Liebe Brüder und Schwestern, liebe Nutzer und Besucher von „Kurz bemerkt“

Ein jegliches hat seine Zeit“ sagt Prediger 3,1. Wie Sie sehen, fehlen die Beiträge unter „Kurz bemerkt“, die sich vorwiegend mit dem Thema Zuwanderung befaßt haben.

Einerseits bedauere ich dies, denn gerade unter Christen herrscht in den damit verbundenen Fragen heillose Verwirrung und Verblendung – überraschenderweise auch ganz massiv im evangelikalen Raum. Und es gibt meines Wissens kaum eine andere Stimme aus dem christlichen Raum, die dieser Verblendung weithin hörbar widerspricht.
Andererseits hat Gott durch verschiedene Signale gezeigt, daß nun die Zeit gekommen ist, auf unserer Internetseite diesbezüglich einen anderen Weg einzuschlagen.

Selbstverständlich setzen wir unsere Gebetsinitiative fort. Wir beten für die Wahlen am 13.3. in drei Bundesländern. Wir beten für unser Volk und für ganz Europa und seine Erhaltung als christliches Abendland. Diesbezüglich beten wir weiter vor allem um die nötige Umkehr in Deutschland und Europa zum lebendigen Gott. Und in diesem Rahmen dürfen Sie auch für unsere Kurzevangelisation am kommenden Wochenende, am 12. + 13.3. beten, daß auch diese Tage der Herr segnet um Menschen zum Heil zu führen.

Ich freue mich, wenn Sie auch weiterhin regelmäßige Besucher unserer Internetseite bleiben und andere auf diese hinweisen.

Der Herr segne und bewahre unser Volk und Vaterland in diesen Stürmen des Bösen.

12 Antworten auf „Liebe Brüder und Schwestern, liebe Nutzer und Besucher von „Kurz bemerkt““

  1. Das zeigt wieder dass wir einen lebendigen Herrn haben, der auch heute noch seinen Willen kund tut. Dieses zu erkennen und dann im Gehorsam umzusetzten beeindruckt mich lieber Pastor Tscharntke. Mögen der Herr uns Gnade schenken, im gegebenen Fall ähnlich zu handeln, auch wenn es bestimmt nicht immer leicht ist. Johannes 15.5b “ Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun.“

  2. Lieber Jakob Tscharntke, vielen Dank für die zurückliegende Arbeit. Ich hatte mir manches Mal gedacht, ob nicht die Gemeindearbeit durch deine Informations- und Aufklärungsarbeit in ein – subjektiv – schiefes Licht geraten könnte, durch die die Zusammenarbeit mit anderen Gemeinden vor Ort und das Zeugnis des Evangeliums leiden könnten. Vielleicht kannst du das Material (deine Beiträge und einzelne Aspekte der Kommentare) einmal in anderer Form (in Buchform als Retrospektive?) aufbereiten. An der einen oder anderen Stelle sprachlich vielleicht etwas geglättet und mittunter etwas weniger pointiert, könnten das interessante Rückblicke auf Fehlentscheidungen, falsche Einschätzungen und fatale Weichenstellungen sein. Da wird die Zeit wohl bald zeigen, ob das einmal gewinnbringende Betrachtungen sein können. In jedem Fall wünsche ich dir und deiner Gemeinde auch weiterhin alles Gute und jedem einzelnen Gottes Segen. Zu meinem Erstaunen nahm ich heute wahr, daß der Papst mit seiner Formulierung von „arabischer Invasion“ deine bereits viel früher getroffene Beurteilung der Flüchtlinge als „Invasoren“ teilt. Somit hast du jetzt quasi einen „päpstlichen Segen“ für deinen Formulierung bekommen. Ich selbst empfinde den Begriff als zwiespältig, da die „Flüchtlinge“ sich zwar nicht als Invasoren sehen, es aber de facto sein können bzw. sein werden. Falls es später einmal die Möglickeit geben sollte, die Beiträge und Kommentare (evtl. anonymisiert) ins Netz zu stellen, fände ich das auch sehr interessant.

    1. Zitat ThomasEausF:
      …könnten das interessante Rückblicke auf Fehlentscheidungen, falsche Einschätzungen und fatale Weichenstellungen sein. Da wird die Zeit wohl bald zeigen, ob das einmal gewinnbringende Betrachtungen sein können.
      Zitatende

      Lieber Thomas, so berechtigt die Hoffnungen auch sein mögen, dass das ganze Flüchtlingsdrama nichts mit dem eschatologischen „Fahrplan“ (im Sinne von ganz bewusst geplant und gesteuert bzw. säkular gesehen anstelle „Eschatologie“ stattdessen Bezug auf die Neue Weltordnung und dergleichen nehmend) zu tun haben könnte: Allein, mir fehlt der Glaube!

