19.3.2017 – Einundsiebzigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

das diesjährige Reformationsjubiläum wirft seine finsteren Schatten voraus. Gutes oder gar Biblisches dürfte nicht zu erwarten sein. Das belegt die Auseinandersetzung zwischen Thies Gundlach, dem Chef“theologen“ der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und etlichen Theologieprofessoren. Gundlach wirft, sichtlich beleidigt, den Theologieprofessoren eine „grummelige Meckerstimmung“ gegenüber den Aktivitäten der EKD im Blick auf das Reformationsjubiläum vor. Diese kontern, daß Gundlachs Klage „völlig ins Leere“ gehe, und beklagen das Fehlen inhaltlicher und theologischer Substanz bei den Jubiläumsaktivitäten der EKD.

So fragt Prof. Dorothea Wendebourg: „Hat die Kirche nicht ihre eigenen, religiös-theologischen Gründe, das Jubiläum zu feiern?“ Und sie fügt erkennbar resignierend hinzu: „Aber ein Wort wie Gott´ kommt bei Gundlach nicht vor. Es könnte ja das zivil-religiöse Einverständnis sprengen</em>“. Frau Prof. Wendebourg hat damit den Nagel auf den Kopf getroffen. Thies Gundlach ist nämlich auch wesentlich für das sogenannte „ImpulspapierKirche der Freiheit´“ von 2006 verantwortlich. Diesem war schon schwarz auf weiß zu entnehmen, daß „religiös-theologische Gründe“, womöglich noch auf die Bibel gegründet, in der EKD eines Herrn Gundlach keine Rolle spielen. In der modernen EKD darf es nichts geben, was trennt. Vor allem nicht die EKD vom Fluß der Kirchensteuern.

Nur geht damit auch ihre fragende Klage völlig ins Leere, nämlich an der Wirklichkeit der EKD meilenweit vorbei. Sie sucht die EKD in Gestalt ihres Chef“theologen“ als Gesprächspartner an einem Ort, an dem sich diese seit Jahren und wahrscheinlich Jahrzehnten nicht mehr befindet: am Ort einer wenigstens noch rudimentär vorhandenen theologischen und biblischen Ernsthaftigkeit. Aber diesen Ort hat die EKD, wie im genannten Impulspapier zu lesen ist, allerspätestens seit 2006 verlassen – unter der Federführung von Herrn Gundlach.

Zumindest für Christen ist klar, daß dieser Abfall der EKD, der beim diesjährigen Reformationsjubiläum neue Spitzen zeitigt – siehe Kondome der rheinischen Jugendkirche „Hier stehe ich, ich kann nicht anders“, nach scharfen Protesten zurückgezogen, sie konnten offenbar doch anders – eine wesentliche Ursache für das Gericht Gottes ist, das derzeit unter anderem in Gestalt des Zuwanderungswahnsinns über unser Volk und Vaterland ergeht.

Vor allem Christen und Arme leiden unter dieser Großtat „christlicher Nächstenliebe“. So berichtet die persische Pastorin Mahin Mousapour aus Frankfurt, wie sie in der Nacht von Heiligabend auf den 1.Weihnachtsfeiertag gegen 2:30 Uhr vom lautsprecherverstärkten Ruf des Muezzin geweckt wird (idea-spektrum 8.3.2017). Sie schreibt: „Ich begann zu zittern. Im mir kamen die Erinnerungen wieder hoch an mein Leben im Iran. Außerdem mußte ich an die dort wegen ihres Glaubens inhaftierten Christen denken, die mit Allahu-Akbar-Ruf hingerichtet werden.“ Weiter erzählt sie von iranischen Christen, die nun in deutschen Asylbewerberheimen von Muslimen massiv bedroht werden. In Angst um Leib und Seele sagen diese: „Wir dachten, hier in diesem Land ist die Demokratie eine Burg, die uns schützt, damit wir unseren Glauben frei praktizieren können. Aber hier ist es fast genauso wie im Iran geworden.

Am meisten schockiert mich, daß immer noch vor allem Christen das zutiefst satanische Treiben nicht durchschauen, das sich hier so offenkundig antichristlich und menschenverachtend vor unseren Augen abspielt. Beten wir, daß der Herr diese Verblendung insbesondere bei den Christen doch bald überwindet und sie sich endlich entschlossen und geschlossen an die Seite der verfolgten und nach Deutschland geflohenen Christen und gegen die Islamisierung unseres Vaterlandes stellen.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt’s zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Wir haben heute den einundsiebzigsten Abend unserer Gebetsinitiative, denn am 15.November 2015 haben wir sie gestartet. Ich habe damals einleitend geschrieben: „Der organisatorische Aufwand drumrum soll möglichst gering sein, damit möglichst viele möglichst unkompliziert mitmachen können. Jeder kann alleine Zuhause beten oder in der Familie oder sich auch mit Nachbarn oder Freunden dazu treffen.“

Mittlerweile dürften einige neu zur Gebetsinitiative dazugekommen sein. So dachte ich, ich stelle in nächster Zeit wieder die „Kurze Gedanken zum Gebet“ von Beginn an ein. Auch diejenigen, die von Anfang an mitbeten, werden diese wohl kaum mehr im Kopf haben. Wir starten gewissermaßen in eine zweite Runde der Fürbitte für unser Volk und Vaterland. Wie die Wahlen in den Niederlanden und fortlaufend andere Ereignisse zeigen, gibt er Gründe fürs Gebet mehr als genug.

Nun die „Kurze Gedanken zum Gebet“ vom 15.11.2015:

Hat Beten in diesen Tagen überhaupt noch einen Sinn? Diese Frage stellen mir Geschwister im Glauben immer wieder. Gewiß, menschlich gesprochen ist es eher fünf nach Zwölf als fünf vor Zwölf. Ob Gott unserem Volk und Land in dieser Lage noch eine Zeit der Buße und damit verbunden eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt? Ich bin kein Prophet. Ich kann das nicht behaupten. Aber ich bin nicht ohne Hoffnung. Ein kleines Signal, das mir Hoffnung gibt, ist die breite Wirkung insbesondere der Predigt vom 11.10.2015. Diese Wirkung lag völlig außerhalb meines Blickfelds. Ich hätte sie weder planen noch machen können. Sie war einschließlich vieler Begleitumstände ohne Zweifel ein Wirken Gottes. Und ich habe die Hoffnung, daß Gott nicht wirkt, um die Sache dann wirkungslos im Sande verlaufen zu lassen. Das macht mir Mut. Ebenso macht mir Mut, daß so viele so positive Rückmeldungen gegeben haben. Ihr gehört ja alle dazu! So viele sind wach. Und viele werden  geistlich wach in diesen Tagen. Viele fragen ganz neu nach Jesus, nach einem Halt, der ihnen Sicherheit und Geborgenheit gibt in diesen Tagen, in denen alles so sicher Geglaubte wankt und in seinen Grundfesten erschüttert wird. Gewiß darf es im Glauben an Jesus nicht zuerst darum gehen, daß wir unsere Haut retten. Es geht darum, daß wir mit unserem Leben dem allmächtigen Gott die Ehre geben. Aber ein Fragen nach ihm, aus welchen Gründen auch immer, ist ein erster Schritt in die richtige Richtung. Beten wir, daß viele diesen ersten Schritt machen und ihm weitere Schritte folgen lassen, bis sie bei der Gewißheit des Heils in Jesus angekommen sind.

