Liebe Geschwister, liebe Leser,

In diesen Tagen erreicht mich eine Flut an fast ausschließlich zustimmenden und dankbaren Rückmeldungen für die Predigten über das Thema „Zuwanderung“ vom 4. + 11.Oktober 2015. Ich bitte Sie, liebe Nutzer dieser Internetseite, verbreiten Sie diese Predigten weiter. Beten Sie, daß der Herr reichen Segen für viele Menschen daraus erwachsen läßt! Möge Gott sie zur Bewahrung unseres Volkes und Vaterlandes vor noch größerem Schaden gebrauchen. Und möge er sie vielen Menschen zum Heil gereichen lassen. So wichtig mir die derzeit große Not unseres Volkes ist, so ist mir die geistliche Not in Sünden verlorener Menschen noch viel wichtiger! Denn „Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme doch Schaden an seiner Seele“ (Matthäus 16,26).
Verbunden mit den Rückmeldungen, die mich erreichen, ist häufig eine große Resignation, nicht nur im Blick auf die Lage in unserem Volk, sondern fast noch mehr im Blick auf die Lage in unseren Kirchen und Freikirchen. Viele sind in den letzten Jahren und Jahrzehnten geistlich heimatlos geworden. Der Abfall von Christus und seinem Wort hat längst auch die Freikirchen erreicht. Von nah und fern erreichen mich die Stimmen derer, die darüber klagen, in ihrem Umfeld keine bibeltreue Gemeinde mehr zu finden, deren Gottesdienste sie mit Freude und geistlichem Gewinn besuchen können. Deshalb weise ich an dieser Stelle darauf hin, daß Sie in diesem Falle gerne in unserer Gemeinde „Fernmitglied“ werden können. Eine „Fernmitgliedschaft“ kann eine gute Möglichkeit für diejenigen sein, die z.B. aufgrund des gesundheitlichen Zustandes oder zu großer räumlicher Entfernung nicht an unseren Gottesdiensten und am Leben der Gemeinde teilnehmen können, aber dennoch mit einer bibeltreuen Gemeinde verbunden sein möchten. Wir freuen uns und sind dankbar für jeden, der sich auch aus der Ferne mit uns geistlich verbunden weiß und unsere Gemeinde und ihre Arbeit im Reich Gottes mit seinen Gebeten und Gaben mittragen möchte. Für eine Fernmitgliedschaft gilt wie auch für eine ortsnahe Mitgliedschaft, daß sie mit keinen finanziellen Verpflichtungen verbunden ist. Unsere Gemeinde lebt finanziell gänzlich von freiwilligen Spenden.

32 Antworten auf „Liebe Geschwister, liebe Leser,“

  1. Lieber Pastor Tscharntke,
    sehen Sie die Möglichkeit, die beiden Predigten vom 4. und 11. Okt. als PDF bei „Aktuelle Themen“ einzustellen?

    1. Lieber Andreas, genau diese Absicht habe ich. Es kann allerdings etwas dauern, bis ich dazu komme, sie dann in druckreifer Form vollends auszuarbeiten. Diese Woche habe ich noch einige wichtige Termine. Aber ich habe es so zügig wie möglich vor.

        1. Zugegeben, ich habe mir die beiden Predigten wegen dem defekten Notebook-Lautsprecher seither noch gar nicht anhören können.
          Des weiteren zugegeben, dass mich der Reichskristallnacht-Vergleich – wie bei http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Kanzlerin-Merkel-als-Handlangerin-des-Boesen-_arid,10322887_toid,581.html explizit betont – irritiert hat bis gerade eben, als ich in der PDF 037 Wie gehen wir als Christen mit der Zuwanderungsproblematik um.pdf auf Seite 17 unten das hier gefunden habe:

          „Wenn ich von der Reichskristallnacht rede, dann geht es um diese brutale Einschüchterung derer, die es wagen, den offiziellen Regierungskurs zu kritisieren.“

  2. Diese externe Mitgliedschaft kann ich nur sehr empfehlen! Wir sind schon einige Zeit mit großem geistlichem Gewinn dabei und unterstützen die Gemeinde. Wir sehen diese Arbeit in Riedlingen als eine große missionarische Aufgabe in unserem Land an, es ist wichtig, dass auch Gläubige weitergeführt werden. Wir freuen uns sehr, dass so viele Menschen die Predigten hören können und wünschen Jakob Tscharntke, der Gemeinde und den Besuchern der HP den Segen unseres HErrn Jesus Christus!

