26.6.2016 – Dreiundreißigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

da wir morgen in der Gemeinde unser „Eichenauer Sommerfest“ feiern, zu dem wir nicht nur die Bewohner der Eichenau herzlich eingeladen haben, sondern auch unsere Fernmitglieder und sonstigen Nutzer unserer Internetseite, werde ich morgen mal wieder nicht dazukommen, aktuelle Gedanken zur Gebetsinitiative zu schreiben. Deshalb geschieht dies heute schon.

Ihr dürft, wenn Ihr diese Zeilen rechtzeitig lest, von Herzen für den morgigen Tag und unsere Gemeinde beten. Daß der HERR alles Böse draußen hält und uns einen wunderschönen und gesegneten Tag schenkt mit guten Begegnungen und Gesprächen, die dem Bau SEINER Gemeinde in der Eichenau und SEINER Ehre dienen.

Dann wollen wir zunächst einmal dem Herrn von ganzem Herzen danken, zumindest können wir das in Uttenweiler und Riedlingen, und wohl einige andere auch, daß wir von den Unwettern der letzten Wochen verschont blieben. Dabei kamen sie von Osten bis Biberach – etwa 15 km – und von Nordwesten bis fast Riedlingen – ebenfalls rund 15 km – heran.

Dann wollen wir beten für die, welche von diesen Unwettern nicht verschont wurden, sondern in welcher Form auch immer zu Schaden kamen. Geld haben sie von der Politik wenig zu erwarten, denn laut Kretschmann ist es ja nicht mehr wie zu Königs Zeiten, wo die Politiker mit dem Geldsack kamen. Nein, der wäre auch leer. Denn unser Geld haben die feinen Damen und Herren da oben säckeweise den Invasoren in den Rachen gestopft. Von 1.5 Billionen spricht Thilo Sarrazin, ausgehend von den 1.1 Millionen, die angeblich bis Ende 2015 da waren.

Nein, da bleibt kein Geld für Flutopfer. „Flüchtling“ muß man sein in diesen Tagen. „Flutopfer“ und sonstige Unwettergeschädigte dagegen können von unseren Politikern wenig Mitleid und Hilfe erwarten. Wollen wir umso mehr für sie beten. Ich freue mich auch, daß einige Spendenaktionen aus dem „rechten“ Lager angelaufen sind für die Flutopfer.

Das Allerwichtigste ist an diesen Unwettern, daß wir sie, von wem auch immer sie unmittelbar ausgelöst worden sein mögen, letztlich als von Gott als Gericht zugelassen betrachten müssen. Vielleicht hatte ich darauf schon hingewiesen. Dann tue ich das hier gerne nochmal. Es hilft nichts, wenn wir die Unwetter überstanden aber geistlich nichts daraus gelernt haben.

Danken wollen wir auch für den Brexit. Wiewohl er auch seine höchst mysteriösen Seiten haben dürfte. Zunächst bin ich dankbar, daß die Mehrheit der Briten ein klares Zeichen gegen die EU-Diktatoren und für einen selbstbestimmten Nationalstaat gesetzt haben. Wie aufgescheucht die Politik- und Medienwelt darauf reagiert hat, konnte in den letzten Stunden jeder selbst beobachten. Ich bete und hoffe, daß es zu weiteren Volksabstimmungen kommt und dieser Moloch EU ein Ende findet.

Wir wollen selbstbestimmte Nationalstaaten und keine Diktatoren in einer EU-Kommission, die meines Wissens ohne jede demokratische Legitimation über die Völker Europas herrschen. Wir dürfen außerdem wohl davon ausgehen, daß die Zahl der tatsächlichen Brexit-Befürworter weit höher gewesen sein dürfte.

Die Hintergründe des Brexit sind nicht ganz klar. Der englische Premier James Cameron hatte schon am 23.1.2013 eine Abstimmung über den Verbleib der Briten in der EU für Ende 2017 angekündigt. Jetzt kam die Abstimmung ein gutes Jahr früher. Aber es ist ein Indiz, daß der Brexit von langer Hand geplant war. Die Briten waren nie der Währungsunion beigetreten. Und schon Winston Churchill soll in seinen Vorstellungen von der EU die Briten nicht an Bord gesehen haben, zumindest nicht am Schluß.

War es von Anfang an geplant, daß die Briten aus der EU aussteigen, bevor dieselbe, allen voran Deutschland, und der Euro vollends ruiniert werden? Nur eine Spekulation. Aber die Verbindungen zwischen den Finanzmärkten an der Wallstreet und der City of London legen nahe, daß die Briten nichts tun, was der Hochfinanz hier wie dort nicht in den Kram paßt. Hätten die Strippenzieher im Hintergrund den Brexit auf keinen Fall haben wollen, dann wäre er auch nicht bzw. würde er nicht kommen.

Denn noch ist er nicht da. Schon wird er in Frage gestellt und zerredet. Alles nur Schaumschlägerei, damit es so aussieht, als würde man um den Verbleib der Briten in der EU kämpfen und keiner auf die Idee kommt, daß der Brexit längst ein abgekartetes Spiel der Hintergrundmächte ist? Wolfgang Schäuble, ein vermutlich extrem williger Vollstrecker dieser Hintergrundmächte, scheint auf jeden Fall schon einen Plan für den Brexit in der Tasche zu haben.

Beten wir, daß viele Menschen umkehren und wir noch einmal Zeiten erleben dürfen, in denen bewegt durch die Gebete vieler bußfertiger Herzen, der starke Arm Gottes die Mächte der Finsternis noch einmal zurücktreibt über Deutschland und Europa.

Andernfalls möge unser Herr Jesus bald kommen und uns samt unserer Kindern und Lieben zu sich holen. Ich betone immer wieder: jeder, der heute unter 60 ist, hat allerbeste Aussichten, die Entrückung zu erleben. Es gilt umso mehr, vorbereitet zu sein!

