Treibt in der Eichenau ein falscher Pastor und geistlicher Hochstapler sein Unwesen?

Diesen Eindruck erwecken Robin Halle im „Südfinder“ und Bruno Jungwirth in der „Schwäbischen Zeitung“ in ihren Beiträgen vom gestrigen 23.9.2015. Sie betonen, daß „Tscharntke kein ordinierter Pastor des BEFG in Deutschland sei“. In der Tat zitieren sie damit eine Mitteilung der Geschäftsführung unseres Bundes. Ihre Schlußfolgerungen aus dieser Mitteilung zeigen allerdings höchst mangelhafte Kenntnisse in kirchlichen Dingen und mehr oder weniger vollständig fehlende ernsthafte Recherche. Ein Batzen vermeintlicher „Dreck“ zum Verunglimpfen reicht ja. Wozu sich mit zusätzlichem Faktenwissen belasten? Halle setzt deshalb meine Berufsbezeichnung „Pastor“ fortlaufend in Anführungszeichen, um die Bezweiflung der Rechtmäßigkeit meines Amtes zu unterstreichen. Gegenüber mehreren Leserbriefschreibern hat er behauptet: „Fakt ist: Herr Tscharntke ist gar kein Pastor.“ In seinem unbändigen Hass und Wüten gegen meine Person hat er zumindest einem Leserbriefschreiber gegenüber darüberhinaus behauptet, ich hätte nicht einmal eine Ausbildung. Diese Aussagen Halles liegen mir schriftlich vor. Man muß sich schon wundern! Auch Landrat Heiko Schmid geht dieser Falschbehauptung auf den Leim und formuliert „dieser angebliche Pastor…“ und verstärkt damit ungeprüft den Eindruck der Hochstapelei.

Normalerweise halte ich mich an derartiger übler Nachrede nicht auf. Sie sagt mehr über die, die sie betreiben, über ihre „Wahrhaftigkeit“ und „Seriosität“, als über den, den sie verunglimpfen wollen. Nun haben aber mehrere Rückfragen an mich gezeigt, daß doch einige Leser verunsichert sind.

Deshalb hier in Kürze die Fakten:

An der Universität Tübingen habe ich das Studium des Fachs „Evangelische Theologie“ 1985 mit der „1.Evangelisch-theologischen Dienstprüfung“ abgeschlossen.

Nach 2 Jahren des Vikariats in der Evangelischen Landeskirche in Württemberg habe ich 1987 die „2.Evangelisch-theologische Dienstprüfung“ abgeschlossen und wurde am 16.8.1987 ordiniert. Diese Ordination gilt bis heute! Denn die Ordination ist nach evangelischen Verständnis und Kirchenrecht eine einmalige und unwiderrufliche, weil göttliche!, Berufung zum Dienst am Evangelium. Mit der Ordination wurde auch meine „Berufung zum Pfarrdienst in der evangelischen Kirche öffentlich bestätigt“ – so der Wortlaut der Ordinationsurkunde. Wichtig ist an diesem Satz die Formulierung „in der evangelischen Kirche“. Diese Formulierung bezeichnet nicht die württembergische Landeskirche, nicht die Gliedkirchen der EKD oder der ACK, sondern die weltweite evangelische Christenheit. Mit der Ordination bin ich also zum Pfarrdienst in der weltweiten evangelischen Christenheit berufen. Deshalb kann diese Berufung auch nicht durch Austritt aus einer Landeskirche erlöschen!

Nach 4 Jahren des sogenannten „unständigen Dienstes“ (nicht zu verwechseln mit „unanständig“:)) wurde ich am 16.8.1991unter Aufnahme in das Pfarrerdienstverhältnis auf Lebenszeit in den ständigen Pfarrdienst berufen“. Wenn Robin Halle schreibt, ich sei von der Kirche „geschasst“ worden, dann offenbart er damit nur ein weiteres Mal seine Unkenntnis in kirchlichen Angelegenheiten und das Niveau seiner journalistischen Sorgfalt. Mit meiner Aufnahme in das Pfarrerdienstverhältnis auf Lebenszeit befand ich mich im Status eines unkündbaren Kirchenbeamten. Die Landeskirche hätte mich gar nicht „schassen“ können. Wollte sie auch gar nicht. Sie bot mir vielmehr eine andere Stelle in einem neu entstandenen Stadtrandgebiet an und meinte inhaltlich in etwa: Dort könnten Sie mit Ihrer missionarischen Begabung und Motivation eine wertvolle Gemeindeaufbauarbeit leisten.

Ich wollte aber nicht. Denn die Auseinandersetzung mit der Kirchenleitung hatte gezeigt, daß ein an Christus und sein Wort gebundener Dienst von dieser Kirchenleitung nicht gewollt und daher in dieser Kirche nicht mehr möglich war. Deshalb habe ich 1996 die Landeskirche aus eigenen Stücken göttlicher Führung folgend verlassen und wirke seither als Pfarrer und Pastor im freikirchlichen Bereich.

Die württembergische Landeskirche hatte mir auch für dieses Wirken bis 2005 – also noch fast weitere 10 Jahre – die von ihr verliehenen Ordinationsrechte belassen! Erst auf Bitte der Rheinischen Kirche entzog sie mir diese in einem rein kirchenpolitisch motivierten Willkürakt Ende 2005. Darauf will ich an dieser Stelle nicht weiter eingehen. Das wäre ein ganz anderes breites und düsteres Kapitel kirchlicher Willkür.

Meine Ordination selbst ist durch diese Aberkennung der württembergischen Ordinationsrechte in keiner Weise betroffen. Sofern ich nicht völlig vom evangelischen Glauben abfallen sollte, bleibe ich nach evangelischem Ordinationsverständnis bis zum Ende meines Lebens ordinierter evangelischer Pfarrer.

Für solche, die sich durch Worte allein nicht überzeugen lassen wollen, was ja auch gut ist, hier noch ein Bild der Urkunde meiner Ordination:

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37 Antworten auf „Treibt in der Eichenau ein falscher Pastor und geistlicher Hochstapler sein Unwesen?“

  1. Ein herzliches „Dankeschön“ an Pastor! Jakob Tscharntke für die brillante und gut belegte Erwiderung auf die unqualifizierten und böswilligen Unterstellungen, die im Südfinder wiederum publiziert wurden. Diese neue Ausgabe war nun wieder ein „exzellentes Glanzstück“ eines fundierten und gut recherchierenden Journalismus! Im Südfinder reiht sich eine Behauptung an die andere, ohne allerdings nur im Geringsten belegt zu sein. Ich habe mich mit Herrn Robin Halle als dem Redakteur des Südfinders per Mail auseinandergesetzt. Schon dabei entdeckte ich verschiedene Schwachstellen und wies ihn auch darauf hin.
    Er schrieb mir: „Aber es kann nicht sein, dass sich jemand „Pastor“ nennt und unter dem Deckmantel der Kirche gegen Flüchtlinge wettert. Ich glaube, dass der Bundesverband der Freikirchen Herrn Tscharntke zeitnah abberuft. Was Herr Tscharntke gerade macht, beschädigt das Ansehen sämtlicher Freikirchen in Deutschland. Sprechen Sie mal mit Generalsekretär Stiba“ …
    Weiter erwähnte Halle: „Redakteur ist übrigens ein geschützter Beruf. Vier Jahre Studium, zwei Jahre Volontariat = Redakteur. Darf man sich ohne Ausbildung „Pastor“ nennen? Ich weiß es wirklich nicht. Sie?“
    Ich habe ihn dann darauf hingewiesen, dass er ja Pastor Tscharntke hätte persönlich fragen können. Natürlich Fehlanzeige! So sieht heute also Journalismus nach vier Jahren Studium aus! Erschreckend, wenn dies der deutsche Querschnitt sein sollte.
    Absolut unverständlich und nicht nachvollziehbar ist, aus welchem Grund er ein solches Kesseltreiben gegen Pastor Jakob Tscharntke und die ganze Gemeinde veranstaltet. Er arbeitet mit Behauptungen und Unterstellungen, ohne stichhaltige Beweise vorlegen zu können. Quellenangaben in „Kurz bemerkt“ unterschlägt er und deklariert die Aussagen als unbewiesen.
    Schon auf der ersten Seite bläst er zum Generalangriff“!

    „Tscharntke sofort entlassen! Die unfassbaren Unterstellungen von „Pastor“ Jakob Tscharntke erlauben nur eine Konsequenz: Die Staatsanwaltschaft muss die „evangelische Freikirche Riedlingen“ sofort schließen. Zumindest so lange, bis Tscharntke von seinem Posten entbunden ist. Es ist unerträglich, wenn Tscharntke sagt, dass der Vater des ertrunkenen Dreijährigen nur nach Deutschland kommen wollte, um sich „auf unsere Kosten die Zähne machen zu lassen.“ Oder: Dass er behauptet, es würde Christenverfolgung und Vergewaltigungen in den Flüchtlingsheimen geben.Tscharntke hetzt die Bevölkerung gegen Flüchtlinge auf. Herr Staatsanwalt, bitte übernehmen Sie!“

    * Den Beleg für den Wahrheitsgehalt wegen der Zähne füge ich hier bei!
    http://www.wsj.com/articles/image-of-syrian-boy-washed-up-on-beach-hits-hard-1441282847
    * Flüchtlinge als „Freiwild“: Sexuelle Übergriffe in Asylbewerberheimen:
    http://www.huffingtonpost.de/maximilian-von-thalen/fluchtlinge-als-freiwild-sexuelle-ubergriffe-in-asylbewerberheimen_b_8121116.html

    Halle hat wie zu lesen ist, keine Ahnung von Recht und Justiz in unserem Land! Wer hier hetzt ist allerdings der Herr Redakteur, der einen „Vernichtungsfeldzug“ gegen Pastor Tscharntke eröffnen will.

