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Louisette
Beitrag # 49
23.06.2015 | 19:47

Es ist sehr schön, dass man auf Ihrer Homepage mit "Guten Morgen" und "Guten Abend" usw. begrüßt wird. Das hat was Persönliches. Danke!
Louisette
Beitrag # 48
23.06.2015 | 14:48

Herrn Tscharntkes Predigt vom 17.05.15 "Die wartende Gemeinde" hats in sich. Der Titel lässt nicht erwarten, welche Brisanz der Inhalt hat. Wer die eigentlichen Gegner gläubiger bibeltreuer Christen sind. Und der antichristliche Geist, der Prseudochrist, der sich schon so tief bei den Evangelikalen eingenistet hat. Dann die Verbindung von abgefallenen Christen mit der Staatsmacht mit dem Ziel der Bekämpfung des Restes an aufrichtigen Christen. Dann die Thematik der Religionsvermischung und der Missachtung des Ersten Gebotes, einhergehend mit der Hinausdrängung unseres Herrn Jesus Christus aus der Mitte an den Rand. Es hat mich so an den letzten Kirchentag erinnert, wo die Verdrängung von Jesus Christus durch die Brüskierung der messianischen Juden ebenfalls deutlich wurde. Pastor Latzel hat selbiges bei der EKD ebenfalls schon kritisiert und er habe auf der hompage der EKD den Namen Jesus Christus nicht ein einziges Mal gefunden. Bislang hochgeschätzte Evangelikale geben sich dazu her, dem "Haus des Einen" das Wort zu reden. Diese kann man nur warnen: "Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse und von den Bösen.", falls sie es denn wider besseres Wissen, in dubioser Absicht und mit unbußfertigem Herzen tun sollten. Nach dieser guten Predigt kommen mir allerdings auch Zweifel, ob eine Diskussion mit abgefallenen Christen eigentlich noch Sinn macht. Die Verbandelung der Abfallchristen mit der politischen Macht, das war auch ein ganz wichtiger Punkt. Der liegt ganz offen auf der Hand. Ja und nicht zuletzt Jesu Aussage: "Wer mich hasst, der hasst auch meinen Vater." Also dort, wo Jesus aus dem Glauben hinausgedrängt wird, da kann es auch mit dem Glauben an Gott nicht weit her sein.
C.Döring
Beitrag # 47
09.05.2015 | 20:24

Sehr geehrte Damen und Herren

Um es kurz zu machen. Warum wohl wettern JesusYesuha- Nachfolger- n - gegen TatooStecherei?
Weil Gott- der Gott-Abraham's,Isaak und Jacobs ganz klar in der Bibel gesagt hat, das wir uns nicht ritzen sollen. JesusYesuhaMessiah hat jeden Buchstaben der Bibel- selbst den kleinsten- den Ahlef - bestätigt. Entweder lernen Leute von unseren Warnungen, so sich nicht stechen zu lassen, oder Jesus kümmert sich um diese, so sie mit JesusYesuha bis zu seinem Kommen nichts vorher mit ihm bereinigt haben. In den meisten Fällen ritzen sich die Tätoovierten im wahrsten Sinne dämonische Zeichen ins eigene Fleisch. Jesus- hier ist arnd mit seinen Tätoovierungen- kümmere Dich um ihn und seine Frau. Amen.-C.
Louisette
Beitrag # 46
24.03.2015 | 15:43

Ich finde es sehr bemerkenswert, dass sich Herr Matthias Langner seine Meinung ins Gästebuch schrieb. Er hat sich wahrlich viel Mühe gemacht. Er hörte sich die Predigt an und nahm kritisch und umfangreich Stellung. Das war wirklich ein guter Austausch zwischen ihm und Herrn Pfr. Tscharntke. Wirklich toll, auf welche Weise gute Dialoge entstehen. Ich wünsche Herrn Langner alles Gute.
Matthias
Beitrag # 45
30.01.2015 | 23:48

Sehr geehrter Herr Tscharntke,

was man im Internet nicht so alles findet ….
Eigentlich fahndete ich ja nach Ideen für ein weiteres Tattoo, dann fand ich auf der Homepage Ihrer Gemeinde (www.efk-riedlingen.de) das hier:
036 Piercing und Tattoo - auch für Christen cool.pdf
Ein Pfarrer, der keine ernsteren Probleme hat, als von der Kanzel gegen Tattoos zu wettern?

Hätte der Datumsvermerk Ihres Predigttextes nicht 27.07.2014 sondern 27.07.1914 gelautet, ich hätte ihn für authentisch gehalten. Was da spricht, das ist der Geist des frühen 19. Jahrhunderts.