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht, du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt’s zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Seit Monaten geht mir im Blick auf die Situation unseres Volkes und Vaterlandes immer wieder das Wort von Psalm 127,1 durch den Kopf: „Wo der HERR nicht das Haus baut, so arbeiten umsonst, die daran bauen. Wo der HERR nicht die Stadt behütet, so wacht der Wächter umsonst.

Zweierlei ist hier von Bedeutung. Das Erste habe ich kürzlich in einem Beitrag zum Thema „Christ und Politik“ schon breiter ausgeführt: Das Tun des Herrn und das Hoffen auf ihn ersetzt nicht notwendigerweise unser tun. Der Psalmbeter geht nicht davon aus, daß der HERR das Haus einzugsfertig vom Himmel fallen läßt. Er geht auch nicht davon aus, daß durch die Obhut des HERRN alle menschlichen Wächter überflüssig werden.

Ganz im Gegenteil. Der Psalm redet ausdrücklich davon, daß Menschen bauen und menschliche Wächter die Stadt bewachen. Dieses menschliche Bemühen wird durch die Güte und Zuwendung Gottes nicht überflüssig, sondern überhaupt erst sinnvoll und erfolgreich. Denn zwar gilt ohne wenn und aber: „An Gottes Segen ist alles gelegen“. Aber der Segen Gottes ersetzt nicht unser Tun. Er gibt  vielmehr unserem Tun das Gelingen.

Dann kann es sein, daß der Mensch mit seiner kleinen Kraft ganz wenig tut aber der HERR durch seinen Segen trotzdem etwas Großes und Großartiges wachsen und gelingen läßt. Das Volk Israel durfte das in den Tagen seines Gehorsams immer wieder erfahren. Wie hat der Herr dieses Volk aus Ägypten geführt! Wie hat er es bewahrt vor den übermächtigen Feinden aus dem Norden und Süden – wenn sie gehorsam waren!

Und wie hat der HERR sein Volk bewahrt, obwohl es im Wesentlichen ungehorsam ist, seit er es 1948 wieder ins verheißene Land zurückgebracht hat! Gegen welche militärischen Übermachten mußte es bestehen! Und es hat bestanden! Nicht aus eigener Kraft – auch wenn sie Israels Militärstrategen das vielleicht einbilden. Es bestand Kraft der Verheißungen Gottes. So wird eine Stadt bewahrt, ganz egal von wie vielen Feinden sie umzingelt ist.

Das dramatische Gegenteil erleben wir in diesen Tagen in unserem Volk und Vaterland und Europa überhaupt. Nach dem HERRN fragen nur noch ganz wenige. Viele reden zwar von „Jesus“ und beten zu „Christus“. Aber bei den meisten sind diese „Jesusse“ und „Christusse“ nicht der Jesus und der Christus der Bibel, sondern selbst erdachte und verfremdete Gestalten und damit nichts anderes als Götzen! Das Gebet zu diesen Götzen hilft nicht zum Heil, sondern mehrt nur noch den Zorn Gottes! Denn der Allmächtige ist ein eifernder Gott!

Nur wenn wir am echten Jesus, am Jesus der Bibel, bleiben und ganz diesem Wort vertrauen und danach leben, nur dann haben wir den HERRN auf unserer Seite. Dieser Tage stieß ich wieder einmal auf das Wort aus 1.Johannes 2,5: „Wer sein Wort bewahrt, in dem ist die Liebe Gottes wirklich zur Vollendung gekommen. Daran erkennen wir, daß wir in ihm sind.“

Leider erreichen mich nahezu täglich E-Mails, Briefe oder Telefonate, in denen mir mitgeteilt wird, wie wenig auch in „frommen“ Gemeinden, in Gemeinden unseres Bundes, in Freien evangelischen Gemeinden, in landeskirchlichen Gemeinden und Gemeinschaft, noch Gottes Wort bewahrt wird. Vielmehr wird es nach Belieben verdreht, an den Zeitgeist angepaßt oder gleich ganz über Bord geworfen.

Gottes Wort aber sagt: „Daran erkennen wir, daß wir in ihm sind.“ Das heißt aber umgekehrt: wo Menschen Gottes Wort nicht bewahren, sondern so mit ihm umgehen, wie dies heute fast überall auch in freien und freikirchlichen Gemeinden geschieht, da sind diese Menschen nicht „in ihm“. Das sind sie von Jesus getrennt. Da befinden sie sich bei noch so salbungsvollen Gottesdiensten in der Empörung gegen ihn.

Und dann baut Gott nicht mehr mit! Und dann wacht Gott nicht mehr mit! Und dann baut unser Volk umsonst. Und dann wacht unser Volk umsonst. Dann schuften wir uns ab um meines Wissens europaweit mittlerweile die geringste Rente zu haben. Dann schuften wir uns ab, um Millionen von illegalen Einwanderern ein Leben in einem Luxus zu ermöglichen, das in vielen Ländern kaum hat, wer als Akademiker einer hundertprozentigen Berufstätigkeit nachgeht. Dann schuften wir uns ab, damit Merkel und Schäuble und Co. unser sauer verdientes Geld im Zuge der „Griechenland- und Eurorettung“ der ultrareichen Hochfinanz in den Rachen schmeißen, die jetzt schon zum Teil geschätzt 10 oder gar 100 Billionen an Familienvermögen in Stiftungen und Kapitalanlagen besitzen.

Und dann müssen wir nicht zuallererst auf Merkel und Schäuble und Co. mit dem Finger zeigen und sagen: die sind Schuld.