    Auf Seite 3 berichtet Südfinder: „Mir bleibt nur die Würde“ – Ein Obdachloser aus dem Kreis Biberach spricht über Freiheit und Scham. Achim Müller (Name von der Redaktion geändert) hat schon lange kein festes Dach mehr über dem Kopf. Er lebt in einem Zelt, das er mal hier, mal da aufschlägt. Hier wird also klar bewiesen, wie es gerade in unserem Land aussieht. Das ist Willkommenskultur höchster Güte! Aber dies betrifft ja lediglich einen deutschen Bürger. So führt sich Herr Halle selbst „ad absurdum“!

    Unter dem gespaltenen Kopf von Pastor Tscharntke Seite 8 ist zu lesen: „Pastor“ Jakob Tscharntke empfiehlt, vorrangig christlichen Flüchtlingen zu helfen. Mit seinen Ansichten spaltet er Oberschwaben.

    Frau Kristina Schmidl stößt ins gleiche Horn: Doch am meisten empört mich Ihr Lösungsvorschlag, vornehmlich Flüchtlingen christlichen Glaubens zu helfen. Und das aus dem Munde eines Pastors, der christlichen Werten verpflichtet sein will?

    Nun, was ist soll denn an dieser Aussage eines evangelischen Pastors falsch sein? Diese Flüchtlinge werden in ihren Herkunftsisländern verfolgt, umgebracht, geköpft von den „IS“- Kämpfern – und nun werden diese Christen in den Asyl Unterkünften von muslimischen „Gästen“ wiederum drangsaliert.

    Es ist mir unerfindlich, wie mit der Empfehlung von Pastor Tscharntke Oberschwaben gespalten sollte. Ist etwa die Bevölkerung Oberschwabens nach Vorstellung von Robin Halle für die Verfolgung von Christen? Hat er eine Umfrage dazu gemacht und kann er diese Aussagen belegen? Die Leserbriefe sprechen allerdings eine andere Sprache. (Der gespaltene Kopf könnte auch als Aufruf zur Gewalt gesehen werden?).

    „Wir sind keine Nazis!“ Mtg! distanziert sich von Tscharntkes „Nazi-Parolen“ zur Flüchtlingspolitik
    Gudrun Vogel, Manfred Schlegel und die restlichen Mtg!-Stadträte distanzieren sich öffentlich und strikt von Jakob Tscharntkes Ansichten zur Flüchtlingspolitik.

    Hier wird Pastor Jakob Tscharntke offiziell vom Gemeinderat zum Nazi gemacht! Das ist ein ungeheuerlicher Vorgang. Wer eine andere Meinung als die Mainstream Presse vertritt, wird als „Nazi“ deklariert. Freie Meinungsäußerung sieht nach dem Grundgesetz jedoch anders aus.

    Dazu noch die Schwäbische Zeitung vom 23. September 2015:
    „Riedlingen sz Wegen seiner Interview-Aussagen im „Südfinder“ (Mittwoch, 16. September) zur Flüchtlingsthematik, muss der Pastor der evangelischen Freikirche in Riedlingen, Jakob Tscharntke, keine Anklage durch den Staatsanwalt fürchten. Dies sagte Karl-Josef Diehl von der Staatsanwaltschaft Ravensburg gegenüber der SZ. Dafür distanzieren sich der Landes- und Bundesverband des Bunds Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG), zu dem auch die Eichenauer Gemeinde gehört, deutlich von den Äußerungen Tscharntkes.

    http://www.schwaebische.de/region_artikel,-%E2%80%9ERandmeinung-eines-Einzelnen%E2%80%9C-_arid,10309774_toid,581.html

    Man sollte nun erwarten dürfen, dass der „Südfinder“ sich bei Jakob Tscharntke entschuldigt und eine Richtigstellung/Gegendarstellung veröffentlicht, als weiterhin die Unwahrheit zu verbreiten!

  2. Die Artikel im Südfinder vom 30. September sowie auch die diversen Leserbriefe die jetzt gegen Pastor Tscharntke gerichtet sind, habe ich aufmerksam durchgelesen. Nun, man kann sagen, die Tendenz ist dieselbe geblieben, „Im Süden nichts Neues“! Die alte Platte dreht sich mit den gewohnten Wiederholungen weiter. Obwohl Pastor Tscharntke am 24. September 2015 auf der HP klar und eindeutig mit eingefügtem Dokument seine Qualifikation bewiesen hat, setzen das „Redaktions-Duo“ Halle/Schmidl den Pastor wieder in die vielsagenden „Gänsefüßchen“. Ich finde dies kindisch und kleinkariert – einem seriösen Blatt nicht angemessen!

    Will nun noch auf die Leserbriefe des Theologen Stefan Weinert näher eingehen. Er bezeichnet freundlicherweise Pastor Tscharntke als Pseudopastor, das heißt Lügenpastor. („Pseudo“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet „falsch“, „unecht“, „vorgetäuscht“, „fälschlich“). Er nennt sich baptistischer Theologe (siehe unten Link Schleswiger Nachrichten). und vor diesem Hintergrund ist diese Anschuldigung so aus dem Bauch heraus ein wirklich starker Brocken! Er war ebenso unfähig die Quellenangaben zu prüfen wie die Redaktion des Südfinders – oder war dies Absicht um den Menschen der Region Sand in die Augen zu streuen?

    Einen Hinweis auf seine eigene Qualifikation habe ich allerdings nicht gefunden. Frau Göhring-Eckardt von der Fraktion „Die Grünen“, sie bezeichnet sich ebenfalls als Theologin, hat zwar einige Semester dieses Faches studiert, jedoch ohne Abschluss. Herr Weinert bezeichnet sich als Baptist – hat er wohl im Seminar Elstal studiert? Ob Herr Weinert einmal eine Anstellung als Prediger oder Pastor innehatte, war leider nicht zu eruieren. Weinert schreibt von Agape, der göttlichen Liebe und vermisst diese bei Pastor Tscharntke. Prüft man jedoch die haltlosen Anschuldigungen des Theologen, ist festzustellen, dass bei ihm von dieser Agape nichts zu entdecken ist. Im Gegenteil, der Hass sprüht ihm aus allen Knopflöchern.

    Weinert schreibt: Sie spielen mit Ihren Äußerungen der PEGIDA, der NPD, der AfD, Neonazis, den heutigen „Deutschen Christen“ (rassisitische Bewegung im deutschen Protestantismus zwischen 1932 und 1945) und dem Kleinbürgertum in die Karten. Sie blasen mit ihnen ins gleiche Horn und erweisen ihnen einen großen Bärendienst. Nun bringt er Pastor Tscharntke in eine Reihe mit den Neonazis und gräbt in alten Geschichtsbüchern das Kleinbürgertum, ein Begriff aus dem Kaiserreich des 19. Jahrhunderts, sowie die Deutschen Christen im 3. Reich aus.

    Herr Weinert benutzt an dieser Stelle das „linke Vokabular“ der 68- er. Er war – und das ist bei der Schwäbischen Zeitung dokumentiert, Mitglied der SPD, hat aber sein Parteibuch mittlerweile zurückgegeben. (http://www.schwaebische.de/home_artikel,-_arid,1595431.html)

    Hier findet sich ein treffendes Bild aus vergangen Tagen des Herrn Weinert, sowie ein ausführlicher Bericht über ihn.
    (http://www.shz.de/lokales/schleswiger-nachrichten/die-alten-maenner-wollen-s-nochmal-wissen-id10662916.html)

    Er droht nun Pastor Tscharntke: Der Paragraf 130 StGB ist für Sie noch nicht vom Tisch. Ganz bewusst sende ich diese Mail in cc an den Südfinder, die Schwäbische Zeitung und die hiesige Staatsanwaltschaft, an den Zentralrat der Muslime, an das Bundesmissionshaus der EFG in Bad Homburg, an das Integrationsministerium Stuttgart, Staatsrätin Gisela Erler in Stuttgart und an ein weiteres Mitglied Ihrer Gemeinde. Auf einer Konferenz 1990 in Gnadental (Jesus-Bruderschaft) hörte ich einen Pastor sagen: „Bevor wir Christen werden, sollten wir erst einmal Menschen werden.“ Das hat mich hart getroffen und bis heute arbeite ich daran. Stefan Weinert, Theologe, Ravensburg.

    Da hat er wohl noch so einiges vergessen: Bundesgerichtshof, Verfassungsgericht, den Europäischen Gerichtshof – sicher gibt es noch weitere Möglichkeiten den Pastor zu Fall zu bringen.

    Er schreibt also: „Bevor wir Christen werden, sollten wir erst einmal Menschen werden.“ Das hat mich hart getroffen und bis heute arbeite ich daran. Nun, da hat er sicher noch viel an sich zu arbeiten. Der Apostel Paulus hat das auch vergeblich versucht. Dies müsste der Herr Theologe jedoch wissen. Paulus schreibt:

    Röm 7,18: Denn ich weiß, daß in mir, das ist in meinem Fleische, wohnt nichts Gutes. Wollen habe ich wohl, aber vollbringen das Gute finde ich nicht.

    Will Herr Weinert mit dieser Aussage etwa Pastor Tscharntke sowohl das Mensch-Sein als auch das Christ-Sein absprechen? Zumindest könnte man dies so interpretieren. Er spricht auch von einem betonierten biblischen Denken des Pastors. Weiter schreibt der Theologe: Ich kann Ihnen nur zur metanoia (Buße) raten – das meine ich nicht sarkastisch, sondern positiv ernst. Bitte vergessen Sie nicht, warum Jesus gelebt hat: Dem steinernen Gesetz des Mose (Pflichterfüllung) wollte er das Eine, lebendig Machende hinzufügen: Die LIEBE! Stefan Weinert.

    Nun will ich hier nichts Weiteres hinzufügen. Die Aussagen sprechen für sich! Dass aber der Südfinder derartig beleidigende Leserbriefe publiziert, lässt auf die hohe journalistische Qualität dieses Blattes schließen. Um den Pastor aus dem Amt zu jagen, ist anscheinend jedes Mittel recht.

    Nun hat sich ja die politische Großwetterlage plötzlich verändert. Von der Willkommenskultur geht es jetzt zur „Verabschiedungskultur“ und weiter zur „Abschiebekultur“. Die Politiker von CDU/CSU, der SPD im Bundestag und in der Kommunalpolitik sprechen jetzt eine andere Sprache. Dies berichtet auch die „Schwäbische Zeitung“. Ob die Leute bei der kommenden Diskussionsrunde in Riedlingen gegen dies Politiker ebenfalls zu Felde ziehen werden?

