Wie begegnen wir Muslimen fair und wahrhaftig?

als Erstes, indem wir nicht wahrheitswidrig zwischen Islam und Islamismus unterscheiden. Die große Mehrheit der Saudis hat kürzlich in einer Umfrage bekräftigt, daß das Tun des Islamischen Staates dem Islam entspricht. Jeder Versuch der Beschönigung und Verharmlosung dieser Tatsache ist weder fair noch wahrhaftig.
Es ist auch nicht fair, wenn im Westen Muslime immer wieder dazu aufgerufen werden, sich von den Gewalt- und Greueltaten etwa des Islamischen Staates, von Boko Haram oder islamischen Terroristen zu distanzieren. Ein solcher Aufruf ist nicht fair und wahrhaftig. Es ist vielmehr ein Aufruf zur Heuchelei. Denn er fordert von diesen Muslimen nicht weniger, als sich damit gegen ihre Religion selbst zu stellen. Denn diese fordert die gewaltsame Unterwerfung der Ungläubigen und gestattet die Vergewaltigung nichtmuslimischer Frauen und Mädchen und ihre Haltung als Sexsklavinnen.
Fair und wahrhaftig kann deshalb nur ein Umgang mit Muslimen sein, der sie auf das grausame, ganz grundsätzlich menschen- und insbesondere frauenverachtende Wesen ihrer Religion hinweist. Gewiß wird es eine Gruppe sogenannter „säkularisierter“ – also „verweltlichter“ Muslime geben, denen dieses Wesen des Islam so fremd ist, wie vielen Namenschristen das Wesen des christlichen Glaubens. Wir müssen aber auch ganz realistisch feststellen, daß es seit Jahrzehnten, nämlich seit der Rückkehr Ayatollah Khomeinis in den Iran, eine massive Radikalisierung in der islamischen Welt gibt, das heißt: eine Rückbesinnung weg von der liberalen Verweltlichung des Islam hin zu seinen Fundamenten und damit zurück zu seinem eigentlichen gewalttätigen und grauenhaften Wesen. Diese Radikalisierung ist nach verschiedenen Quellen auch in Deutschland zu beobachten. Während die türkischen Gastarbeiter einst aus einer von Atatürk bewußt säkularisierten Türkei kamen und ein sehr lockeres Verhältnis zum Islam hatten, ist bei ihren Kindern weithin das Gegenteil zu beobachten. Fair und wahrhaftig kann ein Umgang mit allen Muslimen deshalb nur sein, der sie auf das Wesen ihrer Religion hinweist und sie in die Entscheidung stellt: wollen sie Angehörige dieser gewalttätigen, kriegerischen und menschenverachtenden Religion sein oder sich davon abwenden?
Dazwischen gibt es keinen Weg, der fair und wahrhaftig wäre.
Die Forderung nach einer Zwangsliberalisierung des Islam und des Koran ist ebenfalls unfair und unwahrhaftig und außerdem völliger Krampf. Man kann mit Gewalt und wider besseres Wissen religiöse Dokumente verfälschen. Nichts anderes wäre eine Liberalisierung des Islam und eine Umschreibung des Koran. Mit fairer und wahrhaftiger Achtung vor einer Religion hätte das allerdings nicht das Geringste zu tun. Es wäre vielmehr Ausdruck ihrer völligen Mißachtung. Außerdem wäre es völlig untauglicher Quatsch, denn auf diese Weise kann man nicht die Einstellung in den Herzen der Menschen ändern. Man belügt damit nur sich selbst und andere.
Beten wir, daß möglichst viele Menschen, gerade auch in Politik und den Medien, den Mut zu einem fairen und wahrhaftigen Umgang mit dem Islam finden.

4 Antworten auf „Wie begegnen wir Muslimen fair und wahrhaftig?“

  1. Danke für den aufklärenden Bericht, ja auch bei den Muslimen müssen wir unterscheiden zwischen den verweltlichten und den „echten“ Muslimen – wie bei Christen und Namenschristen. Mir ist bewusst dass westliche Frauen für viele Muslimen Freiwild und teilweise „anstössig“ sind. Obwohl ich ihnen im letzten Punkt leider teilweise Recht geben muss mit der knappen (Sommer)mode der heutigen Zeit. Dies müsste eigentlich auch für wiedergeborene Christen ein Anstoss sein. Meine Frage bezieht sich aber jetzt darauf , aus welcher Sure im Koran ich entnehmen kann, dass nichtmuslimische Frauen Freiwild sind und damit sexuelle Übergriffe bis zur Vergewaltigung gestattet sind ?

    1. Lieber Michael,
      habe mal gesucht um Deine Frage nach der Koranstelle, dass nichtmuslimische Frauen/Mädchen vergewaltigt werden dürfen, zu beantworten. Habe da einiges dazu gefunden. Allerdings ist dies etwas ausführich geraten.

      * Der bekannte jordanische Islamgelehrte Salafi Scheich Yasir al-Ajlawni hat vor einigen Monaten eine Fatwa (islamisches Rechtsgutachten) erstellt, nach der es Muslimen gestattet ist, christliche Frauen in islamischen Staaten zu vergewaltigen. Nach Auffassung des Islamgelehrten ist die sexuelle Gewalt hierbei vom Koran gedeckt.
      Das ist nicht etwa die Ansicht eines Außenseiters. Aufrufe zur Vergewaltigung von Christinnen kommen derzeit aus vielen Teilen der islamischen Welt.
      In Saudi-Arabien verkündete Fernsehprediger Muhammad al-Arifi eine Fatwa, in welcher er syrische Rebellen dazu ermunterte, nichtmuslimische Frauen als Gefangene zu nehmen und in Gruppen zu vergewaltigen. Jeder Kämpfer müsse so “zu seinem Recht kommen”, sagte der Islamgelehrte.