Ganz große Hoffnung hat mir das Lesen von Joel 2 gegeben. Eine Andacht darüber habe ich vor fast 2 Monaten auf unserer Internetseite unter „Geistliche Gedanken“ eingestellt. Das Wort Gottes zeigt uns hier, daß auch in dieser fortgeschrittenen Zeit unsere Gebete noch eine Veränderung bewirken können. Hier ist der Link zu dieser Andacht: http://www.efk-riedlingen.de/Gedanken/?p=30

Wer sich die Zeit nehmen will, darf sie gerne jetzt lesen.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Daß noch viele Menschen die kurze noch verbleibende Zeit nutzen, ihr Leben Jesus anvertrauen, sein Heil für sich persönlich annehmen und Gott mit ihrem Leben die Ehre geben – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Für die Wahlen im Saarland am 26.März, in Frankreich am 23.April, in Nordrhein-Westfalen am 14.Mai sowie die Bundestagswahl am 24.September 2017. Mögen die Parteien und Politiker an die Regierung kommen, die dem ausufernden Wahnsinn und der Migrantengewalt ein Ende setzen und zum Wohl ihrer Völker regieren wollen in der Verantwortung vor Gott.
  • Daß der HERR nicht zuläßt, daß auf EU-Ebene wie auch in Deutschland durch Gesetze die Menschen noch mehr der Willkür der Herrschenden ausgeliefert werden, Stichworte: „Fake News“, EU-Terrorismus-Richtlinie und Verankerung der „Interkulturellen Offenheit“ als eines des vorrangigen Staatsziele im Grundgesetz, welche die Deutschen de facto wohl zu Menschen bestenfalls zweiter Klasse im eigenen Land machen würde.
  • Daß Donald Trump doch seine positiven Wahlversprechen ernstgemeint hat und sie mit Gottes Hilfe auch umsetzen kann; andernfalls möge Gott ihm die Wege des Bösen versperren und seine Werke zunichtewerden lassen.
  • Und daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis zur Bundestagswahl weiter zu erhöhen
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

53 Antworten auf „19.3.2017 – Einundsiebzigster Abend der Gebetsinitiative“

  1. Ich bete regelmäßig für Sie und Ihre kleine Gemeinde.
    Sehr gern höre ich Ihre sinnerschließenden Predigten.
    Wir wissen alle, welch Mut Christsein heute bedeutet.

    Daher nur weiter so, soweit das Ihre Kräfte und die Bedürfnisse von Familie und Gemeinde zulassen.
    Die Stärke des Glaubens kommt aus der Schwäche. Aus der Schwäche heraus erreichen wir Ungeahntes.
    Aus der Schwäche heraus hat der Erlöser die Welt und uns Menschen gerettet.
    Wenn Sie sich schwach fühlen, denken Sie an die Stärke der Schwäche.

    1. Lieber Pastor Jakob Tscharntke,

      vielen Dank für Ihre wahren Worte. Ich sehe es ähnlich wie unsere „Katholische Frau“. Man kann am Leid zerbrechen, aber auch daran stark werden, indem man sich AUF DAS WESENTLICHE, nämlich Gottes Wort und Jesu Hilfe, besinnt.
      Sie haben mir SEHR dabei sehr geholfen, meinen Weg zu finden. Danke!

      Natürlich müssen Sie dabei immer versuchen, ihre Kräfte richtig einschätzen und hin und wieder eine Pause einlegen.

      Liebe Grüße und eine gesegnete Woche.

    2. „Wir wissen alle welch Mut Christsein heute bedeutet“

      Für solche Christen, die die Linie verfolgen:
      – nur nichts und niemanden kritisieren,
      – keine Probleme, besonders nicht mit einer anderen Religion,
      ansprechen,
      – die Wahrheit über die Realität in unserem Land zurückhalten,
      obwohl man sie kennt,
      – den eigenen Glauben nicht gegen eine andere Religion
      verteidigen, geschweige denn die Heimat gegen
      moslemische Masseneinwanderung.
      Und das alles nur aus reiner Nächstenliebe.
      Für solche Christen ist das Christsein nicht schwer. Man fühlt sich wohl in seiner Wohlfühlecke.
      Solche Christen habe ich jede Menge in meiner Umgebung.

      1. Ich auch ,liebe Gerda, ich auch……kann dies nur bestätigen und es setzt noch eins drauf,wenn die besonders Nächstliebenden mit
        ihren Taten Zeugnis gebend vor der Gemeinde prahlen….anders kann ich es nicht benennen,leider.Und in mir wächst der Verdacht einer ansteigenden Gefahr der Verfolgung in den sogenannten eigenen Reihen!

        1. Liebe Elke, den Verdacht habe ich auch. Sei es nur, wenn man z. B im Hauskreis sagt, dass man die Volx-Bibel nicht mag oder etwas gegen die kriminellen Taten der Moslems sagt, kommt eine geschlossene Front der Ablehnung auf einen zu und es wird auf einen eingeredet und es werden alle möglichen, an den Haaren herbeigezogenen, Gründe angeführt um einen von seiner Meinung abzubringen. Deswegen habe ich mir auch schon angewöhnt, nichts mehr zu sagen sondern meinen Teil zu denken.

  2. Auszug vom 19.September 2015 :

    In 40 Tagen wird Ninive untergehen“. Kein Ruf zur Umkehr. Aber Ninive tut Buße. Eine heidnische Stadt, heidnische Bewohner. Und Gott erbarmt sich. Das festbeschlossene Gericht wird aufgeschoben.

    So dürfen auch wir mit allem geistlichen Recht die Hoffnung von Joel 2 für uns in Anspruch nehmen. Wenn wir, wenn unser Volk noch einmal Buße tut und umkehrt zu Gott, dann kann auch ihm noch einmal eine Segenszeit geschenkt werden.
    Dann kann nach dieser Zeit der Prüfung unseres Volkes eine Zeit kommen, für die gilt: „Fürchte dich nicht, liebes Land, sondern sei fröhlich und getrost; denn der HERR hat Großes getan“ (Joel 2,21).

    Und genau dieses ist auch jetzt und heute noch möglich,

    Das festbeschlossene Gericht wird aufgeschoben.

    Beten wir dafür, dass unsere “ wenn auch kleine Herde “ fest beim Herrn bleibt und nicht in die Tiefe gezogen wird ! “ AMEN “

    So sei es !

    LG

    Claus

  3. Als jemand, der kein EKD-Insiderwissen hat, schaue ich dem Trubel um das Reformationsjubiläum mehr oder weniger fassungslos zu.
    Zunächst bekam Frau Käßmann eine neue Position zugewiesen. Seit der medienwirksamen Beerdigung eines Fußballers löst sie bei mir „gemischte Gefühle“ aus; ihre Aufforderung „Terroristen mit Liebe zu begegnen“ konnte daran auch nichts ändern.
    Dann distanzierte sich die EKD von Luther, den sie ja eigentlich feiern wollen – genauer: von seinen Abgrenzungen zum Islam (die nicht mehr zeitgemäß sind). Dieser Artikel ist zwar für Abonnenten und auch für mich nur im Ansatz zu lesen, aber das reichte mir: http://www.idea.de/frei-kirchen/detail/ekd-distanziert-sich-von-luthers-abgrenzungen-gegenueber-dem-islam-97344.html

    Und schließlich erlebt das Land wertvolle Reformationsbotschafter, als da u.a. wären: Jürgen Klopp, Frauke Ludowig, Bettina Wulff, Eckart von Hirschhausen ….ich erwarte also: Show statt Ernsthaftigkeit.
    Ich weiß nicht, ob ich darüber lachen oder weinen soll !?

    Allen wünsche ich Gottes Segen für die neue Woche !

      1. Ja, ich gehe bis zum Erweis des Gegenteils davon aus, daß er bis heute Muslim ist. Barack Hussein Obama – Superstar des Kirchentags! Was soll da noch schiefgehen!