    Weitere Links:

    (http://www.schwaebische.de/politik/inland_artikel,-Auch-SPD-fordert-begrenzte-Fluechtlingszahlen-_arid,10316075.html)

    (http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Buergermeister-fuerchtet-um-%E2%80%9EVolksgesundheit%E2%80%9C-_arid,10315721_toid,650.html)

    1. Lieber Baldur, vielen Dank für Deine sorgfältigen Recherchen und Links. Wenn man die Ergüsse von Herrn Weinert gelesen hat, kann man nicht verwundert sein über das, was Du zu Tage gefördert hast. Apropos Volksgesundheit: Ja, soweit verschiedenen Internetmeldungen zu entnehmen ist, geht von den Zuwanderern ein nicht geringes gesundheitliches Risiko für unser Volk aus. Längst ausgestorben geglaubte Krankheiten sind plötzlich wieder da. Angeblich Cholera auf Kos, Tuberkulose verbreitet, Hepatits C fast allgegenwärtig – die Pharmabranche soll alle für Präparate gegen Hepatits C mit Umsatzwachstum im 2-stelligen Milliardenbereich rechnen – wird berichtet. Was stimmt, weiß ich nicht. Ganz von ungefähr werden all diese Meldungen nicht kommen!

      1. RamRam Pastor Jakob Tscharntke

        darf ich sie erst einmal umarmen ob ihres seins …. es tut gut von christlichen menschen zu lesen, die das was sie wahrnehmen auch aussprechen ….. vielleicht macht gerade dies einen guten pastor aus, einen guten seelsorger …. sie haben ganz sicherlich geholfen das zu befreien was ihren schäfchen so auf der seele ruhte und nicht nach aussen durfte … weil man sonst ein nazi oder pack geschimpft wird ….

        es hat schon was, wenn diese kirchenbrüder sich sich echauffieren …. es hat den anschein, dass ein nicht minderer haufen ihr monopol auf Gott-verständniss vehement verteidigt wenn auch nur ein funken zweifel an ihrer position aufkommt …. gut so … sie haben da eine wichtige eiterbeule aufgestochen …. ich hoffe mal das sie sich mit der suppe nicht besudeln …. gerade Gottesmänner und Gottesfrauen haben den auftrag solches zu tun, weil eben nur diese in der lage sind ihr handeln nicht auf sich selbst zu beziehen …. obwohl doch Gott omnipotent …. omnipräsent seien soll …. verschwindet er immer wieder auf unerklärliche art und weise wenn das geistige genital anschwillt ….

        ich liebe diese zeit … nicht weil ich sie so toll finde, sondern weil gerade etwas passiert worauf wir doch schon so lange warten ….. immer mehr offenbart sich …. wird sichtbar …. auch wenn die manipulierer noch versuchen durch ihr werkzeug des wortes den blick darauf zu verstellen …. man kann es zumindestens riechen … und es stinkt gewaltig ….

        meine eigene erfahrung mit den kirchen ist sicherlich ambivalent …. so viele schöne geister und seelen vereinigen sich unter dem namen christentum …. und so viele verhindern schon seit jahrhunderten das erblühen ….. sie reden von schuld …. sie reden von gut und böse und leugnen im gleichen atemzug ihren Gott …. ist es nicht Gott der alles hervorbringt …. und ist es nicht die demut die alles sichtbar macht …. wenn ich mir da die christlichen oligarchen, die religionsbonzen so ansehe, wie sie mit ihren hohen gehältern und köchinen und chauffeuren und was weis ich nicht allem ihren dicken bauch und ihren unästhetischen geist durch die welt schieben …. drängt sich mir unweigerlich eine frage auf ….. an was glauben diese menschen …. nicht an Gott … zumindestens nicht an den den ich kennengelernt habe … und auch mit Jesus haben diese mitmenschen recht wenig zu tun …. sie verehren sich … ihren vermeindliche guten willen und guten geist …. und ihren guten glauben und eigentlich an ihr generelles gutsein …. ganz offensichtlich die früchte einer nicht wirklich demütigen haltung … gut und schlecht halt ….

        was bringt uns und unser sein hervor …. lieber bruder … lieber pastor … wer hat ihre predigt vorgesprochen …. . es ist schön einen glaubensbruder das fragen zu können und zu wissen, dass die antwort immer nur die selbe sein kann …. Gott bringt alles hervor ….

        wieso schmücken sich die menschen dann mit dem was Gott hervorbringt …. oder verurteilen den anderen für das was Gott durch jene hervorbringt ….
        ist es nicht klar das wir auf einer brücke wandeln die wir nicht bebauen sollen …. weder mit einem namen noch mit sonstigen gütern ….. ist es nicht für einen christen oberstes gebot dem cäsaren seinen materiellen dreck vor die füsse zu werfen und Gott das zu geben was ihm gebührt … die achtung davor das wir vielleicht da sind …..

        ich denke es ist eine gute zeit aufrecht zu gehen lieber pastor …. auch wenn ich ihre predigt noch nicht gehört habe – ich habe sie mir runtergeladen und werde sie bei zeiten geniessen – möchte ich hinter ihnen stehen damit sie nicht wanken …. haben sie keine angst …. angst frisst glaube ….. egal was für einen job sie haben …. und welchen weg sie gehen müssen …. es mag sicherlich angenehm sein gut zu essen und warm zu duschen …. ich geniesse es auch gerade …. aber der wert des lebens ist ein anderer …. ich bin ein überzeugter Sadhu …. ich liebe mehr das schlichte als wie das füllige leben …. denn dort entsteht der raum in dem Jesus erscheinen kann …. es ist die ruhe in uns …. so würde ich mich darüber freuen wenn sie darauf achten diesen raum nicht vollzustellen …. dieser pfarrer weinert möchte sie nur ganz instintiv zumüllen …. lassen sie sich nicht darauf ein ….
        Gott muss nicht in dieser welt gewinnen …. ER SIE ES wird diesen sandkasten nach unserem hiersein sogar wieder saubermachen ohne zu klagen …. Gott wird ein lied pfeifen und eventuell mit der hüfte wackeln ….

        die falschen propheten haben auf eine schlechte karte gesetzt …. es liegt in der natur unseres daseins, das auch der gedanke der manipulation entsprechende früchte trägt …. ist es nicht so pastor Tscharntke, das glaube sich in einem gefühl in uns wiederspiegelt, welches man nicht erklären kann aber den himmel auf erden bedeutet …. Gott liegt in uns … in einem lied was die seele singen soll …. ihr aufschrei galt den missklängen …. galt dem was die menschen davon abhält das lied Gottes in sich anzustimmen …. wir gehen aber auf eine zeit zu wo nichts anderes mehr möglich ist ….

        können sie das sehen wie die mauern fallen die grenzen bersten und und die hüter dieser trennungen ganz wild versuchen das aufrecht zu erhalten was jetzt zerbrechen muss …. es quillt aus den menschen heraus … die dämme brechen …. es offenbart sich ….
        wir werden keine atomraketen für einen weltuntergang benötigen … dieser wird in uns stattfinden … und es hat schon begonnen … jetzt ist die zeit seinen fokus auf das zu richten was die letzten jahrtausende Gott genannt wurde … auf den ursprung … da wo wir herkommen …. auf das was alles besitzt …. Glaube oder vertauen ….. das morgen wird immer weniger wichtig sein um es im heute zu beschreiben …. jetzt kommt der moment … das jetzt …. um dem zu begegnen müssen wir unser sein zulassen …. das ist es auch was mir an ihnen so gefallen hat herr pastor …. sie waren in ihrer predigt authentisch …. das kann man an den reaktionen gut sehen … nun hoffe ich, dass sie sich nicht zum manipuieren —- das heisst .. zum nicht authentischsein … zum taktieren — verleiten lassen ….. hören sie bitte weiterhin auf das was durch sie kommt …. je mehr sie auf die seite treten und den Schöpfer das ruder überlassen desto wahrer und kräftiger werden ihre worte …..

        gute zeit herr pastor … finden sie nicht auch …. etwas harrsch und vielleicht auch mit ein paar beulen belegt aber richtig gut …. ich wünsch ihnen das beste und auch allen anderen die möglichkeit die wahrheit hinter den worten und geschehen zu erkennen …..

        RamRam
        bernhard

      2. Nein, die Meldungen kommen mit Sicherheit nicht von ungefähr.
        Eine Freundin meiner Tochter arbeitet in einer Apotheke in Goldbach oder Hösbach,sorry, ich kann`s mir einfach nicht merken.
        Auf jeden Fall erzählte die vor ein paar Monaten, das bei ihnen in der Apotheke Medikamente gegen Hepatitis und ich glaub auch TBC, für’s Asylantenheim geholt würden, das ging ein paar Monate so und dann wurden sie woanders hin verlegt.
        Es ist einfach so dass , das ganz totgeschwiegen werden soll.

    2. Noch ein Beitrag zur Diskussion am 15. Oktober:

      Ein vielsagender Leserbrief eines Teilnehmers. Er sagt das, was weder „SÜDFINDER“ noch die „SCHWÄBISCHE ZEITUNG“ erwähnt haben. Dennoch ist es schön, dass die Wahrheit immer wieder ans Licht kommt!

      Der Leserbrief:

      Am Donnerstagabend trafen sich Pastor Tscharntke, Südfiner Redakteur Robin Halle, Bürgermeister Schafft, Rechtsanwalt Schneider sowie ein kath. Diakon zu einer Podiumsdiskussion im Riedlinger Lichtspielhaus.
      Nach einer kurzen Vorstellung der Teilnehmer und einem Informationsvideo zu den Flüchtlingen startete die Diskussion.

      Der Südfinder Redakteur Robin Halle begann gleich zu Anfang, den Diskussionsteilnehmer Tscharntke verbal anzugreifen. Anstelle von Argumente hatte Halle lediglich Vorwürfe gegen die Person von Tscharntke – die Zuhörer pfiffen Halle aus und haben ihn gebremst.