      Ägyptischer Scheich: Sexsklavinnen einführen:
      Zeitgleich fordert der ägyptische Islamgelehrte Scheich Ishaq Huwaini sogar, dass nichtmuslimische Frauen wieder wie zur Blütezeit des Islam auf orientalischen Märkten ganz offen als “Sexsklavinnen” verkauft werden sollten.
      Und die muslimischen Gelehrten in der saudischen Stadt Mekka haben diese Auffassung nicht nur öffentlich bestätigt, sondern unlängst sogar hervorgehoben, es sei die Pflicht aller Muslime, nicht-islamische Frauen zu vergewaltigen und sie wie Sexsklavinnen zu behandeln.
      Auch die kuwaitischen Politikerin Salwa el-­Matayri  – eine islamischen Frauenrechtlerin – unterstützt solche Forderungen ganz offen, wobei sie sich auf sunnitische Religionsgelehrte beruft.

      Kuwait: Sexsklavinnen gesetzlich erlauben:
      El-Matayri spricht sich begeistert für eine solche Behandlung nichtmuslimischer Frauen aus und fordert, dass Kuwait die Haltung von Sex-Sklavinnen auch per Staatsgesetz erlauben soll. Sie hofft, dass Kuwait die sexuelle Sklaverei legalisiert.
      Die islamische „Frauenrechtlerin“ begründet ihre Forderung damit, “dass es nicht toleriert werden kann, dass unsere Männer in die Falle des ekelhaften Ehebruchs geraten. Deshalb sei es besser, ihnen Sex-Sklaven zu kaufen“.
      (http://journalistenwatch.com/cms/fatwa-erlaubt-vergewaltigung-von-christinnen-in-islamischen-laendern/)
      Erklärung Fatwa: Ein Fatwa ist eine von einer muslimischen Autorität auf Anfrage erteilte Rechtsauskunft, die dem Zweck dient, ein religiöses oder rechtliches Problem, das unter den muslimischen Gläubigen aufgetreten ist, zu klären. Derjenige, der die Rechtsauskunft erteilt, in der Regel ein Spezialist der islamischen Jurisprudenz (Fiqh), wird als Mufti bezeichnet; derjenige, der um die Rechtsauskunft bittet, Mustaftī genannt.

      Der Koran zitiert:
      Jenen, die, wenn Wir ihnen auf Erden die Oberhand gegeben haben, das Gebet verrichten und die Zakāh entrichten und Gutes gebieten und Böses verbieten, (steht Allāh bei). Und Allāh bestimmt den Ausgang aller Dinge. (Sure 22:41)

      Erklärung: Sure 22:41 – Hier handelt es sich um die Verhaltensweise der muslimischen Sieger, die ihren Sieg und ihre Oberhand nur Allāh (t) zu verdanken; sie feiern ihren Sieg durch verrichten des Gebets und entrichten der Zakāh aus ihrem eigenen Vermögen – obwohl sie für die Sache ihres Herrn gekämpft haben. Zur Verrichtung des Gebets gehört die Verbeugung und die Niederwerfung vor dem Angesicht Allāhs. Wenn wir derartige Verhaltensweise der muslimischen Sieger, die übrigens im Laufe der islamischen Geschichte von den muslimischen Kämpfern praktiziert worden war, mit dem Brauchtum der nicht-muslimischen Kämpfer, die ihren Sieg mit Tanz, Sekt und VERGEWALTIGUNG VON FRAUEN FEIERN, so finden wir einen gewaltigen Unterschied zwischen beiden Parteien.

      Und heiratet keine Götzenanbeterinnen, ehe sie glauben. Und eine gläubige Dienerin ist besser als eine Götzenanbeterin, mag sie euch auch noch so gut gefallen. Und verheiratet nicht (gläubige Frauen) mit Götzenanbetern, ehe sie glauben. Und ein gläubiger Diener ist besser als ein Götzenanbeter, mag er euch auch noch so gut gefallen. Jene rufen zum Feuer, doch Allāh ruft zum Paradies und zur Verzeihung mit Seiner Erlaubnis und macht den Menschen Seine Zeichen klar, damit sie Seiner gedenken mögen. (Sure 2:221)

      Erklärung: Sure 2:221 – Der Glaube spielt eine wesentliche Rolle in allen Beziehungen der menschlichen Gesellschaft, auch bei der Gründung einer Familie, die im islamischen Recht als Keimzelle der Gesellschaft gilt; sie wird durch die Heirat gegründet. Die beiden Ehepartner sollen für ihre große Aufgabe mit dem Glauben ausgerüstet sein. Männer und Frauen als Götzendiener sind dagegen nicht geeignet.

      (http://www.islamicbulletin.org/german/ebooks/koran/tafsir_al_quran.pdf)
      Nun denke ich lieber Michael, dass Deine Frage soweit beantwortet ist!
      Herzlichen Gruß!

      1. Lieber Baldur,

        Danke für deine ausführliche Antwort. Auch wenn sie mir das Blut in den Adern gefrieren lässt.
        In diesem speziellen Fall würde es für mich fast unmöglich sein Feindesliebe zu üben, da wäre ich wohl ohne erbarmen- möge der Herr mir gnädig sein nie in so eine Situation kommen zu müssen

    2. Die Erlaubnis, mit „Konkubinen“ – sprich Sklavinnen – sexuellen Verkehr zu haben, leitet sich aus mehreren Stellen im Koran ab (4.3, 4.24, 23.5+6, 70.29+30, 33.50). Die Verszählung kann je nach Koranausgabe um 1 oder 2 Verse variieren. Die in diesen Suren immer wieder verwendete Formulierung „die eure Rechte besitzt“ ist eine Umschreibung für Sklavinnen.

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