Wir müssen zuallererst auf uns selber mit dem Finger zeigen und sagen: wir sind schuld. Wegen unserer Gottlosigkeit. Weil wir auf unser eigenes Können vertraut und schon lange nicht mehr nach Gott gefragt haben.

Und dann wendet sich der HERR von unserem Volk und Vaterland ab. Und unsere Wächter dürfen noch nicht einmal mehr wachen, sondern müssen wegsehen, wenn Massen an illegalen Invasoren möglicherweise noch schwerbewaffnet über unsere Grenzen strömen.

Wie sicher und mächtig sich die satanisch geleiteten Hintergrundmächte in diesen Tagen fühlen, dürfte eindrucksvoll die Eröffnungszeremonie des St. Gotthardt-Tunnel gezeigt haben. Nach gleichlautenden Einschätzungen von verschiedener fachkundiger Seite war diese Eröffnungszeremonie nichts anderes als eine öffentliche Huldigung Satans, fast schon so etwas wie eine, zumindest symbolisch, in aller Öffentlichkeit von zahlreichen Staatsoberhäuptern und Mächtigen zelebrierte Satansmesse.

Diese Mächtigen sind sich heute schon so sicher und fühlen sich so überlegen, daß sie offen bekennen, in wessen Auftrag und Macht sie arbeiten und uns unterjochen. Zumindest legt sich diese Schlußfolgerung aus der genannten Zeremonie nahe.

Und wenn der Herr nicht anfängt wieder über uns zu wachen, dann wird uns nichts und niemand vor diesen Mächten beschützen. Dann sind wir ihnen völlig hilf- und schutzlos ausgeliefert.

Deshalb ist es maximal 1 vor 12 für unser Volk, umzukehren und von ganzem Herzen den HERRN zu suchen!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Daß das österreichische Gericht, das über die Klage bezüglich der wahrscheinlichen Wahlfälschungen der österreichischen Präsidentenwahl zu entscheiden hat, wahrhaftig entscheidet. Der Herr möge die Wahrheit ans Licht bringen. Daß es zu gewaltigen Rechtsverstößen gekommen ist, ist mittlerweile durch zahlreiche Zeugenaussagen bestätigt. Dann sollten wir um Neuwahlen beten und darum, daß bei dieser dann Wahlfälschungen unterbleiben. Österreich steht vor einer gigantischen Aufgabe im Blick auf den Ansturm aus Afrika. Allein gestern wurden von der europäischen Marine 5000 Invasoren aus dem Mittelmeer aufgegriffen und nach Europa geschleust.
  • Daß der Brexit bald viele Nachfolger findet und auch das deutsche Volk eine Volksabstimmung erzwingt und einen EU-Austritt beschließt.
  • Daß viele Menschen in Deutschland und Europa erkennen, wie sehr sie sich vom lebendigen Gott und damit vom Leben selbst entfernt haben.
  • Daß die Menschen wieder zu einer neuen und tiefen Gottesfurcht finden. Daß viele umkehren, ihr Leben Jesus anvertrauen, sein Heil für sich persönlich annehmen und Gott mit ihrem Leben die Ehre geben
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel. Daß sie erkennen, daß ihre weißmagischen Kräfte ebenso zur Macht der Finsternis gehören wie die schwarzmagischen! (Ich lasse dieses Gebetsanliegen seit vielen Wochen hier so stehen, weil ich darin eines der wesentlichen Einfallstore der Mächte der Finsternis in diesen Tagen sehe. Und die meisten Mitverursacher ahnen gar nicht, was sie tun!!!)
  • Beten wir, daß wieder ein grundlegendes Vertrauen in die Bibel, das Wort Gottes, entsteht.
  • Daß Gott sich dadurch noch einmal erbarmen läßt, daß er seinen Zorn an unserem Volk vorübergehen läßt und uns noch einmal eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt.
  • Daß Österreich und die Schweiz die Grenzen dicht halten, insbesondere auch die am Brenner.
  • Ebenso auch die osteuropäischen Staaten einschließlich Polens und Ungarns.
  • Daß unsere Polizisten die Augen aufmachen und nicht wegsehen, sondern hinsehen und registrieren, was geschieht.
  • Daß heute schon die Weichen gestellt werden für die Abwahl aller Systemparteien bei der Bundestagswahl 2017.
  • Und daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis dahin weiter zu erhöhen.
  • daß die Völker und Regierungschefs Europas sich von Angela Merkel und den finsteren Hintergrundmächten weder eine EU-Mitgliedschaft der Türkei noch eine Reisefreiheit der Türken aufzwingen lassen und alle Bemühungen dahin bald und endgültig scheitern.
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern.
  • Ferner ist es von großer Bedeutung für die Zukunft der Menschen Europas, daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder, gegen einen EU-Beitritt der Türkei und gegen Abtreibung sind!
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet und auch in Libyen wider Sicherheit und Stabilität einkehren, die die USA ohne Not zerstört haben.
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut! Wenn sich jeder dem Bösen verweigert, dann hat das Böse keine Chance! Nicht Merkel allein ist schuld. Wir sind schuld, weil wir ihr Spiel spielen!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer diese Tatsache bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

20 Antworten auf „26.6.2016 – Dreiundreißigster Abend der Gebetsinitiative“

  1. „Andernfalls..“
    Ach, ich verstehe das doch sehr.
    Hier hat es stark geregnet.. aber die Stadt H. ist heile. Riedlingen auch.
    Riedlingen bleibt auch heile. Sowas von.

