13.11.2016 – Dreiundfünfzigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

viel ist geschehen in den letzten Wochen. Eines der wichtigsten Ereignisse dürfte die Wahl von Donald Trump zum Präsidenten der USA gewesen sein. Die Medien haben auf ihn gehetzt, was das Zeug hielt. Gerade von alternativen Kreisen wird seine Wahl zum Teil geradezu bejubelt. Vorsicht ist in beide Richtungen geboten, wie die Beiträge und Links etwa auf unserer Internetseite in der Blogspalte „Kurz bemerkt“ zeigen (http://www.efk-riedlingen.de/wordpress/?p=1710).

Ob Trump wirklich eine andere und bessere Politik will; und selbst wenn er wollte, ob er sie gegen das Establishment durchsetzen könnte; oder ob er nur eine grandiose Täuschung des amerikanischen Wählers durch eben dieses Establishment ist, wer weiß das im Moment mit Sicherheit zu sagen? Wir können im Grunde nur beten, daß Trump seine positiven Wahlversprechen ernst gemeint hat und sie mit Gottes Hilfe auch weitgehend umsetzen kann.

In Deutschland offenbart sich der antichristliche Geist der Kirchenfunktionäre immer deutlicher. So sorgten der EKD-Ratsvorsitzende Bedford-Strohm und sein römisch-katholisches Pendant, Reinhard Marx, durch ihr Auftreten auf dem Tempelberg in Jerusalem für großes Aufsehen.  Für Aufsehen sorgte vor allem das, was nicht zu sehen war: ihre Amtskreuze. Angeblich auf Wunsch muslimischer und jüdischer Begleiter hätten sie auf das Tragen der Kreuze verzichtet. Von israelischer Seite erfolgte bereits ein kräftiger Widerspruch gegen diese Darstellung.

Dabei ist allen gegenteiligen Beteuerungen zum Trotz gewiß: wenn christliche Bischöfe auf das Tragen ihres Amtskreuzes verzichten und damit zugleich auf das Symbol ihres Glaubens, dann haben sie an dieser Stelle aufgehört, denn gekreuzigten Herrn der Kirche zu bekennen. Es gilt hier in aller Eindeutigkeit das Wort Jesu: „Wer nun mich bekennet vor den Menschen, den will ich bekennen vor meinem himmlischen Vater. Wer mich aber verleugnet vor den Menschen, den will ich auch verleugnen vor meinem himmlischen Vater“ (Matthäus 10,32+33). Wie kann ein kirchlicher Bischof seinen gekreuzigten Herrn deutlicher und offenkundiger verleugnen als dadurch, daß er das Kreuz, das zudem fester Bestandteil seiner Amtstracht ist, abnimmt und verbirgt?!

Als ich das entsprechende Bild dieser antichristlichen Trias vor dem Felsendom sah, war mir sofort das Wort Jesu in Erinnerung vom „Greuel der Verwüstung an Heiliger Stätte“. Denn genau an dieser Heiligen Stätte, dem Tempelberg in Jerusalem, fast auf den Meter da, wo einst der Tempel mit dem Allerheiligsten stand, fand dieser Greuel der Verwüstung seinen sichtbaren Ausdruck.

Aber was will man von einem Mann wie Bedford-Strohm anderes erwarten?! In einer chrismon-Ausgabe, die mir ein Glaubensbruder dieser Tage zuschickte, steht die Aussage von Bedford-Strohm, ich zitiere: „Wenn ein Muslim Taten der Barmherzigkeit tut, aber ein Christ nichts Gutes tut, wie könnte ich dann sagen, dass der Christ gerettet wird, aber der Muslim verloren ist„. Anschließend betont er, daß diese Aussage auch für Atheisten und Agnostiker gelte. Wenn aber Gutes tun rettet, dann brauchen wir Jesus nicht. Deshalb braucht Bedford-Strohm unseren Herrn und Erlöser Jesus Christus nicht. Und deshalb kann er ihn öffentlich verleugnen und das Kreuz wegpacken. Ehrlicherweise würde er aber dann auch besser aus der christlichen Kirche austreten. Denn in der Kirche Jesu Christi ist er definitiv fehl am Platz.