  4. Lieber Herr Pastor Tscharntke,

    danke für Ihre Worte „Kurze Gedanken zum Gebet“ und den Aufruf die Hoffnung nicht aufzugeben, dass uns Gott doch noch in unserer Not zu Hilfe kommt. Das war auch bis jetzt immer meine Haltung und Hoffnung. Aber wenn man sieht, wie der Feind immer wieder durch Lüge und Verblendung Erfolge erzielt, da kann man schon ins Resignieren gekommen.
    Kurz bevor ich Ihren Text gelesen habe, habe ich zum HERRN gesagt, „Jetzt höre ich auf für unser Volk zu beten, weil es, wie es aussieht, eh nichts hilft.“ Ihr Text hat genau in meine Situation hinein gesprochen und jetzt werde ich weiter am Gebet dranbleiben.

    In einem Nachrichtenblatt eines christlichen Missionswerks steht, dass die Urgemeinde, als sie von den Oberen ihrer Zeit schwer bedrängt wurden so gebetet haben: „Sie haben sich versammelt, um zu tun was deine Hand und dein Ratschluss zuvor bestimmt hatte, das es geschehen sollte“ Apg. 4,27-28.

    Wir sollen in der heutigen Zeit nicht so beten: „HERR, bitte nimm diese Bedrohungen hinweg und bewahre uns vor schweren Zeiten, damit wir nicht leiden müssen.“
    Wir sollen wie die erste Gemeinde beten und sagen: „HERR, die Machthaber dieser Welt sind gerade dabei, Deine verborgenen Pläne zu erfüllen, ohne es zu wissen, gelobt sei Dein Name.“

    Als ich das gelesen habe, habe ich zum HERRN gesagt: „So bete ich erst, wenn ich sehe, dass es nicht die geringste Hoffnung mehr auf deine Hilfe gibt. Solange ich noch Hoffnung habe und sehe, dass du, oft auch nur in kleinen Dingen wirkst und Gebete erhörst in Bezug auf unser Volk, solange bitte ich dich um deine Hilfe und Eingreifen für unser Volk und Land.“

  5. Hallo Geschwister,

    ich sehe in dem Reformationsjubiläum immer mehr den Schritt zur Ökumene und dem aufkommende antichristlichen Reich. Babylon formiert sich immer mehr. Die wahren Aussagen: Jesus allein, die Heilige Schrift allein und Glaube und Gnade allein, werden immer mehr verkauft und verraten. So muss man auch weiterhin beständig am Gebet festhalten. Und wir wissen alle Ja Jesus siegt!

    Liebe Grüße

  6. Das diesjährige Reformationsjubiläum wirft seine finsteren Schatten voraus. Gutes oder gar Biblisches dürfte nicht zu erwarten sein. Das belegt die Auseinandersetzung zwischen Thies Gundlach, dem Chef“theologen“ der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und etlichen Theologieprofessoren. Gundlach wirft, sichtlich beleidigt, den Theologieprofessoren eine „grummelige Meckerstimmung“ gegenüber den Aktivitäten der EKD im Blick auf das Reformationsjubiläum vor. Diese kontern, daß Gundlachs Klage „völlig ins Leere“ gehe, und beklagen das Fehlen inhaltlicher und theologischer Substanz bei den Jubiläumsaktivitäten der EKD.
    Hallo lieber Marco,Oh ja….

    Die Bibel beschreibt im Buch der Offenbarung nicht nur das Auftreten des Antichristen, sondern widmet sich in zwei ganzen Kapiteln einer mysteriösen Frau, die auf einem Tier reitet. Wer ist diese Person? Die Reformatoren sahen in ihr die römisch-katholische Kirche. Heute jedoch reichen sich weltweit Protestanten und der Vatikan die Hand zur Versöhnung. Tenor ist, die katholische Kirche habe sich gewandelt. Aber trifft das wirklich zu? Das Video porträtiert diese Gestalt, deren Einfluss auf historische, gegenwärtige und künftige Weltereignisse, sowie ihre Rolle bei der Entstehung einer Einheitsreligion und des antichristlichen Reiches.

    https://www.youtube.com/watch?v=gmU94yzxbpQ

    Papst Franziskus hat an diesem Dreikönigstag seine erste Videobotschaft zum Heiligen Jahr veröffentlicht. Im Januar geht es beim Gebetsanliegen um den interreligiöser Dialog. Für Papst Franziskus kein unbedeutendes Thema.

    https://www.youtube.com/watch?v=no5mAPHiCYQ

    In Offenbarung 17 und 18 finden wir eine sehr ausführliche Beschreibung einer religiösen Bewegung, ja, man kann sagen: einer religiösen Macht, die ganz offensichtlich eine wichtige Rolle in den widergöttlichen Entwicklungen der Endzeit spielt:

    http://www.das-wort-der-wahrheit.de/evangelikale-2
    LG

    1. Lieber Arno,
      ich erwarte von diesem Jahr, dass so etwas geschieht wie eine Entzeitwehe! Etwa ein Zurückkehren der evangelischen Kirchen und auch evangelikalen Gemeindebünden zurück zur kath. „Mutterkirche“!
      Dieser Kongress Dynamissio, jetzt im März in Berlin, soll auch die gesamte Basis der Gemeinden davon überzeugen, dass die Ökumene und letztendlich die Rückkehr nach Rom doch das einzig richtige für uns ist! Die größten Helfer von Franziskus sind in dieser Sache, Leute wie Herr Hartl vom Gebetshaus, bei dem mit sehr viel Wahrheit umgegangen wird, aber seine absolute Schonung der RKK und der offenen Beführwortung der Charismatik zeigen trotz seiner Freundlichkeit sein wahres Gesicht!
      Liebe Grüße

      1. Lieber Bruder G. Behringer,

        ich erwarte von diesem Jahr, dass so etwas geschieht wie eine Entzeitwehe! Etwa ein Zurückkehren der evangelischen Kirchen und auch evangelikalen Gemeindebünden zurück zur kath. „Mutterkirche“! Oh ja siehe den Link (u.a.)…Bild oben rechts….

        Die Veränderung der religiösen Landschaft Deutschlands fordert Christinnen und Christen dazu heraus, sich sowohl mit der eigenen als auch mit der religiösen Identität von Menschen anderer Religionszugehörigkeit zu beschäftigen. Ein friedliches Zusammenleben der Religionen ist nur dort möglich, wo man miteinander und nicht nebeneinander lebt, sich miteinander austauscht und den Dialog auf allen Ebenen führt.

        http://www.zentrum-oekumene.de/de/themen/interreligioeser-dialog.html

        LG Arno

        1. Lieber Arno,
          natürlich sollen wir als Christ freundlich sein zu jedermann, und Informationen einholen über Religionen ist sehr sinnvoll, aber mit verschiedenen Religionen an einen Tisch zu sitzen und Dialoge führen, sollte nicht unser Prinzip sein, sondern das Evangelium zu verkünden! Also nicht dialogisieren, sondern evangelisieren! Wir sind doch Botschafter an Christi statt und nicht Unterhändler! Dies heißt aber nicht, dass man nicht mit Christen nicht vernünftig unterhalten kann!
          Aber wenn ich die Geschichte über das goldene Kalb, oder über Vermischung Israels mit den Moabitern im AT ansehe, dann ist nichts mit Dialog, oder erst mal miteinander an den runden Tisch setzen! Denn mit Religionen, welche ausnahmslos Götzendienst sind, wird kein Dialog geführt, denn dazu die Sache viel zu ernst!
          Ein friedliches Zusammenleben mit jedem Menschen ist auch mein Wunsch, aber unser Evangelium hat Absolutheitsanspruch und dies ist jeder Religion ein Dorn im Auge! Jesus hat auch diesbezüglich nichts vorgemacht, er hat ja gesagt: „Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen sei, Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert!
          Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter;
          und die Feinde des Menschen werden seine eigenen Hausgenossen sein.
          Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert.
          Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt, der ist meiner nicht wert.
          Wer sein Leben findet, der wird es verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen, der wird es finden!“
          Matth. 10,34-39!

