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BERNHARD POHL
Erfurt | Germany
Beitrag # 698
05.02.2020 | 04:05

Lieben Gruss aus South Carolina

Liebe Gemeinde,
Danke fuer die Predigten. Sie segnen uns und stärken unseren Glauben.
Meine Frau und ich lieben Jesus und wollen in seinem Willen leben, was nicht einfach ist zu erkennen.
Wenn Ihr Freude und Zeit habt bitte ich um ein Gebet fuer Veronica und mich.
Ich arbeite zur Zeit in S. C.
JESUS SEGNE EUCH.
Bernhard Pohl
Marlene
Beitrag # 697
10.12.2019 | 01:17

Lieber Herr Tscharntke,
meines Wissens gibt es viele Zuhörer, die von auswärts Ihre Predigten anhören.
Gerne lese ich auch diesbezüglich die Eintragungen im Gästebuch. Schade aber, dass so wenige sich hier melden.
Kann es daran liegen, dass manche Zuhörer gar nichts von diesem Gästebuch wissen oder ihren Namen nicht preisgeben wollen.
Wäre es evtl. sinnvoll, wenn Sie bei Ihren Predigten ab und zu auf das Gästebuch hinweisen würden?
(auch dass man unter "Alias" Mitteilungen senden kann)
Schade finde ich auch, dass die Kirchen so wenig kritisch gegenüber dem Gender-Wahnsinn sind.
Sollten wir als Christen und mündige Bürger nicht entsprechende Institutionen und Personen ansprechen/ anschreiben und fragen wer für diesen Unsinn verantwortlich ist?
Neulich las ich in einem Gesundheitsbuch
"An dieser Stelle noch ein Hinweis zum Thema Gleichwertigkeit von Frau und Mann: Zu Beginn des Schreibens versuchte ich stets so zu formulieren, dass ich beide Geschlechter gleichwertig erwähne(z.B.Therapeutin/Therapeut, Behandlerin,Behandler, Patientin/Patient.) Es zeigte sich jedoch, dass es teilweise unmöglich war einen guten Lesefluss zu erreichen. Ich entschied mich, dem Lesefluss den Vorrang zu geben und bitte ausdrücklich um Verständnis hierfür"
Lieber Herr Tscharntke, wird nicht schon von manchen Seiten aus für Gott Vater eine "geschlechtsneutrale" Formulierung benützt oder gesucht?
Für mich stellt sich die Frage, weshalb so wenige Menschen dies mitbekommen oder aber uninteressiert darüber hinwegsehen.
Sollte man nicht die Verantwortlichen damit konfrontieren?
Liebe Grüße Marlene
Cordula Mende
DÜLMEN/ NRW | NRW
Beitrag # 696
25.11.2019 | 14:56

Predigt über die bevorstehenden Katastrophe

Danke für Ihre Worte, sie sind voller Wahrheit und der heutigen Realität nah...

Ich habe Ihre Predigt an Freunde und Bekannte geteilt..., viele sind leider der Art "" und Verdrängen der Realität,
allein um in dieser Zeit dem Leben NOCH zusprechen zu können.

Zu Ihrer Predigt brachte mich ein Freund, Ihr Name war mir zuvor kein Begriff.

Selbst bin ich geboren und aufgewachsen in der DDR, laut Taufurkunde"katholisch", worauf ich in der DDR-Zeit stolz war,
Nachdem mein Wohnsitz wechselte, ich in NRW an die 30 Jahre bereits lebe, wurde mir die Institution "Katholische Kirche" fremd, den Vatikan und alles was es ausmacht sehe ich als...Firma,
die seit Jahrtausenden
ALLEIN und AUSSCHLIEßLICH
an MACHT und REICHTUM interessiert ist,
aber NICHT an das Wohlergehen der MENSCHHEIT.

Vor einem Jahr bin ich aus der Institution "Kirche" ausgetreten, wagte es nicht früher, da ich Krankenschwester von Beruf bin und soziale Einrichtungen im Westen von Deutschland überwiegend in der Hand der katholischen Kirche.
Somit war es in der Vergangenheit Gang und Gebe,
dass, wer nicht den "richtigen"Taufschein aufzuzeigen hatte, keine Einstellung bei der katholischen Kischen"Firma" bekam.