  2. Lieber Pastor Tscharntke, es ist wirklich wunderbar und ein großer Lichtblick in der Gemeinde des Herrn Jesus und überhaupt hierzulande, daß Sie so gut und in vielen Details informiert sind und mit diesem Wissen auch nicht zaghaft hinter dem Berg halten! In diesen Zeiten allgemein herrschender Lüge und Täuschung unvorstellbaren Ausmaßes ist das sehr mutig. Aber es ist der gute Mut der Wahrhaftigkeit im Herrn Jesus Christus! Nur so können wir das Böse auch als solches erkennen und die richtige, biblische Haltung dazu einnehmen.
    Danke auch für dieses Forum, und daß bei allem der Blick auf den HERRN JESUS und auf Seine (sicher baldige) Wiederkehr und die dringende Notwendigkeit der Buße gerichtet bleibt!
    „War es von Anfang an geplant, daß die Briten aus der EU aussteigen, bevor dieselbe, allen voran Deutschland, und der Euro vollends ruiniert werden? Nur eine Spekulation.“ – Stimmt, und ich spekuliere in die gleiche Richtgung. Denn in der Tat ist die genaue Bedeutung dieses „Brexit“ (noch) nicht genau ersichtlich. Aber daß er eingeplant war, sollte klar sein.
    Das stellt auch ein amerikanischer Bruder in diesem Video ganz klar, und ich pflichte ihm bei (leider in englischer Sprache):
    https://www.youtube.com/watch?v=wH4j3cwo0Iw
    BREXIT PART OF NWO PLAN! ORDER OUT OF CHAOS!

  3. Ich war dieses Jahr in der Schweiz, weil ich einen Ort besuchen wollte, an dem meine Großtante gerne war und gebetet hat. Als Kind war ich auch dort.
    In der kleinen Kapelle fand ich sie noch, eine einfache, echte christliche Religiösität.
    Ich wusste, dass das untergeht und ich hier etwas Sterbendes besucht habe.
    Ich wollte „es nochmal sehen“.
    Es ist gruselig, wie der Teufel alles zu ermorden können scheint.
    Er steht mit großen gewetzten blutigen Messern vor ganzen Völkern. Es ist nicht schön, das schauen zu können. Doch die, die das nicht sehen, sind „stark gefährdet“. Die rutschen wie die Titanic ins Eismeer.
    Sie werden sogar noch „geschickt“ von all denen, die ihre Heilsbotschaften weiter in soziologischem Geschwafel, medialem Gelüge, karriereinteressiertem Opportunismus und vor allem in scheinbarer Güte darbringen. Eine Güte, die für das Eigenartige nichts übrig hat, eine Güte, die Gottes Sohn negiert.
    Gute Nacht? Europa.

    1. „…Es ist gruselig, wie der Teufel alles zu ermorden können scheint….“

      Hey 🙂 eineKatholischeFrau 🙂

      gute Entscheidung hier weiter zu schreiben ! Ich freu mich 🙂

      Die Mehrheit von „uns“ ist einfach „nur“
      gedankenlos, unbeschwert, verspielt und „eigenartig“ erzogen !
      Eltern spielen ihren Kindern eine Welt vor, die es nicht gibt und nie gegeben hat !

      Und Dummheit schützt vor Strafe nicht, diese Einstellung gefällt den „Eliten“ ziemlich gut !

      Wege zu Gott gibt es unzählige, Verzicht und Selbstdisziplin sind Fremdworte geworden,
      unsere materielle „Selbstverwirklichung“ wir einen sehr hohen Preis fordern.
      Wir entscheiden uns dafür sehr bewusst, somit sollten wir uns hinterher nicht beklagen.

      Denken ist angesagt und der Auftrag ist : Verantwortung übernehmen.

      Verantwortung für Taten, Gedanken und Worte !

      Leider hat die Masse der Menschen wenig Ahnung von der Tragweite ihrer täglichen
      Handlungen und Entscheidungen 🙁

      Es ist „unsere“ Schuld, dass der „Teufel“ leichtes Spiel zu haben scheint..

      Trotzdem, der „Teufel“ ist weder allwissend noch allgegenwärtig !!!

      «Seid nüchtern und wachet! Euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender
      Löwe und sucht, wen er verschlingen könne; dem widersteht, fest im Glauben, da ihr wisset,
      dass eure Brüder in der Welt die gleichen Leiden erdulden.» (1. Petr. 5,8-9)

  4. Wir werden noch sehen, was aus dem „Referendum“ wird, denn die Mainstreammedien überschlagen sich in übelsten Manipulationsmeldungen.
    Da werden angeblich Bulgaren und Polen in England rassistisch angegangen, alle EU-Kritiker sind „rechtspopulistisch“, die Jungen wollen den Austritt angeblich nicht, es seien nur „die Alten“ „Ewig Gestrigen“, ein Magazin dreht das gerade um und schmäht die gewaltbereite Jugend. Die Schotten wollen angeblich die EU lieber als England. Und überhaupt will man sich jetzt Zeit lassen….
    wir werden erleben, wie die jetzt völlig aufdrehen und alle EU-Kritiker dauerbashen, Menschenketten, Aufrufe, Anti-Rechts und so weiter.. und wer weiß vielleicht werden sie die böse Jugend – oder die Alten, mal sehen… vor ihrer eigenen doch eigentlich „ungewollten“ Meinungsäußerung und ihren Schäden „retten“. Schulterschluss und Schluss.
    Es ist wirklich furchtbar.
    Aber wir müssen da durch. Es steht geschrieben, dass Verwirrung und Krieg und Chaos kommen und nun kommt das auch. Die wollen diese Weltregierung, die wollen die Einheitsreligion und die wollen die Versklavung ganzer Völker.
    Das Schlimmste ist wohl, dass wir beobachten müssen – und manchmal ist das kaum auzuhalten – wie wenig Menschen auch nur versuchen, das zu durchschauen und wie wenig sie an Gott und seine Heilsgeschichte denken. Das Alltagsleben wird gelebt bis zum bitteren Ende?

