Abendmahl für Ausgetretene?

Diese Frage erhitzt zur Zeit die Gemüter innerhalb der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Auslöser war der Austritt einer sächsischen Pfarrfrau. Aus Protest gegen die Öffnung evangelischer Pfarrhäuser für gleichgeschlechtliche Beziehungen durch das neue Pfarrerdienstgesetz war sie aus der sächsischen Landeskirche ausgetreten. Daraufhin signalisierte die sächsische Kirchenleitung ihrem Mann, daß er seiner Frau in Zukunft kein Abendmahl mehr reichen dürfe. Entsprechend erheben Kirchenobere der EKD nun verstärkt die Forderung, daß Ausgetretene nicht mehr am Abendmahl teilnehmen dürften. Wohlgemerkt: Wir reden im konkreten Zusammenhang von Menschen, die sich durch ihren Austritt ganz bewußt nicht von Christus und seiner Gemeinde getrennt haben. Sie haben sich vielmehr von einer Institution getrennt, die sich im fortgesetzten Ungehorsam und schwerer Meuterei gegen Christus, den Herrn der Kirche, befindet. Sie sind diesen Schritt gegangen, weil sie sich durch ihr an Christus und sein Wort gebundenes Gewissen dazu genötigt sahen. Die Frage „Abendmahl für Ausgetretene?“ kann sich in diesem Zusammenhang nur für eine Institution stellen, die sich entweder in sektiererischer Weise für die allein seligmachende Kirche hält. Dann trennt der Austritt aus ihr auch von Christus und vom Heil. Da dies für die EKD und ihre Gliedkirchen sicher nicht zutrifft, geht es um nichts anderes als unbiblisches Machtgehabe und ganz und gar ungeistliche Drohgebärden. Ausgetretene sollen samt ihrem Umfeld schikaniert und Austrittswillige eingeschüchtert werden. Das ist die neue „Kirche der Freiheit“!
Wie unwahrhaftig dieses Gebaren ist, zeigt ein Blick in die jüngere Vergangenheit. Maßnahmen der Kirchen- und Gemeindezucht galten in der EKD als verpönt. „Kirche ist für alle da“, so heißt seit Langem der Slogan. Schlimmste Irrlehrer sowie gröbste und offensichtliche Sünder dürfen unbußfertig zum Tisch des Herrn. Vor etlichen Jahren wurde ein rheinischer Pfarrer suspendiert, weil er einem Paar, das in offenem Ehebruch lebte, das Abendmahl verweigerte. Aber Christen, die in bewußter Treue zu Christus leben, sollen nun auf einmal vom Abendmahl ausgeschlossen werden. Geistlich perverser und niederträchtiger geht es kaum noch. Abgesehen davon geschieht es im offenen Widerspruch zu dem, was die EKD in ihrer Orientierungshilfe zum Abendmahl von 2008 betont hat. Dort heißt es auf Seite 55: „In den evangelischen Kirchen sind römisch-katholische Christen wie alle Getauften herzlich zum Abendmahl eingeladen, weil Christus selbst dazu einlädt.“ Im aktuellen Fall aber argumentierte die hannoversche Oberkirchenrätin und Referentin für theologische Grundsatzfragen im Kirchenamt der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands, Mareile Lasogga (idea-spektrum 24.4.2014): „Die Einladung zum Abendmahl ergeht deshalb nicht an alle Getauften, sondern an getaufte Christen, die in der Gemeinschaft ihrer Kirche leben.“ Nicht nur durch die eben zitierte Orientierungshilfe der EKD wird die Oberkirchenrätin Lügen gestraft. Auch das ganze Bemühen von evangelischer Seite um ein ökumenisches Abendmahl und das Gejammere über die Verweigerung der römischen Kirche zeigt, wie verlogen diese Argumentation ist. Wenn beim Abendmahl wirklich nur Christen zugelassen sein sollten, „die in der Gemeinschaft ihrer Kirche leben“, dann stünde jedes Bemühen um ein ökumenisches Abendmahl im direkten Widerspruch dazu. Dann ginge es beim Abendmahl um die Feier einer clubinternen Gemeinschaft. Befremdlich ist, daß selbst konservative Theologen, die den Ruf der Bibeltreue haben (wie Prof. Seitz/Erlangen), diese Sicht vertreten. Es offenbart, wie stark ihr Denken institutionell und nicht geistlich geprägt ist. Dabei geht es im christlichen Glauben völlig unzweifelhaft um eine einzige Institution: das Königreich Gottes und die Zugehörigkeit zu ihm, aber ganz gewiß nicht um die Zugehörigkeit zu dieser ohne jener Kirche oder Gemeinde!
Dies gilt auch für die Teilnahme am Abendmahl. Hier wird nicht die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Institution, sondern um die Zugehörigkeit zu Christus gefeiert. So stellt die Confessio Augustana, das urreformatorische Dokument schlechthin, zur Teilnahme am Abendmahl in Artikel XXIV fest: „Derhalben fordert dies Sakrament Glauben und wird ohne Glauben vergeblich gebraucht“. Allein der Glaube an Jesus Christus ist die Voraussetzung zur Teilnahme am Abendmahl. Denn durch den Glauben, der den Glaubensgehorsam einschließt, ist der Mensch mit Christus verbunden (Johannes 1,12) und der Teilnahme am Abendmahl würdig!
Die aktuelle Diskussion mit all ihren Einschüchterungsversuchen und Drohgebärden ist ein Zeichen dafür, daß sich die EKD immer mehr zu einer Institution verändert, welche nicht die Beziehung zu Christus fördert, sondern die wahrhaft Gläubigen unter Druck setzt und verfolgt. Die EKD nimmt mit ihren Gliedkirchen dadurch immer deutlicher nicht nur unchristliche, sondern entschieden antichristliche Züge an.
Da die Frage nach der Teilnahme am Abendmahl unmittelbar die Frage nach dem Wesen von Kirche und Gemeinde betrifft, habe ich eine Ausarbeitung zum Thema „Was ist Kirche – der Christ im Spannungsfeld zwischen Geist und Institution“ als „Orientierung auf dem Weg der Nachfolge“ Nr. 9 unter „Aktuelle Themen“ eingestellt.