      Nachdem Rechtsanwalt Schneider nach 35 Minuten sein Austritt aus der Diskussion andeuten wollte, wurde die Stimmung etwas ruhiger. Es wurde anschließend über die Flüchtlingssituation in Riedlingen gesprochen, sowie zahlreiche Themen rund um das Hauptthema Asyl.

      Bis Ende Jahr werden 240 Flüchtlinge in Riedlingen untergebracht sein, hiervon liegt die Anerkennungsquote bei 75%.

      Wir sind gespannt auf die Berichte des Südfinders und der schwäbischen Zeitung zum gestrigen Abend.
      https://m.facebook.com/asylinfo.sigmaringen/photos/a.1691611224400372.1073741828.1690136561214505/1715821105312717/?type=3&refid=17

    3. Lieber Baldur,
      vielen Dank für deine Beiträge zu Stefan Weinert. Die haben mir gestern sehr geholfen, als mir der Kragen geplatzt ist. Seine Beiträge zum Nächsten, Nächstenliebe, zu Lisette etc. haben mich immer mehr gestört, da er selbst sich und sein Handeln mit einem anderen Maß zu messen scheint. Das Problem einer falschen Eigenwahrnehmung und fehlenden Korrektur durch Brüder scheint in pfingstlich-charismatischen Kreisen weiter verbreitet zu sein als anderswo – leider.
      Zum Glück hat idea meinen Kommentar gebracht (http://www.idea.de/index.php?id=77&tx_newsideade_pi1%5Bid%5D=97223&cHash=f468805690c3abf38e84a566cfe78276). Deinen Verweis auf den shz-Artikel wollte ich nicht bringen, da mir das einerseits zu persönlich erschien und ich andererseits auch fürchtete, damit die Chancen der Veröffentlichung zu verringern.
      Vielen Dank für deine Arbeit.

      1. Lieber Thomas, wobei Stefan Weinert seit Längerem wohl ganr keiner christlichen Gemeinde mehr zuzugehören scheint. Soweit ich Baldurs Ausführungen im Kopf habe, bezeichnet Herr Weinert sich seit Jahren als konfessionslos. Vermutlich ist er schlicht gottlos. Seinen Charakter hat er vielfach unter Beweis gestellt. Er wohnt hier ja in der Gegend nämlich bei Ravensburg. Auch in unserem Bund ist er einigen nicht unbekannt. Wenn die hören: „Stefan Weinert“, dann ist in der Regel die Antwort: „Ach der, dann ist mir alles klar!“
        Mehr muß man zu diesem Menschen wohl nicht sagen.

        1. Also 😉 auf eine gewisse klitzekleine Art und Weise bin ich dem „Weiner“t dankbar..

          Ohne seine „Anzeige“ und den Aufschrei darüber,
          hätte ich diese tolle Gemeinde nicht gefunden 🙂

          Die Wege des Herrn sind unergründlich !!!!

          Danke Gott !

          1. Richtig, liebe Johanna, es ist mir immer ein großes Trostwort gewesen in solchen Situationen, dieses Wort aus der Josefsgeschichte: „Die Menschen gedachten es böse zu machen. Gott aber gedachte es gut zu machen“.

      2. Lieber ThomasEausF,

        Ich habe mir erlaubt Ross und Reiter zu nennen. Dies wurde auch bei idea auf der selben Seite veröffentlicht. Ich werde mit diesem Herrn nicht mehr kommunizieren.

        … Stefan Weinert aus Ravensburg der Jakob Tscharntke angezeigt hat, jedoch damit gescheitert ist, hat in Wiedenest studiert. Außerdem hat er eine Petition gegen Pastor Tscharntke ins Leben gerufen, ebenfalls ohne Erfolg. Somit ist klar wes Geistes Kind er ist. Forist Stefan schreibt, dass er bei Bernd Brockhaus studiert hat. Brockhaus ist Dozent in Wiedenest. Er (Weinert) findet sich hier bei Facebook. (https://de-de.facebook.com/StevenHenryWeinert) Über seine frühere Tätigkeit kann unter dem folgenden Link gelesen werden. (http://www.shz.de/lokales/schleswiger-nachrichten/die-alten-maenner-wollen-s-nochmal-wissen-id10662916.html) Diese Stefans sind also identisch!

        * Er scheint ganz einfach gesagt, ein Querulant zzu sein.
        Es ist eben nichts so fein gesponnen – es kommt alles an die Sonnen!

        LG Baldur

        1. Lieber jakob Tscharntke, lieber Baldur,
          ich hatte mir zu Stefan Weinert auch schon meinen Reim gemacht und war zu der Überzeugung gekommen, daß er vermutlich keiner Gemeinde angehört, da er sich als konfessionslos und Humanist bezeichnet und mit Evangelikalen ein Problem hat.
          Hoffentlich zieht er nicht nach Schleswig um – euch würde es sicherlich freuen- , denn Flensburg ist ja nicht weit. Traumtänzer und Schaumschläger haben wir hier oben bereits genug.
          Wie sagte unser alter Prediger Herbert Roenelt früher immer mal wieder sagte: Sektierer sind unbelehrbar. Leider bewahrheitet sich das in steter Regelmäßigkeit. In seiner Zeit in der Gemeinschaft Flensburg hat er in den Bibelstunden, soweit ich mich erinnere, die Briefe Galater bis Kolosser durchgenommen viele Lehrfragen behandelt, über Sekten, Pfingst- und charismatische Bewegung informiert. Die Predigten hatten viele Texte aus dem AT zur Grundlage, gerne mit einen gesellschaftspolitischen Einstieg und nicht ohne einen klaren Aufruf zu Bekehrung und Heiligung. Er bemühte sich ab und zu, besondere Abende zu veranstalten. Das Highlight war Hans Georg Asmussen mit seinem Vortrag zu Josua 10, 12 : „Sonne stehe still … !“ Er war einer der idea-Spektrum Abonnenten der ersten Stunde und begann Kopien von wichtigen Artikeln an einer Pinnwand anzuheften, um den Horizont der Gemeinschaftsleute zu weiten. So wurde ich um 1979 idea-Zweitleser. Flensburg war sein letzter Dienstort, bevor er in den Ruhestand ging. Trotzdem war er einer der junggebliebensten, modernsten, weltoffensten und humorvollsten Prediger, die Flensburg hatte. Überhaupt war die Zeit damals eine andere: Diskussionen standen hoch im Kurs und schlecht informiert zu sein oder keine Meinung zu haben, waren Dinge der Unmöglichkeit.
          Querulant möchte ich Stefan Weinert nicht nennen. So sehen mich manche bestimmt auch. Ich denke, daß es zumindest auch ein geistliches Problem sein kann, wenn man wie er längere Zeit in Pfingst- und charismatischen Kreisen war. Ich vermisse bei ihm die Demut und die Bescheidenheit oder auf Neudeutsch: Auch mal den Ball flach halten können.

          1. zu Stefan Weinert: der Hammer ist ganz einfach, daß er große Töne über Nächstenliebe spukt. Denn wenn man sein Treiben zur Kenntnis nimmt, dann kann man wohl kaum etwas anderes sagen, als daß er ein von abgrundtiefem Haß gegen Andersdenkende zerfressener Mensch ist. Das zeigt seine Strafanzeige gegen mich. Das zeigt seine Petition zur Aberkennung der Staatsangehörigkeit für jeden, der nicht seiner Meinung etwa über den Islam ist und das zeigt der Bericht einer Frau, die er in seiner Nähe mit einer Falschaussage angezeigt hat, so wie mir diese ganz aufgebracht mitgeteilt hat. Ich stütze mich hier auf deren Aussage. Als sie die Polizei über die Falschaussage von Herrn Weinert informierte, erklärte ihr die Polizei: Wir hätten das eh nicht weiterverfolgt. Der Herr Weinert zeigt ständig andere Leute an.
            Mein Kommentar: wenn der Bericht dieser Frau stimmen sollte, wovon bis zum Erweis des Gegenteils auszugehen sein dürfte: Herr Weinerts ganz spezielles Verständnis von „Nächstenliebe“ scheint in der gnadenlosen Verfolgung Andersdenkender zu bestehen. In der Bibel wird er für dieses Verständnis von „Nächstenliebe“ wohl kaum Belege finden. Aber was interessiert Herrn Weinert schon die Bibel!

      3. Ohne weitere Worte – der Text spricht für sich!

        Stefan Weinert hat das gepostet vor 8 Monaten

        Sehr geehrte Frau Illner,

        ich habe bei der StA Strafanzeige gegen einen christlichen Prediger gestellt, weil er in seiner öffentlichen Predigt gegen die §§ 130 und 166 StGB verstossen hat. Gleichzeitig wurde von mir auch eine Online-Petition an den deutschen Bundestag gerichtet.

        Mir geht es darum, klare Zeichen gegen den immer mehr aufkeimenden Faschismus in Deutschland zu setzen.

        Mit den besten Grüßen

        Stefan Weinert, 88212 Ravensburg
        Theologe, Flüchtlingssozialarbeit i.R.

        https://www.youtube.com/channel/UCupSSuVbCkfOzV2X5PAa6Ww/feed

  3. Will nochmals einen Nachtrag zu Südfinder-Duo und dem Herrn Theologen Weinert anfügen. Weinert nennt Pastor Tscharntke einen Volksverhetzer und bringt in seinem Leserbrief die Geschichte vom barmherzigen Samariter ins Spiel. Die ach so armen Flüchtlinge, so ca. 1 Million, zu 70 oder mehr Prozent, männlich, jung und wohlgenährt, mit einem überschießenden Hormonspiegel sind alle unter die Räuber gefallen? Die Frauen und Kinder, die Alten sind zuhause geblieben, sie werden anscheinend nicht verfolgt. Diese unter die Räuber gefallenen sind uns jetzt vor die Füße gelegt. Wohl als Geschenk Gottes? Nun, die gegenwärtige Tagespresse straft diese Behauptungen Lügen.