    Das ist wie ein Absprung vom 10 m Brett in ein sichtbar leeres Becken.
    Es steigen immer mehr Leute da oben rauf und wollen es nicht wahrhaben.
    Dazu gehören leider auch viele Geistliche, die mitmachen bei dem ganzen Wahn wie anno dazumal.
    Da ist es erfreulich, dass es doch noch Leute gibt, die diese Dinge noch erkennen können. Natürlich ist man wohl aus der Gnade Gottes heraus, dazu in der Lage.Christus hat uns gesagt, wir sollen auf ihn warten, mehr denn je, wenn das alles geschieht.

    1. Hallo eineKatholische Frau,

      auch nach über 2 Jahren geht Ihr Kommentar runter wie Öl, weil nach wie vor hochaktuell. Er ist auf den Punkt „Balsam für meine Seele“, die Gleichgesinntheit zu sehen/lesen wie hier auch von anderen Geschwistern. In meinem Umfeld bin ich „einsame Ruferin in der norddeutschen Wüste“.
      Danke, danke auch an Herrn Pastor Tscharntke für seinen Dienst, der über seine Gemeinde hinausreicht. Sie sind ein Leuchtfeuer in dieser Dämmerung. Welch ein Segen für Ihre Gemeindeglieder mit solch einem Hirten im Glauben zu wandeln/schauen!

  5. https://killerbeesagt.wordpress.com/2016/06/26/warum-merkel-noch-laenger-bleiben-muss/
    „Merkel muss bleiben!

    Und zwar solange, bis die Deutschen verstehen, daß sie selber sich retten müssen, indem sie auf ihren Verstand und ihr Gewissen hören.

    Versteht das deutsche Volk diese Lektion nicht, dann hat es sein Überleben auch nicht verdient.

    Das ist letztlich die Gerechtigkeit der Evolution:

    Wären die Deutschen ein anständiges Volk, könnten Verführer wie Merkel keinen Schaden anrichten und sind völlig ungefährlich.

    Können Leute wie Merkel Schaden anrichten, waren die Deutschen kein anständiges Volk und hatten darum auch kein Recht, weiter zu existieren.“

    1. Abgesehen von der Evolution ist dem zuzustimmen. Erstens gibt es keine Evolution im Sinne der zufälligen Entstehung von etwas wesensmäßig Neuem. Das schließt sowohl der gesunde Menschenverstand wie auch der zweite thermodynamische Hauptsatz aus. Außerdem würden die Selektionsmechansimen der Evolution, wenn es eine solche gäbe, nicht nach Anstand fragen, sondern allein nach Durchsetzungsvermögen. Und erfahrungsgemäß ist in dieser in Sünde gefallenen Welt die Durchsetzungskraft des Bösen stärker als die des humanistisch Guten. Allein der heilige und allmächtige Gott vermag dem Bösen wirksam deutliche Grenzen zu setzen. Deshalb ist unsere Umkehr zu ihm von so großer Bedeutung nicht nur für uns selbst und unsere Rettung in Zeit und Ewigkeit, sondern auch für die Zukunft unseres Volkes und Europas.

      1. Das Böse ist schwächer als das Gute, weil das Gute ohne das Böse, aber das Böse nicht ohne das Gute existieren kann.

        Der allmächtige Gott hat uns Verstand, Gewissen, Hände, Arme, Füße, Ohren, Augen und einen Mund gegeben.

        All dies mächtige Werkzeuge, wenn man sie nur endlich mal benutzen würde!

        Was soll er denn noch tun?

        Das Böse gewinnt nicht, weil es stärker ist, sondern die Guten verlieren, weil sie träge sind und auf Rettung von außen warten, obwohl die Rettung in ihrem Inneren liegt.

        1. Dazu ein passendes Zitat von Edmund Burke:
          „Für den Triumph des Bösen reicht es, wenn die Guten nichts tun!“

          Kombiniert man das mit Senecas:
          „Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist zu viel Zeit, die wir nicht nutzen“,

          dann müssen immer mehr Christen anfangen den Mund aufzumachen und nicht immer „dazu Berufene“ vorzuschieben.

        2. Liebe killerbee,
          nimm das Beispiel Kain und Abel. Abel wurde heimtückisch ermordet – hatte also nicht mal eine Chance. Und so gibt es leider Viele Fälle.

          1. Ja, das Problem ist, daß seit dem Sündenfall Satan der Gott und Fürst dieser Welt ist und damit die Welt insgesamt unter der Herrschaft des Bösen. Deshalb wird das Böse weiter überhandnehmen in dem Maße, in dem sich immer weniger Menschen dem lebendigen Gott und unserem Herrn und Heiland Jesus Christus zuwenden. Am Ende wird Jesus seine Gemeinde zu sich holen in der Entrückung. Dann wird das Böse uneingschränkt herrschen und sich austoben. Allerdings nur für ein paar Jahre. Denn dann kommt Christus sichtbar wieder und das tausendjährige Friedensreich beginnt unter seiner Herrschaft. Und da es bis dahin ziemlich sicher nicht mehr viele Jahre sind, ist es so wichtig, die verbleibende Zeit zur Umkehr zu Jesus Christus zu nutzen.

    2. Lieber Otto,

      die Deutschen – und nicht allein diese – werden schon seit vielen Jahrzehnten von Mächten außerhalb Deutschlands manipuliert.
      Leider sitzen in unseren Regierungen, in den Medien, in Wirtschaft und Kirchen, einschließlichlich der Evangelikalen, willfährige Leute die diesen verderblichen Kurs unterstützen.

      Dazu gehören: Pornowelle, Genderismus, Feminisierung, Sexualisierung der Gesellschaft, Homoehe, Abtreibung, Öffnung der Gesellschaft für die so genannten armen muslimischen Asylbetrüger.

