6.3.2016 – Siebzehnter Abend der Gebetsinitiative

Ich bin kein Freund der EU, sehr wohl aber ein Freund Europas. Die EU, ursprünglich als EWG – Europäische Wirtschaftsgemeinschaft – konzipiert, hat sich mehr und mehr zu einem undemokratischen, um nicht zu sagen diktatorischen und antichristlichen, Moloch entwickelt. Europa aber als christliches Abendland ist äußerst wichtig und in dieser Art wahrscheinlich historisch einmalig. Wir brauchen ein christliches Europa als Verbund souveräner christlicher Staaten. Was wir definitiv nicht brauchen ist eine EU-Diktatur in Brüssel oder eine Merkel-Diktatur in Berlin. Die Gefahr des Letzteren ist in diesen Tagen noch größer als die des Ersteren. Frau Merkel redet ständig von einer „europäischen Lösung“, womit sie aber erkennbar lediglich die Durchsetzung ihrer persönlichen Politik gegen den Rest Europas und insbesondere auch gegen ihr eigenes deutsches Volk meint. Der Formulierung, aber nicht dem Inhalt nach!, stimme ich Frau Merkel zu: Wir brauchen eine europäische Lösung. Ein Land alleine kann die Außengrenzen Europas nicht sichern. Das kann Europa nur gemeinsam. Das gilt auch für den Widerstand gegen die übermächtigen Strippenzieher hinter Frau Merkel. Ihnen zu widerstehen wird Deutschland allein schwer gelingen. Wir sehen, wie wichtig der Widerstand anderer europäischer Staaten gegen die selbstherrliche Politik von Frau Merkel war. Hätte sich nicht in vielen anderen europäischen Staaten massiver Widerstand gebildet, dann hätte Frau Merkel höchstwahrscheinlich ungeniert weitere Millionen, vielleicht gar zig Millionen!, in den nächsten Jahren nach Deutschland gelockt. An diesem Ziel dürfte sie allen andersscheinenden Beteuerungen zum Trotz nach wie vor arbeiten. Man kann wohl ziemlich sicher sein, daß diesbezüglich nach dem 13.3. noch einige unliebsame bis äußerst brutale Überraschungen auf uns zukommen werden – made by Merkel!

Wie ihre Regierung etwa in Gestalt von Thomas de Maiziere vor massivem türkischen Unrecht einknickt, ist einfach nur schändlich. Daß dieser dann gleichzeitig fordert, wir müssten der Türkei „Flüchtlinge“ abnehmen, weil die Türkei in der Vergangenheit so Großartiges geleistet habe, kann man nicht einmal mehr als schlechten Witz bezeichnen. Die Türkei dürfte in ganz wesentlichem Maß an der Invasion nach Deutschland mit schuldig sein. Schließlich kommen fast alle Invasoren vom Gebiet der Türkei zu uns. Und im Nahostkonflikt selbst treibt die Türkei ein mehr als zwielichtiges Spiel.

Daß Frau Merkel nun kurz vor der Wahl eine Konkurrenzpartei angreift, weil diese angeblich die Gesellschaft spalte, ist an Dreistigkeit wieder einmal kaum zu überbieten. Ganz egal, wie man zu den verschiedenen Parteien im Einzelnen stehen mag, so ist Eines wohl unbestreitbar: Die Person, die Deutschland in den letzten Monaten gespalten hat wie wohl niemand mehr seit den Tagen des Mauerbaus, ist doch ganz eindeutig Frau Merkel selbst. Daß sie darüberhinaus auch Europa an den Rand der Spaltung getrieben hat, kann man seit Tagen und Wochen doch wohl in fast jeder Zeitung lesen.

