir gerade erleben. Dieser Abfall ist in vollem Gange, ganz brutal seit den 60er Jahren. Mittlerweile scheint er sich seinem Ziel- und Endpunkt zu nähern. In dem Maße, in dem sich die Welt und vor allem die Kirche, von Gott abwendet, nimmt die Wirksamkeit des Heiligen Geistes in dieser Welt ab und die Macht des Bösen kann sich immer ungehinderter ausbreiten. …
          Da Israel ins verheißene Land zurückgekehrt ist, was zwingende Voraussetzung für die Erfüllung der in der Bibel vorhergesagten endzeitlichen Ereignisse ist, der Abfall der Christenheit fast bis zum Abschluß vorangeschritten ist, dürften die weiteren Ereignisse nahe bevorstehen: die von Satan gesteuerten Hintergrundmächten drängen immer ungestümer zur Weltherrschaft. Es müssen nach meinem Verständnis der biblichen Prophetie weltweit 10 Königreiche oder Verwaltungseinheiten entstehen. Meines Wissens arbeitet die UNO an derartigen Plänen. Die EU wird wohl eines davon sein. Am Ende wird ein Herrscher weltweit die Alleinherrschaft antreten. Er wird die neue Weltordnung einführen, den bargeldllosen Zahlungsverkehr – Offenbarung 13, interessant, daß das schon im Prinzip vor 1900 Jahren angekündigt wurde. Daß weltweit niemand kaufen oder verkaufen kann, der nicht ein bestimmtes Zeichen hat – was immer es dann konkret auch sein mag – das war doch bis vor gar nicht allzu langer Zeit technisch gar nicht vorstellbar“.

  3. Danke Herr Tschanrtke, dass Sie all die Dinge wieder auf den richtigen Nenner bringen! Als ich Ihren Beitrag das erste mal las, musste ich spontan denken: „Können Sie Gedanken lesen?“, weil mir das ganz ähnlich wie Sie es schreiben, schon durch den Köpf gegangen ist. Wenn man sich zu sehr mit all den Bedrängnissen, die auf uns einstürmen, beschäftigt, kann man leicht das wesentliche Ziel aus den Augen verlieren. Zumindest meine persönliche Erfahrung ist, dass man damit zu viel Zeit verplempern kann und man sich damit auch zu sehr belastet. Wie gut ist es da, sich in Erinnerung zu rufen, dass das alles nicht das Ende ist, und das doch unser HERR im Regimente sitzt und alles wohl führt! Deshalb finde ich Ihr Vorhaben mit der Spalte „Geistliche Gedanken“ so gut – und ich habe jüngst gedacht, dass es doch wichtig ist, auch einmal Erbauliches und Erfreuliches zu sammeln. So notwendig das Mahnen und Hinweisen auch ist. Ich wünsche Ihnen Gottes reichen Segen für Ihre so wichtige Arbeit!

  4. älteres Zitat von einem der ALDI-Supermarkt Gründer; Albrecht : „Das Problem unserer Zeit ist nicht die Atombombe, sondern die Gottlosigkeit der Bevölkerung.“

    Lieber Jakob Tscharntke, grundsätzlich stimme ich hier mit dem allgemeinen Tenor überein, das Hauptaugenmerk muss immer auf der Erlösungstat Christi liegen und die Grundlage muss das Wort Gottes sein, Sicherlich kann man über manche Meinungen und Ansichten diskutieren (dazu ist das Forum ja da),bestimmt auch manchmal darüber , ist diese Meinung wirklich biblisch fundiert ? Aber genau aus diesem Grund schätze ich dieses Forum sehr, denn mich interessiert was die Bibel zu aktuellen politischen Themen sagt und ich habe in diesen Diskussionen auch geistlich schon manches dazulernen dürfen. Ich bin dankbar dass es noch Menschen wie Pastor Jakob Tscharntke gibt die sich trauen ihre eigene Meinung zu vertreten und diese dann auch biblisch erklären wenn man sich kritisch dazu äussert. Unfehlbar sind wir alle nicht, das hat auch der Pastor nie von sich behauptet. Nochmals danke für den biblischen und geistlichen Blick auf das aktuelle Weltgeschehen.

  5. Sie schreiben „Auch heute ist die größte Not unseres Volkes die Gottlosigkeit.“ Es gibt aber auch sehr viele mutmachende Zeichen für Gottes Nähe: Die vieleln Menschen die sich für Flüchtlinge und gegen Fremdenhass einsetzen! Auch außerhalb der Kirchen! Denn wo Gott geliebt wird werden auch Menschen geliebt! Aus Feinden werden Freunde!! Das soltlen sie nicht verschweigen!

    1. Liebe Elke,

      die größte Not war schon immer die Gottlosigkeit der Menschen. Schon die ersten beiden Menschen haben sich durch den Betrug Satans von Gott emanzipiert – sie glaubten der Lüge der Schlange. „ihr werdet sein wie Gott“!
      Die Folge war der Tod, nicht allein der leibliche, sondern auch der ewige Tod. Bis heute hat die ganze Menschheit an diesen Folgen zu tragen. Schon noch zu Lebzeiten von Adam und Eva geschah der erste Mord, als Kain seinen Bruder Abel erschlug. Gott der Herr antwortet darauf:
      1Mo 4,11-12: Und nun, verflucht seiest du von dem Erdboden hinweg, der seinen Mund aufgetan hat, das Blut deines Bruders von deiner Hand zu empfangen! Wenn du den Erdboden bebaust, soll er dir hinfort seine Kraft nicht geben; unstet und „flüchtig“ sollst du sein auf der Erde. Kain war also der erste Flüchtling der Geschichte.

      So also sehen die Folgen der Sünde aus. Die ganze menschliche Geschichte ist geprägt von Mord, Krieg Hass und Gewalt. Nun ist der Islam mit dem Koran ein Aufruf zum Hass, zur Gewalt und Unterdrückung aller Nichtmuslime. Muslimme ermorden sogar ihre eigenen Kinder sollten sie Jesus annehmen.

      Was wir gerade über die öffentlichen Medien zu sehen, hören und lesen bekommen kann leider nicht einfach als Wahrheit übernommen werden. Nun warnt auch der „Spiegel“ vor diesem ungerbremsten Zustrom von Muslimen in unser Land.
      Pastor Tscharntke hat es ja ausführlich mit Quellenangaben belegt, wie es tatsächlich aussieht. Die Behörden sind nicht mehr in das Lage, der Situation Herr zu werden. Und das nicht nur in der BRD, die Situation ist auch in anderen Ländern aus dem Ruder gelaufen.

      Wenn Menschen – ob nun gläubig oder nicht – sich gegen diese überbordende Zuwanderung aussprechen, kann man dies nicht einfach als Fremdenhass abtun. Es ist zu einfach, hier nur mal so von Liebe zu reden. Muslime lieben keine Andesgläubigen. Noch nicht einmal ihre eigenen Glaubensbrüder. Sonst würden die reichen Ölstaaten diese Leute aufnehmen und ihnen helfen. Im Gegenteil ist es so, dass diese Staaten bewusst Europas Islamisierung vorantreiben.

      Noch viel weniger als ihre eigenen Brüder, lieben Muslime Christen, diese Liebe ist ihnen sogar verboten.
      Es hilft leider nichts, einfach einen frommen Traum von Liebe zu haben.
      Mein Nächster, meine Nächsten die ich lieben soll, sind meine Frau, meine Kinder, meine Familie, die Eltern, meine Glaubensgeschwister. Für deren Wohlbefinden bin ich verantwortlich.

      Einem persönlichen Feind, der mir übel gesinnt ist kann ich mit Liebe begegnen, ihm verzeihen. Dies ist jedoch eine andere Ebene.

      Soviel zu Deinem Leserbrief liebe Elke!

    2. Liebe Elke,

      das ist genau das Problem an dem die Kirchen scheitern werden. Dem Glauben mit Liebe könnte man dem Islam zum Freund machen…

      Woher nehmen sie diese Überzeugung?

      Warum gehen sie nicht mit Ihrer Liebe in einen Zoo und steigen einmal über den Schutzzaun in einen Tigerkäfig?
      Verständlich ist es schon, das sie dies nie machen würden, weil Ihnen Ihr Verstand, Gefühl und auch der Realitätssinn sofort „Gefahr“ signalisiert. Und es ist Ihnen klar, das sie egal wie viel Liebe sie dem Tiger entgegen bringen, dieser sie bei der ersten Gelegenheit fressen wird.

      Um so seltsamer erscheint es mir warum es den Christen so schwer fällt zu erkennen, dass es mit dem Islam leider genauso ist.
      Lesen sie bitte den Koran. Und fallen sie nicht auf die Beteuerungen von Moslems herein. Ihnen ist das „Lügen“(Sure 3, Vers 54) für Ihre Ideologie befohlen! Lesen sie den Koran und begreifen Sie das der Islam alles ist nur nicht liebend! Sie können von Ihm im besten Fall erwarten nur Massenvergewaltigt und Geköpft zu werden. Und das ist die nette Variante.

      Begreifen Sie das der Islam aus Menschen Kreaturen macht. Aus Liebe Hass und aus Gott einen Teufel.

      Lesen sie den Koran! Lesen sie den Koran! Lesen sie den Koran!

      Und wenn sie Ihn gelesen haben lassen sie sich von einem Islam Aufklärer einmal das Geheimnis der „ABROGATION“ einweihen. Dann werden sie verstehen das alle Terroristen genau das machen was Ihnen der Prophet Mohamed BEFOHLEN hat. Das Töten, Versklaven, Vergewaltigen und Ausrauben von Ungläubigen. Das Geschieht überall auf der Welt im Namen Allahs. Legitimiert durch den Koran. Der Mordgott Allah nimmt seinen Killern sogar das schlechte Gewissen etwas unrechtes zu tun. Den er sagt:

      Sure 8, Vers 17: „Und nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah. Und nicht du hast jenen Wurf ausgeführt, sondern Allah. Und er wollte (mit alledem) seinerseits die Gläubigen etwas Gutes erleben lassen. Allah hört und weiß (alles).“

      Christen wollen gut sein und gutes tun! Das ist ein elementarer Baustein des Christentums. (Die Schandtaten der Kirchen sind nie legitimiert durch Jesus oder die Bibel. Sie waren Verbrechen in seinem Namen) Nur begreifen Sie das sie den Tiger nicht zum Lamm machen müssen um gutes zu tun. Tun sie gutes indem Sie Ihre Kinder und Ihre Gemeinde (Deutschland?) schützen.

      In diesem Sinne…

      T.N.

      P.S. Ich habe Ihnen nur mal eine kleine Auswahl an Suren des Koran rausgesucht. Und glauben sie mir, hier ist nicht aus dem „Zusammenhang“ gerissen wie von Moslems gerne behauptet wird (Taqiyya=Befohlene Lüge um nicht schlechtes auf den Islam kommen zu lassen)

      Sure 2, Vers 2: „Dies ist die Schrift, an der nicht zu zweifeln ist, (geoffenbart) als Rechtleitung für die Gottesfürchtigen.“

      Sure 2, Vers 106: „Wenn wir einen Vers (aus dem Wortlaut der Offenbarung) tilgen oder in Vergessenheit geraten lassen, bringen wir (dafür) einen besseren oder einen, der ihm gleich ist. Weißt du denn nicht, daß Allah zu allem die Macht hat?“

      Sure 2, Vers 171: “Bei den Ungläubigen ist es, wie wenn man Vieh anschreit, das nur Zu- und Anruf hört (ohne die eigentliche Sprache zu verstehen). Taub (sind sie), stumm und blind. Und sie haben keinen Verstand. ”

      Sure 2, Vers 191: ´Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung [zum Unglauben] ist schlimmer als Totschlag. …”

      Sure 2, Vers 193: “Und bekämpfet sie, bis die Verführung [zum Unglauben] aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist. …” (Die “Ungläubigen” stellen wegen ihrer heidnischen Auffassung eine Verführung dar und müssen allein deshalb bekämpft werden.)

      Sure 2, Vers 223: “Eure Frauen sind ein Saatfeld für euch; darum bestellt euer Saatfeld wie ihr wollt.“

      Sure 3, Vers 10: „Denen, die ungläubig sind, werden ihr Vermögen und ihre Kinder vor Allah nichts helfen. Sie werden (dereinst) Brennstoff des Höllenfeuers sein.“

      Sure 3, Vers 28: „Die Gläubigen sollen sich nicht die Ungläubigen anstatt der Gläubigen zu Freunden nehmen. Wer das tut, hat keine Gemeinschaft (mehr) mit Allah. Anders ist es, wenn ihr euch vor ihnen wirklich fürchtet. (In diesem Fall seid ihr entschuldigt.) Allah warnt euch vor sich selber. Bei ihm wird es (schließlich alles) enden.“

      Sure 3, Vers 54: „Und sie schmiedeten eine List, und Allah schmiedete eine List; und Allah ist der beste Listenschmied.“

      Sure 3, Vers 110: Ihr (Gläubigen) seid die beste Gemeinschaft, die unter den Menschen entstanden ist. Ihr gebietet, was recht ist, verbietet, was verwerflich ist, und glaubt an Allah. Wenn die Leute der Schrift (ebenfalls) glauben würden (wie ihr), wäre es besser für sie. Es gibt (zwar) Gläubige unter ihnen. Aber die meisten von ihnen sind Frevler.