  3. In den vielen Jahren als Christ habe ich die Erfahrung gemacht, dass es in den meisten Gemeinden an der Liebe untereinander fehlt. Die Liebe ist essentiell für eine Gesunde Gemeinde. Eine Gemeinde, in der Jeder auf den Anderen achtet und keiner vergessen wird, wo jeder gibt was er kann weil er sich geliebt fühlt.
    Gott ist Liebe und wir sollen wie Gott werden. Alles andere was wichtig für den Glauben und die Gemeinde ist erwächst aus der Liebe.
    Das war jetzt mal nur so mein Gedanke als ich das hier las.

  4. Sehr geehrter Herr Tscharntke
    Ihre Predigt wird auch bei uns in der Schweiz gehört. Ein herzliches Dankeschön für Ihre klaren und mutigen Worte. Ich wünsche mir, dass viele Millionen Zuhörer/innen Ihre Botschaft hören, damit die Wahrheit endlich ans Licht kommt.
    Ihnen und Ihren Mitchristen wünsche ich von Herzen viel Kraft und Gottes reichen Segen – aber auch seinen Schutz. Denn wir brauchen unerschrockene gläubige Christen, wie Sie einer sind!
    Mit den besten Wünschen und herzlichen Grüssen aus der Schweiz.

  5. Nochmals danke für die hervorragende Botschaft, die wir jetzt während unserer Büchertische verteilen werden.
    Es nimmt sich kein anderer dieses Themas an und es ist ein guter kompakter Vortrag, den wir auch gut an Nichtchristen weitergeben können.

    Wir beten für Sie,
    Ute Bromund

    1. Hallo matt,
      ich kann Deine Vorwurf ebenfalls nicht verstehen. Dein Vorwurf stimmt nicht!

      Wir hören nahezu jeden Abend eine Predigt aus dem PredigtvArchiv. Hier kann man immer wieder hören, dass Jakob Tscharntke immer die Realität über Israel deutlich beim Namen nennt. Der Pastor ist durch und durch authentisch!

      1. @Baldur
        Hat sich doch längst erledigt. Ich war im falschen Faden und er hat die Beiträge eingestellt was ich ihm hoch anrechne.Das Web ist voller Lob wegen seinem Mut und christlicher Authentizität.

        Herr Pastor Tscharntke, ich habe gehört das gegen sie ein Ermittlungsverfahren wegen politisch unkorrekten Verhalten also angeblicher Volksverhetzung eingeleitet wurde.
        Wenn wir irgendetwas tun können würde ich mich über eine Nachricht freuen.

        1. Im Moment könnt und solltet Ihr alle vor allem Beten, für mich, meine Familie, unsere Gemeinde und unser Volk. Falls es sonst etwas gibt, werde ich mich melden. Vielen Dank für alle Unterstützung!

  6. Lieber Jakob Tscharntke, heute war ich kurz auf „medrum“ und stolperte dabei im wahrsten Sinne des Wortes über Michael Diener. Dessen Äußerungen und Verhalten werden immer weniger nachvollziehbar und immer absonderlicher. Offenbar ist er nicht einmal in der Lage, kritische Stimmen wie die von Boris Palmer (z.B. https://de.nachrichten.yahoo.com/t%C3%BCbinger-ob-palmer-verteidigt-position-fl%C3%BCchtlingspolitik-090831692.html) wahrzunehmen, angemessen zu reflektieren und seine eigene Meinung durch Erkenntnisfortschritte weiterzuentwickeln. Statt dessen baut Michael Diener munter weiter an seinem ideologischen Bunker, buddelt an seinem merkelschen Schützengraben, ohne zu merken, daß seine politische Stellung schon lange von der real-politischen Entwicklung überrollt wurde. Er selbst wird dabei im Sinne totalitärer Propaganda quasi zum Wehrwolf, der jeden, der am asylpolitischen Endsieg zweifelt und dadurch diakonische Wehrkraftzersetzung betreibt, inkriminiert und verteufelt, da die Standgerichte nicht mehr arbeiten. Letztere Formulierung natürlich in Anlehnung an Akif Pirincci. Auf medrum ist wie folgt zu lesen: „Nicht jeden Diskussionsbeitrag duldet Diener. So hat er einen Hinweis auf eine kritische Predigt, die ein evangelischer Pfarrer aus Riedlingen publiziert hat, aus seiner facebook-Seite entfernt. Diener dazu: “ Jeder Hinweis in meinem Post, der auf sogar rechtsstaatlich belangbare Verführer von Menschen hinweist, wird gelöscht.“ Mit seiner Behauptung, du hättest strafrechtlich relevante Formulierungen gebraucht, auf Grund deren du sozusagen jederzeit belangt und verurteilt werden könntest, lehnt sich Herr Diener ziemlich weit aus dem Fenster. Wer ist denn da wirklich der Demagoge und Verführer? Wie heißt es noch im Jakobusbrief: „Verleumdet einander nicht. (Jak. 4, 11)“ Michael Diener mag zwar sehr intelligent sein, einen Doktorgrad haben, einen dicken Bücherschrank besitzen und gut reden können, aber mit solchen Äußerungen („Verführer“) outet er sich selbst als ganz kleines Licht.
    Die facebookseite von Michael Diener sollte man sich einmal anschauen (www.facebook.com/michael.diener). Die läßt einige Rückschlüsse auf seine theologische Ausrichtung zu. Nicht, daß dabei etwas wirklich überraschendes wäre, manches ist auch ganz nett. aber im Grunde spiegelt sich der theologische Kurs von Allianz und Gnadauer Verband auf seiner Facebookseite wieder.