    Sehen wir das Opfer des unter die Räuber gefallenen einmal von der anderen Seite her an. Da gibt es einen „Gänsefüßchen-Pastor“ der von Südfinder und und dem verehrten Herrn Theologen hart angegriffen wird, nur weil er den Mut hat die Wahrheit zu sagen über das, was uns täglich verschleiert wird und er dazu die vielen Ungereimtheiten ans Licht bringt. Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft bringt es auf den Punkt, absolutes Chaos!
    (http://www.unzensuriert.at/content/0018898-Asylgewalt-Oeffentlichkeit-erfaehrt-nur-einen-Bruchteil)

    Auch wenn eine Lüge „pausenlos“ wiederholt wird, kann diese niemals zur Wahrheit werden!
    Nun schlagen also alle vereint auf Pastor Tscharntke ein um ihn mundtot zu machen.

    Wer ist denn nun eigentlich unter die Räuber gefallen? Es ist Pastor Tscharntke! Sie wollen diesem Pastor sogar den Kopf entzwei spalten. Dies hat Herrn Weinert als selbsternannten Vertreter der göttlichen LIEBE, der AGAPE jedoch keineswegs gestört. Er tritt sogar mehrmals noch nach!

    Nun kommentiert Herr Weinert noch die Leserbriefschreiber welche Pastor Tscharntkes Meinung teilen. Er bezeichnet die überwiegende Mehrheit der Leserbriefschreiber, die als Mehrheit nicht immer Recht haben als „Pöbel!“ Er führt dabei die Frau des Pilatus an, die als Einzige ihren Mann vor der Verurteilung Jesu warnte. „Lass ab von diesem Jesus, habe mit ihm nichts zu tun, ich habe um seinetwillen heute Nacht viel gelitten. Doch Pilatus hörte bekanntlich nicht auf sie (auf die Minderheit), sondern auf den Pöbel. Ja Herr Weinert scheint wirklich ein begnadeter Theologe zu sein!

    Nun noch zu Südfinder: Liest man einmal Leserzuschriften in Zeitschriften, Tageszeitungen und Internet-Publikationen, so finden sich „niemals“ solche beleidigenden und Ehr-abschneidende Zuschriften. Im Internet kann man dagegen immer wieder lesen, Beitrag gelöscht, bitte unterlassen Sie Beleidigungen und Unwahrheiten!

    Wieso nur setzt sich Südfinder mit Halle/Schmidl über solche presserechtlichen Gepflogenheiten hinweg und beleidigen Pastor Tscharntke in aller Öffentlichkeit mit derartig infamen Verbalinjurien? Diese Art von Journalismus wird als „After-Journalismus“ bezeichnet und dient mit permanenten Diffamierungstiraden zur Scharfmacherei gegen unliebsame Zeitgenossen. Wollen diese Leute wohl die gesamte Region Oberschwabens für dumm verkaufen? Anhand der positiven Leserbriefe scheint das jedoch nicht gelungen zu sein!

    Wer ist wohl nun als Volksverhetzer zu bezeichnen? Möchte Jakob und der Gemeinde noch zurufen:

    „Der HERR aber, der selber vor euch her geht, der wird mit dir sein und wird die Hand nicht abtun noch dich verlassen. Fürchte dich nicht und erschrick nicht.“ 5Mo 31,8:

  4. Jetzt wurde ja wieder der neue Südfinder publiziert – die alte Platte neu aufgelegt – mit ein paar weiteren Hieben gegen Pastor Tscharntke. Das vierte Mal in Folge. Jetzt machen neben den „wahren Christen“ Stiba und Weinert, auch noch ein katholischer Pater Alfred Tönnies Jagd auf den Pastor. Der Pater fühlt sich bemüßigt die Kompetenz Pastor Tscharntkes zum Predigen zu hinterfragen – der Pater will diese Kompetenz ja durch die so genannte Sukzession – ausgehend vom 1.Papst, dem Apostel Petrus – erhalten haben. Allerdings haben die zwei anderen Christen, Stiba und Weinert, mit Sicherheit diese Kompetenz ebenfalls nicht. Nun sind also „vier wahre Christen“, Herr Halle bezeichnet sich ja ebenfalls als Christ, ausgezogen um dem missliebigen Pastor das Fürchten zu lehren. Ein wahrhaft illustres Quartett – im Kampf vereint!
    Ich habe mich mit Herrn Halle nochmals per Email auseinandergesetzt und ausgetauscht. Anbei einige kurze Auszüge der Antworten des Chef-Redakteurs. Er gab mir einen Hinweis auf eine geplante Abstimmung:
    Abstimmung = in der Gemeinde abstimmen. Wer steht hinter Herrn Tscharntke, wer nicht? Müssen Sie bis Mai 2016 machen, wenn der Bundesrat tagt. Bin gespannt, wie es ausgeht. Schon FAZ und Blix gelesen? Ihr „Pastor“ wird noch berühmt. Aber alle sind gegen ihn … Ich mache immer alles mit offenem Visier. Deshalb gab’s drei Journalistenpreise. …
    Ich (Halle) sage: Der Mann ist gefährlich! Er verblendet die Menschen, in dem er die Dinge völlig einseitig darstellt. Deshalb muss man ihn stoppen. Argumentieren geht nicht, also bleibt nur Staatsanwaltschaft oder Kirchenausschluss. Die Landeskirche hatte sich ja schon von ihm getrennt. Das sagt doch einiges. Aber: All das steht nicht in meiner Macht. Ich bin nur Journalist. Ich sage: „Achtung, Fehlentwicklung!“ Den Rest müssen die Behörden machen. Oder auch nicht. Am Ende läuft es darauf hinaus, dass der liebe Gott Herrn Tscharntke persönlich nach Riedlingen geschickt hat, um die Welt zu retten … Schauen wir doch mal, wer nächsten Donnerstag rational die besseren Argumente hat. Das Kino dürfte voll werden. Es gewinnt der, der am meisten Applaus bekommt. Völlig ergebnisoffen …
    Ja, die Wahrheit soll nun an der Intensität des Beifalls gemessen werden, der hier gespendet wird. Hat Herr Halle seine Claqueure wohl schon bestellt?
    Möchte dies einmal von der Geschichte her beleuchten: Adolf Hitler erhielt 1933 bei der Wahl 43,9 Prozent der Stimmen. Damals waren noch weiter 8 Parteien an der Wahl beteiligt. Also ein großer Erfolg!
    (https://de.wikipedia.org/wiki/Reichstagswahl_M%C3%A4rz_1933)
    Die Abstimmung 1938 Österreich: Am Abend des 10. April 1938 berichtete Gauleiter Bürckel aus dem Wiener Konzerthaus das Ergebnis der Abstimmung nach Berlin. Laut amtlichen Angaben hatten 99,73 % der Abstimmenden zugestimmt. Im bisherigen Reichsgebiet, nunmehr als Altreich bezeichnet, stimmten angeblich 99,08 % für den „Anschluss“. Laut Statistik des Deutschen Reiches gab es in Österreich 4,474 Millionen Stimmberechtigte, die Wahlbeteiligung in Österreich lag bei 99,71 %, im „Altreich“ bei 99,59 %.
    (https://de.wikipedia.org/wiki/Anschluss_%C3%96sterreichs)
    Wie aus der Historie ersichtlich, hatte die Mehrheit damals eben nicht Recht!
    Habe auch nochmals im Internet zu Robin Halle nochmals recherchiert. Da kommt so manches Unrühmliche ans Tageslicht. Halle empfahl mir die Seite von Blix. Dort erschien ebenfalls ein Artikel gegen Pastor Tscharntke. Will den Text hier nicht weiter erwähnen. Jedoch fand sich in einer anderen Ausgabe derselben Postille ein Hinweis, wobei Herr Halle treffend charakterisiert wird:
    „Robin Halle: es ist der Kollege vom Wochenblatt, der den Mann von der Schwäz so in Rage bringt. Robin Halle ist newcomer in Biberach und zeigt, was er beim Boulevard gelernt hat. Fetzig macht er sein Blatt auf und schmückt seine Titelstorys gerne mit dem Stempel „exklusiv“. das wirkt, egal ob es stimmt. … Halle kürte mit Einzug in die Wochenblatt-Redaktion nicht nur „die hundert wichtigsten Biberacher“ und sorgte damit für eitles Gefeixe unter den Großkopfeden, sondern verkündete auch gleich noch, jeden Rathauschef auf weiter Flur an den Pranger zu stellen, der sich etwas zu Schulden kommen lässt. das ist zunächst professionelle Selbstverständlichkeit und eigentlich keine Nachricht, aber im betulichen Karpfenteich ist eben auch ein kleiner Hecht ein großes Ding. Denn hätte Robin Halle mit derselben Akribie, mit der er die Abiturnoten der Ob-kandidaten in Biberach recherchiert hatte, sich der spannenden Frage gestellt, wie das eigentlich zusammengeht, dass ein Sparkassenpräsident zugleich hauptberuflicher Landtagsabgeordneter sein kann, dann hätte er hinter seinen fetzigen Schlagzeilen auch mal Inhalt präsentieren können. Um näheres zu erfahren hätten ein paar Anrufe genügt.“ (http://blix.info/images/sz-archiv/SZ_BLIX_Nov12.pdf)

    Ich füge hinzu, diesen Anruf hatte er bei Pastor Tscharntke ebenfalls nicht nötig – was auf die Qualität Südfinders deutlich hinweist.

    Die Bergzeitung berichtet: Der Südfinder widmet sich mit einer halben Leserbriefseite wieder dem Thema Flüchtlinge und kündigt für den 15. Oktober eine Podiumsdiskussion in Riedlingen an. Teilnehmer: Bürgermeister Schafft, Mittelstandsvertreter A. Schneider, Robin Halle und der umstrittene „Pastor“  Jakob Tscharntke. „FÜR KRAWALL DÜRFTE DAMIT GESORGT SEIN“. (http://www.weberberg.de/)
    Was Herr Halle leider total ausblendet und bewusst ignoriert sind die harten Fakten die uns gerade in allen Publikationen serviert werden: Das absolute Chaos ist in unserem Land zur Tatsache geworden und überrollt unser Heimatland. Jetzt soll noch der Asylanten- oder Dschihadisten- Soli kommen, mehr geht wirklich nicht!
    Muss an dieser Stelle wiederum fragen: Wer spaltet hier die Region? Südfinder vereinigt mit Frau Merkel und jetzt noch Herrn Altmaier – spalten nicht nur Oberschwaben – nein ganz Deutschland wird gerade in den Abgrund geführt!

