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M.Sensenhauser
Beitrag # 63
06.10.2015 | 17:39

Bericht in der FAZ v. 6.10.2015

Sehr geehrter Herr Pastor Tscharntke,

durch den obengen. Bericht in der FAZ bin ich auf ihre Predigt aufmerksam geworden. Meine Hochachtung dafür. Ich bin der Meinung, dass die Gemeinde Riedlingen sich eines solchen Pastors glücklich schätzen kann. Ich habe es als evang. Christ hier in Berlin schon lange aufgegeben in den Gottesdienst zu gehen, da hier nur ständig in "Gutmenschenmanier" gepredigt wird. Kritik unerwünscht und als "rassistisch" abgestempelt.
Machen sie weiter so.
Dr. Dieter Langhans
Beitrag # 62
06.10.2015 | 15:31

Predigt vom 4.10.2015

Sehr geehrter Herr Pastor Tscharntke,

mit großem Interesse habe ich im Internet Ihre Predigt vom 4.10.2015 „Der Christ und der Fremde“ nachgehört. Danke für die Klarstellung der biblischen Standpunkte über die Zuwanderungsproblematik aus christlicher Sicht!

Ich bin gespannt auf Ihre Predigt am kommenden Sonntag.

Mit freundlichen Grüßen
Dieter Langhans
Stefan Richter
Beitrag # 61
30.09.2015 | 20:23

Vielen Dank für Ihren Dienst

Lieber Pastor Tscharntke,

ihre Predigten sind sehr aufbauend und ermutigend. Danke, dass Sie nicht vor Anfeindungen einknicken. Damit leisten Sie der Kirche einen wertvollen Dienst. Gott segne und schütze Sie auch weiterhin.
Übrigens bin ich zufällig auf Ihre Gemeinde gestoßen - so wie auch über Pastor Latzel in Bremen zog man in Foren über Sie her. Konservativ, nicht historisch - kritisch, antimodern, homophob, islamophob etc. Einen bessern Wegweiser zu einer guten Quelle gibt es fast nicht.
Liebe Grüße aus dem Schwarzwald.
Horst Bornschein-Grolms
Beitrag # 60
23.09.2015 | 20:15

http://www.jesuslover.de

Es ist gut

Vielen Dank an euch liebe Christenmenschen. Ich freue mich, dass wir uns haben und uns gegenseitig helfen, in der Nachfolge Jesus Christus das Himmelreich Gottes zu errichten. Ich komme aus einer Süddeutschen Gemeinschaft, die immer noch zur Landeskirche gehört, aber darum manchmal einfach zu unbestimmt ist. Wir haben die Bibel und Jesus Christus in unserer Mitte und brauchen mutige Brüder und Schwestern, die das Wort verkünden und trotzdem oder gerade deshalb den Zeitgeist genau verfolgen. Der Feind hat die Macht über diese Welt, aber wir werden siegen.
Gottes Segen
Reiner Sauerbach
Beitrag # 59
23.09.2015 | 11:29

Vergelts Gott

Grüß Gott, lieber Pastor Tscharntke!

Vergelt's Gott für Ihren heldenhaften Mut, der Legion an „Gutmenschen“ in unserer Region die Stirn zu bieten, durch kluge und wahrheitsgemäßen Worte, die voller Liebe zu unserem Herrn und zu unserem Vaterland sind.
Ihren Worten ist nichts hinzuzufügen – außer vielleicht, daß Sie dem bodenständigen Volk hier in Süddeutschland direkt aus der Seele sprechen, währen die „Gutmenschen“ nur ihre eigene wirklichkeits-feindliche Links-Ideologie propagieren, wie seit Jahrzehnten.

Wir schließen Sie in unsere täglichen Gebete und in die hl. Messe ein – ja, wir sind Ihre katholischen Glaubensbrüder in unserem Herrn Jesus Christus, und wie Sie sind wir von unseren geistlichen „Oberen“ vollkommen im Stich gelassen. Doch ist es nicht wichtig, den Menschen zu gefallen, sondern allein Gott! Und er wird bald sein gewichtiges Wörtchen mitsprechen.

Denn nun geht diese Terrorherrschaft der linken und liberalen und unchristlichen „Gutmenschen“ in Deutschland zuende – in einem blutigen Bürgerkrieg, welchen die Mächtigen durch die Invasion mit verkappten „Flüchtlingen“ in Millionenstärke herbeiführen.

Das ist eine saftige Strafe Gottes für uns abgefallene Christen in Deutschland und Europa, aber nach dieser Reinigung können wir unser Vaterland und Europa wieder in Christo neu aufbauen.

Möge der Allmächtige mit Ihnen sein, und mit unserem geschändeten Vaterland. Für Gott und für Deutschland!
Günther Rose
Beitrag # 58
20.09.2015 | 17:51

Pastor Jakob Tscharntke

Sehr geehrter Herr „Chefredakteur“ Halle,
ich denke, Sie werdem diesen Leserbrief nicht ver-
öffentlichen. Zwischen uns liegen nämlich Welten:
Sie, der personifizierte Gutmensch,
ich, der ultimative Schlechtmensch.
Ich habe Ihre Berufsbezeichnung in Anführungszeichen
gesetzt, wie Sie es mit dem Titel von Herrn Pastor
Tscharntke getan haben.
Sie bezeichnen sich als Christ. Ihre beispiellose
Hetze gegen Herrn Tscharntke lässt mich allerdings
an Ihrem Christsein zweifeln.

Wie viele Flüchtlinge haben Sie in Ihrem Haus aufgenommen?
Wie viele werden Sie in Ihrem Reklameblatt-Betrieb beschäftigen?
Wie viele werden Sie zu Weihnachten einladen?

Mit freundlichem Gruß
G. Rose
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