      Weiter: Die bewusste Zerstörung des christlichen Glaubens und unserer Kultur, Diskriminierung und Verächtlichmachung der Familien, Öffnung von Staat und Kirche zum Islam. Eine beispiellose Hinwendung zu neomarxistischen Gedanken und Zielen, als geplanter Endzweck zur Zerstörung unseres Volkes und Europas..

      Und all dies ist keine Evolution, außer man versteht darunter eine Evolution der Bösen, und diese gibt es tatsächlich.

      Wer in unseren Tagen nicht klar zu Jesus Christus steht, dem ist leider in unserer Zeit der Vernebelung der Gehirne nicht zu helfen. Und niemand kann sich selber retten! Es gilt noch immer:

      Hebr 4,7b: „Heute,“ wie gesagt ist, „so ihr seine Stimme hören werdet, so verstocket eure Herzen nicht.“

      LG Baldur

    3. Lieber Otto,
      ich kann in Vielem zustimmen: Das, was Merkel/die Politik heute unternimmt ist lediglich ein Spiegelbild des Volkes. Solche Zustände wurden bereits vorher gelebt, geduldet, sogar herbeigegrölt – und werden es selbst heute noch (in meinem Umfeld sogar mehrheitlich). Insofern hat Präsident Gauck durchaus recht, wenn er sagt, nicht die Politiker, sondern das Volk ist selbst schuld. Und ich schwanke derzeit, ehrlich gesagt, zwischen dem Wunsch, Gott möge dieses Volk wegen seiner nicht mehr mitanzuschauenden, reuelosen Verdorbenheit endlich auslöschen, und der Bitte Abrahams, das Volk der „10 Gerechten“ wegen zu verschonen. (Die sich vermutlich alle hier bei Pastor Tscharntke versammelt haben..) :0) Was die bessere Variante ist, weiss ich nicht.
      Sehr erstaunt hat mich Ihre Offenbarung des 4/11 – ich habe die Zahl (neben der 9/11) schonmal auf einem Freimaurer-Plakat wahrgenommen, und dachte, es handle sich dabei um ein zukünftiges (geplantes) Ereignis. Denn das von Ihnen berichtete war/ist mir -wie vermutlich den meisten Anderen- bis heute nicht bekannt (ich dachte bisher, es sei lediglich ein V-Mann involviert gewesen). Doch obwohl mir das von Ihnen berichtete nicht bekannt war, bestätigt es sehr genau meine eigenen zeitlichen wie geistlichen Beobachtungen des „Dammbruchs“ – nämlich in 2011. Deswegen: Vielen Dank für die Info!!

    4. Kann dem Artikel von Killerbee im in manchem zustimmen, aber ganz richtig ist er nicht.
      Zitat: „Merkel hat in 11 Jahren nie selber etwas Böses gemacht. Sie hat nur dafür gesorgt, daß das Böse nicht länger bestraft wird.“.Dies ist ein falscher Rückschluss:
      1. ist Frau Merkel Sünder, wie jeder von uns = böse Taten inklusive.
      2. „nichts zumachen“ ist oft eine ebenso schwere Sünde wie „Böses“ zu tun, denn durch Nichtstun wenn man etwas tun sollte, lädt man Schuld auf sich.
      Folgenden Satz finde ich auch über das Ziel hinausgeschossen:
      „Können Leute wie Merkel Schaden anrichten, waren die Deutschen kein anständiges Volk und hatten darum auch kein Recht, weiter zu existieren.“
      So hat Adolf Hitler kurz vor dem Untergang auch „argumentiert“. Erst das Volk verführen, in den Untergang führen und dann am Schluss sagen, das Deutsche Volk war es nicht wert, weil sie den Endsieg nicht herbeigeführt haben.Natürlich hat sich das Deutsche Volk schwer versündigt. Und die anderen Völker?
      JEDES Volk auf der Erde ist schuldig und mangelt des Ruhmes, den es bei Gott haben sollte.
      Jesus sagt:
      Lu 13,1: Es waren aber zur selben Zeit etliche eingetroffen, die ihm von den Galiläern berichteten, deren Blut Pilatus mit ihren Opfern vermischt hatte.
      Lu 13,2: Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Meint ihr, dass diese Galiläer größere Sünder gewesen sind als alle anderen Galiläer, weil sie so etwas erlitten haben?
      Lu 13,3: Nein, sage ich euch; sondern wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr alle auch so umkommen!
      Lu 13,4: Oder jene achtzehn, auf die der Turm in Siloah fiel und sie erschlug, meint ihr, dass diese schuldiger gewesen sind als alle anderen Leute, die in Jerusalem wohnen?
      Lu 13,5: Nein, sage ich euch; sondern wenn ihr nicht Buße tut, so werdet ihr alle auch so umkommen!
      Habe auch schon mal gesagt „wir haben es nicht anders verdient“. Wenn dann aber das Gericht kommt, hat man doch Mitgefühl für das eigene Volk. Oder wollen wir auf den Untergang warten und uns freuen, wie Jona sich über die Vernichtung Ninives gefreut hätte, weil die es „ja verdient hatten“?

