Germanwings-Absturz – was wissen wir wirklich?

Im Kölner Dom hat nun ein Trauergottesdienst für die 150 Opfer des Germanwings-Absturzes in den französischen Alpen stattgefunden. Rund 1400 Gäste waren anwesend. Neben etwa 500 Angehörigen auch reichlich politische Prominenz: Bundespräsident Joachim Gauck, Kanzlerin Angela Merkel sowie Regierungsvertreter aus Spanien und Frankreich.
In seiner Rede stimmte Gauck ganz ein in die offiziell behauptete Ursache des Geschehens: „Dieser eine“ – gemeint der Copilot Andreas Lubitz – „hat die vielen anderen mit in den Tod gerissen, den er für sich selbst gesucht hatte. Uns fehlen Worte für diese Tat“. Des Weiteren meinte er: „Was uns aber dennoch Ja sagen lässt zu einem Leben, das von Bedrohung und Tod begleitet ist, ist die Tatsache, dass der Mensch zum Guten fähig ist.“ Und: „In schweren und in fordernden Zeiten zeigen wir, welche Kraft zum Guten in uns steckt.“ Hier irrt er allerdings, der ehemalige Herr Pfarrer. Denn Gottes Wort sagt das Gegenteil. Der Apostel Paulus schreibt: „Denn ich weiß, daß in mir, das ist in meinem Fleisch, nichts Gutes wohnt; denn das Wollen ist bei mir vorhanden, aber das Vollbringen des Guten nicht“ (Römer 7,18). Die Bibel sagt also das reine Gegenteil wie unser Bundespräsident. Und wie Recht die Bibel hat, das zeigen auch die Geschehnisse und Desinformationen rund um diese Tragödie.
Denn was wissen wir wirklich? Wohl nur das Eine, daß wir nie wissen werden, was wirklich geschehen ist. Denn genau das wird allem Anschein nach nach Kräften vor uns vertuscht. Es gibt zu viele Ungereimtheiten, zu viele Widersprüche und zu viele offene Fragen. Auffällig war, daß die amerikanische Presse vor der europäischen bestens Bescheid wußte. Die europäischen Reporter schrieben vielfach ab, was vorher in der New York Times erschienen war. Wie das?
So wußte die New York Times kurz nach dem Ereignis, daß die Piloten noch einen Notruf abgesetzt hatten. Dies wurde von zahlreichen Medien aufgegriffen und veröffentlicht. Bald danach wurde diese Information wiederrufen. Fakt ist aber, daß bei solchen Ereignissen die ersten Informationen oft die zuverlässigsten sind, da es eine gewisse Zeit braucht, bis die Politik eine offizielle Lesart der Ereignisse ausgearbeitet hat. Wenn erst einmal die politische Zensur weitestgehend greift, die alle Informationen unterdrückt, die der offiziellen Lesart widersprechen, dann ist der Wahrheitsgehalt der Pressemitteilungen oft mehr als fraglich. Wenn aber diese erste Information stimmt, wofür vieles spricht, daß die Piloten noch einen Notruf abgesetzt haben, dann bricht das ganze Szenario, das uns präsentiert wird, wie ein Kartenhaus in sich zusammen.
Dasselbe gilt für den Flugschreiber. Schon am Tag nach dem Absturz kam die Meldung: der Flugschreiber sei gefunden. Allerdings sei die Speicherkarte mit Gewalt herausgerissen worden. Diese Information würde auf eine bewußte Verschleierung der wirklichen Ereignisse hindeuten: jemand hat umgehend den Flugschreiber gesucht, um die Speicherkarte mit den Daten zu vernichten beziehungsweise der Öffentlichkeit vorzuenthalten und so die Öffentlichkeit über den wahren Tathergang täuschen zu können. Diese Information wurde dann „berichtigt“: Nur das Gehäuse des Flugschreibers sei gefunden worden, nicht aber der Flugschreiber selbst. Und schließlich wurde auch diese Information widerrufen: Vom Flugschreiber wurde angeblich erst einmal noch gar nichts gefunden. Auch dieser Informationsverlauf wirkt unglaubwürdig. Ebenso unglaubwürdig, wie dann die angebliche Doch-Auffindung des Flugschreibers und dessen Zustand. Wer den Zustand des Stimmenrekorders mit dem Zustand des Flugschreibers vergleicht, dem müssen ernsthafte Zweifel kommen.