      Sure 3, Vers 118 : “Oh ihr, die ihr glaubt, schließet keine Freundschaft außer mit euch. …”

      Sure 3, Vers 151: Wir werden denen, die ungläubig sind Schrecken, einjagen (zur Strafe) dafür, daß sie (dem einen) Allah (andere Götter) beigesellt haben, wozu er keine Vollmacht herabgesandt hat. Das Höllenfeuer wird sie (dereinst) aufnehmen – ein schlimmes Quartier für die Frevler!

      Sure 4, Vers 1: „O ihr Menschen, fürchtet euren Herrn, Der euch aus einem einzigen Wesen erschaffen hat; aus diesem erschuf Er ihm die Gefährtin, und aus beiden ließ Er viele Männer und Frauen sich vermehren. Fürchtet Allah, in Dessen Namen ihr einander bittet, und fürchtet Ihn besonders in der Pflege der Verwandtschaftsbande. Wahrlich, Allah wacht über euch. „

      Sure 4, Vers 11: Allah verordnet euch hinsichtlich eurer Kinder: Auf eines männlichen Geschlechts kommt (bei der Erbteilung) gleichviel wie auf zwei weiblichen Geschlechts. Wenn es (ausschließlich) Frauen sind, (und zwar) mehr als zwei, stehen ihnen zwei Drittel der Hinterlassenschaft zu; wenn es (nur) eine ist, die Hälfte.

      Sure 4, Vers 34: “Die Männer sind den Weibern überlegen wegen dessen, was Allah den einen vor den anderen gegeben hat… Diejenigen (Weiber) aber, für deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet – warnet sie, verbannet sie in die Schlafgemächer und schlagt sie…”

      Sure 4, Vers 89: „Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so daß ihr alle gleich seiet. Nehmet euch daher keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswandern auf Allahs Weg. Und wenn sie sich abkehren (vom Glauben), dann ergreifet sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmet euch keinen von ihnen zum Freunde oder zum Helfer.“

      Sure 5 Vers 33: „Die Vergeltung für die, die gegen Gott und seinen Gesandten Krieg führen und auf der Erde umherreisen, um Unheil zu stiften, soll dies sein, dass sie getötet oder gekreuzigt werden, oder dass ihnen Hände und Füße wechselseitig abgehackt werden, oder dass sie aus dem Land verbannt werden. Das ist für sie eine Schande im Diesseits, und im Jenseits ist für sie eine gewaltige Pein bestimmt,“

      Sure 5, Vers 38: „Wenn ein Mann oder eine Frau einen Diebstahl begangen hat, dann haut ihnen die Hand ab! (Das geschehe ihnen) zum Lohn für das, was sie begangen haben, und als anschreckende Strafe (nakaal) von seiten Allahs. Allah ist mächtig und weise.“

      Sure 5, Vers 51: „Ihr Gläubigen! Nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden! Sie sind untereinander Freunde (aber nicht mit euch). Wenn einer von euch sich ihnen anschließt, gehört er zu ihnen (und nicht mehr zu der Gemeinschaft der Gläubigen). Allah leitet das Volk der Frevler nicht recht.“

      Sure 6, Vers 34: „Und es gibt niemand, der die Worte Allahs (durch die alles von vornherein bestimmt ist) abändern könnte.“

      Sure 8, Vers 2: „Sie werden dich über die Beute befragen. Antworte: Die Verteilung der Beute ist Sache Allahs und seines Gesandten; darum fürchtet Allah und seinen Gesandten und legt diese Angelegenheit friedlich bei und gehorcht Allah und seinem Gesandten, wenn ihr wahre Gläubige sein wollt.“

      Sure 8, Vers 12: ” … Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.”

      Sure 8, Vers 17: „Und nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah. Und nicht du hast jenen Wurf ausgeführt, sondern Allah. Und er wollte (mit alledem) seinerseits die Gläubigen etwas Gutes erleben lassen. Allah hört und weiß (alles).“

      Sure 8, Vers 55: “Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.”

      Sure 8, Vers 56: Die Ungläubigen, welche durchaus nicht glauben wollen, werden von Allah wie das ärgste Vieh betrachtet.“

      Sure 8 Vers 68: Es wurde noch keinem Propheten erlaubt, Gefangene zu machen (statt sie zu töten), oder er müßte denn eine große Niederlage unter den Ungläubigen auf der Erde angerichtet haben.

      Sure 9, Vers 5: “Sind aber die heiligen Monate verflossen (Ramadan!), so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.”

      Sure 9, Vers 29: „Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und nicht an den Jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht die Religion der Wahrheit befolgen – von denjenigen, denen die Schrift gegeben wurde – bis sie den Tribut aus der Hand entrichten und gefügig sind!“

      Sure 9, Vers 111: “Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden. … Freut euch daher des Geschäfts, das ihr abgeschlossen habt und das ist die große Glückseligkeit.”

      Sure 9, Vers 123: „O die ihr glaubt, kämpfet wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind, und laßt sie in euch Härte finden und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist.“

      Sure 10, Vers 64: „Die Worte Allahs kann man nicht abändern. „

      Sure 17, Vers 33: „Und tötet niemand, den (zu töten) Allah verboten hat, außer wenn ihr dazu berechtigt seid! Wenn einer zu Unrecht getötet wird, geben wir seinem nächsten Verwandten (walie) Vollmacht (zur Rache). Er soll (aber) dann im Töten nicht maßlos sein (und sich mit der bloßen Talio begnügen). Ihm wird ja (beim Vollzug der Rache) geholfen (innahuu kaana mansuuran).“

      Sure 18, Vers 27: „Und verlies, was dir von der Schrift deines Herrn (als Offenbarung) eingegeben worden ist! Es gibt niemanden, der seine Worte abändern könnte. Und du wirst außer ihm keine Zuflucht finden.“

      Sure 24, Vers 2: „Wenn eine Frau und ein Mann Unzucht begehen, dann verabreicht jedem von ihnen 100 Hiebe!“

      Sure 24, Vers 4: „Und wenn welche ehrbare Frauen in Verruf bringen und hierauf keine vier Zeugen beibringen, dann verabreicht ihnen 80 Hiebe …“

      Sure 24, Vers 33 „…Und zwingt nicht eure Sklavinnen (fatayaat), wenn sie ein ehrbares Leben führen wollen, zur Prostitution, um (auf diese Weise) den Glücksgütern (`arad) des diesseitigen Lebens nachzugehen. Wenn (jedoch) jemand sie (wirklich dazu) zwingt, dann ist Allah gewiß nach ihrem erzwungenen Tun, barmherzig und bereit zu vergeben.“

      Sure 27, Vers 50: „Und sie planten eine List, und Wir planten eine List, ohne daß sie dessen gewahr wurden.“

      Sure 32, Vers 2: “Die Hinabsendung des Buches ist ohne Zweifel von dem Herrn der Welten.”

      Sure 33, Vers 59: „Prophet! Sag deinen Gattinnen und Töchtern und den Frauen der Gläubigen, sie sollen (wenn sie austreten) sich etwas von ihrem Gewand (über den Kopf) herunterziehen (yudniena `alaihinna min, dschalaabiebihinna). So ist es am ehesten gewährleistet, daß sie (als ehrbare Frauen) erkannt und daraufhin nicht belästigt werden (fa-laa yu§zaina). Allah aber ist barmherzig und bereit zu vergeben.“

      Sure 33, Vers 27: „Und Allah hat euch zum Erbe gesetzt über ihr Land, ihre Wohnstätten und ihren Besitz, und auch ein Land, das ihr vorher nicht betreten hattet.“

      Sure 33, Vers 61: Ein Fluch wird auf ihnen liegen. Wo immer man sie zu fassen bekommt, wird man sie greifen und rücksichtslos umbringen (wa-quttiluu taqtilan).

      Sure 47, Vers 4: “Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande”

      Sure 52, Vers 42: „Oder beabsichtigen sie eine List? Aber wider die Ungläubigen werden Listen geschmiedet.“

      Sure 65, Vers 4: „Und wenn ihr bei denjenigen von euren Frauen, die keine Menstruation mehr erwarten, (irgendwelche) Zweifel hegt, soll ihre Wartezeit (im Fall der Ehescheidung) drei Monate betragen. Ebenso bei denen, die (ihres jugendlichen Alters wegen noch) keine Menstruation gehabt haben. Und bei denen, die schwanger sind, ist der Termin (maßgebend), an dem sie zur Welt bringen, was sie (als Frucht ihres Leibes in sich) tragen. Wenn einer gottesfürchtig ist, schafft Allah ihm von sich aus Erleichterung.“

      Sure 66, Vers 2: „Allah hat für euch angeordnet, ihr sollt eure (unbedachten) Eide (durch eine Sühneleistung) annullieren. Allah ist euer Schutzherr (maulaa). Er ist der, der Bescheid weiß und Weisheit besitzt.“

      Sure 66, Vers 9: „Prophet! Führe Krieg gegen die Ungläubigen und die Heuchler (munaafiqien) und sei hart gegen sie! Die Hölle wird sie (dereinst) aufnehmen – ein schlimmes Ende! „

      Sure 71, Vers 20: „Allah hat euch die Erde wie einen Teppich ausgebreitet.“

      Sure 98, Vers 6: “Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift (d.h. Juden und Christen) … Sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.”

      P.P.S.

      Ich danke dem geistlichem Herrn Jakob Tscharntke für seine mutige Wahrhaftigkeit. Ich bin vor 20 Jahren aus der ev. Kirche ausgetreten weil ich damals schon nicht mit deren Lügen leben konnte. Ich bin sehr glücklich, das es auch Ehrlichkeit in Religion gibt. Ich grüße auch Ihre Gemeinde und hoffe das sie welches Glück sie mit Jakob Tscharntke hat.

      In diesem Sinne…

      1. Sehr geehrte/r Tuari Nomos,

        ich stimme Ihnen zu 100% zu und danke sehr für die Mühe des Details, denn das genau ist es, was der breiten Masse fehlt!
        Herzliche Grüße,
        Maria

  6. Lieber Bruder Tascharntke,
    Da ich aus gesundheitlichen Gründen momentan kaum Gottesdienste besuchen kann, höre ich gerne Ihre Predigten aus dem Internet. Durch die Südfinder-Beiträge bin ich auf Ihre Adresse gestoßen.
    Ihren Predigten kann ich fast ausnahmslos zustimmen und ich danke Gott für Ihren Mut, die Wahrheit des Wortes Gottes in aller Öffentlichkeit zu bezeugen.
    Ihre Gedanken zur Zuwanderung kann ich nicht in allem teilen. Deshalb möchte ich einige Fragen dazu an Sie richten.
    Unweit von Riedlingen leben in der Sigmaringer ehemaligen Kaserne ca. 2000 Flüchtlinge. Wenn ich daran denke, dass der größte Teil dieser Menschen kaum etwas von Jesus erfahren hat, bekomme ich schlaflose Nächte. Jehovas Zeugen haben wohl die Situation erkannt und sind mit Büchertischen unterwegs. Wohl aus „ökumenischem Respekt“ hat die Evg. Kirche außer einem Dialog-Café hier kaum etwas Missionarisches zu bieten. Wie wird Ihre Riedlinger Gemeinde hier dem Missionsbefehl gerecht und welche praktischen Empfehlungen geben Sie hier?
    Könnten Sie sich vorstellen, etwa in der Umgebung des Lidl in Sigmaringen mit Ihren Gemeindegliedern christliche Literatur in arabischer Sprache zu verbreiten? Ich würde gerne dabei sein, wenn es meine Gesundheit zuließe.
    Sind Sie auch der Meinung, dass viele der „muslimischen“ Flüchtlinge dies nur dem Namen nach sind und nur darauf „warten“, dass sie mit dem Evangelium erreicht werden? Wäre dies nicht eine große Herausforderung an die lebendige Gemeinde Jesu? Viele Gastarbeiter kamen in den 60er Jahren als Namenschristen zu uns. Mission für Süd-Ost-Europa etwa kann davon Zeugnis geben, wieviele lebendige Spaniergemeinden im Inland und in den Heimtländern durch den Dienst Ihrer Missionare entstanden sind. Würden Sie Gott zutrauen, dass er dasselbe auch heute unter den Flüchtlingen tun wird?
    Gerne stehe ich im Gebet hinter Ihnen, dass unser Herr Sie in Ihrer Situation bewahre.
    Mit brüderlichen Grüßen,
    Karl aus Sigmaringen

    1. Lieber Bruder Karl aus Sigmaringen,
      Der HErr sagte, wir sollen den Herrn der Ernte bitten, dass ER Arbeiter in Seine Ernte sende.
      Wenn Er aus diesem Zustrom ernten will, dannn braucht es berufene Erntearbeiter.
      Bei Mission an Muslimen hoffe ich dabei sehr auf Brüder, die ihnen nicht nur Traktate in die Hand geben, sondern auch die Einladung zu einem Gottesdienst oder Hauskreis.Wenn wir zum Evangelium einladen, dann müssen wir auch einen Schutzraum und menschliche Nähe anbieten.
      Ich bete auch für die armen geplagten Christen, die sich innerhalb des Flüchtlingsstromes befinden und dem Islam ausgeliefert bleiben, wenn wir sie nicht da rausholen.