          Also, auf in den Geistlichen Kampf!

          Liebe Grüße

  7. Lieber Jakob,
    schon lange brennt mir folgende Frage auf der Seele und
    ich bin voller Hoffnung, daß Sie vielleicht eine Antwort haben:
    Warum hat Gott ausgerechnet uns das Privileg geschenkt, hier in Deutschland – in einem sog. erste Welt-Land – aufzuwachsen?
    Stellvertretend nenne ich hier Nord-Afrika. Die dort lebenden Menschen haben – in der Regel – wenig Chancen auf ein langes, geschweige denn, erfülltes Leben in Frieden.
    Warum hat Gott uns nicht dort, sondern hier das Leben geschenkt?
    Gott überlässt Nichts dem Zufall!
    Also warum gerade wir?

    Fragende Grüße,
    Braveheart

    1. Lieber Braveherart, das kann ich Ihnen nicht sagen. Das wird niemand können, bestenfalls wild spekulieren. Was Gott in seiner Souveränität entscheidet, entzieht sich unserer logischen Nachvollziehbarkeit. Genauso könnten Sie fragen: Warum bekommt der eine Krebs, oder wird mit 20 Opfer eines Verkehrsunfalls oder bricht sich beim Sturz vom Apfelbaum mit 30 das Genick, während der andere sich bis 95 bester Gesundheit erfreut? Wir wissen es nicht.

      1. Lieber Jakob, mir ist bewusst, daß diese Frage reichlich naiv war, dennoch musste ich sie stellen. Gut zu wissen, daß auch ein Theologe darauf keine Antwort weiß.
        Bald werden keine Fragen mehr offen sein …
        Liebe Grüße und einen gesegneten Tag, Braveheart.

        Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei;
        aber die Liebe ist die größte unter ihnen.

        1. Lieber Braveheart,

          über die „Gnade der richtigen Geburt“ habe ich auch schon viel nachgedacht, wobei ich schon glaube, dass nicht nur Gottes unergründliche Weisheit, sondern auch unser Tun und Wollen für ein zufriedenes Leben eine Rolle spielt. Die Völker Afrikas leiden, das ist wahr, insofern ist es verständlich, dass sie ihre Chancen nutzen wollen und zu uns aufbrechen. Die Frage ist nur, ob es unabdingbares Schicksal ist, dass sie in ihren Heimatländern leiden müssen! Würde weniger Geld in militärischen Aktionen, in wirtschaftlich schadenden Maßnahmen bzw. in den Taschen korrupter Politiker versickern, hätte Afrika sicherlich bessere Chancen, sich selbst aus dem Sumpf des Elends zu befreien. Natürlich nur mit entsprechender Hilfe der reicheren Nationen zur Selbsthilfe (was aber offensichtlich so nicht erwünscht ist). Nicht immer, aber doch zumeist, ist das Naturell der Afrikaner ein anderes als unseres, so sagen es jedenfalls diejenigen, die lange dort leben. Afrikaner bedürfen der Anleitung, wobei immer die Gefahr besteht, dass sie sich von Führern beeinflussen lassen, die leider nicht immer ihr Bestes wollen.
          Liebe Grüße und Gottes Segen!
          Sylvie

    2. Wir leiden hier auch in Europa, nur unter anderen Bedingungen als die Afrikaner !

      Hier gibt es den Faktor Stress ( Burn Out ), Malochen bis zum Umkippen, und in Afrika gibt es dafür was anderes !

      Jedes Land hat für sich mit seinem Übel zu kämpfen !

      LG

      Claus

      1. Wenn wir in Afrika mit dem Aufbau funktionierender Zivilgesellschaften und eigenwachsender Volkswirtschaften scheitern, hat Europa bald Millionen statt nur Tausende Flüchtlinge vor der Tür, warnt Jonas Koudissa. Der Abbé leitet in Kongos Hauptstadt Brazzaville die Katholische Akademie für Ethik. Gestern Abend diskutierte er in der Frauenkirche in Dresden mit europäischen Entwicklungshilfe-Experten. Foto: Heiko WeckbrodtWarum Afrika wirtschaftlich nicht auf die Beine kommt

        http://oiger.de/2015/09/15/warum-afrika-wirtschaftlich-nicht-auf-die-beine-kommt/155536

        Claus20. MÄRZ 2017 UM 12:03Wir leiden hier auch in Europa, nur unter anderen Bedingungen als die Afrikaner !
        LG

    3. Lieber Bravehart,

      Möchte die folgenden Verse weitergeben:

      Herr, schicke, was du willst,
      ein Liebes oder Leides;
      ich bin gewiss, dass beides
      aus deinen Händen quillt.
      Wollest mit Freuden
      und wollest mit Leiden
      mich nicht überschütten!
      Doch in der Mitten
      liegt holdes Bescheiden!
      2 Herr, schicke, was du willst,
      ein Liebes oder Leides;
      ich bin gewiss, dass beides
      aus deinen Händen quillt.

      Gruß Baldur

      1. Liebe Sylvie, lieber Claus, lieber Baldur,
        vielen ♥lichen Dank für Eure hilfreichen Gedanken.

        Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht,
        Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben.

        Danke, lieber Jesus, für Deine Gnade!
        DEIN ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit – in Ewigkeit!
        Amen.

    4. Lieber Braveheart,
      eine Gabe von Gott ist immer eine Aufgabe! D.h. wenn uns Gott in das Deutsche Volk hat hineingeboren werden lassen, dass ist das sicherlich nicht als „Glück gehabt“ zu betrachten, sondern wir haben Verantwortung für andere Menschen, denen dieses Glück nicht vergönnt ist.
      D.h. hat man z.B. ein gutes Gehalt, dann soll man damit auch das Reich Gottes unterstützen und z.B. Geschwistern im Ausland unter die Arme greifen.
      Es ist sicherlich ein anvertrautes Pfund, dass wir in DE ganz andere Möglichkeiten haben, als anderswo.
      Entscheidend ist, dass wir bereit sind, dem Herrn zu dienen.

      Ein Beispiel:
      ich habe vor vielen Jahren regelmäßig einen Migrantengottesdienst unterstützt, indem ich Leute abgeholt, dort hingefahren und wieder nach Hause gebracht habe.
      Zusätzlich habe ich noch dort Gitarre gespielt.
      Andere haben Deutschunterricht erteilt, wieder andere eine Andacht gemacht, andere Kaffee gekocht und Kuchen gebacken.

      Als ich dann in meiner damaligen Gemeinde mehrfach (!) geworben habe, ob noch jemand mitmacht beim Fahrdienst haben sich wie viele gemeldet? Richtig: niemand!
      „Eigenartig“, dachte ich. Da ist eine Familie nicht bereit 1x im Monat oder 1x in 6 Wochen den Vater an einem Sonntagnachmittag loszugeben, damit andere Menschen das Wort Gottes hören können. Und man nannte sich „Missionsgemeinde“.
      Nachdem dann jede der dort vorhandenen Sprachgruppen ihren eigenen Kreis gefunden haben, hörte der Gottesdienst als Sammelveranstaltung auf; andere Türen taten sich dann auf.