Daß sie zusammen mit praktisch allen bisher etablierten Parteien und den Medien das Lied von den verfolgten Syrern singt, die angeblich den Großteil der „Flüchtlinge“ ausmachen, dürfte einfach nur verlogen sein. Wie hoch der Anteil der echten Syrer ist, wird aufgrund des von Frau Merkel und praktisch der gesamten deutschen Politik verursachten Chaos wohl niemand mit Sicherheit sagen können. Wie hier allerdings sprachlich getäuscht und gelogen wird, zeigt ein Beispiel der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. In einem Beitrag vom 21.10.2015 schreibt sie, daß „die Mehrheit“ der „Flüchtlinge“ aus Syrien kommt. Umgangssprachlich meint die „Mehrheit“ mehr als 50%. Nach der in der FAZ genannten Statistik aber sind es nur etwas 20% der Zuwanderer, die offiziell! aus Syrien kommen. Das ist dann vielleicht die größte Einzelgruppe aber eben nicht die „Mehrheit“ der „Flüchtlinge“. Da der Deutsche Bundestags aber unter der mutmaßlichen Verführung durch Frau Merkel den Syrern pauschal Flüchtlingsstatus zuerkannt ist, ist unbestritten, daß sich en masse Zuwanderer als Syrer ausgeben, die in Wahrheit gar keine sind. Das hat sich mit Sicherheit auch bis zu Frau Merkel durchgesprochen. Wenn sie etwas anderes behauptet, dann lügt sie. Und Lügner sollte man nicht wählen und auch nicht Parteien, die solche Lügner unterstützen.

Beten wir, daß der deutsche Wähler am nächsten Sonntag so wählt, daß diejenigen, die solche Lügen verbreiten und unterstützen, möglichst wenig Stimmen erhalten.

 

Wir beginnen wie üblich mit den Liedversen

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.
    Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt’s zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Unsere heute zu betrachtende Liedzeile lautet: „wohl gilt’s zu streiten immerzu“. Nein, das ist keine schöne Liedzeile. Meine geliebte Frau läge lieber täglich im Liegestuhl und träumt seit Langem von einem solchen im Himmel, anstatt hier auf dieser Erde zu „streiten“. Als ich vor 9 Jahren auf der Intensivstation lag und eine Bypassoperation für den nächsten Morgen anstand, da hatte ich mehr als genug vom „streiten“. Ich habe dem Herrn gesagt: wenn Du der Meinung bist, es ist nun genug und ich darf ab in die Ewigkeit, dann sehe ich das ganz genau so. Ich habe in diesen Erdentagen mehr als genug gekämpft um die Wahrheit und die Treue der christlichen Gemeinde zu Dir und Deinem Wort. Das hätte für mehrere Leben gereicht. Mir reicht’s. Ich bin bereit zu gehen.

Meine Frau war nicht bereit, mich gehen zu lassen und der Herr hat auf sie gehört. Und so stehen wir im geistlichen Kampf bis auf diesen Tag. Es ist kein Kampf mit menschlichen Waffen, weder mit Schwertern, noch mit Gewehren, noch mit Cyber-Attacken. Es ist ein geistlicher Kampf des Wortes und vor allem des Gebets und des Segnens. Oft lege ich in diesen Tagen den Segen des Herrn auf unser deutsches Volk und Vaterland und auf unser christliches Europa überhaupt. Und ich bete, daß es doch noch möglichst viele geben möge in Deutschland und ganz Europa, die zu Jesus gehören, die ihm vertrauen und damit Menschen sind, die geeignet sind, diesen Segen zur „erden“ – im ganz wörtlichen Sinne. Denn nur der Glaubende hat die zuverlässige Verheißung, den ausgesprochenen Segen auch wirklich zu erlangen.

Das „streiten“ ist eine mühsame und besonders kräftezehrende Arbeit. Wie viel lieber säen und bauen wir! Und das soll und muß auch unsere Hauptaufgabe sein. Aber wenn es uns auch nicht gefällt, und ich mich persönlich viel mehr auf ein paar nicht allzu stressige Jahre bis zum Ruhestand gefreut hätte, so ist uns der Kampf für den Glauben des Evangeliums (z.B. Philipper 1,27) doch aufgetragen. Wir sind aufgerufen, dem Teufel und seinen Machenschaften zu widerstehen (z.B. 1.Petrus 5,9 und Jakobus 4,7). Und dieser Feind gibt keine Ruhe bis zu dem Tag, an dem unser Herr Jesus Christus wiederkommt.