„Zeit zum Aufstehen“

Mit einem Aufruf unter diesem Motto treten derzeit zwölf Mitglieder christlicher Kirchen und Gemeinden an die Öffentlichkeit – unter ihnen Michael Diener, Hartmut Steeb und Roland Werner. Mit „7 zeitlosen Grundsätzen unseres christlichen Glaubens“ wollen sie die Grundlagen des Glaubens neu ins Zentrum rücken. Dieser Aufruf soll nun von zahlreichen Christen mit unterschrieben werden. Offensichtlich wollen sich die zwölf Erstunterzeichner als Führungspersönlichkeiten präsentieren, die nun zur Rettung der biblischen Wahrheit „aufstehen“. Die bibeltreue evangelikale Welt möge ihnen nun folgen. Aber wohin werden sie die führen, die ihnen folgen?
Dazu sei als Erstes kurz bemerkt: Wer jetzt erst festgestellt hat, daß es Zeit ist zum geistlichen Aufstehen, der befand sich offensichtlich die letzten 40 Jahre im geistlichen Tiefschlaf. Die unzähligen eklatanten Fehlentwicklungen der letzten Jahrzehnte in Kirchen und Freikirchen will ich hier nicht aufzählen. Sie dürften den meisten bekannt sein. Nein! Wer nicht schon längst aufgestanden ist, der kann jetzt getrost liegen bleiben. Das geistliche Kind ist zumindest in den Landeskirchen längst nicht nur in den Brunnen gefallen, sondern ertrunken. Diejenigen, die schon vor 45 und mehr Jahren aufgestanden sind, zum Beispiel die Brüder der Bekenntnisbewegung „Kein anderes Evangelium“ oder auch der Ludwig-Hofacker-Vereinigung in Württemberg konnten das nicht verhindern.
Wird die neue Führungselite, die sich hier präsentiert, geistlich mehr zu leisten vermögen? Das darf bezweifelt werden.
Dazu sei als Zweites kurz bemerkt: Die 7 Grundsätze sind nicht schlecht. Man wird ihnen sogar vollinhaltlich zustimmen können. Allerdings gilt: Entscheidend ist oft nicht, was gesagt wird. Viel entscheidender ist, was nicht gesagt wird! So ist zwar die Rede von der Versöhnung, die Jesus für uns am Kreuz vollbracht hat. Begriffe wie „Sünde“, „Gericht“ und „Zorn Gottes“ sucht man aber sowohl dem Begriff wie auch der Sache nach vergebens in den 7 Grundsätzen. Wenn aber nicht mehr von der Sünde und vom Gericht die Rede ist, dann bleibt jedes Reden von „Versöhnung“ nicht nur blass, sondern letztlich inhaltslos. Was hier „neu ins Zentrum“ gerückt werden soll, ist obwohl es sich so anhört, bei genauem Hinsehen nicht das biblische Evangelium, sondern eine weichgespülte Botschaft, der der biblische Kern fehlt! Das gilt leider auch für die Aussage „Die ganze Bibel ist Gottes Wort“. Bei dieser Aussage müssten alle bibeltreuen Christen eigentlich jubeln. Ja, so ist es! Endlich sagt es mal wieder einer klar und deutlich! Volle Zustimmung! Aber kommt diese Aussage bei allen zwölf Erstunterzeichnern von Herzen? Oder ist sie möglicherweise vor allem ein Köder, um das Vertrauen der bibeltreuen Christen in Deutschland zu erschleichen? Dies muß zumindest ernsthaft befürchtet werden.
Dazu sei als Drittes kurz bemerkt: Einige, wenn nicht viele, der zwölf Erstunterzeichner haben sich in der Vergangenheit keineswegs engagiert für mehr Bibeltreue eingesetzt, ganz im Gegenteil. Der schon erwähnte Michael Diener ist mit äußerst diffusen Äußerungen den bibeltreuen Geschwistern in den Rücken gefallen, die sich klar gegen die Anerkennung gleichgeschlechtlicher Beziehungen in den Landeskirchen ausgesprochen haben. Er trägt damit ein wesentliches Maß an Mitverantwortung für diesen wahrhaft gotteslästerlichen Irrweg. Johannes Berthold vertritt dazu in Sachsen ebenfalls eine wachsweiche Position im Gegensatz zum mutigen Auftreten des Evangelisationsteams Sachsen um Theo Lehmann und Lutz Scheufler. Ralf Albrecht, ein weiterer Erstunterzeichner, ist als Vorsitzender der Christusbewegung (ehemals Ludwig-Hofacker-Vereinigung) in dieser Sache gar nicht in Erscheinung getreten. Nach verschiedenen Informationen, die mich von mehreren besorgten und enttäuschten Pfarrbrüdern aus Württemberg erreicht haben, hat er vielmehr Widerspruch gegen diese völlig unbiblische Entwicklung in den eigenen Reihen so gut er konnte unterdrückt. Die meisten Erstunterzeichner stehen sowohl für eine ganz unbiblische Öffnung gegenüber den Charismatikern und Pfingstlern wie auch in Richtung einer ganz und gar unbiblischen Ökumene. Roland Werner arbeitet in Marburg engstens zusammen mit Männern wie Tobias Faix, die zu den führenden Vertretern der emerging church gehören, die die bibeltreue Welt endgültig davon abbringen will, Menschen für die Ewigkeit zu retten und stattdessen Gesellschaftsveränderung zu betreiben.
Der Weg, den die zwölf Erstunterzeichner weisen, wird deshalb kaum in Richtung mehr biblischer Klarheit gehen. Viele von ihnen haben sich als solche erwiesen, die denen in den Rücken fallen, die mehr biblische Klarheit wollen. Ihr Weg wird viel wahrscheinlicher in Richtung einer ganz unbiblischen Ökumene führen unter Preisgabe wesentlicher Inhalte des christlichen Glaubens.
Vorsicht ist geboten!

