Wie können Christen zusammen mit Muslimen um Frieden beten?

Antwort: gar nicht!
Wie sollte auch glaubhaft um Frieden gebetet werden können mit den Angehörigen einer Religion, deren Programm der Krieg gegen alle Andersgläubigen ist, ihre Unterwerfung, Versklavung und Vernichtung?! Das heilige Buch des Islam, der Koran, enthält eine Menge direkter Aufrufe zum Kampf gegen Andersgläubige. Ein wahrhaftiges Gebet um Frieden mit Angehörigen dieser Religion ist per se absolut unvorstellbar. Das wäre kein Friedensgebet. Das wäre die Persiflage eines Friedensgebets. Das wäre etwa so, wie wenn ich mit einem Kannibalen, der mich auf dem Speiseplan hat, zusammen zu Tisch bete: „Komm, Herr Jesus, sei unser Gast, und segne, was du uns bescheret hast.“

4 Antworten auf „Wie können Christen zusammen mit Muslimen um Frieden beten?“

  1. Lieber Jakob Tscharntke,
    der Vergleich ist stimmig und hat ne feine Prise Humor. Doch finde ich ihn unvollständig. Denn das Hauptargument ist nicht der Inhalt des Korans bzgl ihrer Kriegstreiberei, sondern dass es ein ANDERER Gott ist – ansonsten dürften wir ja zb mit den friedliebenden Buddhisten gemeinsam beten bzw meditieren. Aber es gibt und darf KEINE Gemeinsamkeiten mit anderen Religionen geben ! Psalm 96.5 “ Denn alle Götter der Völker sind Götzen; aber der HERR hat den Himmel gemacht.“

    1. Lieber Michael,
      das ist natürlich völlig richtig. Und das gilt generell für jedes „multireligiöse“ Gebet, nicht nur für das um Frieden. Wie sollen Christen, die den einen, lebendigen und wahren Gott anbeten, mit Angehörigen der Religionen zusammen beten, wo diese doch nur tote Götter und Götzen, im Alten Testament auch „Nichtse“ bezeichnet, anbeten, hinter denen sich dann aber häufig dämonische Mächte verbergen. Jedes „multireligiöse“ Gebet ist deshalb zwangsläufig und wesensmäßig ein Verstoß gegen das 1.Gebot. Dein Hinweis auf Psalm 96,5 bestätigt das alles.

  2. Interessant in diesem Zusammenhang ist das Gebet um Frieden in den Gärten des Vatikans am 8.6.2014. Dabei soll es einen Eklat gegeben haben, der dann aber irgendwie kleingeredet wurde. Ein jüdischer und ein muslimischer Geistlicher waren zu Franziskus eingeladen gewesen. Nach dem gemeinsamen Gebet um Frieden soll der muslimische Geistliche auf arabisch Allah um den Sieg gegen die Ungläubigen angerufen haben. Das hat ein arabisch sprechender Korankenner gehört. Das Video soll es auch belegen, aber der Vatikansprecher habe das nicht bestätigen können. Allerdings sei er auch des Arabischen nicht mächtig. Im Internet lässt sich dazu einiges mehr finden. Auch bei JF. Hier der Artikel von kath.net dazu: Titel: „Kontroverse um muslimisches Gebet bei Vatikan-Treffen“ (http://www.kath.net/news/46328)

    1. Sehr interessant, aber nicht verwunderlich. Denn Mohammed selbst hat dies erlaubt und auch umgesetzt.
      Solange man schwächer ist soll man einen (scheinbaren) Friedensvertrag eingehen bis zu dem Zeitpunkt wo man sich erholt bzw stärker geworden ist und diesen Vertrag dann brechen. Wenn wir dies jetzt auf den muslimischen Flüchtlingsstrom anwendet ,der unser Land übersät, können wir nur hoffen und beten das dieser nicht von geheimer Hand organisiert wird……

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