    Der Psalmist betet:

    Ps 83,1-5: Gott, schweige nicht; verstumme nicht und sei nicht stille, o Gott! Denn siehe, deine Feinde toben, und deine Hasser erheben das Haupt. Wider dein Volk machen sie listige Anschläge, und beraten sich wider deine Geborgenen. Sie sprechen: Kommet und lasset uns sie vertilgen, daß sie keine Nation mehr seien, daß nicht mehr gedacht werde des Namens Israel! Denn sie haben sich beraten mit einmütigem Herzen, sie haben einen Bund wider dich gemacht. …
    Ps 83,18: Lass sie erkennen, daß du allein, dessen Name Jahwe ist, der Höchste bist über die ganze Erde!

    1. Lieber Baldur, vielen Dank für deinen Beitrag, den ich mit großem Interesse gelesen habe. Tja, wer meint, die Wahrheit ließe sich demokratisch feststellen, der steht – sorry Herr Halle – noch ziemlich am (intellektuellen) Anfang seiner Demagogenlaufbahn. Wie sagt ein Freund von mir immer mal wieder: „Freßt Scheiße, denn Myriaden von Fliegen können sich nicht irren.“

  5. Sehr geehrter Herr Pastor Tscharntke,

    herzlichen Dank für Ihre Predigt. Ich bin kein Mitglied einer Kirche oder irgendeiner weltanschaulichen Organisation und es ist schon sehr sehr lange her, dass ich mir eine Predigt angehört habe. Ihre habe ich mir von Anfang bis Ende mehrfach bewegt angehört und auch an Freunde und Bekannte verschickt. Dass es Mitmenschen wie Sie gibt, macht mir Mut in diesem traurigen und gescheiterten „Staat“, dessen öffentlich Bedienstete und Bezahlte noch nicht einmal dessen Grenzen schützen können, oder schlimmer noch, es nicht wollen.

    Früher war ich langjähriger Abonnent mehrerer Tageszeitungen und Magazine, habe diese aber allesamt abbestellt. Das tue ich mir nicht mehr an.

    Mit freundlichen Grüßen und Achtung

    R. Schmitt

  6. Der Herr Pastor hat die Anwürfe gegen ihn richtig eingeordnet und auch entkräftet. Der geneigte Leser weiß ja auch was er von diesen „Schreibtischtätern“ zu halten hat: Rachitische Seelen in pickeligen Körpern, die sabbernd in Redaktionsstuben hocken und frei nach Luther agieren: „Auf fremdem Arsch läßt’s sich vortrefflich durchs Feuer reiten.“

  7. Sehr geehrter Herr Martell,

    Sie haben es auf den Punkt gebracht.
    Die Journalisten der Lügenpresse haben nicht einmal mehr die Selbstachtung sachlich zu recherchieren und der Wahrheit die Ehre zu geben. Sie sind geistig verkümmert und nicht mehr in der Lage, selbstständig und verantwortungsbewusst zu denken, geschweige zu handeln.
    Herrn Pastor Tscharntke danke ich für seine hervorragende und mutige Predigt, die ich vielfach weiter verbreitet habe.
    Seinem Kritiker, Herrn Weinert kann ich nur sagen, dass er mit seinen Äußerungen der Volksverhetzer ist, der mit einer Verdrehung der Tatsachen diesen Tatbestand belegt.

  8. Lieber Hjalmar Brauner,

    man sollte nicht vergessen, dass dieser von Ihnen erwähnte Herr ein „Theolüge“ ist. Er macht mit seiner Anzeigekampagne den Eindruck, dass er mit einem psychischen Defekt behaftet sein könnte. Ein wirklich bedauernswerter Mensch! Dass Südfinder sich mit solchen Leuten geschmückt hat, zeigt auch den inneren Zustand dieser Leute, die diesen Mann als Werkzeug gebraucht haben.

    Unserem großen HErrn sei Dank, dass ER die Sache zum Besten geführt hat!

  9. Offiziell ist PASTOR ein Berufstitel für Geistliche im Dienst einer Kirchengemeinde.

    Ja, davon gibt es viele..und alle haben als „Beweis“ dafür ein
    „weltliches“ Stück chlorfrei gebleichtes Papier bekommen.

    Schön nicht ?
    Ist es das, was einen PASTOREN ausmacht ? Ein Stück Papier ?
    Die Menschenrechte stehen auch auf einem Stück Papier..

    Aus dem Lateinischen übersetzt heißt PASTOR, HIRTE !

    SIE, HERR PASTOR TSCHARNTKE, HABEN ES NICHT NÖTIG, IHRE BERUFUNG MIT EINEM STÜCK CHLORFREI GEBLEICHTEN PAPIER ZU BEWEISEN !!!

    Sie leben Ihre Berufung als Hirte und haben diese bewiesen, mit Ihren wahrhaftigen Worten !

    DANKE

    PS, zu Südfinder, Mainstream Media..etc… >>
    Johannes 8:44: „Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gelüsten wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang und steht nicht in der Wahrheit: denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er von seinem Eignen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge

    1. Liebe Johanna, Sie haben geistlich gesehen zu 100% Recht. Die Berufung kommt von Gott. Und wenn Gott nicht berufen hat, dann hilft das schönste Papier nichts. Ich habe dieses „Stück chlorfrei gebleichten Papiers“ nur deshalb eingestellt, um den formalrechtlichen Einwand, ich sei gar kein ordinierter Pastor, zu widerlegen.

      1. Lieber Herr Pastor Tscharntke,

        danke für Ihre Antwort.

        Ja, das habe ich auch genauso verstanden und es war vollkommen richtig von Ihnen das Papier öffentlich zu machen.

        Herzliche Grüße

  10. Tscharntke kein ordinierter Pastor, welch ein geistiger Unfug, ganz im Gegenteil. Deutschland braucht sofort 80 Millionen Menschen mit seinem analytischem Denkvermoegen, denn die Flutwellen von Migranten sind ein militaerstrategisches Produkt, mit dem End-Ziel, der einen absoluten diktatorischen Weltregierung. Die Migrantenflut ist nur das nuetzliche, aber teuflische Werkzeug. Die Mitleidswelle und Hilfsbereitschaft wird schamlos politisch ausgenutzt. Die Planer dieser Bewegungen haben geopolitische Zielsetzungen, welche emotionslos praktiziert sind, denn Westeuropa ist geistig total paralysiert, um die Konfrontation der US militaerischen Aufruestung vom Baltikum bis zur Ukraine mit schweren Angriffswaffen aufzuruesten.
    Hierzu siehe:
    https://www.youtube.com/watch?v=vln_ApfoFgw
    Ob fuer dieses geostrategische Ziel ein paar Millionen Menschen Ihr Leben verlieren, gewachsene gesellschaftliche Strukturen oder Staaten vernichtet, ist jenen Strategen absolut nicht von Interesse.Es geht um nichts andees als Macht. Wir muessen lernen und verstehen wollen, diese politischen Strategen als kriminelle Subjekte anzusehen, und letztendlich auch Solche auch zu behandeln.
    Einen weiteren analytischen Hintergrund wird von Herrn Willi Wimmer angeboten, siehe
    https://www.youtube.com/watch?v=z_WtWjphtec
    Ich kann empfehlen, diese Aufzeichnungen herunter zu laden. Wer weiss, wie lange dieses noch moeglich ist.

  11. Es ist nichts so fein gesponnen, es kommt alles an die Sonnen!

    Der Herr „Theologe“ Stefan Weinert aus Ravensburg, startet eine Petition bei change.org.
    Er dokumentiert hier seinen Lebenslauf und seine Ziele – dies alles spricht für sich. Ich finde es schockierend, dass sowohl „Südfinder“ als auch die „Schwäbische Zeitung“ sich eines solchen Charakters bedient haben um Pastor Tscharntke zu desavouieren – ihn aus dem Amt als Pastor zu jagen. Weinert ein Mensch der vorgibt Humanist und Verfechter der Menschlichkeit zu sein offenbart hier seinen wahren Charakter! Welch ein Hass muss in diesem „friedfertigen“ Mann, der für Koran und Talmud steht toben? Als Christ ist er jedoch nicht zu bezeichnen!

    Nun der „Theologe“ Weinert:
    Mir geht es bei der Petition nicht um die Fremdenangst, solange es denn bei Angst bleibt. Vielmehr wende ich mich gegen eine feindliche Gesinnung und den Hass und dessen verachtenden und herabwürdigenden Blüten gegen Menschen, die anderer Herkunft und Rasse sind, die durch ihre Erziehung und Prägung andere Wertevorstellungen haben und die verschiedenen Glaubens sind. Es ist meines Erachtens sehr wichtig und dringlich, hier von Seiten des Staates auch durch die Gesetzgebung ein klares Signal zu senden, indem der Artikel 16 GG und die Paragrafen 130 und 166 des StGB geändert/ergänzt werden.
    Kurz zu meiner Person:
    1951 geboren in Schleswig
    1970 – 1976 Ausbildung und Tätigkeit zum/als Finanzbeamter
    1980 – 83 Theologiestudium (Evangelisch-Freikirchlich)
    1983 – 92 Pastoralreferent in Kevelaer (NRW), Sonthofen (Bayern), Ravensburg (BaWü)
    1994 – 2005 Flüchtlingssozialarbeit beim Kreis Ravensburg
    2005 – 2013 Konflikt- und Krisenmanagement dito
    2006 – Studium „Konfliktmanagement“ an der FH
    2008/9 – Studium „Case Management“ dito
    2013 – Ruhestand, seit 2001 konfessionslos
    Ich bin geschieden und habe zwei erwachsene Söhne.
    Obwohl evangelischer Theologe, bin ich anderen Religionen und insbesondere dem Islam und dem Judentum (ich besitze und lese auch den Koran und den Talmud) gegenüber sehr aufgeschlossen. Ich bin überzeugter Humanist und Verfechter der Menschlichkeit.
    Im deutschen Grundgesetz [GG] steht als erster Satz:
    „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ Es steht dort nicht: Die Würde des Deutschen, oder: Die Würde des Christen … Gegen die Herabwürdigung und Entwürdigung uns fremder Menschen wendet sich meine Petition.