      1. Heute in einem Gemeindebrief einer Ev. Kirchengemeinde zufällig (?) entdeckt:

        ==================================================
        BEGEGNUNG MIT FLÜCHTLINGSKINDERN

        Es ist Montagmittag 16.00 Uhr. Mitarbeiterinnen des Jugendkreises aus [-X-] treffen in [-Z-] ein. Flüchtlingskinder strömen voller Erwartung herbei und möchten willkommen geheißen werden. Ein Händedruck, eine Umarmung lösen unglaubliche Freude aus.

        „Spielen“, dieses Wort ist aus dem Mund der albanischen und syrischen Kinder immer wieder zu hören. Schon bald wird voll Spannung mit dem Seil gesprungen. Andere finden sich an einem Tisch, um Memory zu spielen und um ganz nebenbei ihren deutschen Wortschatz zu vergrößern und zu festigen.

        Puzzles waren zunächst fremd. Doch inzwischen kann sich das eine oder andere Kind dafür begeistern, sodass eifrig die Einzelteile zu einem vollständigen Bild zusammengesetzt werden. Papierflieger falten und durch die Luft sausen lassen, das ist momentan für viele Kinder die Lieblingsbeschäftigung.

        Nach eineinhalb lebhaften Stunden treten die Jugendkreismitarbeiterinnen ihren Heimweg an. Sie haben ihre Zeit mit Kindern aus anderen Ländern geteilt und versucht zu vermitteln „ihr seid wertvoll“, „ihr seid geliebt“.
        ==================================================

        Hoppla, keine christliche Andacht mit Bibelbetrachtung und Gebet? Meine Meinung: Diese Jugendkreismitarbeiterinnen haben sich exakt an 1. Petr. 3,15b („Seid allezeit bereit zur Verantwortung vor jedermann, der von euch Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die in euch ist“) gehalten. Dagegen wäre es fatal, den Kindern bzw. Flüchtlingen unseren Glauben überstülpen zu wollen, möglicherweise ohne ihre Kultur sowie Religion und dergleichen zu kennen.

        Zuerst ist es wichtig, dass sich diese Kinder eines Tages fragen, warum diese für sie fremden Menschen, diese Einheimischen, ausgerechnet für sie ihre Zeit opfern. Dass sie durch deren Handeln eines Tages feststellen: Die haben etwas. Konkret: Eine Perspektive und Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod.

        Dann stellt sich die Frage, was ggf. antworten? Dazu gibt es z. B. am 10. Jan. 2016 bei der JuMiKo den Vortrag „Was würdest Du Muslimen von JESUS erzählen?“ von Roland Denner, siehe http://www.jumiko-stuttgart.de/fileadmin/jumiko/data/JuMiKo_Flyer_2016.pdf bzw. http://www.jumiko-stuttgart.de/

  7. Liebe Tina Bausch,
    vielen Dank für den obigen Kommentar. Im Prinzip besagt dieser genau das, was in 1Petr 3,15b (*) steht, oder? Damit will ich sagen, dass Muslimen m. E. primär KEINE Traktate und dergleichen „übergestülpt“, sondern diese Schriftstücke erst dann hergegeben werden sollten, wenn danach gefragt wird. Oder diese z. B. an einem Büchertisch bereithalten, jedoch halt nicht „aggressiv“ bzw. aktiv Traktate verteilen, welche dann erfahrungsgemäß oftmals nach einigen Metern wieder weggeworfen werden. Bzw. Ziel sollte m. E. vor allem sein, dass die Muslime anfangen zu fragen, warum wir ausgerechnet z. B. unsere Zeit für sie opfern oder ihnen z. B. in einem extra für diese Zwecke eingerichteten Cafe Naturalien kostenfrei bzw. zu einem die Kosten nicht deckenden Betrag abgeben. Dann und nur dann wird es allerhöchste Zeit, den unten wiedergegebenen Vers zu beherzigen. Nicht vergessen, sich zuvor intensiv mit dem Koran und/oder dem Islam zu beschäftigen. Aber das versteht sich eigentlich von selbst, oder?

    (*) Seid allezeit bereit zur Verantwortung vor jedermann, der von euch Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die in euch ist

  8. Zeit spielt keine Rolle! Ob 20, 1000 oder noch mehr Jahre ist egal. Der Christ muss wieder lernen, in der Nahorientierung zu leben. Ansonsten greift das Wort: Predige das Wort!
    Das biblische Wort, das Evangelium erklärt jeden Tatbestand der Jetztzeit. Aber eben nur das Wort.

    1. Zitat Günter:
      Zeit spielt keine Rolle! Ob 20, 1000 oder noch mehr Jahre ist egal.
      Zitatende

      Hmm, mit „20 Jahre“ ist vermutlich die Zeit bis zur Wiederkunft Jesu mit dem m. E. direkt daran anschließenden Endgericht sowie in Folge dann m. E. dem Beginn des 1000 Jahre dauernden Friedensreiches gemeint, oder? Einige säkulare Seher vermuten übrigens, dass dann aufgrund den massiven Zerstörungen (Stichwort „Gemäß der Bibel sollen in der vor uns liegenden Zeit ein Drittel und dann nochmals ein Viertel davon der gesamten Weltbevölkerung umkommen“) wieder ein Zustand wie um 1800 vorherrschen wird…

      Hmm, bleibt noch „oder noch mehr Jahre“: ??? — bzw. die Ewigkeit hast Du sicher nicht damit gemeint, lieber Günter, weil es dort bekanntlich ja keine Zeit mehr geben wird. Ach so, klar, natürlich muss das auf die verheißene neue Erde bezogen sein, dass ich da nicht gleich draufgekommen bin.

  9. Liebe Brüder und Schwestern, liebe Besucher des Forums, möchte Euch heute mal alle recht herzlich grüßen!

    Wir lesen und erleben gerade täglich so manches für uns Unerquickliches und Bedrückendes, was bei uns im Land so alles passiert und wir auch keinesfalls gutheißen können. Manchmal will sich Verzagtheit einschleichen und den Blick auf unseren HErrn vedunkeln. Habe dieser Tage ein Gedicht zugeschickt bekommen, das ich gerne zur Ermutigung weitergeben will:

    Geliebt, umbetet und von GOTT getragen,
    geh´ ich erwartungsvoll in diesen Tag.
    Was mich bewegt, darf ich dem VATER sagen:
    Ich bin gespannt, was mir begegnen mag!
    Denn, was auch kommt: GOTT will mir neu begegnen,
    indem ER meinen Blick ganz auf sich lenkt!
    Der Sinn der Führung? – JESUS will mich segnen,
    weil ER mit SEINER Nähe mich beschenkt!

    ER hält mich fest auf unbekanntem Wege,
    g´rad´, wenn ich SEINE Absicht nicht gleich seh´…
    Ich bin in bester, liebevollster Pflege.
    Und ich vertrau´, auch, wenn ich nichts versteh´!
    ER läßt mich keinen Schritt alleine gehen:
    Weshalb soll ich dann zögern, wenn ER führt?
    Wie könnt´ ich den Allmächtigen verstehen?!?!
    Fest steht, daß es „zum Besten dienen wird!“

    Was dann das Beste ist, wird ER mir zeigen,
    nur Schritt für Schritt… vom Weg ein kleines Stück.
    Und alles wird von SEINER Gnade zeugen,
    deshalb zeigt ER mir nicht den Überblick!
    ER weiß, ich könnt´ den Einblick nicht ertragen….
    Und weil der HERR mich so unendlich liebt,
    darf ich es freudig mit IHM weiterwagen,
    weil ER mir täglich Kraft zum Tragen gibt!
    A. Hösch

    Es kann nach der Melodie Dietrich Bonhoeffer, Von guten Mächten … gesungen werden.

    1. Lieber Baldur,

      vielen herzlichen DANK für dieses wunderschöne Gedicht bzw. LIED!!
      Es ist in der Tat Ermutigung pur und ich habe vor, es auswendig zu lernen.

      Gibt es von diesem oder dieser A. Hösch noch weitere Werke?

      Liebe Grüsse und eine gesegnete Zeit
      Renate Seiler

      1. Liebe Renate,

        habe erst jetzt Deinen Beitrag entdeckt. Ja, es gibt noch weitere Gedichte von Anna Hösch. Allerdings nicht im Internet. Ich bekomme immer wieder welche von ihr. Wenn Du Jakob bittest, mir meine Mail Adresse zu geben, kann ich Dir gerne noch weitere schicken.

        LG Baldur

        1. Lieber Baldur,

          könntest Du auch mir diese Gedichte zusenden? Meine Mailadresse kennst Du ja. Vielen herzlichen Dank schon mal.

          Zum obigen Gedicht fällt mir spontan „Spuren im Sand“ http://www.vab-buchversand.de/grukarten/spuren-im-sand/spuren-im-sand—postkartenset.php ein.

          Auch Ps 139,5 („Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir“) passt ganz gut dazu.

          Tipp: Das Gedicht mit einem Textverarbeitungsprogramm formatieren und im nächsten Copyshop laminieren lassen.

        2. Hallo, lieber Herr Pastor Tscharntke,

          darf ich Dich herzlich bitten, Baldur meine Mail Adresse zu geben?

          Bei Dir möchte ich mich für ALLES bedanken, was Du für uns ins Netz stellst. Deine Aufklärung und natürlich Deine Predigten sollen und werden ALLEN LESERN zum SEGEN gereichen!

          Liebe Grüsse
          Renate Seiler

          1. Liebe Renate, das will ich gerne machen. Ebenfalls liebe Grüße und morgen einen gesegneten Sonntag
            Jakob Tscharntke

  10. Hallo Herr Pastor Tscharntke,

    ich möchte, dass diese Ihre Worte nicht in Vergessenheit geraten …
    Zumal sie Ihnen nicht leicht gefallen sind und von Ihrem Mut zeugen !

    Ihre Predigten sind so gut, dass ich mir viele sogar 2,3 oder 4x anhöre.

    Danke !

  11. Liebe Geschwister,

    anbei noch eine interessante Notiz zur ‚Islamisierung‘ bei ALDI in dieser Woche (Okt 2016):

    http://www.pi-news.net/2016/10/islamisierung-auch-bei-aldi/

    Ich fand es wirklich interessant, wie viel Mühe sich die Autoren bei der Recherche um den hier beschriebenen Raki-Namen „AKINCI“, seine Geschichte und Herkunft gegeben haben (wovon ich überhaupt nie eine Ahnung gehabt hätte und das Zeug wahrscheinlich einfach gekauft – wenn mir so was denn schmecken würde…). Lesenswert!

    PS: Vielleicht sollte man mal wirklich beim Einkaufen mehr die Augen für solche ‚Titel‘ und ‚Namen‘ öffnen, gerade wenn solche „orientalischen Wochen“ beworben werden… Und dann einfach aufschreiben und selbst im Internet recherchieren.

    1. Liebe Birgit, das ist nur die logische Konsequenz und weiterführende Praxis aus der Aussage der Grundschullehrerin meines Sohnes vor 15 Jahren, sie ‚könne sich eine Weihnachtsfeier ohne orientalischen Bauchtanz nicht vorstellen‘ (damals Darbietung einer türk. Schülerin). Das kommt dabei heraus. 😉 Ich gestehe, Gott sehr dankbar zu sein, heute keine schulpflichtigen Kinder mehr zu haben.

  12. Hier noch etwas Interessantes aus Schweden, wo in diesem Jahr erstmals (!!) die weihnachtliche Straßenbeleuchtung entfällt: http://1nselpresse.blogspot.de/2016/10/schweden-verbietet-die-weihnachtliche.html?m=1

    Ich feiere zwar selbst aus Glaubensgründen und zum Zeugnis gegen die Welt kein Weihnachten (und Ostern) mehr, bin mir aber im Klaren darüber, was die Aufgabe dieser „christlichen Traditionen“ in diesem Zusammenhang und genau zu diesem Zeitpunkt geistlich bedeutet. Mal sehen, ob und wann es dann bei und auch bald so weit ist?