      Die Frage nach dem „warum“ kann nicht befriedigend beantwortet werden – ist aber auch nicht nötig.
      Die viel bedeutender Frage ist:
      was mache ich aus diesem Privileg und wie setze ich es für das Reich Gottes ein?
      LG, Markus

  8. Hesekiel 38-39 kündigt sich an!

    Israel provoziert Gog immer mehr

    http://new.euro-med.dk/20170321-israel-ebnet-rasch-gogs-weg-nach-israel.php

    Gewinnt Erdogan, droht Eskalation im Nahen Osten

    http://www.oe24.at/welt/Experte-warnt-Gewinnt-Erdogan-droht-Eskalation-im-Nahen-Osten/273820561
    __________________

    Denn der Herr selbst wird beim Befehlsruf, bei der Stimme eines Erzengels und bei dem Schall der Posaune Gottes herabkommen vom Himmel, und die Toten in Christus werden zuerst auferstehen;
    danach werden wir, die Lebenden, die übrig bleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden in Wolken dem Herrn entgegen in die Luft; und so werden wir allezeit beim Herrn sein.
    So ermuntert nun einander mit diesen Worten!

    1. Das Kommen des Menschensohns
      Lieber Braveheart,

      29 Bald aber nach der Trübsal derselben Zeit werden Sonne und Mond den Schein verlieren, und Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte der Himmel werden sich bewegen. (Jesaja 13.10) (2. Petrus 3.10) (Offenbarung 6.12-13) 30 Und alsdann wird erscheinen das Zeichen des Menschensohnes am Himmel. Und alsdann werden heulen alle Geschlechter auf Erden und werden sehen kommen des Menschen Sohn in den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit. (Daniel 7.13-14) (Matthäus 26.64) (Offenbarung 1.7) (Offenbarung 19.11-13) 31 Und er wird senden seine Engel mit hellen Posaunen, und sie werden sammeln seine Auserwählten von den vier Winden, von einem Ende des Himmels zu dem anderen. (1. Korinther 15.52) (Offenbarung 8.1-2)

      http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/matthaeus/24/

      LG

  9. FEG will Großevangelisation machen !

    Meiner geistlichen Überzeugung nach zu spät, es bringt nichts !
    Erstens sind diese FEG Mitglieder gar nicht in der Lage, eine dauerhafte Seelsorge von verschiedenen Problem Menschen in dieser Welt anzubieten, ihnen fehlt die Erfahrung und Geduld !

    Menschen, welche aus der Welt zum lebendigen Glauben finden haben eine andere Blutgruppe, werden auch sehr häufig kritisiert,
    wie sie sich Kleiden-oder herumlaufen ! Ein Baby wächst langsam heran, ein neuer Christ auch !

    Die Zeit von Großevangelisationen ist einfach abgelaufen, jetzt in der Phase der Endzeit können wir zwar noch Einzelne erreichen, sollten jedoch verstärkt darauf achten, dass unsere kleine Truppe von Christen den tatsächlichen Glaubenskampf
    überwindet mit der Hilfe des Herrn Jesus Christus !

    Dass ist kein egoistischer Gedanke, dass sind einfach Tatsachen ! Auch werden aus unseren Reihen noch einige in eine andere Richtung des Glaubens gehen, dass ist auch Fakt !

    Darum die Bitte an den Vater im Himmel, bitte bewahre unsere kleine Gemeinde vor den satanischen Zeichen der Endzeit, so es Dein Wille ist !

    LG

    Claus

    1. Lieber Claus,21. MÄRZ 2017 UM 18:39
      Deine Worte:Darum die Bitte an den Vater im Himmel, bitte bewahre unsere kleine Gemeinde vor den satanischen Zeichen der Endzeit, so es Dein Wille ist .

      Bei der Entrückung wird die Gemeinde (die Gläubigen von Pfingsten bis zur Entrückung) von der Erde weggenommen werden. Danach wird Israel – gemäss der Verheissung in Röm 9-11 – wieder von Gott als Zeugnis auf der Erde eingesetzt werden. Ein Überrest aus Israel wird sich bekehren, dazu auch eine unzählbare Schar aus allen Nationen (solche, die das Evangelium noch nicht gehört hatten). Vgl. Off 7! Diese Gläubigen aus Israel und den Nationen werden durch die Gerichte der Offenbarung hindurch gehen. Wenn der Herr Jesus in Off 19,11ff wiederkommen wird, wird er von den Gläubigen der Gemeinde (die Kriegsheere im Himmel) begleitet werden, samt allen auserwählten Engeln. Bei den „Auserwählten“ in Mat 24,31 handelt es sich um die Auserwählten aus Israel, nicht um die Gemeinde. Ich erläutere dies alles ausführlich in den Offenbarungsvorträgen auf http://www.bibelklasse.de
      LG

      1. Lieber Arno, es gibt zwei glaubhafte Versionen :

        die erste ist Deine o.g. Version !
        die zweite ist, dass wir noch eine bestimmte Zeit der Trübsal
        miterleben werden ! ( Ich enthalte mich jeglicher Diskussion über dieses Thema )

        Ich möchte dass hier nicht weiter ausführen, schön für uns wäre natürliche die erste Version !

        LG

        Claus

        1. Gehen Christen durch die große Drangsal?
          Lieber Claus.
          Bibelstellen: 1. Thessalonicher 1,9-10; Philipper 3,10-11; Lukas 12,36; Offenbarung 22,20;Johannes 14,1-3; 1. Thessalonicher 4,13-17; 1. Korinther 15,51-58; 1. Thessalonicher 5,9; Offenbarung 22,16-17; Offenbarung 3,10; Offenbarung 4,1
          Müssen Christen durch die große Drangsal gehen? Wann kommt Christus, um die Seinen zu sich zu nehmen? Vor der Drangsal, in der Drangsal, nach der Drangsal? Dass Christus die Seinen zu sich nimmt, ist ganz klar, denn ansonsten könnte er nicht mit ihnen in Herrlichkeit erscheinen, was viele Stellen der Schrift bezeugen (1. Thes 3,13; 4,14; Jud 14 etc.). Wir müssen die Entrückung von der Erscheinung unterscheiden. Paulus tat das auch. In Titus 2,13 stellt er beides zusammen in einem Vers vor, indem er einerseits von „Hoffnung“ und anderseits von „Erscheinung“ spricht.