Parallel zum geistlichen Abfall treiben Politiker unser Volk immer weiter in den Abgrund. Volker Kauder fordert eine europäische Armee. Das wäre die völlige Aufgabe der Nationalstaatlichkeit. Und es wäre die perfekte Vorbereitung einer europäischen Diktatur. Denn eine multinationale Armee kann unproblematisch vor Ort gegen Bürger, welche gegen die Diktatoren aufbegehren, eingesetzt werden. Dann schießen französische Soldaten auf deutsche Bürger und deutsche Soldaten auf französische etc.. Genau in diese Richtung dürfte auch das Bemühen von Frau von der Leyen gehen, Soldaten zur „Unterstützung“ der Polizei auch im Inland einzusetzen. Im Verbund mit dem Treiben Volker Kauders ergibt dies besagtes klares Bild: französische oder italienische Soldaten gegen deutsche Bürger, holländische gegen polnische Bürger etc..

Während hier die Auslieferung der Menschen Europas an eine europäische Diktatur betrieben wird, betreibt Wolfgang Schäuble ihre weitere Auslieferung an die Hochfinanz.

Nicht genug, daß wir wohl in jeder Hinsicht rechts- und verfassungswidrig zur Haftung gegenüber den Banken für die Schulden anderer europäischer Länder versklavt wurden, will Herr Schäuble unsere Autobahnen privatisieren. Dies liefe wohl auf die Einführung einer nach oben offenen Maut-Skala hinaus. Wer die staatliche Infrastruktur privatisiert, der liefert das Volk der grenzenlosen Ausbeutung durch die Großkapitalisten und die Hochfinanz aus.

Offenbar wollen die Zerstörer unseres Volkes und Vaterlandes möglichst viele Fakten schaffen, bevor sie bei der Bundestagswahl 2017 möglicherweise aus dem Amt gejagt werden. Auch hier können wir vor allem beten, daß der Herr ihrem Treiben Einhalt gebietet. Dazu braucht es aber noch viele, die sich in unserem Land wieder ganz neu ihm zuwenden und ihre Hilfe vor allem bei ihm, dem lebendigen Gott, suchen, und nicht in menschlicher und politischer Weisheit.

 

Singen oder Beten der ersten drei Verse des Lieds „Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht“:

  1. Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht,

sein wird die ganze Welt.

Denn alles ist nach seines Todes Nacht

in seine Hand gestellt.

Nachdem am Kreuz er ausgerungen,

hat er zum Thron sich aufgeschwungen.

Ja, Jesus siegt!

  1. Ja, Jesus siegt! Sei’s daß die Finsternis

im Trotzen wütend schnaubt,

sei’s, daß sie wähnt, mit ihrem giftgen Biß

hätt sie ihm viel geraubt:

die Seinen läßt in Not und Grämen

sich unser Held doch niemals nehmen.

Ja, Jesus siegt!

 

  1. Ja, Jesus siegt, obschon das Volk des Herrn

noch hart darniederliegt.

Wenn Satans Pfeil ihm auch von nah und fern

mit List entgegenfliegt,

löchst Jesu Arm die Feuersbrände;

das Feld behält der Herr am Ende.

Ja, Jesus siegt!


Kurze Gedanken zum Gebet:

„die Seinen läßt in Not und Grämen sich unser Held doch niemals nehmen. Ja, Jesus siegt!“

Was konkret die nächsten Wochen, Monate und Jahre auf uns zukommt, das können wir im Moment nur erahnen. Wieweit die Mächte der Finsternis die politischen Herrscher schon unter Kontrolle und gleichgeschaltet haben, das können wir nicht wirklich beurteilen.

Allerdings sagt uns die Bibel, daß greuliche Zeiten kommen werden. Und die Ereignisse zeigen, daß diese greulichen Zeiten im Prinzip längst begonnen haben. Wir erleben in diesen Tagen zumindest ihren Auftakt. Wir können nicht sagen, ob Gott uns noch einmal eine Gnadenfrist einräumt oder ob wir mit Höchstgeschwindigkeit in die Zeit der Großen Trübsal hineinrauschen.

Eines aber können wir gewiß sagen: „die Seinen läßt in Not und Grämen sich unser Held doch niemals nehmen.“ Selbst wenn der Abfall der Kirchen seinen Höchstpunkt erreicht haben sollte, selbst wenn neue Wellen der Christenverfolgung über Europa hereinbrechen sollten, selbst wenn unser Volk und Vaterland samt ganz Europa im antichristlichen Chaos, in muslimischen Greueltaten und Terror, in Bürgerkriegen oder in einem 3.Weltkrieg untergehen sollten, so ist Eines gewiß: Unser Herr Jesus Christus wird seine Hand über uns halten und uns fest in derselben bewahren!

Deshalb ist das Allerwichtigste, daß jeder von uns sich in dieser Hand geborgen weiß.