    1. Liebe Corinna, die Welt wandelt sich und nicht zum guten, stelle ich fast jeden Tag fest, wenn ich Nachrichten betrachte.
      Teils schockt es mich, wie eigentlich seit langer Zeit, jedoch fange ich mich natürlich immer wieder auch mit dem Gedanken: es geht den Weg, den es gehen muß.
      Wichtig ist unser Weg, der Weg des Herrn und wir an seiner Hand.
      Oh und ja Weihnachten….oha da habe ich soviel Fragen….
      Warum wird Weihnachten gefeiert obwohl es an sich ein heidnisches Fest ist?
      Oder sehe ich das falsch?
      Warum gehen soviel Menschen Weihnachten in die Kirche…das möchte ich verstehen…
      Warum wird am Weihnachtsabend von Pastoren und Priestern über die Geburt Jesus erzählt?
      Ich würde mich freuen wenn mir das jemand erklären würde.

      1. Und ich habe soviel mehr Fragen, ich habe das 3. Buch Mose gelesen, nicht ganz einfach.
        Grade auch die Stellen um die Frau…ich möchte ja nicht übertreiben aber ein Weltbild kann durchaus zum einstürzen gebracht werden. Denn ich gehe von der Wahrheit aus.
        Und die Wahrheit ist doch, das die Gesetze und Satzungen ewig Gültigkeit haben oder nicht?
        Ist das der Finger den Gott auf die Wunde legt?

        1. Nein, entschuldigt bitte, nicht nur das Weltbild stürzt ein, es stimmt doch nichts, garnichts mehr in unserer Zeit wenn ich Gottes Gesetze sehe und als Wahrheit akzeptiere. Unsere aktuelle Frauenposition stimmt doch nicht, es ist nichts mehr richtig.
          Oder mache ich einen Denkfehler?

          1. Liebe Birgit, zum biblischen „Frau-Sein“ gibt es m. E. ein recht gutes und dabei bibeltreues Buch von Bunny Wilson (die das Ganze auch aus der Sicht einer Frau beschreibt, was einem Mann nun mal versagt bleibt), das es hier kostenlos als PDF im Internet gibt: http://bitflow.dyndns.org/german/BunnyWilson/Ich_Mich_Unterordnen_2007.pdf Hier gibt es an der einen oder anderen Stelle auch mal was zum Schmunzeln. Eine ‚gestandene Frau‘ aus der gottlosen 1968er-Generation, die dann dem HERRn nachfolgen möchte, kann sich hier durchaus sehr gut wieder erkennen (aber auch der Mann!).

            Ich finde, dass Amerikaner oft einfach viel lebendiger schreiben können als Deutsche. Diesen Unterschied findet man auch regelmäßig bei Sachbüchern oder „trockener“ Materie, auch in Vorträgen und Videos. Man kann ein Ding eben so oder so erklären – die Grundlage kann dieselbe sein, doch der Leser/Hörer versteht es besser, weil es seinen persönlichen Lebensraum und sein eigenes Problem betrifft und die Beispiele einfach so plastisch sind.

            Deshalb hat der HERR Jesus Christus wohl auch regelmäßig in Gleichnissen und Vergleichen gesprochen. Hätte er seine Botschaft nur „trocken runtergerissen“, hätte ihm kaum jemand länger gerne zugehört. (PS: das ist jetzt keine Kritik an dem Material von Br. Tscharntke, bitte nicht falsch verstehen! Ich wollte nur den Beitrag einer FRAU und Christin zum Thema posten, weil das dann evtl. noch mal besser und anders verständlich ist, worum es beim biblischen Frau-Sein geht und womit wir ALS FRAUEN so allgemein im Alltag zu kämpfen haben, wenn wir Gott gehorchen wollen.)

            Viel Vergnügen beim Lesen, gute (Selbst-)Erkenntnis und viele Grüße! 🙂

        2. Liebe Birgit, eine ausführliche biblische Darlegung zum Stichwort „Frau“ finden Sie auf unserer Internetseite unter der Rubrik „Aktuelle Themen“ in der Nummer 20 unserer Reihe „Orientierung auf dem Weg der Nachfolge“ zum Stichwort „Frauenordination“.
          Im Blick auf die Gesetze und Satzungen Gottes ist zu differenzieren, was grundsätzlicher Wille Gottes ist, der bleibt zeitlos gültig, und was Ordnungen für eine bestimmte Heilszeit sind. So sind die Opfer- und Reinheitsgebote des Alten Bundes für die Zeit des Alten Bundes begrenzt. Denn im Neuen Bund hat Jesus das einmalige Opfer für unsere Sünden vollbracht und wir sind rein um seines Wortes Willen. Nur mal so ganz kurz.

      2. Im Blick auf Weihnachten ist die Sache meines Erachtens ganz entspannt zu sehen. Man sollte hier sehr vorsichtig sein mit all den Theorien, die auf eine Übernahme heidnischer Praktiken und Feiertage daherkommen. In der Regel dürften diese Theorien grottenfalsch weil massive Fehldeutungen sein. Zunächst ein Zitat aus Wikipedia zu Weihnachten: „Das Geburtsdatum Jesu wird im Neuen Testament nicht genannt und war den Urchristen unbekannt, die sich für die Todestage, nicht aber für die Geburtstage ihrer Märtyrer interessierten. Doch bereits im 2. Jahrhundert ist ein wachsendes Interesse daran feststellbar. … Die bis 221 n. Chr. reichende Chronik des Julius Africanus bezeichnete den 25. März als Tag sowohl der Passion Jesu als auch seiner Empfängnis, womit sich bei einer exakt neunmonatigen Schwangerschaft als Tag der Geburt der 25. Dezember ergibt. … Erstmals wurde der 25. Dezember ausdrücklich von Furius Dionysius Filocalus in seinem Chronograph von 354 genannt, der auf römischen Quellen aus dem Jahre 336 beruht, ein Jahr vor dem Tod Konstantins und zu einer Zeit des Aufschwungs des Christentums. … In dieser römischen Quelle … ist das Datum auch als liturgischer Festtag zu verstehen. Wie lange davor der 25. Dezember als Fest begangen wurde, ist unbekannt.“
        Wir sehen aus diesen kurzen Sätzen, daß der Geburtstag Jesu nicht sicher zu bestimmen ist, die Feier seiner Geburt aber bis sehr früh in die erste Christenheit, also ins zweite und dritte Jahrhundert, zurückreicht. Als Christen feiern wir nicht einen bestimmten „heiligen“ Tag, sondern die Menschwerdung unseres Heilandes und Erlösers. Bedenklich ist gewiß die Gewichtsverschiebung in der breiten Masse des Volkes auf Weihnachten, das einfach viel mehr Anlaß für ungeistliche aber religiöse Sentimentalitäten gibt, weg von Karfreitag, welcher wohl bis in den Beginn des 20. Jahrhunderts hinein der wichtigste christliche Feiertag war. Denn hier feiern wir ja unsere Erlösung, welche ohne Weihnachten zwar nicht möglich, ohne welche Weihnachten aber auch geistlich ohne Bedeutung für uns geblieben wäre.
        Ohne Karfreitag wird Weihnachten nur noch zum Akt der Solidarisierung Gottes mit den Menschen. Heil und Erlösung bleiben völlig außer Sicht.

  13. Liebe Birgit, bezüglich „Weihnachten und Ostern“ gibt es verschiedene Ansichten in der Gemeinde. Ich respektiere das, wenn z.B. der Bruder und Pastor einer Ortsgemeinde wie Jakob Tscharntke diese traditionellen Daten (sie sind im Ursprung römisch-katholisch und stammen von der Wurzel her originär direkt aus Babylon, ist eben noch ein Überbleibsel der Reformation, Luther war ja bekehrter Katholik und zunächst nicht an einer Trennung, sondern eher an einer Neuordnung der RKK und der Versöhnung mit ihr interessiert) dazu nutzt, um geistliche Wahrheiten über das erste Kommen des HERRn Jesus Christus und Sein Sühnopfer am Kreuz sowie die Hoffnung unserer Auferstehung als Christen im Glauben an Ihn zu befestigen. Das ist die eine Seite. Diese Möglichkeit und Freiheit im Umgang damit ist in Römer 14,5-6 klar ausgedrückt. (Das möchte ich hier betonen, es geht überhaupt nicht um eine Spaltung innerhalb der Gemeinde, denn es gibt genügend wahre Geschwister, die diese Tage im Blick auf den HERRn feiern und Ihm die Ehre dabei geben!) Persönlich kann ich als Christ jedoch auch in der Weise damit umgehen, dass ich der Welt nach außen hin klares Zeugnis davon gebe, dass ich ihre völlige Verzerrung dieser „christlichen“ Tradition und die allgemein totale Orientierung hin zum Mammon anstatt zu Gott hin nicht weiter unterstütze und aus diesem Grund auf diese Art von ‚Opferfleisch‘ (i.S.v. Paulus gesprochen) verzichte, den „Tag (also) NICHT halte“, wie ihn die WELT zu halten pflegt – einfach aus dem Grund, um einen Unterschied zu dieser zu machen, denn sonst könnten wir in der Masse der Namenschristen kein „Licht“ mehr sein, weil keiner sich darüber Gedanken macht, was da gefeiert wird. Wir leben nun mal in einer ausgeprägt röm.-katholischen Umgebung, und was hier noch evangelisch ist, das ist völlig abgefallen und längst zu Laodizäa geworden. Deshalb gibt es für uns an unserem Platz und Wohnort überhaupt keinen Grund (mehr), diese Feste zu begehen, zumal sie von ihrem Wesen her in der Tat heidnisch und explizit babylonisch sind. Als ich dieses Buch hier dazu einmal zu Beginn meines Glaubensweges gelesen hatte, haben mein Mann und ich diesen Weg zur Ehre des HERRn und zum Zeugnis gegen die Welt beschlossen: http://www.clv-server.de/pdf/255377.pdf Es sei nebenbei gesagt, dass man dabei auch noch eine Menge Geld einspart, ein positiver Nebeneffekt… ;-)) Das Buch von Alexander Hislop kann ich wirklich empfehlen, auch um die geistliche Grundlage für JEDE Welt-Religion überhaupt besser verstehen zu können. Mir sind damals einige ‚Kronleuchter‘ aufgegangen… Viele Grüße!

  14. Ich halte es mit Weihnachten so. Ich gedenke der Menschwerdung Gottes, seines Sohnes und unseren Herrn Jesus Christus. So wie der Prophet Micha in Kapitel 5 durch Gott verheißen hat, aber auch Jesaja Kapitel 7:14, Lukas Kapitel 2 und Johannes Kapitel 1 in Gottes Heiligen Wort der Bibel. Die Lichter im Fenster, aber auch am Weihnachtsbaum, sollen symbolisch für eines der 7 „Ich bin“ Jesus Christus stehen. Johannes Kapitel 8:12: „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern er wird das Licht des Lebens haben.“ So auch wir Licht in der Welt sein sollen. Der Weihnachtsbaum selbst, steht für das Holz, also das Kreuz, an dem Jesus Christus für uns den Fluch hinwegnahm und für unsere Sünden starb, um jeden der es in Glauben annimmt, mit Gott zu versöhnen. Natürlich habe ich auch eine Krippe zum Gedenken. Allerdings bete ich die Dinge nicht an und werfe mich auch nicht davor nieder, falls jemand nun diesen Gedanken hegt. Es ist und bleibt einfach nur Dekoration zum Gedenken und natürlich gehören die Backwaren genauso dazu, wie das Familiare zusammenkommen. Es bleibt jedem selbst überlassen, ob man Weihnachten feiern will oder nicht. In gleicherweise begehe ich auch Ostern, da aber ohne Dekoration. An Ostern schaue ich eher den Film Jesus von Nazareth aus den 70er Jahre und erinnere mich meiner Erlösung und der Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus von den Toten. An Ostern breche ich auch das Brot in der Stille mit Traubensaft, in der persönlichen Gemeinschaft und Beziehung mit meinem Herrn Jesus Christus zu seinem Gedenken. Für mich sind Weihnachten und Ostern ein Gedenken, ohne diese Tage als besondere Feiertage zu verehren. Ehre sei nur Gott allein, durch Jesus Christus unseren Kyrios Amen!