Ich wusste erst nicht, soll ich schmunzeln oder verärgert sein? Da Agnostiker wie ich völlig unbelastet von den Verboten und Vorurteilen einer Bronzezeitreligion durchs Leben gehen (Bronzezeit zumindest was das AT angeht) und daher meist recht liberal und tolerant sind, entschied ich mich für’s Schmunzeln.
Es hat mir aber dennoch in den Fingern gejuckt Ihnen meine Meinung zu schreiben, zumal ich selbst recht bunt bin und im März ein weiteres Motiv dazu kommt. Ihr Predigttext strotzt nur so von Vorurteilen gegen Tattoos und Tätowierte, dass ich die nicht unwidersprochen hinnehmen mag. Ich gehe nur auf einige wenige ein:

Hygiene und Gesundheitsgefahren
Tätowierfarben unterliegen in der EU schon seit über einem Jahrzehnt der Tätowiermittelverordnung und müssen frei von gesundheitsschädlichen oder allergenen Stoffen sein. Im Prinzip sind das oft Lebensmittelfarben. Tattoostudios unterliegen der Aufsicht der Gesundheitsämter, es werden heute nur noch sterile Einwegprodukte benutzt. Eine Nadel wird nach einmaligem Gebrauch also nicht – wie früher – sterilisiert, sondern weggeworfen. An den sterilen Arbeitsbedingungen und der Sauberkeit im Studio meiner Tätowiererin könnte sich manche Klinik ein Beispiel nehmen.Auch in der MRT-Röhre war ich wegen eines Unfalls schon mit meinen Tattoos. Ärzte und Personal hatten keine Bedenken, ich keine Beschwerden.

Tätowiert werden ist auch nicht schmerzhaft. Das ist ein Unfug, der meist von Nichttätowierten erzählt wird. Es ist bei professioneller(!!!) Ausführung noch nicht einmal wirklich unangenehm. Stellen Sie sich ganz einfach vor, es hält ihnen jemand einen stark vibrierenden Griffel auf die Haut und das ganze piekst und kratzt ein wenig. Nach gut einer Woche ist ein frisches Tattoo bei fachgerechter Pflege komplikationslos verheilt. Sie sehen also, von „Misshandlung“ kann keine Rede sein. Ähnelte der Vorgang auch nur entfernt einer schmerzhaften Misshandlung, dann hätten nicht so viele Menschen Tattoos.

Gefängnisinsassen, Halb- und Unterwelt, Yakuza …
Vorurteile werden auch vom Wiederholen nicht wahrer. Je nachdem, welche Statistik man heranzieht haben in der Altersgruppe 18-40 zwischen 20 und 25% der Bundesbürger ein oder mehrere Tattoos. Bei den Frauen der Altersgruppe 18-29 sogar 40%. Übrigens ziemlich unabhängig von Bildungsstand oder sozialer Schichtzugehörigkeit. Ich habe zum Beispiel recht bunte Haut und bin gut verdienender Akademiker.

„Entstellung“ des Körpers, Selbstverstümmelung
Ja, es gibt leider auch hässliche und schlecht gestochene Tattoos sowie fragwürdige Motive. Das ist unstrittig.

Für etwas, was man für den Rest seines Lebens auf der Haut trägt, sollte man auch keine Hinterhofbude aufsuchen oder das billigste Angebot wählen.

Eine richtig gute Tätowiererin wie die meine hat bis zu einem halben Jahr Anmeldefrist für einen Termin (ergo auch ein halbes Jahr Bedenkzeit für mich, will ich das Motiv wirklich?), dann entsteht da aber auch in fünf bis sechs Stunden Arbeit ein Kunstwerk, für das sie dann aber auch 500 – 800 € verlangt.

Mein ältestes Tattoo ist fünfzehn Jahre alt und das schaue ich mir immer noch jeden Tag gern an. Reue? Keine Spur, zumal ich mit jedem Motiv Erinnerungen verbinde.

Arbeitsleben
Auch hier hat sich einiges gewandelt. Ich arbeite als Ingenieur in einem internationalen Technologiekonzern im Managementbereich. Bei Kundenbesuchen trage ich einen Anzug, meine Tattoos fallen also nicht auf. An einem warmen Sommertag mit reiner interner Bürotätigkeit erscheine ich im Kurzarmhemd oder Poloshirt. Dass meine Arme ziemlich bunt sind, ist nicht zu übersehen. Das wissen meine Mitarbeiter genauso wie meine Vorgesetzten ziemlich weit die Hierarchie hoch. Allerdings hat sich mein Unternehmen „diversity“ nicht nur auf die Fahne geschrieben, das wird auch gelebt. Ein offen homosexuell lebender Abteilungsleiter ist bei uns genauso möglich, wie ein tätowierter. Beim letztjährigen CSD (Christopher Street Day) fuhr sogar ein Wagen meines Unternehmens mit!

Wenn ich überhaupt Kommentare erlebt habe, dann positive. Am häufigsten war interessanterweise eine Frage: „Ihre Tattoos sehen richtig gut aus, wo haben Sie die denn machen lassen?“ Ich bin sogar „schuldig“ an den Tattoos von zwei oder drei meiner jüngeren Mitarbeiter. „Wenn mein Chef sich traut, mit sichtbaren Tattoos rumzulaufen, dann traue ich mich auch ….“

Privatleben
Den meisten Menschen gefallen meine Tattoos, auf offene Ablehnung oder kritische Äußerungen bin ich noch nicht gestoßen. Wem’s nicht gefiel, der hat zumindest nichts gesagt.