Stimmrekorder    Flugschreiber

Stimmrekorder                                                       Flugschreiber

Stimmrekorder und Flugschreiber sind nämlich im hinteren Bereich des Flugzeugs nur etwa zwei Meter nebeneinander untergebracht. Dem Stimmrekorder nimmt man aufgrund seiner Beschädigungen ab, daß er durch einen heftigen Aufprall so deformiert wurde, wie es das Bild zeigt. Der Flugschreiber aber ist derart zerknüllt und verbogen, daß bei gleichzeitiger erheblicher und längerer Hitzeeinwirkung massive Kräfte von verschiedenen Seiten auf ihn eingewirkt zu haben scheinen. Eine für die gezeigte Deformation nötige Hitze kann es aber nach allen Berichten übereinstimmend am Ort des tragischen Geschehens nicht gegeben haben. Es gab kein nennenswertes Feuer. Am Unglücksort stieg unmittelbar nach der Tragödie nur geringer Rauch auf – mehr nicht. Auch alle weiteren Teile, die wir im Fernsehen gezeigt bekamen, wiesen keinerlei Brandspuren auf. Der verkohlte und durch gewaltige Hitze verbogene Flugschreiber paßt in keiner Weise zu dem, was uns ansonsten gezeigt und berichtet wurde. Es gibt außerdem Hinweise, daß die Daten des Stimmrekorders manipuliert wurden. Fachleute weisen das Weiteren darauf hin, daß in einer A 320 die Fluggeräusche im Cockpit so groß seien, daß die angeblich auf dem Stimmrekorder gehörten Geräusche, die die Schuld des Copiloten Andreas Lubitz erweisen sollen, auf dem Stimmrekorder unmöglich zu hören sein können.
Überraschenderweise war auch von den mächtigen Triebwerken nirgends etwas zu sehen. Ebenso fehlte jeder erkennbare Einschlag am Ort des angeblichen Geschehens. Es waren auch keine Trümmerteile der vielen Sitze im Flugzeug zu sehen … und und und!
Mir fehlt, wie wahrscheinlich den meisten der Leser, das Fachwissen, um die Dinge wirklich beurteilen zu können. Allein die genannten – und es gibt unzählige weitere! – Ungereimtheiten, Widersprüche und offenen Fragen machen es sehr wahrscheinlich, daß die Öffentlichkeit über die tatsächlichen Ereignisse belogen wird. Soviel zum „Guten“, zu dem der Mensch, insbesondere wohl der homo politicus, laut Bundespräsident Gauck fähig ist.
Wachsamkeit, liebe Mitmenschen und liebe Mitchristen, tut Not, denn die Endzeit schreitet zügig voran und mit ihr die antichristliche Verführung auf allen Kanälen. Dazu demnächst mehr.
Laßt uns derweil weiter anhalten im Gebet, daß sowohl die Ukrainekrise nicht in einen großen Krieg ausartet und daß Gott unseren Politikern Einhalt gebietet hinsichtlich der derzeitigen absurden Zuwanderungspolitik. Hier werden im großen Stil offensichtlich ganz gezielt und bewußt Kriminalität und Brutalität in unser deutsches Vaterland importiert und die innere Sicherheit und der innere Frieden in unserem Land zerstört. Sucht mal im Internet beispielsweise unter folgender Stichwortkombination „Gießen Rödgen doppelt so viele Asylbewerber wie Einwohner“, dann werden hoffentlich vielen die Augen aufgehen, wo wir schon sind und wohin die Reise geht. Beten tut Not, wenn unser deutsches Vaterland nicht bald den Bach runtergehen soll.

2 Antworten auf „Germanwings-Absturz – was wissen wir wirklich?“

  1. Heute gehen enge Verwandte vom Piloten gegen die Staatsanwaltschaft vor, allerdings will dass die Staatsanwaltschaft nicht !

    Sehr Unglaubwürdig dieser Fall ( siehe J.F. Kennedy ) zumal noch Verwandtschaft vom Piloten mit im Flugzeug saß ??????

    Der Fall wird irgend wann vergessen sein !

    LG

    Claus

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