    1. Es ist in der Tat erstaunlich, in welch rüder Weise Diener mittlerweile Andersdenkende abbürstet und dabei in keinerlei Weise selbst kritikfähig erscheint. Ich frage mich, wie lange Gnadau und Allianz sich mit so einem Vorsitzenden identifizieren wollen.

    2. Lieber Thomas,

      habe schon bei Gnadau- und Allianzchef Michael Diener offenbart seine unbiblische Haltung immer mehr! einen Beitrag geschrieben. Baldur 5. Oktober 2015 um 19:45

      Diener ist im freimaurerischen Rotary Club. Ebenso Merkel und viele andere aus den „C“ Parteien. Dazu die meisten Bonzen der EKD – auch der RKK.

      Die Freimaurer befehlen der EU: Grenzen auf für immer mehr Einwanderung

      12. September 2015 11:19 | Mitteilung an die Redaktion Logen-Einigkeit von der Türkei bis Portugal, von Italien bis Irland und Polen
      Nun haben sich auch die Freimaurer zu Wort gemeldet. 28 Obedienzen haben eine offizielle Erklärung unterzeichnet und werfen durch diese seltene Offenheit ein erhellendes Licht auf das Europa gerade lähmende Phänomen einer schranken- und regellosen Einwanderung. Ein Phänomen, das eine wachsende Kluft zwischen Eliten und Volk sichtbar macht.
      Unter den Unterzeichnern befinden sich der Großorient von Frankreich, die Großloge von Österreich, der Großorient der Schweiz, die Großloge von Frankreich, der Großorient von Belgien, die Großloge von Belgien, der Großorient von Kroatien, der Großorient von Irland, die Großloge von Italien, der Großorient von Luxemburg, der Großorient von Polen, der Großorient von Portugal, der Großorient von Griechenland, die Weibliche Großloge der Türkei und andere mehr. Sie fordern die europäischen Regierungen nicht nur auf, die anströmenden Einwanderer aufzunehmen, sondern in Zukunft immer mehr aufzunehmen. Die Freimaurer beweisen damit untereinander eine beeindruckende Übereinstimmung in den Absichten von der Türkei bis Portugal, von Italien bis Irland und Polen. Darüber hinaus machen sie auch eine faktische Konvergenz mit den offiziellen Strategien der Europäischen Union und der meisten EU-Mitgliedsstaaten sichtbar. Eine Deckungsgleichheit der Intentionen, wie sie offiziell in diesem Ausmaß zwischen Freimaurerei und politischen Entscheidungsträgern selten so offen zum Ausdruck gebracht wurde.
      http://www.katholisches.info/2015/09/12/die-freimaurer-befehlen-der-eu-grenzen-auf-fuer-immer-mehr-einwanderung/
      Dies ist der alte Plan des Freimaurers Coudenhove-Kalergi – Läuft seit 1925.
      Dennoch: Gott sitzt im Regiment! Aber auch einmal Matth. 24 lesen!

      1. Hallo Baldur,
        bei allem Respekt: Diese Verschwörungstheorien, dass hinter allem und jedem irgendwelche Geheimbünde stehen, sind absurd. Leider werden sie von Leichtgläubigen gerne zur Erklärung der Welt herangezogen. Wie sie vielleicht gemerkt haben, geht es auf dieser Seite um andere Themen. Pastor Tscharntke stellt hier Informationen zusammen, die woanders nicht unbedingt veröffentlicht werden – dabei handelt es sich um verifizierbare Informationen. Leider sind ihre Informationen weder haltbar noch nachzuprüfen – deshalb bitte ich sie, diese hier nicht weiter zu verbreiten – sie stiften nur Verwirrung und Unsicherheit. Würden sie irgendeine Relevanz haben, hätte sich auch Pastor Tscharntke schon längst dazu geäußert.