    Liebe Grüße

    Marco

  15. Beschreibung ist schön, wäre noch schöner wenn da Wein statt Traubensaft stehen würde. Jesu Brotbrechen war mit Wein nicht mit Traubensaft.
    Gruß Rainer

    1. Oooohhh, lieber Rainer 😉 ….. Es darf doch ein jeder von uns den HERRn ehren wie er mag, oder nicht? = RÖMER 14,3-6:

      Welcher ißt, der verachte den nicht, der da nicht ißt; und welcher nicht ißt, der richte den nicht, der da ißt; denn Gott hat ihn aufgenommen. (vgl. Kolosser 2.16) Wer bist du, daß du einen fremden Knecht richtest? Er steht oder fällt seinem Herrn. Er mag aber wohl aufgerichtet werden; denn Gott kann ihn wohl aufrichten. (vgl. Matthäus 7.1) (vgl. Jakobus 1.4 / 4.11) Einer hält einen Tag vor dem andern; der andere aber hält alle Tage gleich. Ein jeglicher sei in seiner Meinung gewiß. (vgl. Galater 4.10) Welcher auf die Tage hält, der tut’s dem HERRN; und welcher nichts darauf hält, der tut’s auch dem HERRN. Welcher ißt, der ißt dem HERRN, denn er dankt Gott; welcher nicht ißt, der ißt dem HERRN nicht und dankt Gott.

      Was den „Traubensaft“ angeht, so kann das bei dem einen oder anderen Bruder auch mal deshalb so sein, weil er entweder kleine Kinder dabei hat oder aus dem alten Leben eine Versuchung durch Alkohol vorliegt, auch eine körperliche Unverträglichkeit ist denkbar. Deshalb muss man sich nicht sklavisch an den „Wein“ aus dem Buchstaben der Schrift halten, denn das Herz ist ja dabei entscheidend und DAS sieht Gott an.

      Weshalb Jesus und Seine Jünger Wein getrunken haben, ist klar deshalb, weil der Wein in der Bibel allgemein ein Bild für die Freude ist, z. B. bei der Hochzeit zu Kana (wobei wir ja auch ermahnt werden, uns daran nicht zu berauschen – siehe geistlicherweise die charismatische Anbetung). Beim Abendmahl steht er sicherlich für das Blut Jesu, was Er ja auch selbst bei dieser Gelegenheit so erklärt hat. Ich habe auch mal gelesen, dass der Wein von damals nicht vergleichbar mit unserem „Schoppen“ von heute war, denn die Praxis im Orient verdünnte ihn damals mit Wasser, damit er nicht zu stark wurde. Ein Symbol bleibt er in der Bibel m. E. allemal und ist nicht „an sich“ eine besondere Flüssigkeit, genauso wenig wie das Brot als Speise zum Brotbrechen (eventuell gibt es da auch Geschwister, die z. B. kein Gluten vertragen und deshalb etwas ganz anderes essen müssen, wenn sie das Abendmahl feiern wollen) – das ist ja genau das Problem der Transsubstitution in der RKK, die Wein und Brot zu einer besonderen Materie an sich macht. Das Brot des Orients war übrigens Fladenbrot, kein Vollkorn, Baguette oder sonstiges… Also wenn wir das „Original“ feiern wollen hier in D so wie zu Jesu Zeiten, dann bekommen wir ja schon praktische Probleme. 😉

      Die ersten Christen brachen das Brot ja auch jeden Abend, sozusagen beim normalen Abendessen, täglich in der Familie, in ihren Häusern (Apg 2,46) – bevor sich dann eine „kirchliche Tradition“ daraus entwickelte und das auf gewisse Gelegenheiten (Feste) und besondere Tage (Sonntag) und Orte (die Kirche) beschränkte. Darüber kann man sich bestimmt auch streiten, wenn man mag (ich mag aber nicht). Viele Grüße!

    2. Der alte Disput – Wein oder Saft. Muss das hier sein? Wie handhaben das Kulturen, in denen es gar keinen Wein gibt? Oder, wenn in kritischen Situationen wie z.B. Verfolgung kein Wein zur Hand ist?
      Ist das Abendmahl dann ungültig, da in der Schrift von Wein die Rede ist? Haben wir hier keine kritischeren Fragen zu bedenken, als das Thema Wein oder Saft?

  16. Danke für die übliche menschliche Logik gegen Wein beim
    Gedächtnismahl. Ist mir alles bekannt, lehne ich aber trotzdem ab.
    Wir können in unseren Breitengraden Gedächtnismahl mit Wein feiern, so wie der Herr es eingesetzt hat, also tue ich es so.
    Streite über dies sowieso nicht , sondern lebe für mich in Verantwortung vor dem Herrn Jesus und nicht vor Menschen,
    seien sie nun Ärzte , Psychologen oder Anonyme Alkoholiker, Wissenschaftler . Jeder steht und fällt seinem Herrn.
    Schließe damit ab, denn Wo viel Worte sind, da geht’s ohne Sünde nicht ab; wer aber seine Lippen hält, ist klug.
    Sprüche 10,19 .

    1. Werter Rainer,
      Ihre Antwort klingt etwas harsch und gesetzlich. Es ist so wenig Liebe darin zu vernehmen, sondern es erscheint, als ob Sie „recht haben wollen, denn es steht ja so geschrieben“.
      Leider haben Sie meine Fragen nicht beantwortet. Will hier aber auch nicht weiter disputieren.
      Zu meinen Anmerkungen: das ist nicht die „übliche menschliche Logik“.
      Wer Wein nehmen will, darf das tun, wer lieber Saft nimmt auch.
      Den Vers aus den Sprüchen in diesem Kontext finde ich etwas befremdlich, denn meine Fragen/Einwände sind ja nicht sündiger Natur.
      LG, Markus

      P.S.: ich betrachte mich selbst als jmd. der die Schrift sehr ernst nimmt und keine Abstriche macht.

  17. >>Denn worauf es in diesen Tagen wirklich einzig und allein ankommt: Daß Sie und die Ihren mit dabei sind, wenn Jesus wiederkommt und die Seinen ihm entgegengerückt werden.
    Und das kann schon sehr bald sein.<<

    In diesem Sinne, lieber Bruder Jakob, ein Hinweis auf das am besten und detailliertesten beschriebene "Himmelszeichen" der Bibel (Offb 12), das astronomisch "nur" alle 7.000 Jahre vorkommt – und das zweite Mal seit Adam und Eva nun für September 2017 errechnet ist:

    https://www.youtube.com/watch?v=4UtOv2b60gc (englischsprachig)

    MARANATHAaaaaah!!

    PS: Und wo Bischöfe nun schon auf dem Tempelberg das Kreuz ablegen, um die Mohammedaner nicht zu brüskieren, da ist dann auch die Zeit WEIT vorgeschritten
    https://www.unzensuriert.at/content/0022229-Bischoefe-verzichten-auf-ihre-Kreuze-um-Moslems-nicht-zu-brueskieren

    1. Worauf es in diesen Tagen ankommt:

      Lk 21,8 Er aber sprach: Sehet zu, lasset euch nicht verführen. Denn viele werden kommen in meinem Namen und sagen, ich sei es, und: „Die Zeit ist herbeigekommen.“ Folget ihnen nicht nach!

      Eph 5,6 Lasset euch niemand verführen mit vergeblichen Worten; denn um dieser Dinge willen kommt der Zorn Gottes über die Kinder des Unglaubens.

      2Thes 2,3 Lasset euch niemand verführen in keinerlei Weise; denn er kommt nicht, es sei denn, daß zuvor der Abfall komme und offenbart werde der Mensch der Sünde, das Kind des Verderbens,

      LG Baldur

    2. Hallo Corinna,
      mit „Berechnungen“ bin ich immer vorsichtig, wiewohl ich den Reiz solcher Berechnungen nachvollziehen kann. Bei den „Blutmonden“ war ich auch noch „thrilled“, später hat sich dann herausgestellt, dass dies längst nicht so wissenschaftlich ist, wie ausgegeben.
      Es ist gut, in der Naherwartung zu leben. Berechnen dürfen wir jedoch Jesu Wiederkunft nicht.
      Das ist über die Schrift hinaus. Deshalb sollen Christen hier nüchtern und wachsam sein.
      In diesem Sinne schöne Grüße.

        1. Denkbar wäre m. E. beispielsweise, dass das prophezeite Erdbeben im Yellowstone-Nationalpark stattfindet und zum Ausbruch des darunter liegenden Mega-Vulkans führen könnte mit weltweiten Auswirkungen, was die Verfinsterung der Sonne erklärt. Ist jedoch Spekulation.

  18. @Baldur und Markus: Versteh ich jetzt zwar nicht, aber macht nix. Von „Berechnungen“ (wie ihr darauf in Bezug auf Verführung eingeht) war gar nicht die Rede. Habt ihr euch das Video überhaupt angesehen? Dieses Ereignis wird stattfinden, ist ein astronomischer Fakt. Und es ist in der Bibel beschrieben. So detailliert wie kein anderes, nicht einmal der ‚Stern von Betlehem‘. Punkt. Sollte eine Information für die Geschwister sein. Dass Zeichen für Israel wichtig sind und nicht für die Gemeinde, weiß ich auch. Dennoch bleiben es Zeichen, die Gott am Himmel gibt. Und eine so große Sache wie diese kann demnach nicht unwichtig sein, zumal sie im Buch der Offenbarung beschrieben ist. Es geht um die Sache, nicht um eine mögliche Interpretation oder um sofort dagegen evangelikale Vorbehalte zu erheben.

    Wenn aber diese Dinge anfangen zu geschehen, so blickt auf und hebt eure Häupter empor, weil eure Erlösung naht. (Lukas 21, 28)

    Ein gesegnetes Wochenende für euch!

    1. Liebe Corinna,
      Ich habe mich auf dein eigenes Zitat bezogen:
      „ein Hinweis auf das am besten und detailliertesten beschriebene „Himmelszeichen“ der Bibel (Offb 12), das astronomisch „nur“ alle 7.000 Jahre vorkommt – und das zweite Mal seit Adam und Eva nun für September 2017 errechnet ist“.
      Hier steht „September 2017. Was ist das anders als berechnen? Was soll denn da bitteschön passieren?
      Es wäre besser, wenn du dich da mehr zurückhalten würdest – 1. Tim. 2.12.
      Schönen Gruß

    2. Liebe Corinna,

      danke für die guten Wünsche für mich und Markus zum WE!

      Nun aber zum Wort Gottes das wichtiger ist als alle möglichen Berechnungen und Prophezeihungen. Wer alles hat sich nicht schon mit seinen Berechnungen verrechnet und geirrt. Alle möglichen Sekten, auch scheinbar seriöse Leute wie Albrecht Bengel, der die Wiederkunft des HErrn auf 1836 berechnete und dadurch eine Auswanderungswelle von Gläubigen nach Russland auslöste.

      Siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Albrecht_Bengel

      Ist bei Dir wohl die Aussage des HErrn Jesus aufgehoben der folgendes sagte:

      Mk 13,31-33: Himmel und Erde werden vergehen; meine Worte aber werden nicht vergehen. Von dem Tage aber und der Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, auch der Sohn nicht, sondern allein der Vater. Sehet zu, wachet und betet; denn ihr wisset nicht, wann es Zeit ist.

      Jesus sagte weiter:

      Mt 24,42-44: Darum wachet, denn ihr wisset nicht, welche Stunde euer HERR kommen wird. Das sollt ihr aber wissen: Wenn der Hausvater wüßte, welche Stunde der Dieb kommen wollte, so würde er ja wachen und nicht in sein Haus brechen lassen. Darum seid ihr auch bereit; denn des Menschen Sohn wird kommen zu einer Stunde, da ihr’s nicht meinet.

      Der Mensch will eben immer hinter die Kulissen und in die Zukunft schauen. Viele holen dazu ihre Anleihen bei Magie und Esoterik, Astrologie, Horoskop und Kabbala.

      Dazu existieren heute im Bereich der Charismatik Prophetenschulen, wo jeder Prophetie erlernen und einüben kann. Was dabei alles an Unsinn herausgekommen ist, würde ganze Bände füllen.

      Persönlich halte ich mich an das Wort des Apostels Petrus:

      1Petr 5,7-8: Alle Sorge werfet auf ihn; denn er sorgt für euch.
      Seid nüchtern und wachet; denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, welchen er verschlinge.

      Auch Dir wünsche ich den Segen des HErrn für diesen Sonntag!

      LG Baldur

  19. @Markus: Die Astronomie ist eine mathematische Wissenschaft, die Sternen- und Planeten-Bewegungen BERECHNET. Schönen Abend noch! 😉

    1. @ Corinna:
      bei den Blutmonden haben auch irgendwelche Astronomen etwas BERECHNET. Irgendwelche Christen in den USA (u.A. Pastor Hagin) haben auf der Theorie dann ein Szenario aufgebaut, nachdem man glauben mochte, das Jesus demnächst wiederkommt, wenn die Blutmonde unmittelbar vor unseren Augen auftreten. Der logische Schluss muss dann sein: 2015 0der 2016 kommt Jesus wieder. Nur mal kurz geggogelt und einen kritischen Kommentar gefunden: http://www.jesus.ch/magazin/gesundheit_und_umwelt/253317-kritik_am_hype_um_den_blutroten_mond.html.
      Du kennst sicher die Geschichte, als Gott die Sonne stillstehen ließ – ich glaube das war bei König Hiskia. Gott hat also alles im Griff, auch wenn „mathematisch“ was anderes herauskommt.

