Freiheit kann nicht durch Kugeln gestoppt werden

So titelt heute eine Online-Meldung zum gestrigen Anschlag in Paris. Da wurden 12 Journalisten kaltblütig von drei Muslimen ermordet, weil ihre Zeitung es gewagt hatte, Karikaturen über den Islam zu veröffentlichen. Ja, Freiheit kann wohl nicht durch Kugeln gestoppt werden. Aber Freiheit kann sehr wohl durch eine Politik bedroht und zerstört werden, die die schützt und verharmlost, die mit Gewalt gegen unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung vorgehen, Andersdenkende einschüchtern und ein Klima von Angst und Unfreiheit erzeugen. Seit Jahren können in Deutschland und Europa Islamkritiker zum Teil ohne Polizeischutz kaum noch auf die Straße. Veranstalter, auch christliche Kirchen und Gemeinden, scheuen sich, das Thema „Islam“ kritisch aufzugreifen aus Angst vor Anschlägen. Journalisten und Satiriker geben offen zu, daß sie aus Angst vor Bedrohung und Verfolgung das Thema Islam vermeiden. Wir haben längst ein Klima der Angst und Einschüchterung in Deutschland und Europa. Unsere Freiheit ist in diesen Tagen nicht nur bedroht. Sie ist schon seit Jahren durch den Islam massiv eingeschränkt – in Deutschland und Europa.
Ja- Freiheit kann nicht durch Kugeln gestoppt werden. Aber durch die fortwährende Beteuerung: dieser gewalttätige Islamismus hat nichts mit dem Islam zu tun, geschieht genau dies: die Zerstörung unserer grundgesetzlich geschützten Freiheit von innen heraus. Nicht durch die Kugeln brutaler Muslime, sondern durch die fortgesetzte Ignoranz verantwortlicher Personen in Politik und Medien, die die Augen vor der unumstößlichen Tatsache verschließen, daß der Islam wesensmäßig verfassungswidrig ist. Der Islam, nicht nur ein vermeintlicher und ominöser „Islamismus“, steht wesensmäßig, mit all seinen zentralen Inhalten, gegen alles, was unseren freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat ausmacht. Der Islam kennt kein Recht auf freie Meinungsäußerung. Der aktuelle Anschlag in Paris und unzählige davor in den letzten Jahren reden diesbezüglich eine klare und unmißverständliche Sprache. Der Islam kennt keine Religionsfreiheit. Nicht-Muslime sind in islamischen Staaten immer nur und bestenfalls Menschen zweiter Klasse. Die Wirklichkeit in islamischen Staaten seit den Anfängen des Islam im frühen 7.Jahrhundert bis heute beweist dies durchgehend und ausnahmslos. Wie etwa sieht es heute mit der Religionsfreiheit aus im Nato-Staat Türkei?!!! Der Islam kennt keine Menschenwürde! Er kennt nur die Unterwerfung unter den Islam. Die Frauenverachtung im Islam spricht Bände. Man könnte unzählige und abstoßendste Beispiele aus der allerjüngsten Vergangenheit und Gegenwart benennen. Jedem anständigen Menschen dreht es dabei den Magen um. Und diese Frauenverachtung ist nicht das Werk einiger irregeleiteter IS- oder Boko-Haram-Terroristen. Diese Frauenverachtung gehört wesensmäßig zum Islam. Der Islam ist darüberhinaus wesensmäßig durch und durch eine Religion und Kultur der Gewalt. Die Ausbreitung des Islam geschah von Anfang an durch Krieg, Zerstörung und Unterwerfung. Und mit Berichten über die Gewalt, mit der sich selbst verschiedene islamische Glaubensrichtungen etwa in Syrien, im Irak etc. gegenseitig verfolgen und abschlachten, ließen sich allein aus dem letzten Jahr Bände füllen. Der Islam ist geschichtlich nachweisbar durch und durch eine Religion und Kultur der Gewalt. Und diese Gewalt ist eben keine Entstellung des „wahren Islam“. Sie ist genau das, was der Koran lehrt und befiehlt! Daß säkulare – verweltlichte – Muslime, die nur dem Namen nach Muslime sind, anders denken und handeln, wird richtig sein. Aber säkulare Muslime haben eben nun tatsächlich mit dem Islam wenig oder nichts zu tun. Allerdings zeigt die Geschichte immer wieder, wie schnell sich auch diese säkularen Muslime radikalisieren lassen, beziehungsweise wie schnell sie sich an islamischen Gewaltakten beteiligen, schlicht aus Angst, andernfalls von ihren islamischen Glaubensbrüdern ebenfalls umgebracht zu werden.
Ja – Freiheit kann nicht durch Kugeln gestoppt werden. Aber sie ist in diesen Tagen aufs äußerste bedroht durch eine Politik, die die Gefährdung unserer Freiheit durch den Islam leugnet und scharenweise weitere Muslime ins Land läßt.
Beten wir, daß die aktuellen Vorgänge den Verantwortlichen in Politik und Medien endlich die Augen öffnen. Daß unsere Politiker endlich damit anfangen, die Freiheit in Deutschland und Europa gegenüber einer fortschreitenden Islamisierung wirksam zu schützen.
Dazu gehört auch, daß wir als Christen unverzagt beten und mutig bekennen. Daß der Islam Europa so überrennen kann, wie dies in diesen Tagen geschieht, hat seine letzte Ursache eben darin, daß die meisten Menschen sich von Jesus abgewandt und dem Islam geistlich nichts mehr entgegenzusetzen haben.