      1. Lieber Markus,
        ein grosser Unterschied zu den Leuten von Ninive besteht darin, dass die Deutschen bzw. „Christen“ nicht umkehren, nicht mal im Mindesten bereuen – und das seit Jahren trotz vielfacher Warnungen und Ansprechen auf himmelschreiendes Unrecht. Der nächste Unterschied besteht darin, dass es g e r a d e „Christen“ sind, die (dieses) Unrecht und Unheil anrichten – also keineswegs welche, „die rechts und links nicht unterscheiden können“. (Schauen Sie sich um!) Und wie Pastor Tscharntke schon sagte: Es gibt nichts Schlimmeres als eine abgefallene Christenheit. Ich glaube mittlerweile, dass Viele gar nicht mehr umkehren können (vgl. u.a. 2.Thes.2,11f), w e i l sie solche Freude an Ungerechtigkeit haben, weil sie als „Christ“ bewusst und mutwillig himmelschreiendes Unrecht weitertreiben – Gott höhnend ins Angesicht. Die wissen genau, was sie tun – und zwar mindestens in meiner „christlichen“ Umgegend! Denn dort habe ich Folgendes beobachtet: Nicht die Politiker, sondern (abfallende) „Gemeinden“ haben verführt! Die heutige Politik ist nur ein Spiegelbild dessen, was hier -durch „Christen“ mit Migranten in Kooperation- geschah. (…) Und von wo aus viele Evangelikale/“Christen“ direkt beeinflusst wurden bzw. als Vorbild(!) galt, auch für die Politik, der „freie Bahn“ geschafft wurde/wird – während einige Medien vergeblich auf den dringend nötigen Aufbruch/Gesinnungswechsel aus dem Volk/“christlichen Lager“ warteten! (…) Das hat leider nicht jeder gesehen – ich jedoch, weswegen ich mittlerweile Psalm 1 als „Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der FeG“ singe…

        1. „Nicht die Politiker, sondern (abfallende) „Gemeinden“ haben verführt!“
          Lieber C.D.,
          Richtigerweise müsste es heißen „Nicht NUR die Politiker, sondern (abfallende) „Gemeinden“ haben verführt!“.
          Dass die Gemeinden im freien Fall abwärts trudeln ist glasklar und bei vielen ist es wahrscheinlich schon zu spät. Es gibt allerdings noch die 7000, die Gott übrig gelassen hat, die nicht vor Baal niedergekniet sind. Und die müssen auch ausbaden, was andere eingebrockt haben. Viele Nichtchristen im Lande sind jedoch nicht unbedingt Gräuelsünder, die haben wirklich keine Ahnung was läuft und sind in ihrem Leben kaum einem authentischen Jesusnachfolger begegnet.
          Mir geht es trotzdem so, das ich Mitleid habe mit den Menschen in unserem Land, die jesus nicht kennen und von den Ereignissen überrollt werden. Nicht wenige sind auf dieser Seite hier gelandet, weil da mal Klartext gesprochen wird.
          Würde es begrüßen, wenn in Ihren sicherlich richtigen Worten zukünftig auch noch das Erbarmen gegenüber den Menschen mitschwingt, welche nicht wissen, was rechts oder links ist – die Mehrheit in unserem Lande! Leider!

          1. Lieber Markus,
            ich stimme Dir vollkomen zu, ebenso @Baldur mit den (falschen) „Hirten“ – die m.E. das Hauptproblem sind, bzw. Viele definitiv von Gott fernhalten/gehalten haben (kenne da etliche Geschichten), ja, nicht selten sogar für Abscheu oder Hass gegen Gott gesorgt haben, da Aussenstehende Gottes Wesen aus dem Verhalten „Frommer“ herauslesen (und so ist es ja auch eigentlich gedacht). Ich bin, glaube ich, einer der Letzten, die da kein Mitleid hätten – im Gegenteil! (Siehe auch mein Kommentar unter „Zwei neue Orientierungen zur Flüchtlingskrise“). Allerdings erblicke ich in meinem näheren Umfeld keinen Einzigen von diesen „Unschuldigen“ mehr – lediglich Einige im Internet. Sicherlich hängt das von der Örtlichkeit ab. Ich zumindest bin hier vor Ort ziemlich isoliert – in einem Gebiet, in dem bereits über Jahrzehnte mafiaartige (Manipulations-)Strukturen aufgebaut wurden, und zwar u.a. durch „Christen“ in der „Partei“(CDU). Das ist in anderen Gegenden offensichtlich anders (wie die Wahlen im März zeigten). Allerdings lag der Fokus -wie schon gesagt- auf diesem Gebiet (…). Davon zeugen nicht nur die identischen Machenschaften sowie Ideologien/Begründungen, sondern sogar wortgetreue Formulierungen: Sätze, die ich in meinem Umfeld zuerst hörte, wurden kurz darauf politischerseits in identischem(!) Wortlaut (nach)gesprochen oder „propagandistisch“ verbreitet! (…) Ich hatte auch eigentlich nicht gemeint, dass unsere Politiker völlig schuldlos sind, sondern vielmehr, dass dieses Mal (sogenannte) „Christen“ den Volks-/Bruderverrat in all seinen Facetten zuerst vorgelebt (sowie missionarisch verbreitet) haben – mit breiter Unterstützung des Volkes. Was dann politischerseits kopiert wurde. Dein Beispiel ist übrigens sehr treffend: Wie oft habe ich in dieser Zeit -wie Elia- völlig desillusioniert und entkräftet (sinnbildlich) „unter dem Strauch gelegen“ und mich gefragt, wo denn die „7000 Übriggebliebenen“ sind bzw. ob es sie überhaupt gibt…

  6. Merkel muss weg! Und wer folgt dann auf diese Kanzlerin?

    Das, was Merkel/die Politik heute unternimmt ist lediglich ein Spiegelbild des Volkes? (C. D.)

    Und die von Otto angeführte Evolution? Versteht das deutsche Volk diese Lektion nicht, dann hat es sein Überleben auch nicht verdient. Das ist letztlich die Gerechtigkeit der Evolution:

    Es gibt kein Gesetz der Evolution, weil es keine Evolution gibt! „Gott schuf durch Sein Wort – und es geschah!“

    Mit diesem von Darwin erfundenen Begriff wurde und wird das Recht des Stärkeren begründet und missbraucht, der den Anspruch zum Überleben mit allen Mitteln, Gewalt und Krieg daraus herleitet.