        Davon unbenommen: Vielen Dank, Pastor Tscharntke für ihren Dienst!

        1. Lieber Martin,

          habe erst jetzt Ihren Beitrag an mich entdeckt und will Ihnen anrworten.

          Es ist leider so, dass wenn jemand nach Hintergründen sucht und dabei gewisse Dinge und diverse Ungereimtheiten entdeckt, er meist rasch als Anhänger von Verschwörungstheorien spöttisch abqualifiziert wird. Das machen Sie gerade auch mit mir, wahrscheinlich ohne jegliche vorherige Prüfung der Quellen. Sie schreiben: „Leider sind ihre Informationen weder haltbar noch nachzuprüfen.“ Können Sie Ihre Aussage belegen? Haben Sie den Versuch zu prüfen überhaupt gemacht? Ich habe doch die Quellen genannt! Diese Prüfung macht natürlich Mühe und braucht auch Zeit. Aber um die Wahrheit zu finden muss man diese Zeit eben auch investieren. Erst wenn man geprüft hat kann man urteilen. Leichtgläubig sind diejenigen, die alles was uns die Mainstream Medien allabendlich als Wahrheit vorflimmern.
          Im Übrigen gehören Verschwörungen zur Weltgeschichte. Auch die Bibel berichtet davon. 37 mal werden die Worte „Verschwörung“ und „verschworen“ angeführt! (unrev. Elberfelder 1905). Und allein im Johannes Evangelium lesen wir 7 mal, dass die Pharisäer versuchten, Jesus zu töten. Das war der Beschluss des Sanhedrin. Also auch eine Verschwörung. Dasselbe lesen wir vom Apostel Paulus. Die Juden machten ebenfalls eine Verschwörung um ihn zu töten.
          Apg 23,12-14: Als es aber Tag geworden war, rotteten sich die Juden zusammen, verfluchten sich und sagten, daß sie weder essen noch trinken würden, bis sie Paulus getötet hätten. Es waren aber mehr als vierzig, die diese Verschwörung gemacht hatten, welche zu den Hohepriestern und den Ältesten kamen und sprachen: Wir haben uns mit einem Fluche verflucht, nichts zu genießen, bis wir den Paulus getötet haben.

          Was nun andere sagen:

          * J. G. Burg: „Es geht heute darum, wie analphabetisiert das bundesdeutsche Volk ist, wie desinformiert, veridiotisiert, damit es nichts begreifen soll“. Der jüdische Publizist J. G. Burg in „jüdisch-deutscher Dialog“

          * Walter Rathenau: „Es gibt ein Komitee von 300 Leuten, die unsere Welt regieren und deren Identität nur ihresgleichen bekannt ist.“ Walter Rathenau. Er war Bnai-Brith Mitglied, sein Vater war Br. Freimaurer (Mitbegründer der AEG). Daher sind also freim. Redewendungen in seinen Reden verständlich.
          Die ‚Schicksalsstunde‘, rief Walter Rathenau am Ausgang des Krieges der deutschen Jugend zu, die Schicksalsstunde weht nicht über Schlachten und Konferenzen, Brand und Löschung, sondern über der Bauhütte, über ihren Meistern und Gesellen, dem Geheimnis ihres Grund- und Aufrisses und dem Geiste der Gemeinschaft! Der entscheidet die Jahrhunderte!

          * Winston Churchill: “Derjenige muss in der Tat blind sein, der nicht sehen kann, dass hier auf Erden ein großes Vorhaben, ein großer Plan ausgeführt wird, an dessen Verwirklichung wir als treue Knechte mitwirken dürfen.”Winston Churchill – Freimaurer.

          Das sind nachprüfbare Aussagen, die allerdings nicht jedem gefallen!

          Sie schreiben weiter:
          Würden diese Fragen irgendeine Relevanz haben, hätte sich auch Pastor Tscharntke schon längst dazu geäußert. Dazu will ich sagen, dass Pastor Tscharntke nicht alles wissen kann. Er ist Pastor und Seelsorger seiner Gemeinde. Da hat er genügend zu tun, gerade jetzt. Jedoch kann man ihm auch hier bei „Kurz bemerkt“ zuarbeiten.