Wie kann das geschehen? Ganz einfach genau so, wie Gott es in seinem Wort sagt. Wer Jesus aufnimmt (siehe Johannes 1,12), das heißt, ihm als seinem Herrn und Heiland sein Leben anvertraut, der gehört zu ihm. Dazu genügt ein kurzes und einfaches, aber von Herzen kommendes Gebet. Etwa mit folgenden Worten: „Herr Jesus, ich danke Dir, daß Du für meine Sünden am Kreuz gestorben bist. Du hast mich mit dem Vater versöhnt. Du hast durch Dein Blut alles weggeräumt, was mir den Weg zum himmlischen Vater versperrt hat. Ich nehme das auch für mich persönlich in Anspruch. Sei Du fortan mein Herr und Heiland. Erfülle mich mit Deinem Heiligen Geist, damit ich Dir zur Ehre leben kann. Amen“.

In dem Moment, in dem ein Mensch ein solches Gebet ernsthaft vor Gott gesprochen hat, ist es von Jesus Christus angenommen. Ab diesem Moment ist er ein Kind Gottes. Sein Name ist eingetragen im Buch des Lebens. Und er darf wissen, daß niemand ihn aus der Hand des himmlischen Vaters reißen kann (Johannes 10,28+29).

Tatsächlich ist unsere Liedzeile „die Seinen läßt in Not und Grämen sich unser Held doch niemals nehmen“ nichts anderes, als die Wiedergabe der Verheißung Jesu von Johannes 10,28+29 in anderen Worten. Deshalb gehen wir unerschrocken und furchtlos in die Zukunft. Immer wieder sagen oder schreiben mir Menschen in diesen Tagen, daß sie Furcht haben angesichts der kommenden Ereignisse. Das ist menschlich gut verständlich. Wer sollte angesichts der derzeitigen Ereignisse und dessen, was sich für die Zukunft an noch viel Schlimmerem ankündigt, keine Furcht oder geradezu Panik haben?!

Wer hier keine Panik bekommt, der hat nicht begriffen, was hier geschieht. Oder er weiß sich in der Hand des Herrn Jesus Christus geborgen! Denn dieser Herr siegt. Er hat schon gesiegt am Kreuz. Und er wird der alten Schlange, dem bösen Drachen Satan, den Kopf zermalmen. So haben wir es heute auch in der Predigt unter dem Thema „Satanische Verwüstung“ aus dem Wort Gottes gehört.

Und die Gemeinde Jesu hat Teil an diesem Sieg ihres Herrn. In Römer 16,20 grüßt Paulus die Christen in Rom mit der Zusage: „Der Gott des Friedens aber wird in Kurzem den Satan unter euren Füßen zertreten.“ Wir dürften wohl die Generation sein, die dies ganz real miterleben wird. Aber es wird durch gigantische Kämpfe hindurchgehen. Wir stehen erst am Anfang dieser Kämpfe. Es wird furchtbar werden. Das hat Jesus in seinem Wort so angekündigt. Aber es hat es gesagt, damit wir nicht erschrecken, damit wir keine Furcht haben. Denn wir wissen: „die Seinen läßt in Not und Grämen sich unser Held doch niemals nehmen. Ja, Jesus siegt!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Daß noch viele Menschen die wohl kurze noch verbleibende Zeit nutzen, ihr Leben Jesus anvertrauen, sein Heil für sich persönlich annehmen und Gott mit ihrem Leben die Ehre geben – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden. Und daß es echte und nicht nur Scheinbekehrungen sind, etwa um Asyl gewährt zu bekommen.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel. Für den, der wachen Auges ist, ist sehr wohl erkennbar, wie Satan diese Zeiten nutzt, um gerade auch politisch Wachgewordene zu täuschen und für den freundlichen Empfang des Antichristen vorzubereiten. Bei Gelegenheit werde ich darauf noch eingehen.
  • Daß Gott sich doch noch einmal erbarmt, daß er seinen Zorn an unserem Volk vorübergehen läßt und uns noch einmal eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für einen österreichischen Präsidenten (Wahltermin 4.Dezember 2016), der dem Zuwanderungswahnsinn entschieden entgegentritt und die Grenzen Österreichs für illegale Invasoren konsequent geschlossen hält.
  • Daß Donald Trump doch seine positiven Wahlversprechen ernst gemeint hat und sie mit Gottes Hilfe auch umsetzen kann; andernfalls möge Gott ihm die Wege des Bösen versperren und seine Werke zunichte werden lassen.
  • Daß heute schon die Weichen gestellt werden für die Abwahl aller Systemparteien bei der Bundestagswahl 2017.
  • Und daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis dahin weiter zu erhöhen – sie versuchen es allerdings unablässig. Unsere Gebete sind so wichtig!
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet und auch in Libyen wieder Sicherheit und Stabilität einkehren läßt.
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden! Es ist doch ganz einfach, um es an einem Beispiel zu zeigen: wenn ich das Gatter öffne und eine Herde Ziegen in den Garten meines Nachbarn lasse, dann bin ich mitschuldig an jedem Salatkopf, den die Ziegen im Garten meines Nachbarn fressen. Ihr „Flüchtlings“helfer stehlt, betrügt, dealt und vergewaltigt mittelbar mit! Seid Euch Eurer Verantwortung und Schuld bewußt, die ihr tausenden und abertausenden Menschen gegenüber auf Euch ladet. Auch gegenüber denen, die auf dem Versuch, nach Deutschland zu gelangen, in der Wüste Sahara umkommen oder im Mittelmeer ertrinken oder auf dem Weg hierher vergewaltigt werden. Ihr habt sie durch Euer unverantwortliches Willkommensgetue mit auf diesen Weg gelockt.