      Damit will ich sagen, dass sich die kommenden Ereignisse m. E. eher noch mehr überstürzen könnten im Vergleich zu seither, auch wenn es sich dabei lediglich um ein Bauchgefühl handelt.

      Für Christen im Sinne von Nachfolgern bzw. Jüngern Jesu, welche eine Perspektive und Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod haben, gilt es prinzipiell, sowohl mit wachen Augen als auch nüchtern durch die Welt zu gehen. Was selbstredend für sämtliche sich noch nicht erfüllten Prophezeiungen bis hin zur Wiederkunft Jesu sowie den damit verbundenen, erst seit der Aufklärung vor etwa 200 Jahren aufgekommenen Spekulationen wie z. B. die Vorentrückungslehre (*) gilt. Wichtig ist, dass wir uns dabei immer unserer extremen vierdimensionalen Naivität bewusst sind und nie aber auch gar nie unsere angeblichen Erkenntnisse als 100 % zutreffend „verkaufen“. Was im vorgenannten Beispiel regelrecht fatal wäre, weil dann ja die „Hirten“ ihre „Schafe“ wohl kaum auf die Zeit, in welcher man ohne „Malzeichen“ weder kaufen noch verkaufen kann, vorbereitet haben dürften. Was m. E. übrigens schon JETZT zwingend gemacht werden müsste!

      (*) zugegeben, auch ich hoffe, dass diese Variante eintritt, obwohl ich lediglich von eine Eintrittswahrscheinlichkeit von etwa 10 % ausgehe – was immerhin 10 % mehr sind, als die Christen bis zur Aufklärung bzw. während etwa 1800 Jahren geglaubt haben sollen…

    2. Lieber Thomas, in der Regel verwende ich den Begriff „Zuwanderer“, weil er meines Erachtens der neutralste ist, den man halbwegs angemessen verwenden kann. Den Begriff „Invasoren“ gebrauche ich nur gelegentlich, wiewohl er meines Erachtens in vielfacher Hinsicht zutrifft – allein schon aufgrund der Anzahl. Der Invasor ist der Einfallende und Besitzergreifende. In der Regel ist der Gedanke an einen Invasor mit Feindseligkeit und Gewalt verbunden. Deshalb wird er im Blick auf die Massenzuwanderung ungern verwendet. Ich unterstelle gewiß nicht allen Zuwanderern Feindseligkeit. Aber ich bin doch ziemlich sicher, daß viele Aktionen von ihnen eine solche bei einer besorgniserregenden Anzahl erkennen lassen. Mit der Gewaltbereitschaft sieht es meines Erachtens nicht anders aus, nur tritt diese in der Regel nicht zutage, da unsere Regierung die Grenzen geöffnet und die Invasoren eingeladen hat. Sowie aber einmal die Grenzen zu sind zeigen zahlreiche Filmdokumente, wie schlagartig die offenkundig vorhandene Gewaltbereitschaft bei vielen durchbricht.

    1. Lieber Andreas, der Focus wird weiterhin auf das gerichtet sein, was gerade aktuell ist, dazu werden eschatologische Themen notwendigerweise immer wieder gehören. Hilfreiche Mitteilungen sind grundsätzlich erwünscht.

  3. Möchte meinen Kommentar den ich schon bei sechzehnter Abend der Gebetsinitiative eigestellt habe nochmals hier einfügen:

    Liebe Brüder und Schwestern, liebe Foristen und Besucher von „Kurz bemerkt“!

    Wer Weiteres von Jakob erfahren will, was hier nicht erscheint, kann sich bei facebook und Journalistenwatch einklinken um dort das Neueste zu lesen.

    Anbei die Links:

    https://de-de.facebook.com/jakob.tscharntke

    http://journalistenwatch.com/cms/?s=Jakob+Tscharntke

    Will noch allen ein Wort unseres HErrn Jesus mitgeben:

    Mt 10,16 Siehe, ich sende euch wie Schafe inmitten von Wölfen; so seid nun klug wie die Schlangen und einfältig wie die Tauben.

  4. Lieber Pastor Jakob Tscharntke,

    vielen Dank auch für das Vorbild, daß Sie anderen Christen geben, die sich teilweise schon auf sozialen Netzwerken nur noch mit Schaum vor dem Mund äußern können und das Handeln Gottes an unserer Nation nicht erkennen. Es gibt eine Zeit Dinge anzusprechen und es gibt Zeiten in denen wir unseren Mund schließen, außer zum Gebet. Herzliche Grüße und Gottes Segen Ihnen und Ihrem Werk!

    1. Passt nicht ganz zum Thema; aber schalten Sie mal auf evangelisch.de,
      Zeitzeichen: „Evangelische Kirche bedauert Rücktritt Volker Becks
      von Fraktionsämtern“. – Womöglich ist das der erste Schritt in Richtung
      Heiligsprechung Volker Becks ante mortem.