          Absolut einig bin ich mit Ihnen bei Ihrem Schlusssatz: Auch ich bin dankbar für seinen wertvollen klaren Zeugendienst der jetzt weit im Lande gehört werden kann!

  7. Ihre Predigt vom 25.10.2015 ist ein Leuchtfeuer !

    Herr Pastor Tscharntke,

    ich danke Ihnen erneut, für eine wahrhaftig mutige Predigt.
    Ihre Predigt habe ich mir 3 x angehört, beim ersten Durchgang habe ich nicht auf die Worte geachtet,
    sondern nur auf Ihre Stimme, beim zweiten Durchgang waren es Ihre Worte die ich vernahm und beim dritten Durchgang wusste ich, dass alles was Sie sagen und wie Sie es sagen, WAHRHAFTIG IST !

    Unser Volk begeht „Selbstmord“, denn es führt Krieg gegen sich selbst !
    Innerhalb nur 100 Jahren, bahnt sich eine dritte Katastrophe an und wenn wir JETZT nicht aufwachen, wird es die FINALE sein.

    „Man“ hat es geschafft, die Deutschen soweit zu erziehen, dass sie, nur für das Aussprechen gesunden Menschenverstandes, sich gegenseitig als „rechtsradikal“ oder Nazis bezichtigen!

    Ständig stehen ANDERE Interessen über den UNSEREN!
    Wir lassen unsere Söhne FÜR NICHTS am Hindukusch sterben, weil man dort angeblich unsere Sicherheit verteidigen muss!

    Für ausländische Banken verschulden wir uns!
    Super Reiche und Schwerverbrecher regieren unser Land.

    Nun „befiehlt“ man uns (sehr perfide), uns nicht gegen Feinde von außen zu stellen, sondern gegen uns selbst, das eigene Volk!!! Und zwar in gewohnt deutscher Gründlichkeit!!!

    Hier sieht man dem Teufel direkt ins Gesicht!

    Es waren wenige, die uns Mut zugesprochen haben, uns 60 oder 70 Jahre nach dem 2. Weltkrieg als souveräne Nation zu betrachten.

    Es waren sehr, sehr wenige, die uns als Volk in einem deutsch geprägten Staatsgebiet, das historisch und religiös und kulturell geprägt ist, sehen wollten.

    Hier ein Beispiel:
    Einer von ihnen war Putin mit seinen „Reden an die Deutschen“ !!
    Es hat nichts genutzt, er wurde DÄMONISIERT! Er wurde zum personifizierten Bösen erklärt!
    Kaum jemand möchte als „Putin-Versteher“ verdächtigt werden.

    Herr Pastor Tascharntke, ich hoffe es werden mehr und mehr Geistliche die, wie Sie, den Mut haben,
    den Menschen die Augen zu öffnen, denn wir brauchen eine „Armee von Tscharntkes“ um diesen perfiden Plan Satans zu stoppen.

    Wir dürfen NICHT zusehen, wie die Schwerkraft des „schwarzen Loches“
    alles in den Abgrund zu reißen droht.

    Ich verneige mich mit großem Respekt vor Ihnen Herr Pastor Tscharntke,
    Sie haben meine volle Wertschätzung und ich bete jeden Tag mehrmals für Sie und Ihre Familie.

    1. Liebe Johanna, ich bin sehr dankbar, daß Sie jeden Tag mehrmals für mich und meine Familie beten. Das ist sehr, sehr wichtig. Allerdings tun Sie mir viel zu viel Ehre an, wenn Sie meinen, eine „Armee von Tscharntke“ könnte den perfiden Plan Satans stoppen. Das könnten auch Millionen Armeen von Tscharntkes nicht. Das kann allein der allmächtige Gott. Und darum wollen wir ihn bitten.

  8. Stimmt !

    In Ihrer Kirche wird die menschliche Sehnsucht
    nach Segen gehört und beantwortet.

    Danke Herr Pastor Tscharntke.

    PS: Ehre, wem Ehre gebührt !

  9. Lieber Jakob Tscharntke,
    gerade eben bin ich darauf aufmerksam gemacht worden, daß idea einen Kommentar von Uwe Siemon-Netto wieder aus dem Netz entfernt hat. Offensichtlich ist idea/Helmut Matthies durch verschiedene Personen genötigt worden; u.a. durch die Mobbing-Präses Frau Irmgard Schwätzer. Unter http://preussischer-anzeiger.de/2015/11/18/uwe-siemon-netto-an-meine-deutschsprachigen-leser/ kann der ursprüngliche Text mit einigen Informationen zu den darauf folgenden Vorgängen (noch) gelesen werden. Ausgedruckt habe ich ihn mir zur Sicherheit auch noch mal. Drei weitere Löschungen von idea sind mir ebenfalls bekannt. Jakob, bitte mache das publik.