Außer mir müssen meine Tattoos auch nur einem einzigen weiteren Menschen gefallen, meiner Frau. Die bekommt vorher den Entwurf meiner Tätowiererin zur Begutachtung vorgelegt. Was andere denken, das ist mir piepschnurzegal. Für seine Vorurteile ist jeder selbst verantwortlich und nicht ich.

Wenn Sie Tattoos ablehnen, dann habe ich Respekt für Ihre Entscheidung und einen simplen Rat für Sie. Lassen Sie sich keine stechen!
--
Mit freundlichen Grüßen
arnd-matthias.langner@arcor.de

Kommentar:

Sehr geehrter Herr Langner,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Daß Sie als überzeugter Tattoo-Träger mit dieser Predigt Ihre Probleme haben werden, kann ich gut nachvollziehen. Sie sind persönlich betroffen und persönliche Betroffenheit ist selten der Garant für eine ungetrübte und vorurteilsfreie Wahrnehmung. Das ist gar keine Kritik, sondern eine schlichte Feststellung, die für mich genauso gilt, wie für Sie.
Zu den Sachfragen rund ums Tätowieren, Geschichte, Gesundheit etc. habe ich, wie ich das üblicherweise in solchen Fällen tue, so sorgfältig wie möglich recherchiert. Allerdings ist mir bei dieser Recherche bereits aufgefallen, daß Anhänger des Tätowierens die "Fakten" wesentlich anders darstellen als Skeptiker dieser "Kunst". Es ist dann zugegebenermaßen nicht ganz einfach, aus dieser Fülle völlig widersprüchlicher und gegensätzlicher Informationen auszuwählen, welche vertrauenswürdig erscheint und welche nicht. Wie schon gesagt: Genau darum habe ich mich mit einem Höchstmaß an Sorgfalt bemüht. Im Blick auf gesundheitliche Risiken liegen auch zuverlässige Dokumente und letztendlich ja auch verbindliche Gesetze vor!

Abgesehen von all diesen Sachfragen ging das Thema der Predigt an Ihnen notwendigerweise vorbei. Denn dieses lautete, wie Sie richtig zitiert haben "Piercing und Tatoo - auch für Christen cool?" Ziel der Predigt war es demnach, Christen, also solchen, die in der ganz bewußten und persönlichen Beziehung mit Gott leben wollen, in dieser Frage vom Wort Gottes her Orientierung und Hilfestellung zu geben. Da Sie sich selbst als Agnostiker bezeichnen, liegt nahe, daß Sie diese Predigt nicht als hilfreich empfinden werden, da Sie Ihr Leben auf ganz anderen Grundüberzeugungen aufgebaut haben.
Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen, daß Sie eines Tages erkennen, daß das einzige zuverlässige Fundament für unser Leben Jesus Christus ist und sein Wort (z.B. Matthäus 7,24-27). Denn daß Sie ein wirklicher "Agnostiker" sind, das wünsche ich Ihnen definitiv von Herzen nicht, denn das hieße ja, daß Sie "nichts erkennen". Denn wörtlich ist ein Agnostiker einer, der sich der Erkenntnis verweigert. Das könnte wahrlich nicht hilfreich sein. Und wenn Sie Ingenieur sind, dann müßten Sie einen gesunden, mathematisch-naturwissenschaftlich begabten, Menschenverstand haben. Mit Hilfe dessen müßten Sie zum Beispiel erkennen, daß Sie unmöglich durch Zufall entstanden sein können. Sie sind ein Geschöpf Gottes, der Sie liebt. Zu diesem Thema verweise ich auf meine Predigt Anfang 2014 ebenfalls im Rahmen eines Besonderen Gottesdienstes zum Thema "Evolution oder Schöpfung?" oder auch im Jahr 2008 zum Thema "Ich glaube an Gott, den Schöpfer". Die erstgenannte Predigt ist stärker mit der wissenschaftlichen Auseinandersetzung befaßt, die zweitgenannte fragt stärker nach den Konsequenzen für unser Leben, was es heißt, wenn wir wirklich nur Zufallsprodukte wären.

Vielleicht hören Sie diese einmal an und lassen mich wissen, was Sie davon halten.

Liebe Grüße und seien Sie herzlich der Güte und dem Segen des Herrn anbefohlen, vom dem Sie glauben, daß es ihn nicht gibt und der Sie dennoch liebt.
Jakob Tscharntke
Baldur und Ursula Gscheidle
Beitrag # 44
15.01.2015 | 11:28

Wir sind treue Hörer der Predigten, die uns immer wieder stärken. Als externe Mitglieder sind wir auch dadurch mit der ganzen Gemeinde verbunden. Wir freuen uns auch über die Lieder und Gebete beim Gottesdienst. Wir sind auch dankbar für die Steigerung der Besucher auf der Homepage. Dies heißt für uns, dass die Gemeinde in Riedlingen einen großen Segen ausstrahlt. Wir beten, dass unser HErr auch weiterhin Pfr. Tsscharntke und die ganze Gemeinde führt und leitet. Herzliche Grüße, Baldur und Ursula Gscheidle
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