      1. ja, dieser Institution wäre selbst das noch zuzutrauen. Auch wenn sie dafür extra noch den Heiligsprechungsprozeß einführen müßte.

  5. Zitat :
    „Wie Sie sehen, fehlen die Beiträge unter „Kurz bemerkt“, die sich vorwiegend mit dem Thema Zuwanderung befaßt haben.“

    Zitat :
    „Andererseits hat Gott durch verschiedene Signale gezeigt,
    daß nun die Zeit gekommen ist, auf unserer Internetseite diesbezüglich
    einen anderen Weg einzuschlagen.“

    Ich hab wirklich lange überlegt, ob ich fragen soll..

    Ich hoffe, Sie nehmen es mir nicht übel wenn ich einmal kritische Fragen stelle …

    Wie ist das zu verstehen:
    „Gott hat durch „Signale“ gezeigt, auf unserer Internetseite einen anderen Weg einzuschlagen“ ????

    Welche Signale ??

    Die Einwanderungsproblematik ist ja nicht beendet, wieso soll man jetzt hier
    nicht mehr darüber diskutieren ??

    Ehrlich gesagt, Herr Pastor Tscharntke, das verstehe ich nicht…
    Hat es vielleicht etwas mit den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft zu tun,
    oder war es vielleicht eine Bedingung für die Einstellung des Verfahrens ??

    Gott schütze Sie und Ihre Familie.

    Liebe Grüße
    Johanna

    1. Liebe Johanna, Sie dürfen im Prinzip immer alles fragen. Daß der Zuwanderungswahnsinn von Merkel & Co. weitergeht und schlimmere Früchte zeitigt als je zuvor, zeigen die absurden Zugeständnisse an die Türkei und die Attentate in Brüssel. Deshalb nehme ich dazu auch weiterhin öffentlich Stellung. Erstens in meinem Facebook-Account – wo allerdings Merkels Inquisitoren meine letzten beiden Beiträge umgehend wieder gelöscht haben – und auf Journalistenwatch, wo unter folgendem Link meine Kommentare direkt aufgerufen werden können: http://journalistenwatch.com/cms/?s=Jakob+Tscharntke
      Da findet man auch die bei Facebook gelöschten letzten beiden Beiträge noch!
      Daß ich diese Diskussion auf der Internetseite der Gemeinde nicht mehr führe, außer ansatzweise im Rahmen der Gedanken zur Gebetsinitiative, hat mit den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft nichts zu tun. Diese habe ich zu keinem Zeitpunkt wirklich ernstgenommen, sondern als bloße Drohgebärde und untauglichen Einschüchterungsversuch wahrgenommen. So etwas beeindruckt mich gar nicht, weshalb ich ganz unverdrossen monatelang weiter meine Beiträge geschrieben habe. Die Überlegungen, die durch Signale Gottes bestätigt wurden, gingen eher dahin, daß es für eine bibeltreue Gemeinde ungewöhnlich ist, daß sie oder ihr Pastor sich so deutlich und pointiert politisch äußert. Das ist sonst auch nicht mein Stil. In dieser Sache hielt ich es für geboten. Ich halte es auch nach wie vor für wichtig, da ich soweit ich sehe, leider bundesweit so ziemlich der einzige Pfarrer oder Pastor bin, außer wohl einem älteren Katholischen Priester, der öffentlich und weithin wahrnehmbar seine Stimme gegen diesen Wahnsinn erhebt. Damit aber die Gemeinde selbst keinem zu großen öffentlichen Druck ausgesetzt ist, habe ich es nun für angemessen gehalten, die Gemeinde mit ihrer Internetseite aus der möglichen politischen Schußlinie zu bringen und sie ebenso vor kritischem Infragestellen von anderer christlicher Seite zu schützen. Wie gesagt: ich teile dieses kritische Infragestellen von christlicher Seite in dieser Situation ganz ausdrücklich nicht. Ich verstehe es aber bis zu einem gewissen Grad, da sich das bibeltreue, insbesondere auch das brüdergemeindliche, Umfeld, dem unsere Gemeinde von ihrer Geschichte und ihrem Selbstverständnis her zuzuordnen ist, mit politischen Stellungnahmen schwertut. Ergänzend kommt hinzu, daß unsere Gemeinde bzw. ich als ihr Pastor vom örtlichen Wochenblatt, dem „Südfinder“, vom September bis November 2015 und kürzlich wieder in zwei Ausgaben, auf übelste Weise angegriffen und verleumdet wurde. Mir persönlich macht das nichts aus. Aber meine Gemeindeglieder, für die ich ja als Hirte Verantwortung trage, sind solche Angriffe nicht gewohnt. Da muß ich als Hirte Sorge tragen, daß ich ihnen nicht zuviel zumute. Das waren von der groben Richtung her die Gedanken, die im Hintergrund meiner Entscheidung standen.

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