    1. Lieber ThomasEausF,
      vielen Dank für die Inkenntnissetzung bzgl. Offlinestellung des in der Tat die Fakten eigenartigerweise nicht verschleiernden Artikels von Uwe Simon-Netto, im Gegensatz zu so vielen anderen Artikeln (leider auch von Leuten, welche sich „praktizierender Christ“ bzw. „Evangelikaler“ usw. usf. nennen). Bis vor einigen Tagen war ich bzgl. sämtlichen aktuellen online-Artikeln bei idea noch im Bilde, konnte jedoch das Geschehen aufgrund des sich seither rapide verschlechternden Gesundheitszustands (heute ist auch noch der rechte Zeigefinger in Mitleidenschaft – Berührungsschmerzen – gezogen worden bzw. kann diesen gerade beim Eintippen deshalb nicht benutzen) nur noch sehr eingeschränkt wahrnehmen.

  10. Sehr geehrter Pastor Tscharntke,

    ich bin als Christ sehr beunruhigt darüber, dass Sie die Rede von Marin Hohmann in Ihrem Beitrag „Worauf es in diesen Tagen ankommt“ als mutig bezeichnen. Ein großer Teil seiner Rede basiert auf zwei anti-semitischen Büchern. Ich habe Teile des ersten Buches „The International Jew“ von Henry Ford gelesen und kann es nur als gottlos bezeichnen. Es wird im englischsprachigen Raum oft von Rechtsextremisten zitiert. Wenn so ein Buch als die Wahrheit zitiert wird, sollten bei einem sofort Warnsignale losgehen.

    In Ihrer Predigt über Zuwanderung sagen Sie, dass „Christen in muslimischen Ländern nun einmal die hauptsächlich Verfolgten und Bedrohten sind.“ Das stimmt nicht. Es werden jeden Tag hunderte von Muslime als Folge von religiösem Terrorismus umgebracht. Es ist meiner Meinung nach Sünde, wenn wir nur auf die verfolgten Christen schauen, und die vielen Muslime, die Opfer von religiösem Terrorismus werden, ignorieren. Wir dürfen als Christen nicht nur nach innen schauen. Wir müssen auch nach aussen schauen, sonst wird unser christlicher Glaube unglaubwürdig.

    Es hat mich als Christ auch sehr gestört, als ich Ihre negativen Darstellungen von Flüchtlingen lass. Ich weiss, dass es schwierig ist mit dieser Masse von andersdenkenden Menschen umzugehen. Ich habe Riedlingen, wo Ihre Gemeinde basiert ist, als eine Stadt erlebt, die in vorbildlicherweise mit der Flüchtlingsdebatte umgegangen ist. Die Einwohner der Stadt hatten die Möglichkeit sich an Infoabenden bezüglich der Aufnahme von Flüchtlingen zu informieren. Ich habe erlebt wie Einwohhner in Riedlingen sich persönlich um diese Menschen gekümmert haben. Mehrere Flüchtlinge sind schon in Arbeitsmassnahmen, wohnen in Mietwohnungen, besuchen Sprachkurse und bemühen sich ein Teil von Deutschland zu werden.

    Es kann sehr beängstigend und verwirrend sein, wenn Gott unser sicheres Leben unterbricht und wir mit Sachen konfrontiert werden, die wir nicht verstehen können. Aber Gott ruft uns nicht zur Furcht auf. Wir sind aufgefordert unseren Nächsten zu lieben und das bedeutet Christen und Nicht-Christen. Vielleicht ist jetzt einfach die Zeit dran, dass wir versuchen den Krieg gegen Terror zu bekämpfen indem wir diese Flüchtlinge in christlichr Liebe aufnehmen und Ihnen Demokratie und Christsein vorleben.

