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W. Maidel
Beitrag # 79
12.10.2015 | 10:25

Sehr geehrter H. Pastor Tscharntke,

gerade habe ich Ihre Predigt vom 11. Oktober im Internet gehört! Ich danke Ihnen vielmals für Ihre ehrlichen Worte und die absolut richtige Einschätzung dieser Situation!
Der Islam ist nur friedlich, solange er in der Minderheit ist... dieser Spruch stammt von Dieter Nur und er stimmt genau!
Seit geraumer Zeit befasse ich mich mit dem Thema Islam und habe viele kritischen und warnenden Stimmen dazu gehört und gelesen! Es ist ein Glaubensdiktat, das keine
Demokratie oder Opposition zulässt und das sich wie ein Geschwür über die ganze Welt ausbreitet! Hat er hier erst
einmal die Übermacht, werden wir nicht mehr in Frieden leben können, wie es jetzt schon viele Beispiele zeigen, denn überall, wo der Islam herrscht, ist Krieg, Zerstörung und Unterdrückung, vor allem der Frauen!
Es ist ein Schock für mich zu sehen, mit welcher Ahnungslosigkeit und Gutmütigkeit die Menschen an den Bahnhöfen stehen und klatschen, wenn muslimische Flüchtlinge ankommen. Genau diese Flüchtlinge werden irgendwann gegen uns und unser GG vorgehen, denn schon heute sagen junge Muslime, dass für sie das GG keine Gültigkeit hat, dass der Koran über dem GG steht!
Die moderaten Muslime werden uns nicht retten können und tatenlos zusehen, wie wir verfolgt werden!
Ich habe an H. Seehofer geschrieben, ihre Predigt weitergeleitet und ich wünsche mir, dass er Ihre Stärke hat nun endlich zu handeln und zu seinem Volk und unserem Glauben zu stehen!
In großer Hochachtung
W. Maidel
Armin L.
Beitrag # 78
12.10.2015 | 04:13

Respekt und Anerkennung

Sehr geehrter Herr Tscharntke,

ich habe soeben, als Atheist, ihre Predikt vom 11.10.2015 angehört. Ich freue mich, dass die Kirche durch Sie den Weg in das digitale Zeitalter geschafft hat.

Sie verdienen meine tiefsten Respekt, als religiöser Mensch, die Wahrheit in Worte zu fassen und sich dem Sturm entgegen zu stellen. Ich hoffe ihre Gemeinde steht in den kommenden unsicheren Tagen hinter Ihnen.

Als Atheist habe ich meinen Glauben in den Menschen selbst, in mich selbst. Ich bin mir sicher selbst ohne Glauben, sind wir doch geeint im Streben nach Wahrheit. Es wird nicht einfach diese Wahrheit allen Deutschen zu vermitteln, denn Wahrheit bedeutet unbequem und schmerzhaft sein, aber wie sie bereits sagten: Die Deutschen sind durch ihre Geschichte geprägt und gestärkt, Weltkriege, Teilungen und Zerwürfnisse und doch existieren wir noch. Was immer kommen mag, verlieren Sie Ihren Glauben nicht!

In Anerkennung,
Armin
R.V.
Beitrag # 77
12.10.2015 | 00:31

Hallo Herr Tscharntke,
habe ihre Predigt zum Thema Zuwanderung gehört..., ich danke für ihren Mut und ihre Wahrhaftigkeit.
Gott segne Sie!!!
LG R.V.
Bruce Letto
Beitrag # 76
12.10.2015 | 00:00

DANKE !
Einfach nur ein großes Danke!

Grüße aus dem Remstal
Stefan aus Berlin
Beitrag # 75
11.10.2015 | 22:44

Predigt vom 11.10.2015

Sehr geehrter Pfarrer Jakob Tscharntke,

ich hoffe, dass es mehr und mehr Geistliche geben wird, die eine unbequeme Wahrheit aussprechen. Es sind tatsächlich heute Parallelen zur dunklen Vergangenheit Deutschlands zu erkennen. Versuchen wir die Köpfe der Menschen zu erhellen, um ihnen den Weg zum Ursprung des Gewissens, zum eigenen Maßstab von Recht und Gerechtigkeit zu weisen. Menschen die frei im Geist sind, laufen nicht gemeinsam und blind einem Führer oder einer Führerin in ihr Verderben hinterher.

Zu meiner Person möchte ich noch folgendes bekannt geben:
Mein Großvater war Mitglied der SPD und wehrte sich als Beamter in die NSDAP einzutreten. Mir scheint, dass eine solche Entlastung von der dunklen Vergangenheit notwendig sei, um einen neutralen Blick zu wahren. In den letzten 20 Jahren habe ich das Glück gehabt, die halbe Welt zu bereisen, in einem Land plane ich die Zukunft meiner Familie. In meiner 6-köpfigen Familie bin ich der Einzige ohne einen ausländischen Pass und so wird man mir weder den Hang zu Fremdenfeindlichkeit, noch zum Nationalismus nachsagen können.
Ich wünsche Ihnen viel Kraft und Freude ohne jeglichen Zweifel, dass Sie das Richtige tun.

Stefan aus Berlin
Sabine Schütz
Beitrag # 74
11.10.2015 | 22:37

Predigt: Wie gehen wir als Christen mit der Zuwanderungsproblematik um

Sehr geehrter Herr Tscharntke, lieber Bruder in Christo!

Soeben habe ich mit meinem Mann Ihre Predigt gehört und wir waren tief angerüht von Ihren wahrhaftigen Worten. Sie sprechen mit Vollmacht und als wahrer Mann Gottes und Sie machen uns wieder Mut in dieser wahnwitzigen Zeit. Wie oft verfolgen wir mit schlimmer Sorge das Tagesgeschehen und trösten uns aber immer wieder, dass unser Herr dennoch alles in der Hand hält. So auch sind Ihre Worte in der Predigt. Sie sind groß gesegnet von unserem Herrn Jesus und seinem Vater im Himmel und auch Ihre Gemeinde ist es! Wir beten für Sie und die Ihnen anvertrauten Schafe, dass sie alle den Mut nicht sinken lassen. Ihre Predigt habe ich heruntergeladen und werde Sie in unseren evangelischen Freikirche weiterreichen. Noch mehr Geschwister sollen Ihre segensreichen Worte hören. Gottes Segen Ihnen und Ihrer Gemeinde! Mit herzlichen Grüßen und guten Gedanken
Sabine und Georg Schütz
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