Pegida, Fremdenfreundlichkeit und die Bibel

Von Politik und Medien werden die Pegida-Demonstranten dieser Tage in übelster Weise als rassistische Fremdenhasser und Ausländerfeinde beschimpft. Dabei stellte der Dresdner Politikwissenschaftler Werner Patzelt fest, daß sich im 19-Punkte-Programm von Pegida keinerlei rassistische Tendenzen finden (idea-spektrum 17.12.2014). Helmut Matthies, der Chefredakteur von idea, führt noch detaillierter aus (idea-spektrum 2.1.2015), daß Pegida grundsätzlich für die Aufnahme von Flüchtlingen ist und lediglich für die tatsächliche Anwendung des Asylrechts eintritt. Das Verhalten zahlreicher führender Politiker und Medienleute wird man deshalb kaum anders bezeichnen können denn als Rufmord und Verleumdung. Nach § 187 des Strafgesetzbuches handelt es sich bei einer derartigen Verleumdung um eine Straftat, die, öffentlich begangen, mit einer Freiheitsstrafe von bis zu 5 Jahren zu ahnden ist.
Soweit zum politischen und strafrechtlichen Tatbestand.
Nun aber noch ein geistlicher Gedanke.
Die freundliche Aufnahme von Fremden ist biblisch ohne Zweifel geboten. Dies gilt umso mehr, wo es sich bei diesen Fremden um politisch oder um ihres Glaubens willen Verfolgte handelt. Wir dürfen deshalb dankbar sein, daß Deutschland ein gastfreundliches Land ist, in dem Fremde willkommen sind.
Das Thema „Fremdling“ hat allerdings in der Bibel auch noch eine ganz andere Facette. Und die fällt unter das Stichwort „Gericht“. Daß der Fremdling überhandnimmt und das Heimatvolk unterdrückt, ist dann eine ausdrückliche Strafe Gottes.
Dies lesen wir in 5. Mose 28, Verse 43 und 44. Gott hält seinem Volk Segen und Fluch vor. Für den Fall, daß es seine Gebote hält, wird er es auf vielfältige Weise reichlich segnen und bewahren – das sind die Verse 1-14. Die folgenden Gerichtsandrohungen werden eingeleitet mit den Worten: „Es wird aber geschehen, wenn du der Stimme des Herrn, deines Gottes, nicht gehorchst, so daß du nicht darauf achtest, all seine Gebote und seine Ordnungen zu tun, die ich dir heute gebiete, dann werden all diese Flüche über dich kommen und dich erreichen:“. Diese Gerichtsankündigungen gipfeln am Ende in den Versen 43+44: „Der Fremdling, der bei dir ist, wird immer höher über dich emporsteigen; du aber wirst immer tiefer heruntersinken. Er wird dir leihen, du aber wirst ihm nicht leihen können; er wird der Kopf sein und du wirst der Schwanz sein.“
In den seltensten Fällen führt Gott seine Gerichte durch eigenes unmittelbares Eingreifen herauf. In der Regel überläßt er den ungehorsamen Menschen sich selbst beziehungsweise überläßt ungehorsame Völker schlechten Regierungen, die das ihnen anvertraute Volk ins Verderben und damit unter das Gericht Gottes führen.
Unterm Strich ist geistlich zusammenzufassen: Fremdenfreundlichkeit ist biblisch geboten. Ein überbordendes Hereinholen von Fremden ins eigene Land bahnt aber dem Gericht Gottes den Weg. Ein Überhandnehmen des Fremden ist dann bereits der Vollzug dieses Gerichts. Die zunehmende Islamisierung Deutschlands mit allen ihren vielfach schon konkret genannten Auswirkungen wie Parallelgerichtsbarkeit und vieles mehr, ist keinesfalls biblisch zu rechtfertigen, sondern Gericht Gottes, das unser Volk und unsere Politik dringend zur Buße leiten sollte.

Evolutionsmythos oder Schöpfungslehre – was ist wissenschaftlich?