    P  e  t  i  t  i  o  n 
    Der Deutsche Bundestag und Bundesrat möge beschließen:
    „Bürgerinnen und Bürger der Bundesrepublik Deutschland, die auch im Besitz der deutschen Staatsbürgerschaft sind, und die sich gegenüber Menschen anderer Nationalität und Rasse und insbesondere Menschen mit Migrationshintergrund und in der Bundesrepublik Deutschland Schutz Suchenden, sowie Menschen anderer Religionen als dem Christentum – besonders des Judentums und des Islams – abfällig, herabwürdigend, diffamierend (diffamare = Gerüchte verbreiten) und entehrend in Wort oder Schrift öffentlich äußern, wird nach Prüfung durch ein Gericht, die deutsche Staatsbürgerschaft auf begrenzte Zeit und in besonders schweren Fällen und im Wiederholungsfall auf Lebenszeit durch den Deutschen Staat entzogen. Sie gelten somit auf begrenzte Zeit oder auf Lebenszeit als Staatenlose. Artikel 16 Grundgesetz und die §§ 130 und 166 StGB sind entsprechend zu ändern und zu ergänzen.“

    Stefan Weinert, Ravensburg, 11.Oktober 2015

     https://www.change.org/p/den-deutschen-bundestag-der-deutsche-bundestag-deutscher-bundestag-und-bundesrat-%C3%A4nderung-erg%C3%A4nzung-des-artikel-16-gg-und-der-130-166-stgbä

    1. Lieber Baldur,
      die Petition von Herrn Weinert zeigt, dass er die politischen Zusammenhänge bezogen auf die BRD nicht annähernd kennt. Würde er die Zusämmenhänge kennen, würde er wissen, dass die BRD keinerlei Staatsbürgerschaft vergeben kann und daher eine solche auch nicht entziehen kann. Sie könnte nach dem GG allenfalls die bürgerlichen Ehrenrechte zu entziehen versuchen. Herr Weinert müsste wissen, dass nur ein Staat eine Staatsbürgerschaft vergeben kann. Er müsste auch wissen, dass die BRD kein Staat im völkerechtlichen Sinne ist. Er müsste auch wissen, dass nicht einmal der Besitz eines Personalausweises oder eines Reisepasses der BRD als Beweis für eine deutsche Staatsbürgerschaft anzusehen ist.
      Zitat Wikipedia: „Der formale Nachweis über den Besitz der deutschen Staatsangehörigkeit erfolgt durch eine Staatsangehörigkeitsurkunde (Staatsangehörigkeitsausweis). Der deutsche Personalausweis oder Reisepass reichen allenfalls zur widerlegbaren Glaubhaftmachung des Besitzes der deutschen Staatsangehörigkeit; sie begründen lediglich die Vermutung, dass der Ausweisinhaber deutscher Staatsangehöriger ist“.
      Einen Staatsangehörigkeitsausweis kann aber nur erhalten, wer selbst oder einer seiner Vorfahren am 31.12.1937 auf Reichsgebiet gelebt hat. Somit kann kein von der BRD „eingebürgerter“, der dieses Kriterium nicht erfüllt, Deutscher sein. Er dürfte daher hier weder wählen noch gewählt werden.

  12. GEISTLICHES WACHSTUM…

    Angesichts des Wirkens dieses Menschen (ehemaliger Pfarrer) bleibe ich ziemlich gelassen und lächle..

    Er erinnert mich eher an einen „fleischlichen Gläubigen“, der durch Selbstsucht und Drehen um sich selbst geprägt ist.

    Gerade er, als ehemaliger Pfarrer sollte eher göttlich statt menschlich handeln.

    Im Gegensatz zu PASTOR Tscharntke, umgeht Weinert die Kreuzes – und Gehorsams-Wege auf denen Gott ihn führen will, er ist geleitet von Selbstsucht, nimmt Übel und ist beleidigt..

    Er tut sich selbst nichts Gutes, denn wie man sieht, geht er jetzt zurück in einen eher anfänglichen geistlichen Stand seiner Entwicklung, das bedeutet leider Stillstand im geistlichen Wachstum !
    Das finde ich sehr schade.

    Dazu Hebräer 5,12 : „Denn ob- gleich ihr der Zeit nach Lehrer sein solltet, habt ihr es wieder nötig, daß man euch lehrt, was die Anfangsgründe der Aussprüche Gottes sind; und ihr seid solche geworden, die Milch nötig haben und nicht feste Speise.“

  13. Pastor Tscharntke ist nicht allein ein geistlicher Hochstapler, nein er wird jetzt auch noch in zahkreichen Internet-Blogs als „Hetzer“ gegen die Flüchtlinge beschimpft. Es wird mehr als deutlich, dass hier eine groß angelegte Kampagne der Medienindustrie in Gang gesetzt wurde. Es fanden sich jedoch auch Blogs, die unseren Pastor unterstützen und auch die Predigten verlinkt haben.

    Ich habe heute nach diesen Blogs gesucht und den folgenden Text gepostet, der auch von manchen veröffentlicht wurde:

    „Pastor Tscharntke – ein Hetzer“?

    * Habe mit Erstaunen die Berichte mit der reißerischen Überschrift gelesen: „Pastor einer Freikirche hetzt gegen Flüchtlinge“!

    Was mir hier sowie auch in anderen Publikationen aufgefallen ist, dass immer wieder Bilder dazu veröffentlicht werden, wo fremdenfeindliche Parolen, an die Wand geschmierte Hakenkreuze und angebrannte Mülltonnen zu sehen sind. Hier soll also impliziert werden, dass dies das Werk von Pastor Tscharntke ist, oder er der Verantwortliche dafür ist.

    Ich empfinde dies als eine infame Stimmungsmache gegen ihn! Es gibt dazu keinen Beweis für seine Beteiligung! Vielleicht ist das auch eine „fals flag“. Ich habe die beiden Predigten angehört und konnte von einer Hetzrede dabei nichts vernehmen. Es erweckt den Eindruck, dass die Journalisten weder die Predigten angehört, noch ein Interview mit dem Pastor gehabt haben. Wie es aussieht, wurde der Text von einer Nachrichten-Agentur deutschlandweit verbreitet.
    Die Predigten erhalten im Land und darüber hinaus große Zustimmung und wurden bereits zu Zehntausenden (!) heruntergeladen und angehört. Ein Blick auf die Website der Gemeinde genügt, um dies festzustellen. (Predigtarchiv * http://www.efk-riedlingen.de/).
    Es ist leider umgekehrt, dass eine ganze Meute, leider auch Angehörige einer großen Partei gegen den Pastor zu Felde ziehen und versuchen ihn mundtot zu machen. Soll wohl das Recht auf freie Meinungsäußerung mit dem Hinweis auf „Volksverhetzung“ ausgehebelt werden – Strafandrohung bis zu 5 Jahren Haft?

    Ein Theologe aus Ravensburg, Herr Stefan Weinert hat Strafanzeige gegen den Pastor erstattet und auch eine Petition gegen ihn im Internet veröffentlicht. Bisher jedoch nur 15 Unterschriften erhalten.
    (https://www.change.org/p/den-deutschen-bundestag-derdeutsche-bundestag-deutscher-bundestag-und-bundesrat-%C3%A4nderung-erg%C3%A4nzung-des-artikel-16-gg-und-der-130-166-stgb/u/13724844)
    Pastor Tscharntke hat lediglich darauf hingewiesen, was geschehen „kann“. Und vieles davon ist schon eingetroffen. Bei den Berichten in den Abendnachrichten, kann jeder sehen, welches Chaos gerade in ganz Europa herrscht. Militär soll die Grenzen schützen, Zäune werden hochgezogen, die EU droht zu zerbrechen! Die Wege der Flüchtlinge sind gesäumt von Müll und Exkrementen die niemand wegräumt. Es herrscht „Seuchengefahr!“

    Da verschwinden tausende von Asylanten mit unbekanntem Ziel – keiner weiß wo sie sich aufhalten. Geld spielt dabei offenbar keine Rolle. Viele Politiker wenden sich gegen diese unsinnige Politik, sogar der Grüne Boris Palmer hat die Nase voll. Sind jetzt alle die eine andere Politik wollen fremdenfeindliche Hetzer und Nazis? Und nun hackt man auf dem Pastor herum, als ob dieser ein Schwerverbrecher wäre!
    Epoch Times, 28. Oktober 2015: Asylkritischer Pastor Tscharntke: Jetzt will ihn auch die Stadt totschweigen: Über den unbequemen Pfarrer aus Ravensburg, der mit einer Volksverhetzungsanzeige zum Schweigen gebracht werden soll, gibt es Neuigkeiten: Die Stadt Riedlingen, wo seine Gemeinde beheimatet ist, will seinen Namen in Zukunft aus den Kirchlichen Mitteilungen streichen. Hier im O-Ton:

    „Heute habe ich erfahren, daß in Zukunft mein Name nicht mehr erscheinen soll bei den Kirchlichen Mitteilungen im Riedlinger Mitteilungsblatt, dem Amtsblatt unserer Stadt. Der politische Druck auf mich und unsere Gemeinde nimmt also zu. Wer dahintersteckt, werde ich morgen im Gespräch mit dem Bürgermeister erfahren.

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/asylkritischer-pastor-tscharntke-jetzt-will-ihn-auch-die-stadt-totschweigen-a1279724.html
    Ich hätte von den Journalisten etwas mehr Sorgfalt, Wahrhaftigkeit und Objektivität erwartet, anstatt gegen ihn zu hetzen!
    (Übrigens wurde am 28. 10. 15 der neue Südfinder ohne den Namen Tscharntke veröffentlicht).