          Die Entrückung muss vor Drangsal stattfinden. Mehrere Überlegungen machen das deutlich:
          • Die Gläubigen erwarten Christus jeden Tag, dass er aus dem Himmel wiederkommt und sie zu sich nimmt (1. Thes 1,9-10; Phil 3,10-11; Lk 12,36). Sie warten nicht auf die Erscheinung des Antichristen oder auf die Erfüllung anderer prophetischer Ereignisse. Wenn Christus erst nach (oder in) der Drangsalzeit käme, könnten wir nicht auf ihn warten und „Amen, komm Herr Jesus!“ rufen (Off 22,20).
          • Zwischen der Entrückung (der Aufnahme in den Himmel) und der Erscheinung mit dem Herrn Jesus auf die Erde muss eine Zeitspanne liegen, da die Offenbarung vor dem Richterstuhl und die Hochzeit des Lammes vor der Erscheinung stattfinden muss (2. Kor 5,10; Off 19,6 ff.).
          • Wenn alle Gläubigen am Ende der Drangsal entrückt werden, dann gibt es keine Gläubigen, die mit irdischen Leibern in das Reich eingehen. So ginge der von der Schrift klar gelehrte Unterschied zwischen Israel und der Gemeinde verloren.
          • Wenn die Entrückung nach der Drangsal stattfände, dann wäre die Entrückung ein bedeutungsloses, nebensächliches Ereignis und würde nicht so betont werden (Joh 14,1 ff.; 1. Thes 4,13 ff.; 1. Kor 15,51 ff.).• Wenn wir die Drangsalzeit als Christen zu erwarten hätten, müssten wir dann nicht in den Briefen einen Hinweis darauf finden, dass wir uns auf diese Zeit vorbereiten müssen?
          • Wenn wir die Drangsalzeit als Christen zu erwarten hätten, müssten wir dann nicht in den Briefen einen Hinweis darauf finden, dass wir uns auf diese Zeit vorbereiten müssen?
          • Die Drangsalszeit bringt den Zorn Gottes und des Lammes über die Erde (Off 6,16-17). Wir Christen sind aber nicht zum Zorn gesetzt (1. Thes 5,9).
          • In der gegenwärtigen Zeit, vor der Erscheinung des Antichristen, gibt es noch etwas, „was zurückhält“ (2. Thes 2,5), und eine Person, die zurückhält (2. Thes 2,7). Die Person ist zweifellos der Heilige Geist, der heute noch mit der Braut ruft: „Komm!“ (Off 22,17). Erst wenn der Geist und die Braut nicht mehr auf der Erde sind, wird die Drangsalszeit (mit dem Antichristen etc.) kommen.
          • Ein Vorausbild aus dem Alten Testament ist auch eine Hilfe: Henoch wurde vor der Sintflut entrückt, während Noah durch das Gericht hindurch bewahrt wurde. Henoch ist ein Bild von Christen und Noah ein Bild von dem jüdischen Überrest.• Ein Sinnbild veranschaulicht die Lehre von der Vorentrückung deutlich: Der Herr Jesus wird mit einem Morgenstern und mit einer Sonne verglichen. Der Morgenstern erscheint in der Nacht und spricht von dem Heiland, der in der moralischen Finsternis erscheinen wird, um die Seinen zu sich zu nehmen (Off 22,16-17). Die Sonne spricht von der Erscheinung des Herrn in Macht und Herrlichkeit (Mal 3,19-20), der den gottesfürchtigen Israeliten großen Segen bringen wird.
          Das Buch der Offenbarung ist das große Buch der Gerichte. In diesem Buch wird die Drangsalzeit ausführlich beschrieben (Kapitel 6-18/19). Wir dürfen sicher erwarten, hier klare Hinweise zu bekommen:
          • In den ersten drei Kapiteln kommt das Wort Versammlung (Gemeinde) 17-mal vor. In den Kapiteln, in denen das Gericht beschrieben wird, finden wir das Wort nicht ein einziges Mal.
          • In Offenbarung 2 und 3 finden wir bei den sieben Sendschreiben 7-mal den Aufruf: „Wer ein Ohr hat, höre, was der Geist den Versammlungen sagt.“ In Offenbarung 13,9 ist wieder von dem Ohr die Rede, das hören soll. Doch hier – inmitten der Gerichtskapitel – fehlt der Hinweis auf die Versammlung. Sie ist dann eben nicht mehr auf dieser Erde! Heute gibt es auf der Erde Juden und Griechen und die Versammlung Gottes (1. Kor 10,32). Dann, in der Drangsalszeit, ist nur noch von Juden und Nationen die Rede (Off 7). • In Offenbarung 3,10 wird Christen zugesagt, dass sie vor der Stunde der Versuchung bewahrt werden, die über den Erdkreis kommen wird. Wenn man vor einer Stunde bewahrt wird, die die ganze Erde betrifft, dann gibt es nur eine Lösung: Man muss im Himmel sein.
          • In Offenbarung 4,1 wird Johannes, der ein Glied am Leib Christi war, gesagt: „Komm hier herauf!“ Wenn man das im gesamten Kontext sieht, kann man das auch als Andeutung der Entrückung werten.
          • Bemerkenswert ist auf jeden Fall, dass ab Offenbarung 4 Gläubige im Himmel gesehen werden. Es ist von 24 Ältesten die Rede, die offenbar verherrlichte Gläubige „bezeichnen“ und eindeutig von Engeln unterschieden werden (Off 4,8.11). Bevor die Gericht kommen (Off 6,1 ff.), sind Gläubige bereits im Himmel!
          Zu wissen, dass der Herr Jesus kommt, ist eine Sache, auf ihn zu warten, eine andere. „Wacht also, denn ihr wisst weder den Tag noch die Stunde“ (Mt 25,12).

          Also lieber Claus,Es ist keine Version……
          Sondern Gottes Wort oder nicht?

          Lieber Claus Deine Worte….Ich möchte dass hier nicht weiter ausführen, schön für uns wäre natürliche die erste Version !
          Warum Claus ?

          LG Arno

          1. Ausgerechnet 2. Kor. 5, 10 („Denn wir müssen alle offenbar werden vor dem Richterstuhl Christi, damit jeder seinen Lohn empfange für das, was er getan hat bei Lebzeiten, es sei gut oder böse.“) und Offb. 19, 6ff als Begründung für eine menschlich wahrnehmbare Zeitspanne zwischen der Entrückung und der Wiederkunft anzuführen ist sicher ein Versehen, oder?

            Was, wenn das alles nicht so zutreffen sollte? Alle, welche sich unsicher sind und von Dritten zu noch nicht erfüllten Prophetien in etwa hören oder lesen, dass der und der Vers ganz sicher das und das heißen würde (also im Prinzip eine Eintrittswahrscheinlichkeit von 100 %): Da habe ich echt Angst, dass mein HERR, Messias und Erlöser Jesus Christus dieser Person mal (ich kenne dich nicht“ sagen könnte.

            1. Aber Jesus warnt doch mehrfach vor falschen Propheten und Menschen die in seinem Namen Wunder tun?
              Jesus warnt an mehreren Stellen der Bibel vor falschen Propheten und Leuten die in seinem Namen Wunder vollbringen und Dämonen austreiben. Das zeigt doch deutlich, dass die Lehre von Heilung nicht von Gott kommt.
              Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr! wird in das Reich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut. Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt und in deinem Namen Dämonen ausgetrieben und in deinem Namen viele Wundertaten vollbracht? Und dann werde ich ihnen bezeugen: Ich habe euch nie gekannt; weicht von mir, ihr Gesetzlosen.
              Wichtig ist, dass wir auch hier diese Bibelstelle wieder genau lesen, nichts wegnehmen und vor allem nichts hinzufügen was hier nicht steht. Jesus sagt hier, dass „viele“ in seinem Namen Wunder tun werden, welche ihn nicht kennen. Er sagt nicht, dass Wunder grundsätzlich nicht sein Wille sind oder generell nicht mehr stattfinden und er sagt auch nicht, dass er alle Menschen welche in seinem Namen Wunder tun, ablehnt.
              Wen meint Jesus in dieser Bibelstelle? Können damit überhaupt wiedergeborene Christen gemeint sein? Leute die daran glauben, dass Jesus für Ihre Sünden gestorben ist?Nun, wir lesen hier davon, dass im Namen Jesu Wunder getan wurden, es steht hier aber nichts davon, dass diese Personen auch an Jesus selber, an sein Erlösungswerk geglaubt haben. Im Johannes-Evangelium gibt uns Jesus mehrfach sehr einfache Kriterien dafür, was nötig ist, um gerettet zu werden.
              Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.Jeder, der an Jesus Christus als seinenen Erlöser glaubt, jeder der glaubt, dass Jesus für seine Sünden gestorben ist, wird ewiges Leben haben. Nicht „manche“, die an ihn glauben… Nicht „einige“ die an ihn glauben, sondern JEDER (oder nach Luther „alle“)! Wenn also jemand an ihn glaubt, wird er gerettet werden und Jesus wird ihn nicht von sich weisen. Ob diese Person nun im Namen Jesus Zeichen und Wunder getan hat oder nicht, spielt keine Rolle. Da nirgendwo in der Bibel zu lesen ist, dass Zeichen und Wunder an sich etwas negatives sind, wir aber auch an keiner Stelle lesen, dass Zeichen und Wunder unbedingt erforderlich sind, sind sie einfach nicht wichtig wenn es um das Thema „Erettung“ geht und in obiger Bibelstelle in Matthäus 7 geht es eindeutig darum, ob jemand in das Himmelreich kommt, oder nicht.
              Hier nennt Jesus die betroffenen Menschen „Gesetzlose“. Das heißt, dass es sich hier um Leute handelt, die nicht nach dem Gesetz Gottes leben. Ein wiedergeborener Christ kann aber per Definition nicht „gesetzlos“ sein, denn er hat Gottes Gesetz in Form des Heiligen Geistes in seinem Herzen:

              LG

  10. lieber claus .mit deinen ausführungen hast du leider recht.meine meinung ist es ebenso ,das die vielfach herbei gebetete erweckungszeit vorbei ist.es kommen hier und dort menschen zum glauben das ist unbestritten.ich sehe aber auch jehne neubekehrte die sich selbst überlassen werden, und wie sich geschwisterlich nichts entwickelt.die keine bibelkenntnis haben ,und auch keine priorität darin sehen in der schrift zu forschen.da sind jehne gutwetterchristen die leute wie uns diskredieren und abwinken wenn man sich ernsthaft über die lage in deutschland oder auch die lage der christenheit unterhalten will.die nachfolger jesu haben verlernt eine wirkliche einheit zu bilden -wie kann man diese neu aktivieren das man miteinander verbunden ist.ist es nicht so das man sich als einzelkämpfer fühlt ,und das vom feind so gewollt ist……euer franz

    1. Danke lieber Franz, ich denke nicht, dass sich die Verantwortlichen einer solchen Großevangelisation um die späteren Folgeschäden im Klaren sind, ich möchte diese Verantwortung nicht übernehmen !

      LG

      Claus

    2. Lieber Franz,
      der Begriff „Gutwetterchristen“ gefällt mir ! Von solchen wurde gerade ausgiebig der Weltgebetstag gestaltet.

      Als Menschen folgen wir doch dem, was uns vorgelebt wird (bzw. demjenigen, der es vorlebt); in diesem Land sicher auch noch der „Obrigkeit“.
      Wenn ich nun – wie gerade in zwei Artikeln dieser Woche – lese, was Tag für Tag gelehrt und vorgelebt wird, dann ist mir klar, daß nur wenige dem schweren Weg folgen.

      Als noch nicht bibelfest, fällt mir da ein: Und die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und wenige sind ihrer, die ihn finden. (Mt. 7,14).

      Hier die beiden Artikel, die bei mir nur noch Kopfschütteln hervorriefen: https://www.pi-news.net/2017/03/kirchenasyl-ermittlungen-gegen-pfarrerin/#more-559455
      https://www.pi-news.net/2017/03/bischoefe-fuer-burka-und-gegen-die-afd/

      Allen Gottes Segen für diesen Tag !

  11. danke bruder claus und schwester katharina für euere anmerkungen. folgeschäden wie du es nennst lieber claus, sind grosse abneigung gegen ehemalige geschwister und auch freitote ehemaliger geschwister.der rest nicht so richtig integrierbar-ausser du schaffst es zum inner circle-aber das wäre ein anderes thema……..bibelfest ,liebe katharina,das ist zwar wichtig damit man nicht von jedem wind hin und her geweht wird,aber wenn man das was man weis in die tat umsetzt ,dann ist das sehr viel.wir alle sind gleichwertig vor dem herrn ob du nun eine stunde christ bist oder hundert jahre.der herr holt einen jeden von dort ab wo er steht,und gebraucht dich und mich und jeden anderen ohne das er uns überfordert . jesus ging uns in allem bereits voraus.l.g.und gottes güte,kraft und beistand……franz

  12. Seid nüchtern, wacht!
    Euer Widersacher, der Teufel, geht umher
    wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlingen kann.
    _______________________________________________________

    Impfstoff gegen religiösen Fundamentalismus

    Laut einem Dokument arbeiten Wissenschaftler im Auftrag der US-Regierung schon seit mindestens acht Jahren (Stand: 2015) an der Entwicklung viraler Impfstoffe, die Gedanken und Überzeugungen verändern sollen, indem sie das Gehirn infizieren.
    Laut dem oben verlinkten Dokument wurde die Verbreitung des gehirnverändernden viralen Impfstoffs über sechs verschiedene Wege getestet:

    Sechs Methoden der Virus-Verbreitung wurden bereits getestet:
    ➡ Freisetzung in großer Höhe (durch Chemtrails),
    ➡ Freisetzung über die Wasserversorgung,
    ➡ Übertragung durch Insekten,
    ➡ Diffusion über ein Objekt am Boden, wie beispielsweise ein Fahrzeug,
    ➡ Diffusion aus einem stehenden Objekt, wie beispielsweise einer Flasche und
    ➡ Infektion der Nahrungsversorgung über Vieh oder Obst und Gemüse.

    Einer der Übertragungswege, die bei den Tests dokumentiert wurde, nutzte einen Influenza-Stamm, um das bewusstseinsverändernde Virus pandemieartig zu verbreiten.

    Dieses Video, das als „vom Pentagon durchgesickertes Video“ beschrieben wird, zeigt einen Wissenschaftler, der genau erklärt, wie diese Impfstoffe das menschliche Verhalten, das die Regierung als unerwünscht betrachtet, „ausschalten“ sollen und können.

    https://www.youtube.com/watch?v=-gfTqfVeLHw

    Hier ist ein Transkript des Vortrags:

    Wissenschaftler:
    Und das hätte den Effekt, im Wesentlichen einen Fanatiker zu einer normalen Person zu machen …

    Publikum:
    Wie würden Sie vorschlagen, es zu verbreiten?
    Über ein Aerosol?

    Wissenschaftler:
    Der derzeitige Plan und die bisher durchgeführten Tests verwendeten Atemwegsviren wie Grippe- oder Rhinoviren, und wir glauben, das ist ein zufriedenstellender Weg, den größten Teil der Bevölkerung ihnen auszusetzen … und wir sind ganz zuversichtlich, dass dies eine erfolgreiche Methode wäre.

    Publikum:
    Welchen Namen trägt der Vorschlag?

    Wissenschaftler:
    Der Name ist »FUNVAX«, der Impfstoff gegen religiösen Fundamentalismus.
    Der Vorschlag wurde soeben eingereicht und ich denke, die Daten, die ich Ihnen heute präsentiert habe, würden die Entwicklung des Projekts unterstützen, wir halten es für vielversprechend.

    mehr:
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/mike-adams/6-staemme-aerosolierter-bewusstseinsveraendernder-impfstoffe-bereits-an-menschen-getestet.html
    _______________________________________________________

    Schließlich: Werdet stark im Herrn und in der Macht seiner Stärke!
    Zieht die ganze Waffenrüstung Gottes an, damit ihr gegen die Listen des Teufels bestehen könnt!
    Denn unser Kampf ist nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Gewalten, gegen die Mächte, gegen die Weltbeherrscher dieser Finsternis, gegen die geistigen Mächte der Bosheit in der Himmelswelt.
    Deshalb ergreift die ganze Waffenrüstung Gottes, damit ihr an dem bösen Tag widerstehen und, wenn ihr alles ausgerichtet habt, stehen bleiben könnt!
    So steht nun, eure Lenden umgürtet mit Wahrheit, bekleidet mit dem Brustpanzer der Gerechtigkeit
    und beschuht an den Füßen mit der Bereitschaft zur Verkündigung des Evangeliums des Friedens!
    Bei alledem ergreift den Schild des Glaubens, mit dem ihr alle feurigen Pfeile des Bösen auslöschen könnt!
    Nehmt auch den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, das ist Gottes Wort!
    Mit allem Gebet und Flehen betet zu jeder Zeit im Geist, und wachet hierzu in allem Anhalten und Flehen für alle Heiligen
    und auch für mich!, damit mir Rede verliehen werde, wenn ich den Mund öffne, mit Freimütigkeit das Geheimnis des Evangeliums bekannt zu machen
    – für das ich ein Gesandter in Ketten bin -, damit ich in ihm freimütig rede, wie ich reden soll.