Kollektenboykott

Angesichts weiterer dramatischer Fehlentwicklungen in den evangelischen Landeskirchen ruft der ehemalige Pfarrer von Rimbach im Odenwald, Burkard Hotz, zum Kollektenboykott auf. Anlaß ist die in der Tat skandalöse Kampagne der Frauen- und Männerarbeit der EKD unter dem Titel „Eine Tür ist genug“. Hier wird unter anderem mit einem dreiminütigen Kurzfilm, der auch in Kino-Vorprogrammen gezeigt wird, für die ganz und gar unbiblische Gender-Ideologie geworben. Von den Kirchenleitungen für derartige Projekte und Einrichtungen angesetzte Sonntagsopfer sollen nach Vorschlag von Pfarrer Hotz boykottiert werden.
Im Prinzip ist dem uneingeschränkt zuzustimmen. Es ist allerdings zu bedenken, ob der unmittelbare Boykott der empfehlenswerte Weg ist. Da der kirchliche Kollektenplan in der Regel verbindlich ist, setzt sich rein formalrechtlich betrachtet der ins Unrecht, der einfach boykottiert. Da durch die historisch-kritische Theologie das Wort Gottes in der Hand der Landeskirchen nur noch ein stumpfer, rostiger Prügel ist, der nicht einmal mehr gröbste Irrlehre von der biblischen Wahrheit zu trennen vermag, meiden die Kirchenleitungen theologische Auseinandersetzungen. Wo sich ein Pfarrer, den man vielleicht ohnehin schon kritisch im Visier hat, aber eine formalrechtliche Unkorrektheit erlaubt, wird ihm daraus schnell disziplinarisch der Strick gedreht, an dem man ihn aufhängt. Um den Kirchenleitungen diesen Strick nicht selbst in die Hand zu geben, empfiehlt sich der indirekte Boykott. In meiner Zeit als Pfarrer der württembergischen Landeskirche haben wir in solchen Fällen im Kirchengemeinderat eine Alternativkollekte beschlossen. Wir haben dann am entsprechenden Sonntag etwa folgendermaßen abgekündigt: „Für den heutigen Sonntag ist das Opfer vom Oberkirchenrat für folgenden Zweck bestimmt…. Aus biblischen Gründen können wir eine Kollekte dafür nicht empfehlen. Der Kirchengemeinderat empfiehlt der Gemeinde stattdessen eine Kollekte für folgenden Zweck….“ Am Ausgang standen zwei deutlich gekennzeichnete Opferbüchsen. Und am Schluß haben wir das eingelegte Opfer von rund 250,- Mark (waren es damals noch) an das vom Kirchengemeinderat empfohlene Projekt dorthin überwiesen und die eingelegten 1,57 Mark für das von der Kirchenleitung vorgegebene Werk. Durch dieses Vorgehen setzt man sich erstens nicht dem Vorwurf aus, die Gemeinde zu entmündigen. Jedes Gemeindeglied entscheidet selbst, wo es sein Sonntagsopfer einwirft. Und zweitens macht man sich rechtlich nicht angreifbar.
Es empfiehlt sich im geistlichen Kampf, den bibeltreue Pfarrer in den Landeskirchen unvermeidlich auszutragen haben, nach dem Grundsatz zu handeln: Immer unbedingt biblisch. Aber auch immer kirchenrechtlich so korrekt und unangreifbar wie möglich.