Sehr schön dafür ist die nächste Liedzeile: „bis einst wir dir lobsingen“. Wir streiten weder in einem endlosen noch in einem ziellosen Streit. Wir streiten mit dem Ziel vor Augen: „bis einst wir dir lobsingen“. Dann nämlich, wenn unser Herr Jesus wiederkommt, die Seinen zu sich holt, Satan und die Seinen besiegt und wir mit ihm herrschen. Und es wird nicht mehr lange sein bis dahin. Die Zeichen der Zeit verkünden es laut! Kopf hoch, weil sich unsere Erlösung naht!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

  • Wir wollen weiter beten für unsere verfolgten Geschwister im Nahen Osten, in Syrien, im Irak und in den Flüchtlingslagern der Vereinten Nationen, auf der Flucht hierher nach Deutschland und in den Zuwandererunterkünften.
  • Wir wollen ganz intensiv auch dafür beten, daß sie endlich flächendeckend eine getrennte Unterbringung in Deutschland erhalten. Es ist eine Schande, wie Kirchen, Freikirchen, Politik und Medien zur Christenverfolgung in Deutschland durch die Zuwanderer weithin schweigen und wie unseren Glaubensgeschwistern im deutschen Asyl effektiver Schutz vor muslimischer Verfolgung und Gewalttat weithin verweigert wird!
  • Wir wollen weiter für die Christenheit hier in Deutschland beten. Wir beten um eine breite Umkehr gerade der sogenannten Christen, die sich von Christus ab- und der Welt zugewandt haben.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur. Beten wir, daß sie aus dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel. Daß sie erkennen, daß ihre weißmagischen Kräfte ebenso zur Macht der Finsternis gehören wie die schwarzmagischen! Es sind so viele wertvolle und liebenswerte Menschen unter ihnen, die es gut meinen und nicht begreifen, daß sie durch ihre Magie mithelfen, die Pforten der Hölle zu öffnen.
  • Beten wir, daß überhaupt wieder ein grundlegendes Vertrauen in das Wort Gottes entsteht. Beten wir ganz konsequent für die Landtagswahlen am 13.3.2016. Beten wir, daß Gott Menschen in die Verantwortung ruft, die sich ihrer Verantwortung vor ihm, dem lebendigen Gott, bewußt sind und die wirklich das Wohl unseres Volkes suchen und den Mut haben, Drohungen zu widerstehen und notfalls ihr eigenes Leben in die Waagschale werfen, um ihrem Dienst am deutschen Volk gerecht zu werden.
  • Daß es nicht zu Wahlfälschungen kommt, sondern möglichst in jedem Wahllokal Wahlbeobachter sind, die darauf achten!
  • Beten wir, daß diejenigen möglichst viele Stimmen bekommen, die überzeugend gegen den Zuwanderungswahnsinn, gegen TTIP, gegen Gender, gegen Frühsexualisierung unserer Kinder, gegen einen EU-Beitritt der Türkei und gegen Abtreibung sind!
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet.
  • Beten wir, daß Gott unserem Volk noch eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt und wir zu seiner Ehre leben.
  • Weiter wollen wir beten, daß die Polizisten und Beamten und andere, für die Sicherheit, für Recht und Ordnung in Deutschland Verantwortlichen, sich auf ihre Pflichten besinnen und rechtswidrige Befehle und Anordnungen verweigern. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Und daß unser Volk endlich auf die Beine kommt. Eine Regierung kann nichts, was das Volk nicht mit sich machen läßt.
  • Und beten wir, daß alle, die am Zuwanderungswahnsinn aus noch so guten Motiven meinen mithelfen zu müssen, sich ihres Teils der Verantwortung an allen negativen Folgen der Zuwanderung bewußt werden!
  • Und beten wir, daß viele der Zuwanderer hier in Deutschland das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.
    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

7 Antworten auf „6.3.2016 – Siebzehnter Abend der Gebetsinitiative“

    1. Völlig richtig, lieber Andreas, diese beiden Vornamen bringe ich leider aufgrund meines fortgeschrittenen Alters und schlechten Gedächtnisses fortlaufend durcheinander. Danke für den Hinweis.