Christen sollten sich nicht gegen die Evolutionstheorie wenden, das forderte kürzlich der Leiter der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen, Reinhard Hempelmann (idea-spektrum 2.1.2015). Stattdessen wirbt er für eine Abkehr von der biblischen Schöpfungslehre. Die biblische „Erzählung“ von der Erschaffung des Menschen dürfe nicht als Geschichte im historischen Sinn verstanden werden. Hempelmann versteigt sich gar zu der absurden Behauptung, daß die Vorstellung von der 6-Tage-Schöpfung den christlichen Glauben verzerre. Gottes Wort verzerrt sich also selbst?!? „Evolutionsmythos oder Schöpfungslehre – was ist wissenschaftlich?“ weiterlesen

Pegida und die „vermeintliche“ Islamisierung Deutschlands und Europas

Zu diesem Thema lieferte Radio Vatikan kürzlich aufschlußreiche Umfrageergebnisse. Diese ergaben: bis zu 4% aller Deutschen, das sind über 3 Millionen Menschen, sympathisieren mit den IS-Terroristen. In Großbritannien sind es 7 % und in Frankreich sogar 16 %. In Frankreich liegt der Anteil der IS-Sympathisanten bei den 18-24-Jährigen bei sage und schreibe 27% (Quelle idea-spektrum). Das heißt: mehr als ein Viertel der jungen Erwachsenen in Frankreich sind bereits islamisch radikalisiert. Wir dürfen wohl bis zum Erweis des Gegenteils davon ausgehen, daß es sich bei all diesen IS-Sympathisanten um Muslime handelt. 3 Millionen Menschen in Deutschland, die gut finden, wie IS und Boko Haram mit Frauen umgehen, sie vergewaltigen und als Kriegshuren mißbrauchen und sonst in brutalster und menschenverachtender Weise andere abschlachten.
Und unsere Politiker und Medien hetzen gegen die, die diese Zustände nicht auch noch in Deutschland haben wollen.

Michael Diener – „Zeit zum Aufstehen“ und die Homos

Einen neuen Beweis seiner Unglaubwürdigkeit – extrem vorsichtig ausgedrückt! – liefert der Allianzvorsitzende Michael Diener mit seinem Vorwort zum Ende 2014 erschienen Buch „Die Jesus-Revolution“. Die Autoren werben darin dafür, daß der Staat Homo-„Ehen“ wie Hetero-Ehen behandelt, ihnen die gleichen Rechte und Privilegien verleiht. Was rechtlich betrachtet schlichtweg eine grundgesetzwidrige Nivellierung und Entwertung der Ehe bedeutet, unter biblischen Gesichtspunkten Gottes erklärtem Willen fundamental widerspricht, wird hier also im Namen Jesu gefordert. Und Michael Diener schreibt dazu das Vorwort. Auch wenn er feststellt, daß er nicht mit allein übereinstimmt, dann ist das Schreiben eines Vorworts immer seinem Wesen nach zugleich eine Empfehlung für dieses Buch.
Was aber lesen wir in der Erklärung der Aktion „Zeit zum Aufstehen“ deren wesentlicher Mit-Iniatitor Michael Diener doch ist? Dort heißt Punkt 5: „Der Mensch ist als Mann und Frau geschaffen; dieses Gegenüber ist Gottes gute Schöpfungsgabe. Wir stehen ein für die Ehe von Mann und Frau. Sie ist für jede Gesellschaft grundlegend. Wir wollen das aus dieser Gemeinschaft geschenkte Leben von Familien fördern. Wir stehen auf für die Stärkung der Ehe und gegen ihre Entwertung.“
Ganz hervorragend!
Aber wie kann Michael Diener dann ein empfehlendes Vorwort für ein Buch schreiben, das für das exakte Gegenteil eintritt?
Sie reden mit gespaltener Zunge und führen unsere deutsche Christenheit in die Irre.
Wie es insgesamt um Deutschlands evangelikale Welt steht, zeigen einige Reaktionen zu diesem Buch, die Gerth-Medien auf seiner Homepage dazu eingestellt hat:
• „Um es deutlich zu sagen: Ich habe dieses Buch mehrmals in einem Rutsch und mit ‚hohem Herzschlagfaktor‘ gelesen.“ (Dr. Michael Diener, Vorsitzender der Deutschen Evangelischen Allianz)
• „Ich habe sofort angefangen, in einem Neuen Testament alle Jesus-Worte rot zu markieren. Dieses Buch regt an, wirklich alle Lebensbereiche an den Worten Jesu und somit am Jesus selber zu messen.“ (Ansgar Hörsting, Präses Bund Freier evangelischer Gemeinden Deutschland)
• „Richtungsweisend für Jesusnachfolger im 21. Jahrhundert! Dieses Buch fordert uns dazu auf, althergebrachte Antworten zu überdenken, speziell bei Themen wie Himmel, Hölle und Zukunft, Homosexualität, Islam und dem Nahostkonflikt.“ (Christian Schneider, Autor)
• „Dieses Buch hat das Potenzial, ein kleines Erdbeben unter den Frommen in Deutschland auszulösen. Aber dieses Erdbeben ist gut und überfällig.“ (Rolf Krüger, Gründer und Leiter von Jesus.de, angestellt beim Bundes-Verlag der FeG und damit ebenfalls zur dortigen Führungsriege gehörend)
Führende deutsche Evangelikale wie Michael Diener, Ansgar Hörsting und Rolf Krüger sind also begeistert, wenn biblische Sichtweisen durch ein theologisches „Erdbeben“ auf den Kopf gestellt werden!