      Mein Frage bezog sich darauf, was du, werte Corinna, mit dieser mathematisch-astronomischen Aussage bezwecken willst. Soll das bedeuten, das Jesus berechenbar bald wieder kommt = 2017, oder was sonst sollte dieser Link und diese Aussage bezwecken?

      Mir gehen solche Aussagen total gegen den Strich, weil hier die biblisch gebotene Nüchternheit einer im Grunde genommen emotionalen, spektakulären Endzeit-Theologie weicht und bei Nichterfüllung solcher Annahmen dem Reich Gottes schweren Schaden zufügen, weil dann das prophetische Wort bei den Menschen, die Jesus nicht kennen verlästert werden.
      Da dies kein triviales Problem ist möchte ich dich herzlich bitten, nochmals über 1. Tim. 2.12 nachzudenken, warum das wohl in der Bibel steht.
      Vllt. könnte ja auch mal dein Ehemann einen Beitrag beisteuern. Sorry, wenn ich das jetzt so direkt anspreche, aber mir lag es schon länger auf der Zunge.
      Schönen Gruß

      1. Hier noch ein Gedanke dazu aus dem Mitternachtsruf:
        „17 Gründe, warum die Entrückung 2017 stattfindet?
        1987 veröffentlichte ein gewisser Edgar Whisenant das Buch 88 Rea­sons Why the Rapture Will Be In 1988 (88 Gründe, warum die Entrückung 1988 stattfinden wird). Für eine kurze Zeit wurde das Buch ein Bestseller.
        Nun hat ein Unbekannter, inspiriert durch dieses Buch, in den USA das Büchlein
        17 Reasons Why The Rapture Will Be On September 22nd 2017 (17 Gründe, warum die Entrückung am 22. September 2017 stattfinden wird) geschrieben. Ironischerweise nennt
        sich der Verfasser «No Man Knoweth» (Kein Mensch weiss).
        Wieder einmal, wie schon andere Zeichendeuter heute tun, wird unter anderem auf Israel, auf jüdische Feste, auf das Schofarhorn, auf die vier Blutmonde, auf den Vormarsch des Islam, auf das Wiedererwachen des Osmanischen Reiches (Türkei) und auf Planet X, der die Erde zerstören soll, verwiesen.
        Die Aussagen: «Von dem Tage aber und von der Stunde weiss niemand» (Mt 24,36), oder: «Es ist nicht eure Sache, die Zeiten oder Zeitpunkte zu kennen» (Apg 1,7), scheinen
        in der Bibel der Terminspekulanten und Zeichendeuter einfach nicht vorzukommen.“

        Quelle:
        http://www.mnr.ch/services/preview.php?nr=c3dmdXBsb2FkXzE0NzY5NDY2MjAucGRm&type=c3dmdXBsb2Fk&layout=classic&i=
        Seite 15

    2. Noch ein paar Gedanken zum Thema „wissenschaftliche Berechnungen“.
      Die Wissenschaft geht davon aus, dass die astronomischen Berechnungen belastbar sind, denn man kann heute ja mittels Computern alles mögliche berechnen. Bis zu einem gewissen Grad kann ich dem auch etwas abgewinnen. Aber es kann auch sehr schwierig sein, wenn man sich in Fragen mit solcher geistlichen Brisanz auf die Wissenschaft verlässt, welche ja nicht zwingend mit einem Schöpfer rechnet, der alle Dinge lenkt. Zwei Beispiele sollen dies verdeutlichen.

      1) Die Erschaffung von Adam und Eva.
      Adam wurde aus Erde vom Acker geschaffen, Eva aus seiner Rippe. Wie alt waren die beiden zum Zeitpunkt ihrer Erschaffung? 20, 25, 30 Jahre?
      Kann niemand sagen. Um „wissenschaftlich genau“ zu sein müsste man ja dann aber ca. 25 Jahre von deren in der Bibel genannten Lebensalter (nur Adam) abziehen, dann hätte man das „tatsächliche“ Alter. Ist das jedoch relevant?

      2) Das Licht der Sterne auf dem Weg zur Erde
      Es gibt Planeten, die sind so weit weg, dass deren Licht erst jetzt auf der Erde registriert wird. Wenn man mit der Lichtgeschwindigkeit und der Entfernung rechnet, dann kommt man auf womöglich Millionen von Jahren, die die Stern alt sein müssen – rein mathematisch gesehen.
      Wir wissen aber als Menschen, die der Bibel glauben, dass es nicht Millionen Jahre sein können.
      Wie ist es dann also möglich, dass das Licht von so weit her KEINE Millionen Jahre braucht, um zur Erde zu gelangen? Ein Wunder Gottes, oder?

      Wir sehen also, dass es nicht zielführend ist, irgendwelche zukünftige Ereignisse astronomisch zu berechnen und dann mit konkreten Jahreszahlen aufzumarschieren, weil man das ja schließlich „mathematisch berechnet“ hat. Denn immer noch sitzt Gott im Regiment und hat ALLE Fäden in der Hand.

      Nutzen wir die Zeit lieber zum Gebet für die Verlorenen um uns herum (und zum weitersagen der Guten Nachricht; da schließe ich mich selbst mit ein), anstatt sie mit Spekulationen zu vergeuden, welche nur unsere menschliche Sensationslust befriedigen (ich war anfangs auch vom Blutmond-Hype angesteckt!).
      Dass der Herr Jesus Christus bald kommt, wissen wir doch auch ohne Berechnungen.
      Wie sagte Dr. Kent Hovind zu den endzeitlichen Ereignissen, die noch kommen werden:
      „don’t get afraid – get busy. We win.“ (habt keine Angst, werdet aktiv). Amen.
      Shalom

  20. Liebe Corinna,
    von dieser Sternenkonstellation, zu der es im Jahr 2017 kommen wird, habe ich auch schon im Internet gelesen.
    Genauso wie man Mond- und Sonnenfinsternis vorausberechnen kann, kann man auch diese
    Sternenkonstellation, zu der es vor 4000 Jahren das letzte mal gekommen ist, berechnen. (4000 Jahre hieß es in der Internetquelle, dich ich hatte, welche weiß ich leider nicht mehr). Ich habe mir aber ein paar Notizen gemacht, weil mich das auch interessiert. Dort hieß es, dass am 23.9.2017 Venus, Mars und Merkur zu den 9 Planeten, die der Löwe bildet, hinzu kommen und danach 12 Sterne ergeben. Der König der Könige, der Löwe aus dem Stamm Juda, der eine Krone mit 12 Sternen trägt ist Jesus.
    Jupiter ist der Königsplanet und ist der hellste und größte Planet am Himmel. Er wird sich in der Zeit von November 2016 bis 23.9.2017 (42 Wochen) ausschließlich in diesem Bereich Jungfrau/Löwe aufhalten. Diese Sternenkonstellation soll die in Offenb. 12, 1,2 vorhergesagte sein: „Ein großes Zeichen erschien am Himmel: eine Frau, mit der Sonne bekleidet, und der Mond unter ihren Füßen und auf ihrem Haupt eine Krone mit 12 Sternen.“
    Ob dies wirklich auf Offenb. 12,1,2 zutrifft oder nicht, wissen wir nicht, aber so Gott will, werden wir es nächstes Jahr sehen und erleben.
    Viele Grüße – Gerda

    1. Liebe Corinna,
      dein Hinweis: „ein Hinweis auf das am besten und detailliertesten beschriebene „Himmelszeichen“ der Bibel (Offb 12), das astronomisch „nur“ alle 7.000 Jahre vorkommt – und das zweite Mal seit Adam und Eva nun für September 2017 errechnet ist“.

      ja dann gibt es auch noch Joel 3 ,jedoch wird dann der Leib in Jesus Christus entrückt sein.Bevor Joel 3 in Erfüllung geht.
      Die Ausgießung des Geistes Gottes auf das Volk.→ Jes 44,3-5; Jes 32,15-18; Hes 39,29; Sach 12,10; Apg 2,1-21; Lk 21,25-28
      1 Und nach diesem wird es geschehen, daß ich meinen Geist ausgieße über alles Fleisch; und eure Söhne und eure Töchter werden weissagen, eure Ältesten werden Träume haben, eure jungen Männer werden Gesichte sehen; 2 und auch über die Knechte und über die Mägde will ich in jenen Tagen meinen Geist ausgießen; 3 und ich werde Zeichen geben am Himmel und auf Erden: Blut und Feuer und Rauchsäulen; 4 die Sonne soll verwandelt werden in Finsternis und der Mond in Blut, ehe der große und schreckliche Tag des Herrn kommt.
      5 Und es wird geschehen: Jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden; denn auf dem Berg Zion und in Jerusalem wird Errettung sein, wie der Herr verheißen hat, und bei den Übriggebliebenen, die der Herr beruft.Hier bezieht sich die Charismatische Gemeinde immer auf Joel 3 was jedoch voll kommen da neben ist.
      LG Arno

      1. Lieber Arno, Danke für Deine Antwort. Joel 3 ist mir völlig geläufig und das sehe ich genauso wie Du. Joel 3 ist eine klare Verheißung für Israel und den gläubigen Überrest im 1000jährigen Friedensreich. Ich trinke geistlich gesehen auch schon längst keine ‚Milch‘ mehr (Hebr 5) wie manche vielleicht meinen. Im übrigen beinhalten aber die irdischen Gerichtshandlungen innerhalb der Trübsalzeit noch weit mehr an ‚besonderen‘ Himmelserscheinungen an Sonne, Mond und Sternen – wie auch z. B. den 50-Kilo-Hagel in Offb16,21 , von dem es in einigen Gegenden schon heute einen Vorgeschmack gibt, was aber nicht heißt, dass sich das schon erfüllt hätte, denn das kommt ja erst noch. Davon ist aber hier gar nicht die Rede (gewesen) und das war auch nicht mein Bezug darauf. Viele Grüße! 😉

    2. Liebe Gerda,

      natürlich können die Astronomen heute vieles berechnen.
      Sogar Sternkonstellationen vor Tausenden von Jahren und auch für die Zukunft.
      Allerdings kann niemand die Wiederkunft des HErrn vorausberechnen.
      Was wir als Nachfolger des HErrn Jesus jedoch sollten, ist auf die Zeichen der Zeit zu achten, wie es unser HErr geboten hat.

      Dass wir mitten im Abfall stehen können wir schon mal den Nachrichten entnehmen. Die gesamte Welt steht in Rebellion gegen Gott und Jesus Christus.

      * Lk 21,9-14: Wenn ihr aber hören werdet von Kriegen und Empörungen, so entsetzet euch nicht. Denn solches muß zuvor geschehen; aber das Ende ist noch nicht so bald da. Da sprach er zu ihnen: Ein Volk wird sich erheben wider das andere und ein Reich wider das andere, und es werden geschehen große Erdbeben hin und wieder, teure Zeit und Pestilenz; auch werden Schrecknisse und große Zeichen am Himmel geschehen. Aber vor diesem allem werden sie die Hände an euch legen und euch verfolgen und werden euch überantworten in ihre Schulen und Gefängnisse und vor Könige und Fürsten ziehen um meines Namens willen. Das wird euch aber widerfahren zu einem Zeugnis. So nehmet nun zu Herzen, daß ihr nicht sorget, wie ihr euch verantworten sollt.

      Ist dies nicht das was wir gerade erleben?

      LG Baldur

    1. Lieber Marco,
      ich habe das Video angeklickt, den Namen Mark Blitz gelesen und dann im Internet geschaut, wer das ist. Gleich zwei Seiten warnen vor ihm als „falscher Prophet“ – das sollte doch zu denken geben!
      Laut http://olivetjournal.com/mark-biltz-a-false-prophet-of-the-blood-moon/ ist er der Urheber der Blutmonde-Theorie.
      Die zweite Seite http://creationtoday.org/the-questionable-teachings-of-mark-biltz/ erwähnt im Artikel „Christlichen Gnostizismus“. Gnosis ist die Lehre der Selbstvergöttlichung des Menschen – aktuell bei den Satanisten auch hoch im Kurs.
      Warum sollen wir uns also diese Videos antun, wenn die Urheber nicht Gottes Wort gehorsam sind.
      Möchte ausdrücklich davor warnen, diese „Zeichenvideos“ irgendwie ernst zu nehmen.
      Hier geht es im besten Fall um Menschen, die sich selbst in den Vordergrund stellen wollen.
      Auch ist zu fragen, ob hier der Schwerpunkt noch stimmt?
      Wenn Du das Video gesehen hast, dann die Frage: wird hier Jesus groß gemacht, oder geht es nur um angeblich „prophetisch.- wissenschaftliche Fakten“?
      Fakt ist auf jeden Fall EINES:
      bisher sind ausnahmslos ALLE, welche irgendwelche Berechnungen angestellt haben zur Wiederkunft Jesus oder endzeitlichen Geschehnissen – ALLE sind fehlgegangen.
      Glauben wir doch wie ein Kind dem Wort Gottes. Nur DAS wird uns ans Ziel bringen.
      Shalom!

