Pegida und die Islamophobie

Seit kurzem gehen sie auf deutsche Straßen und protestieren gegen eine zunehmende Islamisierung unserer Gesellschaft – die Pegida-Demonstranten. Und schon haben Politik und Medien ein neues Feindbild: die Islamophoben – wörtlich: solche, die den Islam fürchten. Solche Phobien im Sinne unbegründeter und fast schon strafrechtlich relevanter Ängste werden in unserer zunehmend totalitären Gesellschaft schnell Menschen vorgeworfen, die nicht gutheißen, was politisch korrekt ist, von Merkel und Co. verordnet wird. So geistert schon seit Jahren der Totschlagbegriff „homophob“ durch die gesellschaftspolitische Landschaft. Dabei ist dieser Begriff an dieser Stelle völlig unsinnig. Er wird hier auf Menschen angewandt, die gleichgeschlechtliche Beziehungen nicht für natürlich halten und z.B. aus christlichen Gründen ablehnen. Ihnen Homophobie – Furcht vor Homosexuellen – zu unterstellen, ist schlichtweg absurd. Denn solche Menschen fürchten Homosexuelle nicht. Sie halten diese Lebensweise ganz einfach nicht für gut und empfehlenswert. Mit Furcht hat das alles nichts zu tun. Mit dem Begriff „Islamophobie“ dagegen verhält es sich ganz anders. Hier ist die Rede von „Furcht“ grundsätzlich gerechtfertigt. Denn Menschen, die auf die Gefahren des Islam hinweisen, fürchten tatsächlich dessen negativen, zum Teil geradezu äußerst brutalen und menschenverachtenden Auswirkungen. Gegen alle Fakten aber behaupten unsere Journalisten und Politiker Großteils, diese Furcht sei eingebildet. Sie reden von „diffusen Ängsten“, als wäre der Islam eine durchweg friedliche Religion, von der keinerlei Gefahr ausgeht. Im Blick auf die Situation in Deutschland wird penetrant von einer „vermeintlichen“ Islamisierung gesprochen.
Die Wirklichkeit spricht eine andere Sprache: In England wurden zu tausenden junge Mädchen als Sexsklavinnen gehalten und mißbraucht von vorwiegend pakistanischen Muslimen. Die Behörden machten jahrelang die Augen zu aus Angst, als islamophob und ausländerfeindlich angegriffen zu werden. In Deutschland wird eine parallele islamische Rechtsprechung stillschweigend geduldet, Richter lassen für muslimische Ehrenmorde mildernde Umstände gelten, weil diese ja der muslimischen Tradition entsprechen. In deutschen Asylbewerberwohnheimen werden christliche Flüchtlinge von muslimischen Asylbewerbern bedroht und geschlagen, daß sich die Politik schon über eine getrennte Unterbringung von Christen und Muslimen Gedanken machen muß. Nur wenige Beispiele, denen man viele weitere hinzufügen könnte. Ja, Menschen in Deutschland haben zu Recht Angst vor den Auswirkungen einer weiteren Islamisierung unseres Landes. Und diese Angst ist sehr viel weiter verbreitet, als unsere Politik und die Medien es wahrhaben wollen. Laut einer Emnid-Umfrage hegen sogar 46% der SPD-Anhänger deshalb Sympathie für die Proteste der Pegida. Allein diese Zahl macht deutlich, wie verlogen es auch von unserer Frau Bundeskanzelerin ist, wenn man den Pegida-Protestlern Fremdenhass unterstellt. Ganz gewiß sind keine 46% der SPD-Anhänger fremdenfeindlich. Und das gilt auch für die übrigen Deutschen. Ganz im Gegenteil ist Deutschland ein äußerst fremdenfreundliches Land. Jüngst stelle Deutschlands bester Straßen-Rapper, der Kurde Aykut Anhan fest: „Die Gastfreundschaft, die du hier erfährst, bekommst du nirgendwo auf der Welt.“ Und das ist gut so. So soll es sein und so soll es bleiben. Das kann und darf aber nicht heißen, daß wir bezüglich der gewalttätigen und menschenverachtenden Folgen des Islam die Augen verschließen und auf unser Recht auf freie Meinungsäußerung verzichten müßten.
Ein sehr guter Kommentar zu diesem Thema ist von Oliver Jeges vom 28.10.2014 auf der Onlineseite von „Die Welt“ unter folgendem Link zu finden: http://www.welt.de/debatte/kommentare/article133712722/Islamophobie-Wir-nennen-es-Aufklaerung.html

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.