Nun bin ich in einem Alter, wo mir Konsequenzen gleich sind, meine Söhne sind erwachsen, können für sich sorgen...und ich muss auf NIEMANDEN mehr Rücksicht nehmen, konnte endlich das "Bücklingsleben" bzgl. der katholischen Kirche ablegen.

Ich brauche dergleichen Institution NICHT,
um in MEINEM Glauben zu leben,
der geprägt ist von RESPEKT gegenüber ALLEM Leben
Falko Schmiedl
Chemnitz | Sachsen
Beitrag # 695
14.10.2019 | 13:03

Rücktritt Bischof Carsten Rentzing

Ihr Lieben,
leider können religiöser Synkretismus und Vermischung der beiden Reiche einen Erfolg
verbuchen.
Noch heißen wir lutherische Landeskirche und das Lied 145 "Wach auf du deutsches Land..."
steht im Gesangbuch.
Unser Trost ist unser kommender HERR.
Behüt' Euch Gott!
Falko Schmiedl
Simone
Itzgrund | Deutschland
Beitrag # 694
28.09.2019 | 14:36

Homosexualität

Lieber Bruder Tscharntke,
nachdem ich nochmals das aktuelle Thema "Was hat Gott gegen Homoexualität" gelesen habe, wußte ich was ich noch unbedingt tun muss. Meine Nachbarinnen (ein lesbisches Paar) haben mir vor ein paar Monaten erzählt, dass sie geheiratet haben. Spontan (und leider falsch) habe ich beide um-armt und sie beglückt wünscht. Über meine Reaktion habe ich Buße getan, wusste aber auch, dass es nicht reicht. Nachdem ich Ihre Ausführungen über das "heikle" Thema studiert habe, war mir klar, dass ich "Farbe" bekennen muss. Deshalb war ich bei meinen Nachbarinnen und habe ihnen mit aller Liebe erklärt, dass es nicht richtig ist zu heiraten, wenn man homosexuell ist.Und habe ihnen meinen Glauben an den Herrn Jesus Christus bekannt.Ich schreibe es deshalb hier, weil es mir sehr schwer gefallen ist, für die Wahrheit, die uns unser Herr Jesus in der Bibel geoffenbart hat, auch wenn es unbequem wird einzustehen.
Ich bin seit Anfang diesem Jahr Fernmitglied und freue mich Ihre Predigten anhören zu dürfen. Auch Kurz bemerkt und Geistliche Gedanken lese ich mit Freude.
Ich wünsche Ihnen Gottes Segen und ein gesegnetes Wochenende.
Schwester Simone Fischer
Marlene
Beitrag # 693
27.09.2019 | 18:18

Grüß Gott an alle.
Aus gegeb. Anlass möchte ich noch mal auf das Buch "Sterben sollst du für Dein Glück" von Sabatina James hinweisen. Hier wird beschrieben, wie Sabatina, ein Migrantenmädchen, nur weil sie sich integrieren wollte und nicht den von ihren Eltern ausgesuchten Mann heiraten wollte, von ihren eigenen Angehörigen gequält wurde.
Sabatina wurde Christin. "Studierte" den Koran, als auch die Bibel und seit sie Bücher schreibt u.a., dass der Koran nicht mit der Demokratie vereinbar ist und Vorlesungen hielt, benötigt sie Personenschutz.
Ein sehr informatives Doku-Buch, welches auch insbesondere für junge Mädchen interessant sein dürfte, um zu erfahren, dass es u.U. sehr gefährlich ist, sich mit einem moslemischen Freund einzulassen.
(Siehe hierzu auch im Internet: "Dokumentierte Ehrenmorde"wink
Unsere Kirchen unterstützen ja Freundschaften zwischen jungen deutschen Menschen und Migranten und es kommt nicht selten vor, dass sich ein deutsches Mädchen in einen Moslem verliebt mit teils verheerenden Folgen.
Das Buch ist auch ein wertvolleres "Mitbringsel" als ein Blumenstrauß. M.W. hat Sabatin auch etliche Gespräche geführt u.a. mit Peter Hahne. Einfach mal im Internet reinschauen. Sie ist eine überzeugte Christin und kann die naive Vorgehensweise unserer Kirchenvertreter in Bezug auf Moslems und Imame nicht nachvollziehen.
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