    1. Ich schaue mir kein Video über einen kommenden Supermond an, wenn der Redner erwiesenermaßen ein Irrlehrer ist. Das ist doch Zeitverschwendung.
      Nochmals die Frage:
      Wenn Du das Video gesehen hast, dann die Frage: wird hier Jesus groß gemacht, oder geht es nur um angeblich „prophetisch.- wissenschaftliche Fakten“?
      Wenn Jesus in dem Vortrag nicht das Zentrum ist, sondern der Supermond, dann kannste das sofort abhaken.
      Dass Zeichen am Himmel geschehen werden steht zwar in der Bibel, aber wann der konkrete Zeitpunkt ist, darüber sollen wir nicht spekulieren, sondern so leben wie sonst auch: indem wir tagaus tagein die Gelegenheiten nutzen, das Evangelium weiterzusagen. Dann wird uns Jesus Wiederkunft nicht überraschen.

    2. @Marco

      Lk 21,25: Und es werden Zeichen sein an Sonne und Mond und Sternen, und auf der Erde Bedrängnis Nationen in Ratlosigkeit bei Tosen und Wogen Meeres.

      Und das alles geschieht beim nächsten Blutmond. Da ist dann in Bälde Jerusalem umzingelt, wir erleben einen Steinregen aus dem Weltall, schwerste Erdbeben, Tsunamis, Seuchen und an dere Katastrophen – und ruckzuck kommt Jesus wieder.
      Es tut mir leid dies sagen zu müssen, aber das ist doch wirklich reine Kaffeesatzleserei!
      Warum ist es denn so schwierig für Dich, einfach nüchtern am Wort zu bleiben?
      Was uns Gottes Wort jedoch „zuverlässig“ berichhtet, dass viele falsche Propheten aufstehen um viele, wenn möglich auch die Auserwählten zu verführen. Dies lesen auch in Math. 24.
      Ich denke, dass Gottes Wort nicht als „christliches Horoskop“ gebraucht werden sollte! Dazu ist es uns nicht gegeben!

      Gruß Baldur

      1. Lieber Bruder in Christus Baldur,

        mein Gebet ist es, dass Du in Deiner Funktion als sogenannter „Kettenhund“ (bitte im positiven Sinn verstehen) hier bei“Kurz bemerkt“ noch lange der Dir von Deinem himmlischen Vater aufgetragenen Aufgabe nachkommen mögest.

        _________________________________________
        Nun bleibt mir nur noch, Dir, lieber Baldur (und mir altem Egoist) mal wieder Rö. 8, 38-39 („Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch irgendeine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn.“) zuzusprechen:

        Nichts aber auch gar nichts kann Dich (und mich) von GOTTES Liebe in JESUS CHRISTUS, Deinem (und meinem) hoffentlich bald wiederkommenden HERRN trennen bzw. scheiden außer Dein (und mein) erklärter eigener Wille — nimm das schon jetzt für Dich persönlich, was auch immer auf Dich zukommen wird, glaube mir aufgrund meiner unfassbar leidvollen eigenen Erfahrung: Es ging zuvor an GOTT vorbei…

        Und bitte vergiss Phil. 4,7 („Und der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus.“) nicht, ich bitte Dich um JESU Willen.

        Gott möge Dich und Deine Ehefrau sowie eure Kinder mit Familien reichlich segnen mit 4. Mo. 6, 24-26 sowie beschützen in Anlehnung an Psalm 91, von A bis Z — das wünscht Dir von ganzem Herzen Dein in Jesu Liebe verbundener Bruder in Christus

        AndreasK

    3. Das interessante an dem verlinkten Artikel ist folgendes Zitat zum „Supermond“:
      “ In den 2010er-Jahren begann sich der Begriff, der kein astronomischer Fachausdruck ist, sondern aus der Astrologie stammt, auszubreiten.“
      Aha, aus der Astrologie also, da schau einer mal her….

  21. Danke für den Kommentar mit der Hintergrundinfo zur Kabbala. Ich hoffe, dass damit die „Berechnungs-/Zeichendiskussion endlich beendet ist!

  22. Habe zu MARK BILTZ auch einige Hinweise gefunden, teils in englisch, teils in deutsch.
    Wie stoßen dabei auf wertvolle Informationen wo vor seinen befremdlichen Lehren gewarnt wird.

    http://olivetjournal.com/mark-biltz-a-false-prophet-of-the-blood-moon/

    http://creationtoday.org/the-questionable-teachings-of-mark-biltz/

    <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>

    Dazu noch eine weitere Warnung:

    „Schockierende Prognosen eines Rabbis“, er beruft sich auf den Babylonischen Talmud: Auch hier ist „Mark Biltz“ mit von der Partie!

    Auf der Hebräisch- sprachigen Website yahadoot.net wird die jüdische Perspektive auf diese Himmelserscheinung vertieft. Der Talmud diskutiert die Bedeutung der astronomische Ereignisse in der Geschichte der Menschheit, die besagt, dass eine Sonnenfinsternis eine Warnung an die Nationen ist, während eine Mondfinsternis Gefahr für das jüdische Volk bedeutet………..

    Die Weisen gehen erklären, dass dies so ist, weil Gott sein Urteil zu diesen Zeiten setzt, und die menschlichen Handlungen und Entscheidungen werden gewogen. Es ist eine Zeit, in der unsere Fehler wieder zurück kommen können, um uns zu verfolgen.

    Rabbi Vaknin stimmt den anderen Religionsführer zu, die ihre Anhänger auffordern für den Frieden und und die Sicherheit in Israel zu beten. Christliche Leiter, wie „MARK BILTZ“ und Bob O’Dell haben ein Gebetstreffen für Christen weltweit organisiert, um während der 4 Minuten und 44 Sekunden der totalen Mondfinsternis Freitag Nacht zu beten.

    http://www.hands-for-charity.de/index.php?page=schockierende-prognosen-eines-rabbis
    The Questionable Teachings of Mark Biltz – Die fragwürdigen Lehren von Mark Biltz: Hier wird das Buch von Biltz beurteilt (englisch).

    Christlicher Gnostizismus: Biltz unterstützt eine Reihe von zusätzlichen biblischen Themen, die bestenfalls fragwürdig sind. Zum Beispiel stimmt er mit dem sogenannten Evangelium in den Sternen überein, was sich bisher als schlecht fundiert erwiesen hat. Er vertritt die unbiblische Lehre, dass Zahlen in der Heiligen Schrift besondere Bedeutungen haben. Vor kurzem habe ich diese beiden Überzeugungen als eine moderne Form des christlichen Gnostizismus eingeordnet, weil sie von besonderem verborgenem Wissen Gebrauch machen, das vermutlich eine höhere spirituelle Existenz bewirkt (Kolosser 2: 8).

    http://creationtoday.org/the-questionable-teachings-of-mark-biltz/

    Diese mystisch/magische Zahlenlehre kommt aus der Geheimlehre der jüdischen Kabbala. Dort werden Buchstaben und Zahlen eine besondere Bedeutung zugesprochen. Nach den Kabbalisten stehen hinter jedem Buchstaben, die auch Zahlenwerte haben, Kräfte und ein eigenes Universum.

    * Ein führender Kabbalist, Michael Laitman schrebt: Nur mit Hilfe der Kabbala kann der Mensch zu Gott kommen, bzw. sich mit Gott (in der „unio mystica“) vereinen. Mit Hilfe des Urbösen (der Schlange) erhalten wir einen besonderen leeren Raum in uns – einen Ort der zukünftigen Seele. Genau dort werden wir uns selbst in der Verschmelzung mit dem Schöpfer finden und Seine Höhe erreichen, indem wir Gut und Böse erkennen. Doch diesen ganzen Weg müssen wir erst gehen… Wir haben diesen Punkt der Unabhängigkeit noch nicht erreicht und werden mit Hilfe von „Engeln“ von oben (von höheren Kräften) gelenkt.

    http://www.laitman.de/freiheit-ist-ein-geschenk-der-schlange/

    >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>

    Aus „WELT N24“ ein weiterer lesenswerter Artikel über „Mark Biltz“:

    Das Ende der Welt, wie wir sie kennen

    Die Sonnenfinsternis macht Endzeitpropheten hysterisch. Sie rechnen mit der Apokalypse. Der 20. März ist nämlich der Tag vor dem ersten Nissan, jenem Monat, mit dem in biblischer Zeit das Jahr begann. Der US-amerikanische Geistliche MARK BILTZ, Pastor der El Shaddai Ministries in Bonney Lake, einer evangelikalen Gruppe, die sich ausdrücklich zu den jüdischen Wurzeln des Christentums bekennt, gehört zu den Ersten, die das besondere Zusammenspiel von religiösen Festen und Himmelserscheinungen in 2014/2015 herausgestellt haben.

    Er verweist darauf, dass in den vorangegangenen Tetraden, die ebenfalls auf jüdische Feiertage fielen, sich immer etwas historisch Bedeutsames für das Judentum ereignet hätte. So fiel die Tetrade 1949 bis 1950 in die Zeit der Neugründung des Staates Israel, während der „Blutmond“-Viererreihe 1967 bis 1968 fand der Sechstagekrieg statt. Es könnte sich also wieder etwas Besonderes für Israel ereignen, sagt Biltz. Aber er sagt noch mehr. Er deutet die Himmelserscheinungen als Zeichen der Endzeit.

    https://www.welt.de/print/die_welt/vermischtes/article138596893/Das-Ende-der-Welt-wie-wir-sie-kennen.html

    Bei diesen Spekulationen findet sich mehr Esoterik als Glaube!

    Dazu kann ich nur wieder zitieren:

    1Jo 4,1: Geliebte, glaubet nicht jedem Geist, sondern prüfet die Geister, ob sie von Gott sind! Denn es sind viele falsche Propheten hinausgegangen in die Welt.

  23. Lieber Marco,

    man sollte diese Irren nicht für voll nehmen. Dass die Kirchenleute sich von solchen Figuren beeindrucken lassen ist nichts Neues.
    Die Auflage dieser Bibel ist verkauft, die Kasse stimmt, nun können sich die Käufer am Portrait des Künstlers (?) ergötzen.

    LG Baldur

  24. Es wird sehr eng in Europa werden, die EU entwickelt sich zur Diktatur !
    Wer von Euch politisch von sehr guten Quellen informiert ist, der weiß auch, dass Satan immer schon mit der “ Salami Taktik “ gearbeitet hatte, denn die Menschen merken dann diese schleichende Veränderungen in mehreren Jahren kaum-oder nicht ! So werden auch viele Christen später Betriebsblind für die Wahrheit und Tatsachen ( leider ) !
    Was mit den “ wahren Christen “ noch in der Endzeit geschieht, mag ich nicht hier beurteilen,
    hoffe jedoch, dass der Herr Jesus uns vorher schon entrückt in sein Himmelreich !

    Die Gemeinde Jesu ist schon viele Jahre unterwandert von Freimaurern / Rotariern / etc….nur will es fast niemand glauben ! Spitzel sitzen im Gottesdienst, selbst wenn dass Wort Gottes nach der Bibel richtig ausgelegt wird, kommt es immer häufiger vor, dass in einigen Fällen von Volksverhetzung gesprochen wird.
    Dass stimmt jedoch nicht so, denn die Wahrheit tut auch unserer sog. Demokratie sehr weh !

    Der Kessel der EU um uns herum wird immer enger, wir können es nicht aufhalten, aber wir haben unseren Herrn Jesus tief im Herzen und er wird uns zur passenden Zeit auch die Kraft geben,
    welche wir dann benötigen !

    In dieser Geschwindigkeit, wo sich momentan die Welt + Politik Tag für Tag verändert, da können wir nur für beten ! Sonst wäre es ein Kampf gegen Windmühlen, aber Schweigen sollten wir auch nicht, denn der Satan liebt Menschen, welche Menschenfurcht haben !
    Menschenfurcht ist ein Thema für sich, allerdings sind sehr viele Christen leider davon betroffen !
    Erzieherin gefeuert, weil sie Kindern Fragen zu Weihnachten beantwortet hat. Meine Frau hat aus ähnlichem Grunde eine Abmahnung erhalten !

    Verbunden in der Liebe Jesu,

    Claus

  25. Ich weiß nicht, ob es Fichte gesagt hat, oder wer auch immer. Völker sind Gedanken Gottes. Dann wäre das deutsche Volk wie jedes Volk ein besonderer Gedanke Gottes.

    Ich hatte mal ein stundenlanges Gespräch mit einem türkischen Kleinunternehmer. Seine Sympathie für Deutschland und für die Deutschen war groß, größer war jedoch sein Unverständnis für die deutsche Lethargie.