    Frau Merkel kann nicht das Spiegelbild des Volkes sein, es besteht nicht allein aus abgefallenen und verdorbenen Menschen die eine Frau Merkel erzeugt haben. Es gibt noch viele Menschen in Deutschland die diesem falschen Bild nicht entsprechen.

    Die Politiker aller Couleur haben seit 1945 das Volk in einem langsamen Prozess gezielt formatiert – und heute erleben wir wie die Früchte der Bosheit zur Reife gelangt sind.

    Frau Merkel betrachte ich lediglich als Rad das von irgendwelchen mächtigen Leuten in den Lauf der Geschichte eingebaut wurde. Sie bestimmt lediglich den Kurs der ihr vorgegeben wird.

    Deutsche Politik wird nicht allein in Berlin, sondern auch in Brüssel gemacht.

    Bundeszentrale für Politische Bildung: Das Mitspracherecht des Europäischen Parlaments betrifft heute drei Viertel aller EU-Gesetzgebungsverfahren. 60 bis 80 Prozent aller neu verabschiedeten deutschen Gesetze basieren auf Entscheidungen, die in Brüssel oder Straßburg getroffen wurden. (© Europäisches Parlament)

    http://www.bpb.de/politik/wahlen/europawahl/71369/relevanz-und-resonanz

    Deutsche Politik wird auch in USA gemacht.

    Es ist deutlich zu erkennen, dass Merkel das ausführt was ihr von Obama und von dessen Hintermännern vorgegeben wird.

    Die USA befehlen und fordern Sanktionen gegen Russland – und Frau Merkel und alle Nato-Staaten springen auf Befehl zum eigenen wirtschaftlichen Nachteil auf diesen Zug auf. Merkel erklärt Russland zum Rivalen von Deutschland. Die neue Militärdoktrin sieht Russland nicht mehr als Partner, sondern als Rivalen. Moskau ist empört und bezichtigt Bundeskanzlerin Merkel, der US-Regierung hörig zu sein. Die Doktrin, die im neuen Weißbuch dargelegt wird, dürfte in Deutschland vor allem das Internet zum Kampfplatz werden lassen. Das Verhältnis zwischen Deutschland und Russland treibt weiter in Richtung Zerrüttung. Anlass für die neueste Verstimmung ist das in Kürze erscheinende Weißbuch der Bundeswehr, also die neue Militär-Doktrin Deutschlands. Die russischen Geheimdienste haben das Papier offenbar bereits eingehend studiert – und senden noch vor der Veröffentlichung eine harsche Protestnote nach. http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/06/06/merkel-erklaert-russland-zum-rivalen-von-deutschland/

    Obama fordert weitere Bewaffnung gegen Russland und das Echo der Kanzlerin kommt postwendend. Anscheinend vermehren sich die Milliarden der BRD von alleine. Und wenn Kanzlerin Merkel ihre Schuldigkeit getan hat, wird sie eben durch jemand anderen der die Politik und die Vorgaben der Mächtigen vertritt abgelöst.

    Erschreckend dabei ist, dass die Funktionäre der Kirchen ebenfalls auf diesen Zug der Macht aufgesprungen sind – dafür werden sie mit Milliarden vom Staat belohnt.

    Die Evangelische Kirche als Erbin und Verwalterin der Reformation Martin Luthers, hat sich weit von den Geboten Gottes entfernt und hat sich gerade umfänglich wie idea berichtet von diesem Reformator zugunsten des Islam distanziert.

    http://www.idea.de/frei-kirchen/detail/ekd-distanziert-sich-von-luthers-abgrenzungen-gegenueber-dem-islam-97344.html

    All dies entschuldigt natürlich keineswegs das Deutsche Volk, das auf breiter Front vom Glauben an Gott und Jesus Christus abgefallen ist. Nahezu in jedem Haus gibt es eine Bibel. Jedoch ist anzumerken, dass diejenigen die Hirten über die Herde sein sollten fast allesamt lediglich Mietlinge und falsche Hirten sind welche die Herde weder schonen noch weiden, sie nicht zum frischen Wasser führen, sondern sich an der Herde bereichern und in die Irre, zur Schlachtbank führen.

    Nun, haben es diese Deutschen alle, angeblich nach den Gesetzten der Evolution verdient, vom Erdboden zu verschwinden? Ich denke, so einfach kann das nicht in den Raum gestellt werden. Welches Volk auf diesem Globus lebt wohl so, dass nichts Negatives zu finden wäre?

    Sogar das von Gott selbst auserwählte Volk Israel hat bis auf wenige Ausnahmen den Gott Jahwe verlassen und Jesus als Messias abgelehnt. Auch in Israel gibt es Abtreibung, „Christopher Street Day“, sogar in der Heiligen Stadt Jerusalem.

    Jedoch sollten wir besser in das Wort des lebendigen Gottes hinein schauen. Dass Gottes Gerichte über diese Welt kommen werden, können wir der Bibel an vielen Stellen entnehmen. Und das fast von der ersten bis zur letzten Seite. Angefangen von Mose bis zur Offenbarung durch von Gott und Seinem Geist berufene Propheten, dem HErrn Jesus Christus und den Aposteln.

    *1Mo 2,16-7 Und Gott der HERR gebot dem Menschen und sprach: Du sollst essen von allerlei Bäumen im Garten; aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen sollst du nicht essen; denn welches Tages du davon ißt, wirst du des Todes sterben.

    *Joh 3,18 Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.

    * Offb 20,12 Und ich sah die Toten, beide, groß und klein, stehen vor Gott, und Bücher wurden aufgetan. Und ein anderes Buch ward aufgetan, welches ist das Buch des Lebens. Und die Toten wurden gerichtet nach der Schrift in den Büchern, nach ihren Werken.

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