    Amen.

    1. Matthaeus 11:7
      Da die hingingen, fing Jesus an, zu reden zu dem Volk von Johannes: Was seid ihr hinausgegangen in die Wüste zu sehen? Wolltet ihr ein Rohr sehen, das der Wind hin und her bewegt?

      Lieber Braveheart,
      Matthaeus 12
      …19Er wird nicht zanken noch schreien, und man wird sein Geschrei nicht hören auf den Gassen; 20das zerstoßene Rohr wird er nicht zerbrechen, und den glimmenden Docht wird er nicht auslöschen, bis daß er ausführe das Gericht zum Sieg; 21und die Heiden werden auf seinen Namen hoffen.“

      LG und ein sehr schönes Wochenende

    2. Sechs Methoden der Virus-Verbreitung wurden bereits getestet:
      Freisetzung in großer Höhe (durch Chemtrails),
      Freisetzung über die Wasserversorgung,
      Übertragung durch Insekten,
      Diffusion über ein Objekt am Boden, wie beispielsweise ein Fahrzeug,
      Diffusion aus einem stehenden Objekt, wie beispielsweise einer Flasche und
      Infektion der Nahrungsversorgung über Vieh oder Obst und Gemüse.

      Daran wurde in den Militär Labors schon 1933 gearbeitet,
      Italien + Russland haben Anzeige gestellt wegen Sprühmittel in der Luft ( Chemtrails ) ……..die anderen lachen nur darüber !

      Der Teufel hat nur noch wenig Zeit, an diese Dinge müssen wir uns gewöhnen, segnet Eure Lebensmittel + Wasser, der Herr wird sie von Giften befreien, er ist der Sieger und größer als diese immer schlimmer werdende-satanische Welt !

      Chemtrails war mal 8 Jahre mein Privat Thema, ich kümmer mich gar nicht mehr darum !

      LG

      Claus

  13. Gefährliche Entwicklung!

    Russland: Zeugen Jehovas sollen verboten werden

    Das russische Justizministerium will die Zeugen Jehovas verbieten. Seit Jahren versucht die Behörde die als Sekte bezeichnete Gruppe zu verbieten. Bisher gab es sieben Gerichtsprozesse, die alle zugunsten eines Verbots ausgingen. Allerdings ging es bisher nicht um ein Totalverbot, was jetzt aber angestrebt wird, wie der Sprecher des russischen Zweigs der Zeugen Jehovas, Ivan Belenko gegenüber der spanischen Nachrichtenagentur efe sagte. Man rechnet mit etwa 175.000 Russen, die bisher zu den über 400 Gemeinschaften der Zeugen Jehovas angehören.

    Der Hauptanklagepunkt des Justizministeriums lautet, es handele sich bei dieser Gruppe um eine
    ➡ „religiös extremistische Gruppierung“,
    die „sektiererisch“ und gegen die „Harmonie der russischen Gesellschaft“ sei.

    http://de.radiovaticana.va/news/2017/03/18/russland_zeugen_jehovas_sollen_verboten_werden/1299492
    _________________

    Wir sind wahrlich in der Endzeit.

    1. Bei uns in der damaliegen DDR waren die Zeugen auch verboten und ich fand es gut ,weil es wirklich eine Sekte ist ,die Teile der Bibel herausnimmt und fälscht usw. Es verging keine Woche,wo sie nicht an Türen geläutet haben….Bei uns war Ruhe,als ich JESUS als Gottes Sohn u. meinen Herrn und Heiland bezeugte…..da gehen sie nicht mit,Jesus ist nur ein Mittler!-Nun heute haben sie auch in unserer Stadt einen Königssaal…….LG Elke

    2. Lieber Braveheart,
      wer die Zj ein wenig von Innen kennt, der weiss, dass diese Vorwürfe alle berechtigt sind. Und zwar absolut berechtigt.
      Es juckt keinen ZJ wenn ein Christ ermordet wird, wenn aber den eigenen Mitgliedern mal etwas Gegenwind ins Gesicht bläst, dann schreien sie gleich Verfolgung und bemühen Menschenrechte.
      Google mal ZJ/Kindesmissbrauch/Australien/Royal Commission dann weisst du Bescheid.
      LG

  14. Liebe Elke B., lieber Joachim S.,
    ich hätte vielleicht ein/zwei Sätze dazuschreiben sollen, damit keine Mißverständnisse entstehen.
    Ich habe den Pfeil gesetzt bei
    ➡ „religiös extremistische Gruppierung“.

    Damit wollte ich zum Ausdruck bringen, daß nun der Anfang gemacht ist und es ab jetzt nicht mehr weit ist, bis auch ALLE CHRISTEN als „religiös extremistische Gruppierung“ bezeichnet werden (können), um sie dann ebenfalls als „sektiererisch“ zu diffamieren, die gegen die „Harmonie der […] Gesellschaft“ sind.
    Denn Putin/Russland gehört keinesfalls zu den Guten!
    Alles, was diese Schergen Satans tun, tun sie mit einem Hintergedanken!
    Glaubt nicht, das russische Justizministerium wäre nicht auch von Hochgrad-Freimaurern unterwandert.
    Das wäre fatal!
    SIE sind ÜBERALL (!) und haben nur EIN ZIEL, nämlich den Glauben an Jesus zu zerstören!

    Bitte genau (!) lesen:

    […] Allerdings ging es bisher nicht um ein ➡ Totalverbot,
    ➡ was jetzt aber angestrebt wird, […]

    Wenn etwas so radikal durchgepeitscht wird von einem GERICHT (!) (Freimaurer), dann hat das immer Vorbildfunktion für weitere URTEILE in der Zukunft!
    Also bitte die rosarote Brille ablegen!

    Alles Liebe,
    Brave♥

  15. Ich weiß, dass manche diesen Link nicht mögen-allerdings steht es auch in anderen Nachrichten Systemen ( Austria-Schweiz )

    Blut soll fließen :

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/hamed-abdel-samad-ueber-den-islam-wir-muessen-ja-den-westen-besiegen-damit-wir-den-auftrag-gottes-erfuellen-a2078434.html?meistgelesen=1

    Ist es wirklich so, wie oben beschrieben, dann würde ich alle, die solches Vorhaben vertreten, hier sofort rauswerfen !

    Sollte der Islam den Westen besiegen ? Nur wenn es Gott zulässt, und dass bleibt abzuwarten !

    LG

    Claus

  16. Hallo lieber Bravehearth,

    so steht es leider in vielen Nachrichten drin, Christen Kopf ab und fertig ! In Schweden läuft dass noch brutaler, ich möchte hier diese originalen – perversen Wörter nicht schreiben.
    es ist sehr stark unter der Gürtellinie !

    Von mir aus können die ganzen Gemeinden für nicht politisch verfolgte Schwarzafrikaner fleißig sammeln, die haben eh mehr Kohle in der Tasche als Du und ich !

    Anders sieht es mit den tatsächlichen Kriegsflüchtlingen aus,
    da ist es unsere Pflicht, als Kinder Gottes Hilfe zu leisten !

    Über Eritrea / Lybien / etc. schreibe ich hier besser nichts !

    LG

    Claus

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