    Bemerkenswert fand ich Xavier Naidoo, der sich zu den deutschen „Zöllnern“ (=“Rechts“) gesellt hat und erstaunlicherweise nicht prompt aus dem Show-Tingeltangel rausgeflogen ist.

    Ich glaube, das ist es, was die Völkermörder am meisten fürchten müssen: Daß sich Menschen aus den unterschiedlichsten Beweggründen, den unterschiedlichsten Ethnien und Gesellschaften entstammend, laut die Frage stellen, warum dieses doch gar nicht so unsympathische Volk vom Erdball verschwinden soll:

    1. @ Webmaster:
      Ich würde begrüßen, wenn dieses Video aus dem Forum entfernt wird, denn ich habe keine Lust mir hier diese vollbusige Afrikanerin mit ihrem großen Ausschnitt zu Gemüte zu führen.

      @ Volker Rau: also ein bisschen mehr Feingefühl hätte ich da schon erwartet, bevor hier solche Videos eingestellt werden.

      Zu Xavier Naidoo:
      denkbar schlechtes Beispiel für ein Vorbild, auch wenn er das System angeblich „kritisiert“:
      1) hat er ca. 2001 zugegeben, dass er Marihuana konsumiert
      2) ist er als Musiker ja selbst Teil von Desinformation und okkulter Symbolik z.B. in seinen Videos:
      a) Bevor du gehst:
      hier zeigt Naidoo halbnackte Frauen und das Video hat Anleihen zu Stanley Kubricks Illuminaten-Thriller „Eyes Wide Shut“.
      Es gab mal ein Aufklärungsvideo auf YouTube „Xavier Naidoo Exposed“ -leider wurde es vom
      Netz genommen – warum wohl?
      b) „Führ mich ans Licht“:
      Hier spielt Naidoo mit der Dualität der Farben schwarz und weiß (Freimaurer-Symbolik). Auch macht er entspr. Handzeichen wie den „Baphomet“ und die „Merkel-Raute“. Naidoo also Systemkritiker? Lach!
      Bitte etwas sorgfältiger recherchieren, was man hier postet; vielen Dank!

      1. Bin der Bitte um Löschung des Videos nachgekommen, zumal seine Botschaft weithin in Englisch ist und von manchen von daher ohnehin nicht oder schlecht verstanden wird. Gilt allgemein: bitte nach Möglichkeit nur deutschsprachige Videos verlinken, damit die Botschaft auch für jeden deutschsprachigen Nutzer verständlich ist.

        1. Lieber Herr Tscharntke, die Löschung ist kein Problem. Ich wußte auch nicht, daß das Video so direkt im Forum erscheint, ich dachte, es erscheint nur der link.
          Es ist gut, daß mein Text stehengeblieben ist. So kann der Leser selbst sehen, daß wer auch immer Xavier Naidoo als „Systemkritiker“ bezeichnet hat, ich auf jeden Fall nicht.

          @Markus- Bevor man einen Beitrag kritisiert, sollte man ihn vorher lesen.

          1. @Volker Rau:
            Sorry, aber das ist Wortklauberei“ Man kann es zwischen den Zeilen entnehmen – oder was sonst soll dieser Satz bedeuten?

            „Bemerkenswert fand ich Xavier Naidoo, der sich zu den deutschen „Zöllnern“ (=“Rechts“) gesellt hat und erstaunlicherweise nicht prompt aus dem Show-Tingeltangel rausgeflogen ist.“

            Wer heute das System kritisiert ist „rechts“. Sie erwähnen, dass Naidoo quasi zu den „Rechten“ gewandert ist. Man kann da also 2+2 zusammenzählen – oder wie hatten Sie es gemeint?

            1. Ich finde Xavier Naidoo bemerkenswert, weil er sich zu den „Rechten“ und „Reichsbürgern“ gesellt hat, die bekanntlich ähnlich verrufen sind wie damals die Zöllner, wenn auch aus anderen Gründen. Weiter finde ich bemerkenswert, daß er daraufhin nicht aus dem Unterhaltungszirkus rausgeworfen wurde. Besser so? Ob er politisch rechts steht oder gar ein Systemkritiker ist, weiß ich nicht und ist mir auch egal. Er nimmt die leidige Fixierung des Denkens auf Schubladen aufs Korn. Das ist eine gute Sache. Wenn ich eine Handlung oder eine Aussage von jemandem gut finde, dann segne ich damit nicht seinen ganzen Lebenslauf ab.

              Naidoo hat die staatsrechtliche Lage der BRD beim Namen genannt. Dafür hat er Negativpreise wegen „Rechter Verschwörungs-Paranoia“ erhalten. Immerhin, man kann von den Reichsbürgern denken was man will, aber wo sie recht haben, da haben sie recht. Unser Land ist nunmal nicht souverän. (youtube: schäuble + souverän)

              Eva Herman hatte damals eine verbotene Schublade betreten, aus der sie nicht mehr rauskam. Ihre Kollegen haben sich danach nicht mehr zu ihr gesellt. Ihre Kolleginnen auch nicht.

              1. Trotzdem zeigen die von mir oben angeführten Belege, dass Naidoo Teil des Entertainment-Establishments ist, welches die Bevölkerung permanent mit okkulter Symbolik flutet.
                Das lässt sich nicht beiseite schieben oder gar wegdiskutieren.
                Vielleicht ist die derzeitige „Reichsbürger-Masche“ nur dazu gedacht, ihn als einen der „Guten“ aufzubauen – was dann beim entspr. Klientel zu weiteren Umsätzen führen kann.
                Und schwuppdiwupp – kann man die kritischen Denker auch noch mit entspr. Symbolik umgarnen, ohne das diese es merken.

                So lange Naidoo das Entertainment-System nicht verlässt bleibt er unglaubwürdig.
                Wenn er hier konsequent wäre, dann würde das System schon entsprechend reagieren.

                Abwarten und weiter wachsam bleiben.

  26. Römer 13, 8 – 14
    Seid bereit! J. Tscharntke

    In dieser Predigt wurde am 1. Advent alles gesagt,
    worauf es in diesen Tagen ankommt !

    LG

    Claus

    1. Lieber Claus,

      könntest Du mit ein paar Stichworten kurz zusammenfassen, worauf es in diesen Tagen ankommt? Wurde auch Offb. 3,11b thematisiert inkl. dem Hinweis, dass selbst der Prediger die besagte Krone noch nicht in der Tasche hat?

  27. Letzten Juli wurde zum ersten Mal in Italien während einer Messe ein Vers des Korans vom Altar herunter rezitiert.

    Ein Priester im Süden Italiens erzürnte Kirchgänger, indem er die Jungfrau Maria für die Weihnachtskrippe seiner Kirche in eine muslimische Burka kleidete. Diese interreligiösen Initiativen fussen auf der allmählichen Beseitigung des westlich-christlichen Erbes zugunsten des Islam.

    Die katholische Geistlichkeit ist wahrscheinlich von Papst Franziskus selbst desorientiert; Er war der erste, der den Vortrag islamischer Gebete und Lesungen aus dem Koran aus dem Vatikan erlaubte.

    Der Papst umarmte religiösen Relativismus, wenn er mit dem Islam einhergeht. Er wiederholte, dass islamistische Gewalt das Werk einer „kleinen Gruppe von Fundamentalisten“ sei, die laut ihm nichts mit dem Islam zu tun haben.

    Bischof Harries von der Church of England schlug vor, dass der Krönungsgottesdienst für Prinz Charles mit einer Koran-Lesung eröffnet werden sollte. In den USA halten mehr als 50 Kirchen, einschließlich der Washington National Cathedral, Koranlesungen ab. Gibt es in irgendeiner Moscheen Lesungen der christlichen Liturgie?

    Wie kommt es, dass so wenige christliche Führer ihre Stimmen gegen diesen beispiellosen Angriff auf ein christliches Denkmal erhoben haben? Haben sie so viele Koranlesungen in ihren eigenen Kirchen organisiert, dass sie es jetzt als normal ansehen, eine Kirche in eine Moschee zu verwandeln?

    Wäre es nicht besser für die katholische Kirche, einen echten Dialog mit den islamischen Gemeinschaften auf der Grundlage von Prinzipien wie Gegenseitigkeit (wenn ihr Moscheen in Europa baut, dann bauen wir Kirchen im Nahen Osten), Schutz christlicher Minderheiten unter dem Halbmond und theologische Ablehnung des Dschihad gegen „Ungläubige“ aufzubauen?

    Aus:
    https://de.gatestoneinstitute.org/9734/christlicher-klerus-islam

  28. Heute morgen kam mir die Osterwiese in meinem Heimatdorf in den Sinn. Da waren in meiner Kindheit zu Ostern viele Kinder und es wurden Ostereier gerollt und es war buntes Treiben. Sogleich Osterwiese in die Suchmaschine eingegeben und… Fehlanzeige. Gefunden wurden nur viel von einem Osterwiese genannten Volksfest mit Rummel und Popgedudel in Bremen.

    Dann beim telefonischen Ostergruß meine Mutter gefragt. Sie sagte, daß ein richtiger Zug zur Osterwiese ging mit dem Posaunenchor vorneweg. Die Osterwiese war etwa ein Kilometer vom Dorf entfernt. Auch die umliegenden Dörfer hatten Osterwiesen.

    In der Suchmaschine war auch unter dem Suchbegriff „Osterbräuche“ Osterlamm und Osterfeuer und noch allerlei zu finden gewesen, aber keine Osterwiese.

    Meine Frage an das Forum: Wer kennt die kultische Institution der Osterwiese aus seiner Heimat oder sonstwoher?

    Es könnte ja sein, daß der Brauch regional auf meine nordwesthessische Heimat begrenzt ist und deswegen nicht über die Suchmaschine zu finden ist. Es könnte aber auch sein, daß die Osterwiese von der Dampfwalze Bewußtseinsindustrie so platt gemacht worden ist wie die vielen Volkstänze, die wir mal kannten. (Das erinnert mich an eine Geschichte, die sich vor zehn, zwölf Jahren hier in Berlin, in Neukölln abgespielt hat. Eine amerikanische Schulklasse aus der Partnerstadt Los Angeles war zu Besuch in einer Neuköllner Schule. Vor der Reise hatten sie einen Liedvortrag eingeübt. Sie sangen das wunderschöne Annchen von Tharau und wunderten sich, daß ihre Gastgeber das Lied nicht kannten.)

    1. An eine spezielle Osterwiese erinnere ich mich in meiner Kindheit nicht. Aber daß wir rausgegangen sind auf die Wiese und haben zuerst im nahen Wald Ostereier versteckt und später auf der Wiese Ostereier geworfen, daran erinnere ich mich. Es scheint aber eher ein familiärer Brauch als einer der Gegend gewesen zu sein.

    2. Lieber Volker Rau,
      ich bin ebendort aufgewachsen und erinnere mich noch daran (wir Kinder gingen vorab von Haus zu Haus und bekamen überall ein Ei geschenkt…so waren wir „gut ausgerüstet“).
      Seit Jahren lese ich zu Ostern nur noch Beschämendes in den Zeitungen aus diesem Bundesland (vor allem dem Süden): die alljährlichen Klagen vor Gericht, um „Rummel und Popgedudel“-Veranstaltungen an Karfreitag durchzuboxen…oder auch Autopräsentationen (meine Worte dazu verschweige ich lieber).
      Die Kinder selbst sind total übersättigt mit Geschenken, Süßigkeiten und Reizen (Computerspiele); weder interessieren sie Eier und Bräuche zu Ostern (incl. „outdoor“), noch gehen sie mit Gedichten – und Liedern – zu Nikolaus von Tür zu Tür (das werden Sie auch kennen…. ).
      Für Volkslieder etc. ist man auch auf den Dörfern „zu modern“.
      Angesichts des dortigen kirchlichen Angebots bin ich nicht mal sicher, ob die Kinder noch wissen, für welche Ereignisse Ostern steht….“Halloween“ ist inzwischen das größte „Fest“…mit prämierten Kostümen, Karussell, Nightshopping etc.

  29. Schließe dich 229 anderen Abonnenten an….dass ist ganz schön viel, ob Leser oder Schreiber,

    GRATULATION an die ADMINS !

    LG

    Claus

  30. ich bin meinem HERRN JESUS so dankbar, dass ich auf die Predigten von Ihnen, Pastor Jakob Tscharntke gestoßen bin und für mich wie ein Wunder auch Ihre Gemeinde im Internet gefunden habe. Habe zwar ein Smartphone bin aber im Internet vollkommen unerfahren und kann es selbst noch gar nicht fassen, dass ich es bis hierher gefunden habe.
    Danke dem HERRN und Danke Ihnen Herrn Pastor Tscharntke für Ihre Predigten. Für mich ein Segen! Unser HERR JESUS behüte Sie.

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