    “Derjenige muss in der Tat blind sein, der nicht sehen kann, dass hier auf Erden ein großes Vorhaben, ein großer Plan ausgeführt wird, an dessen Verwirklichung wir als treue Knechte mitwirken dürfen.”
    – Winston Churchill
    Siehe:

    http://www.rtdeutsch.com/34480/inland/polizeigewerkschaft-zu-rt-fluechtlingskrise-geraet-ausser-kontrolle-und-wird-gezielt-heruntergespielt/

    http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Kanzlerin-Merkel-als-Handlangerin-des-Boesen-_arid,10322887_toid,581.html

    1. Zu „Da verschwinden tausende von Asylanten mit unbekanntem Ziel – keiner weiß wo sie sich aufhalten.“ siehe http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.fluechtlinge-in-baden-wuerttemberg-viele-verlassen-erstaufnahmen-auf-eigene-faust.def5f3ff-0f1b-4802-ae2f-495f591a3c77.html :

      =====================================================
      Flüchtlinge in Baden-Württemberg
      Viele verlassen Erstaufnahmen auf eigene Faust
      Von red/dpa 02. Oktober 2015 – 12:01 Uhr

      Kaum angekommen, verlassen viele Flüchtlinge die Erstaufnahmeeinrichtungen in Baden-Württemberg auf eigene Faust. Im September seien fast 28.700 Flüchtlinge im Land angekommen, von denen aber nur knapp 16.400 zur Registrierung geblieben seien.
      […..]
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      1. Lieber Andreas,

        ab heute gilt für Bundesbürger ein neues Gestz:

        Vermieterbestätigung ist Pflicht

        Wer umzieht, muss sich nun innerhalb von zwei Wochen nach Einzug beim Einwohnermeldeamt anmelden (gemäß §17 und §19 MeldFortG). Wer aus einer Wohnung auszieht und keinen neuen Wohnsitz in Deutschland hat, muss sich binnen von zwei Wochen abmelden. Wer diese Fristen verschläft, könnte zur Kasse gebeten werden: Versäumnisse gelten als Ordnungswidrigkeit, hier könnte ein Bußgeld von bis zu 1000 Euro fällig werden.

        Die gilt selbstverständlich nicht für tausende verschwundener Eindringlinge. Sie können reisen wohin sie nur wollen. Wahrscheinlich weil sie alle schwer traumatisiert sind, drückt der Staat hier beide Augen zu.

        „Welcome Diktatur“!

    2. Jetzt auch in idea, siehe http://www.idea.de/frei-kirchen/detail/zwei-internet-petitionen-befassen-sich-mit-freikirchlicher-predigt-92577.html :

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      Riedlingen (idea) – Predigten des württembergischen Pastors Jakob Tscharntke (Riedlingen/Oberschwaben) haben zu zwei gegensätzlichen Petitionen geführt. Der baptistische Geistliche hatte sich in Gottesdiensten der Evangelischen Freikirche Riedlingen (bei Ravensburg) kritisch zur aktuellen Flüchtlingspolitik geäußert und dabei auf die Bibel berufen. Eine Petition stammt von dem ehemaligen baptistischen Theologen Stefan Weinert (Ravensburg). Sie wendet sich an den Deutschen Bundestag und soll eine Strafanzeige wegen Volksverhetzung bekräftigen. Seiner Ansicht nach hat Tscharntke die nach Deutschland kommenden muslimischen Flüchtlinge „auf das Schlimmste verunglimpft“, indem er…
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      Mehr kann ich bei idea nicht lesen. Die Petition von Stefan Weinert hat Baldur bereits im Kommentar vom 29. Okt. um 20:06 Uhr verlinkt. Da der Link jedoch nicht funktioniert, hier nochmals:
      https://www.change.org/p/den-deutschen-bundestag-der-deutsche-bundestag-deutscher-bundestag-und-bundesrat-%C3%A4nderung-erg%C3%A4nzung-des-artikel-16-gg-und-der-130-166-stgb

      Bei der anderen Petition handelt es sich vermutlich um http://citizengo.org/de/30612-keine-strafverfolgung-von-pastor-jakob-tscharntke-und-das-bleibende-recht-auf-freie?tc=gm – siehe Beitrag # 412 von Bernd Wessel vom 27.10.2015 | 17:31 bei http://www.efk-riedlingen.de/gaestebuch/index.php

      Des weiteren habe ich noch die Petition https://www.openpetition.de/petition/online/sofortiger-aufnahmestopp-von-fluechtlingen-in-deutschland gefunden.

  14. Lieber jakob Tscharntke, so schlecht ist die Petition von Stephan Weinert doch gar nicht. Wenn für die Vertreter des Islams die gleiche Forderung, „sich nicht abfällig, herabwürdigend, diffamierend und entehrend über Anhänger anderer Religionen in Wort oder Schrift zu äußern“, gelten sollte, dann wäre das doch sehr schön. Wenn bei Zuwiderhandlung die Deutsche Staatsbürgerschaft und/oder der Aufenthaltstitel entzogen würde – ich könnte damit leben. Aber keine Sorge, ich werde nicht die sechzehnte Person sein, die seine Petition unterschreibt (Stand von Sonntag Vormittag). Ein konfessionsloser Theologe erinnert aus meiner Sicht etwas an einen wasserscheuen Schwimmer. Ich denke dabei auch an den Spruch von früher: „Wir wissen nichts genaues – das aber mit Sicherheit.“ Irgendwo und irgendann scheint Stephan Weinert seinen bibblischen Glauben, „der eine gewisse Zuversicht des ist, das man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, das man nicht sieht“ (Hebräer 11.1), eingetauscht zu haben gegen die „große“, allversöhnende, synkretistische Lösung. Als bezeichnend finde ich dabei die Intoleranz, die sich in seiner Haltung zu religiös und politisch Andersdenkenden zeigt. Da bleibe ich lieber ein ganz banaler protestantischer Christ, der andere Meinungen ertragen kann, weil er selber eine hat und behalten möchte. Wer als Bürger andere Meinungen nicht als Herausforderung betrachtet, den anderen für seine Position zu gewinnen und zu überzeugen, sondern sie verbieten lassen möchte, der hat unsere Demokratie weder verstanden, noch bewegt er sich auf ihrem Boden.

  15. http://citizengo.org/de/30612-keine-strafverfolgung-von-pastor-jakob-tscharntke-und-das-bleibende-recht-auf-freie?tc=gm

    Stand jetzt : 1006 Unterstützer 🙂 super, weiter so !

    WIR SCHAFFEN ES Danke Bernd Wessel !

    Die Menschen haben ein Gespür für die Wahrheit..
    Pastor Tscharntke sagt was er denkt, er ist echt, er handelt wie er es in seinem Herzen fühlt!

    Er hat seine Gedanken und Gefühle ausgesprochen ohne zu überlegen wie er sich
    bei „anderen“ besser verkaufen könnte.

    Er hat keine Angst, dass wir ihn erkennen, denn er gibt sich so wie er ist – wahrhaftig.

    Danke Herr Pastor Tscharntke!

    1. Vielen herzlichen Dank für die Verlinkung zu Ihrem aufschlußreichen Artikel sowie die dortigen weiteren Verlinkungen wie z. B. am 23. Nov. um 9:03 Uhr zum schwäb. Tagblatt, lieber Herr Kolpak! Wollte dort gerade beinahe den offensichtlich allerersten Kommentar schreiben, nachdem der Artikel doch bereits vor sage und schreibe 5 Tagen und etwa 4 Stunden sowie 18 Minuten online gestellt wurde! Also z. B., warum sich das dieser Eike Freese antut, andere Menschen gleich im ersten Satz zu diffamieren und dergleichen. Doch dann hat bei mir Gott sei Dank wieder der gesunde Menschenverstand eingesetzt, weshalb ich davon abgesehen habe, meine wertvolle Zeit damit zu verplempern!

      http://www.tagblatt.de/Nachrichten/Ein-Prediger-in-der-Politik-245492.html

    2. Lieber Herr Kolpak,

      das, was Sie in dem Wikimannia-Artikel über Ihre eigene religiöse Vergangenheit (*) geschrieben haben, macht mich sehr betroffen und ich möchte Ihnen hiermit mein aufrichtiges Mitgefühl ausdrücken. Insbesondere jedoch deshalb, weil ich mich sehr gut in Sie hineinversetzen kann. Oder glauben Sie etwa, als mutmaßlich etwas mehr als „normal“ extravertierte HSP (+) Mitte der 70er Jahre im Grundschulalter aufgrund angeblichen Jähzorns (was bekanntlich eine ganz furchtbare Sünde sein soll, wie Sie mir sicher auf der Stelle bestätigen können) unfassbar brutal in die Intro wie in eine starre Form gepresst worden zu sein hat bei mir überhaupt keine Schäden hinterlassen? Pfeiffendeckel! Angefangen von dem regelrecht sprühenden Optimismus inkl. Humor, welcher sich erst Anfang Nov. erneut zurückgemeldet hat: Wenn Ihnen das wie mir bereits in die Wiege gelegt worden wäre, glauben Sie mir, Ihnen würde es ebenfalls voll Spaß machen, ständig den Verkäuferinnen im Supermarkt bzw. beim Bäcker oder in der Metzgerei und dergleichen ihren oftmals tristen Alltag aufgrund einer spassigen Bemerkung etwas aufzuhellen bzw. ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Oder etwa nicht?

      (*) Auszug: „In meiner Loyalität brauchte ich 13 Jahre, um diesen Unfug und Tand hinter mir zu lassen. Erst 2007 war ich im Herzen so weit genesen, das krank machende christliche Weltbild komplett hinter mir zu lassen. Sieben Jahre Selbst­reflektion in der Sekten­aus­stiegs­arbeit habe ich gebraucht.“
      (+) siehe z. B. http://www.evelynrittmeyer.de/ERC_Vortrag_Hochsensibilitaet.pdf — Vorsicht: In den mehr als 40 Seiten des m. E. sehr aufschlußreichen Vortrags sind lediglich 12 Zeilen den sogenannten „armen Schweinen“, also den extravertierten HSP, gewidmet (PDF Seite 10, Konstellation 4). Nicht zu vergessen, dass ich auf diese „armen Schweinen“ extrem neidich bin (Grund siehe oben).

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