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht“:

  1. Ja, Jesus siegt! Seufzt eine große Schar

noch unter Satans Joch,

die sehnend harrt auf das Erlösungsjahr,

das zögert immer noch,

so wird zuletzt aus allen Ketten

der Herr die Kreatur erretten.

Ja, Jesus siegt!

 

  1. Ja, Jesus siegt! Wir glauben es gewiß,

und glaubend kämpfen wir.

Wir du uns führst durch alle Finsternis,

wir folgen, Jesus, dir.

Denn alles muß vor dir sich beugen,

bis auch der letzte Feind wird schweigen.

Ja, Jesus siegt!

5 Antworten auf „13.11.2016 – Dreiundfünfzigster Abend der Gebetsinitiative“

  1. Schön das du Bruder Jakob wieder erholt zurück bist. 🙂

    Wir sollten heute auch für Neuseeland mitbeten. Es ist ein sehr starkes Erdbeben geschehen und man warnt vor einem Tsunami. Ich denke das dies eindeutig Gottes reden ist, da das Beben Nahe „Christchurch“ geschehen ist. Leider ist die Meldung erst verzögert über den Ticker gekommen.

    http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/katastrophen/id_79531956/tsunami-warnung-erdbeben-in-neuseeland-staerke-7-4-nahe-christchurch-.html

    http://www.focus.de/panorama/welt/staerke-7-4-starkes-erdbeben-erschuettert-neuseeland_id_6199837.html

    1. Hallo Marco,

      Jesus sagte es klar und eindeutig:

      * Mt 24,7-8: Denn ein Volk wird sich wider das andere erheben und ein Königreich wider das andere; und es werden hin und wieder Hungersnöte, Pest und ERDBEBEN sein. Dies alles ist der Wehen Anfang.

      Ja, zum Beten gibt es viele Anlässe und Gründe. Nicht nur für Neuseeland.
      Gerade häufen sich die Erdbeben auf unserem Globus, auch in der Stärke. Heute findet sich in einer Erdbebensatistik die Zahl von 174 Beben in den letzten 24 Stunden. Das ist die höchste Zahl an Beben seit ich diese Seite aufrufe. Darunter sind zahlreiche Beben mit einer Magnitude über 5!

      (https://www.volcanodiscovery.com/de/erdbeben/heute.html)

      Beten wir, dass sich Menshen zur Buße und Umkehr rufen lassen!

      LG Baldur

  2. Lieber Pfarrer Tscharntke,

    ich freue mich, dass es Ihnen wieder besser geht und Sie gestärkt die Leitung des Gebetskreises aufgenommen haben. Der Herr segne Sie.

  3. hallo liebe geschwister und hallo bruder jakob.danke für deine ausführungen und auch ermutigenden worte.beten ist das einzige wichtige tun das uns bleibt,denn nur der herr allein kann wirkungsvoll tätig sein.wir allein vermögen nichts.ich habe mir den mund fusslig gereded.ich habe der merkel eine mail geschrieben sowie dem bischof von köln woelki und habe versucht auf ihre worte und politik im christlichen sinne hinzuweisen.und ich muss einsehen -es ist umsonst-ich vermag nichts und nimand wird gegen das system gewinnen ausser der herr.ich habe erkennen müssen das ich oder wir nichts politisch heilen können.es ist als ob ich gegen mauern laufe und ich mich dabei nur selbst verletze.ich werde verstärkt auf jesus hinweisen und seine rettung denn ich habe mich warscheinlich oder sicher sogar mehr politik und ähnliches gepredigt als vom herrn gezeugt.der herr möge mir helfen seinen weg zu gehen.das wollte ich mitteilen.jesus sei mit euch allen. ich danke auch denen die auf meine vorigen kommentare geantwortet haben.franz

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