Die wahre „Pilgerreise“ eines erfüllten Lebens

Pilgern ist die letzten Jahre modern geworden. Das ist verständlich und doch zugleich betrüblich. Der Mensch hat eine Sehnsucht nach Gott in seinem Herzen. Von diesem wollen die meisten heute jedoch nichts mehr wissen. Bestenfalls basteln sie sich ihren Gott aus dem bunten Angebot der Religionen selbst. Aber solch ein Gott ist nur ein selbstgemachter Götze. Er kann die Sehnsucht nicht stillen. Also sind sie weiter auf der Suche nach „spirituellen“ Erlebnissen. Pilgern ist eines davon. Es mag besinnlich und beschaulich sein. Ganz gewiß ist es gesund, sich an der frischen Luft zu bewegen. Aber der Mensch kreist dabei doch wieder nur um sich selbst und seine Gedanken über Gott und die Welt. Es mag ihm helfen abzuschalten, Distanz zu den Problemen des Alltags zu finden, „zu sich selbst zu kommen“. Aber zur lebensrettenden Begegnung mit dem lebendigen Gott wird es nur in den allerseltensten Fällen führen. Und auf die kommt es doch an. Diese Begegnung allein kann die Sehnsucht in unseren Herzen stillen. Aber die geschieht nur dort, wo Gott selbst redet. Etwa beim Lesen der Bibel. Hier spricht der Allmächtige zu uns. Oder in einem Gottesdienst, in dem dieses Wort vollmächtig und klar ausgelegt und auf unseren Alltag angewandt wird. In Gemeinden, in denen Menschen miteinander unterwegs sind, die Jesus als ihren persönlichen Erretter und Herrn kennengelernt haben. Es bleibt zu wünschen, daß möglichst viele sich nicht mit „spirituellen“ Erlebnissen zufrieden geben, sondern einer persönlichen und lebensrettenden Beziehung mit Jesus Christus finden. Dann sind sie auf der wahren „Pilgerreise“ eines sinnvollen und erfüllten Lebens, das zum Ziel der himmlischen Herrlichkeit führt.

Wetten daß – die Kirche auch diesmal nichts draus lernt!

Die vor kurzem vorgestellte soziologische Untersuchung der Evangelischen Kirche in Deutschland zur Kirchenmitgliedschaft hat unter anderem gezeigt, daß die evangelische Kirche vor allem mit dem Pfarrer vor Ort identifiziert werde (siehe Bericht in idea-spektrum vom 12.3.2014, S.9).
Was schlußfolgert man bei Kirchens daraus? Man höre und staune: Dies bestätige den von der EKD 2006 eingeleiteten Reformprozess, die Qualität der pastoralen Arbeit zu stärken, etwa durch die Einrichtung von Kompetenzzentren für Mission, Predigt und Qualitätsentwicklung im Gottesdienst.
Ob einer solchen Schlußfolgerung staunt der Laie und der Fachmann wundert sich. Als einfach denkender Mensch hätte ich gedacht: wenn die evangelische Kirche vor allem mit dem Pfarrer vor Ort identifiziert wird, dann sollte der Pfarrer vor Ort sein! Stattdessen rücken die Landeskirchen die Bedeutung des Ortspfarrers immer stärker in den Hintergrund. Die Gemeinden werden geschwächt und die Kirchenbezirke und sonstige überörtliche Dienste gestärkt. Der Trend geht dahin, die Pfarrer von der Gemeinde weg beim Kirchenbezirk anzusiedeln. Die Kirche mag wohl noch im Dorf bleiben, der Pfarrer der Zukunft wohl eher nicht.
Was hat die Kirche aus ihrer eigenen soziologischen Untersuchung gelernt?
Offenkundig nichts.