    1. Liebe Traudel, Ihre Naivität und Wirklichkeitsfremdheit ist beeindruckend. Aber da habe ich keine Sorge. Diese Naivität wird wohl spätestens im Laufe des nächsten Jahres den Fakten weichen. Selbstverständlich sind Christen in muslimischen Ländern die hauptsächlich Bedrohten und Verfolgten, schon allein aufgrund der Tatsache, daß sie meines Wissens von allen verschiedenen islamischen Glaubensrichtungen verfolgt werden, während sie umgekehrt normalerweise niemand verfolgen. Daß die Schiiten und Sunniten etc. sich auch gegenseitig brutalst wegbomben, steht dazu in keinerlei Widerspruch, sondern zeigt nur die ganze menschenverachtende Brutalität der verschiedenen muslimischen Glaubensrichtungen. Das ist doch überhaupt das Problem z.B. in Syrien, daß sich die verschiedenen verfeindeten muslimischen Gruppen an Brutalität und Menschenverachtung wenig schenken, ganz egal, ob das der Islamische Staat, die Truppen Assads, die is-ähnliche Al-Nusra-Front oder sonstige Rebellen sind. Die einen verbringen, soweit man den Nachrichten glauben darf, ebenso greuliche und menschenverachtende Schreckenstaten wie die andern. Und die alle holen wir unkontrolliert rein! Es ist einfach nicht wahrhaftig, wenn Sie neutral von „religiösem Terrorismus“ sprechen. Es ist nicht einfach „religiöser Terrorismus“. Es ist fast ausschließlich islamischer Terrorismus! So wie die Attentate in Paris nicht „religiöser Terrorismus“ waren, sondern islamischer Terrorismus! Die unglaubliche und irrationale Naivität und Wirklichkeitsleugung, und das angesichts der kaum vorstellbaren Greueltaten von Boko Haram und Islamischem Staat, das macht mir wirklich Sorge. Vor allem, daß diese unglaubliche und irrationale Naivität und Wirklichkeitsleugung in diesen Tagen gegen den Willen des Volkes ganz Deutschland einen Weg aufzwingt, der mit höchster Wahrscheinlichkeit schon im Laufe des nächsten Jahres in wüstes Chaos führen wird. Dieses Chaos haben wir ja verschiedenen Berichten zufolge vielerorts ja heute schon. Informieren Sie sich bitte. Aber nicht durch die grün-rote Brille. Die bitte vorher ablegen! Denn solange Sie durch die ideologische Brille sehen, werden Sie weder Fakten erkennen noch Erkenntnis gewinnen. Denn Ideologie ist fakten- und erkenntnisresistent.

    2. Liebe Traudel, falls es dich interessiert, wie die Anschläge von Paris in der islamischen Welt gesehen werden, dann kannst du dich einmal hier informieren: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/arabische-medien-nach-den-anschlaegen-von-paris-13917848.html Auch das folgende Interview, das uns eine nüchterne Innenansicht der aktuellen Situation in der Welt des Islams zeigt, aber auch Entwicklungen reflektiert und sie weiterdenkt, solltest du dir einmal zu Gemüte führen. Schreibe mir doch bitte einmal konkret, welche Teile der Rede Martin Hohmanns Zitate oder Inhalte der Bücher Henry Fords positiv wiedergeben. Auf Wikipedia konnte ich da nicht fündig werden.

    3. Liebe Traudel,

      ja, Sie haben Recht! Wie kann der Pastor nur so unbarmherzig sein? Die armen missverstandenen Asylanten, verjagt und traumatisiert muss man schließlich verstehen. Auch wenn dies manchmal gewöhnungsbedürftig sein sollte. Da ist zu lesen:

      Sachsen: Syrischer Flüchtling überfällt drei Frauen in 30 Minuten – Sex und Geld gefordert
      Im sächsischen Mittweida dürfen sich gleich drei Frauen darüber freuen, dass in der Hochschulstadt noch Menschen mit Zivilcourage existieren – sonst wären sie Opfer einer Vergewaltigung und eines Raubes geworden, begangen durch einen 24-jährigen Asylbewerber aus Syrien. Das alles ereignete sich innerhalb von 30 Minuten. …

      Die Polizei Sachsen teilt dazu in einer Pressemitteilung mit:
      »Am Mittwochmorgen überfiel ein 24-Jähriger im Stadtgebiet drei Frauen. Von einer 30-Jährigen forderte er auf der Lutherstraße gegen 5.50 Uhr Geld und versuchte, sich an ihr zu vergehen. Da die Frau erheblich Gegenwehr leistete und schrie, wurde ein Zeuge auf das Geschehen aufmerksam. Als der Zeuge dem mutmaßlichen Täter zurief, die Polizei zu informieren, ließ der Mann von der Frau ab. Die 30-Jährige konnte daraufhin flüchten. Gegen 6.10 Uhr forderte derselbe mutmaßliche Täter von einer 50-Jährigen am Technikumplatz Sex. Als sie das ablehnte und weiterging, riss er sie zu Boden. Ein 26-jähriger Mann kam ihr zur Hilfe. Daraufhin ließ der 24-Jährige von ihr ab und verschwand.
      Im Anschluss daran forderte er in der Nähe von einer 63-Jährigen Geld. Als die Frau weiterging, versuchte er ihr die Handtasche zu entreißen. Die 63-Jährige schlug mit ihrem Schirm nach dem mutmaßlichen Täter. Dieser rannte daraufhin davon.