  1. Lieber Herr Tscharnke,

    Ihre aufsehen erregendenden Predigt über die Asylflut war für mich der Anlass viele weitere Predigten von der Gemeindewebseite anzuhören. Ich freue mich über biblisch gut begründete Botschaften, und das diese über das Internet zur Verfügung stehen. Auch haben sie den Mut politische Missstände beim Namen zu nennen, einschließlich der Verantwortlichen. Ich möchte Ihnen dafür ausdrücklich danken, denn das ist nicht selbstverständlich in dieser Zeit.
    Auch geistliche Fehlentwicklungen in der Christenheit oder auch in Ihrem Bund sprechen sie klar an – und ich kann mir vorstellen das der Gegenwind aus dem eigenen lager am schroffesten ist.
    Ich wünsche Ihnen auf jeden Fall Gottes reichen Segen, Gesundheit und das Ihre Gemeinde immer hinter ihnen steht.

    In Jesus Christus unserem Heiland verbunden
    Andreas Rönnau / Neumünster-SH

  2. Lieber Herr Pastor Tscharntke,

    ich möchte mich von ganzem Herzen dem Schreiben von Herrn Andreas Rönnau, Neumünster-SH, vom 07. März 2016, 16.01 Uhr, anschließen.
    Wort für Wort und Satz für Satz spricht er das aus, was ich Ihnen auch sagen möchte: DANKE für Ihren MUT, Gottes Wahrheit gemäß der BIBEL auszusprechen.

    Eine Frage habe ich noch: ist es NICHT möglich, in Zeitungen und Fernsehen mehr über den Koran zu informiern ..über dessen Ziele ..

    Ich finde es so beschämend, wie Frau Merkel als sog. „Christin“ der Türkei in den Allerwertesten kriecht ..
    Ich darf gar nicht weiter darüber nachdenken, wie die sich ins Fäustchen lachen, nein, nicht mal heimlich ins „Fäustchen“, sondern richtig offen in die Kamera ..mit einem Dauerlächeln sozusagen dieser
    Minister Davutoglu.

    Ja, im Koran steht ja alles: die Un-gläubigen dürfen betrogen, versklavt, ermordert usw. werden: Allah belohnt sie ja noch dafür!!

    Ich darf gar nicht daran denken, sollte die Türkei in die EU aufgenommen werden!!

    Aber jetzt darf ich mich wieder beruhigen, weil ich WEISS, dass unser
    himmlischer VATER alles im Griff hat!!Daran will ich mich immer wieder erinnern!
    Ich kann gar nicht sagen, wie dankbar ich bin, dass ich WISSEN darf, dass ich auf der richtigen Seite stehe, bzw. dass die richtige Person an meiner Seite ist und mich NIE alleine läßt: JESUS CHRISTUS!

    In Seiner Liebe sind wir miteinander verbunden!!
    Herzlichst Ihre Renate Seiler
    Übrigens: Kennen Sie vielleicht auch Pastor adnan.al-masoud@lgv.org ? Ein ehemaliger Moslem, jetzt Pastor mit zwei Freien Gemeinden, deren Glieder ehemalige Moslems sind. Er stellt sehr schön deutlich die BIBEL dem Koran gegenüber ..kann man sich sogar ausdrucken!! Nochmals liebe Grüsse und GOTTES reichen SEGEN auf allen Ihren Wegen!

  3. Lieber Herr Pastor Tscharntke,
    gerne würde ich mich auf dieser Seite mit Ihnen und Interessierten, in
    Glaubensfragen und der realen Lage unseres Lebens einbringen und austauschen!

    Heute habe ich erst mal alles auf Ihrer Seite gelesen und werde Ihnen
    in den nächsten Tagen Ihre Zeilen beantworten!

    Danke für Ihr freundliches Schreiben!
    Herzlichst Hiltrud Volkmer-Schnütgen

    1. Liebe Frau Volkmer-Schnütgen, darüber freue ich mich und bin schon gespannt auf den Austausch. Nochmals vielen Dank auch für Ihre erhellenden Zeilen.

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