      * Die drei betroffenen Frauen sollten diesem jungen Mann wirklich beim nächsten Zusammentreffen mit Liebe begegnen. Noch weitere Fragen?

      https://www.polizei.sachsen.de/de/MI_2015_39231.htm

      1. Vielen Dank für Deinen Kommentar, lieber Baldur. Der Fall zeigt doch für jeden auf den ersten Blick erkennbar ganz eindeutig sowie unzweifelhaft, dass der Asylant nicht nur „normal“, sondern sogar schwer traumatisiert wurde und deshalb möglichst schnell für viel Geld in eine Therapie gehört. Was für eine genaue Therapie er wie lange benötigt, müssen natürlich die Psychologen herausfinden, gar keine Frage. Jedoch, so viel scheint klar zu sein, dass es sich dabei zwingend um eine PTBS, also eine Posttraumatische Belastungsstörung handeln muss. Lieber jetzt viele 100.000 Euro in die leider sehr, sehr lange dauernde Therapie stecken als den Asylant möglicherweise noch lebenslang mit noch höheren Kosten wegzusperren. Dabei bin ich mir ganz sicher, dass der Asylant das uns eines Tages danken wird ungeachtet dessen, dass er ja als Moslem gar nicht tolerent sein darf. Selbstredend auch nicht gegenüber denjenigen, welche vehement Toleranz einfordern, weil sie als überzeugte Humanisten nun mal an das Gute im Menschen – entstanden aus dem Nichts sowie entwickelt während vielen, vielen Millionen von Jahren – glauben (müssen).

        Was mir aufgefallen ist: Die versuchten Vergewaltigungen sind zu einer Zeit passiert, als es noch dunkel war. Sehr wahrscheinlich waren zu diesem Zeitpunkt noch fast keine andere Menschen auf der Straße. Dabei kommt mir das Erlebnis in der Nacht vom vergangenen Donnerstag auf Freitag in Erinnerung, als ich morgens gegen 4 Uhr notfallmäßig gezwungenermaßen (!) zu Fuß ins etwa 3,5 km entfernte Krankenhaus torkeln musste, wobei die Benommenheit diesmal im Gegensatz zu früheren Zwangsfußmärschen Gott sei Dank etwas weniger ausgeprägt war. Jetzt kommt’s: Zu dem Zeitpunkt sind in der Regel bereits die Zeitungsausträger unterwegs. Habe mich anfangs noch gewundert, warum die Austrägerin wartet. Bin extra auf der anderen Straßenseite geblieben, obwohl ich sonst immer genau dort gehe, wo die Austrägerin gewartet hat, als ob sie über etwas nachdenken würde. Das hat sie auch! Konkret hat sie sich Gedanken gemacht, was ich wohl für ein Typ sein könnte bzw. ob ich ihr möglicherweise gefährlich werden könnte. Was daran erkennbar war, dass sie, als ich etwa 30 Meter nach ihr die Straßenseite gewechselt habe, ihren Job seelenruhig weitergemacht hat, als ob nichts gewesen sei.

  11. Sehr geehrter Herr Pastor Tscharntke,
    Wir haben schon einmal korrespondiert, es war in Oktober 2015. Erst vor kurzem wurde mir bekannt, was gegen Ihnen läuft. Kein Wunder. Ich hatte Sie auch „gewarnt“. Eine solche unmißverständliche und zutreffende Aussprache war gefährlich, einerseits, andererseits ist sie zugleich die Gelegenheit darob, für andere, sonst stillere Stimmen sich zu äußern. Und den meisten dieser Äußerungen stimme ich gänzlich zu, insbesondere derjenigen der Weißen Rose. Seien Sie sich gewiss meines wohlwollendes Gedenken an Sie und denen die Ihnen in dieser Sache beistehen. Ich werde gleich eine kleine Spende an die EFK-Riedlingen leisten.
    Ganz herzliche Grüße,
    C. Broca.

    1. Sehr geehrter Herr Broca, danke für die Unterstützung. Die „Ermittlungen“ der Staatsanwaltschaft sind aber schon seit etlichen Wochen eingestellt. Ich muß da vielleicht nochmal auf der Internetseite drauf hinweisen. Auch Ihnen alles Gute und vor allem Gottes Segen.

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