Franziskus will die Bibel fälschen!

In diesen Tagen hat der Jesuit Franziskus – von manchen auch „Papst“ genannt – für Aufregung gesorgt. Er will nämlich das Vaterunser ändern lassen. Ihm gefällt darin die Formulierung: „Und führe uns nicht in Versuchung“ nicht. Also kurz mal Gottes Wort umschreiben und verfälschen. Seiner Meinung nach müßte es besser heißen: „Laß uns nicht in Versuchung geraten.“ Dabei ist das Vaterunser die von Jesus in exakt diesem Wortlaut selbst gelehrte Weise fürs rechte Beten.

Ich hatte in meiner Predigt vom 9.3.2014 zu dieser Frage „Kann Gott versuchen?“ darauf hingewiesen, daß diese dramatische Situation tatsächlich eintreten kann. Wenn der Mensch sich fortgesetzt und hartnäckig Gottes Ruf zur Umkehr vom Bösen verweigert, dann kann Gott den Menschen aktiv in die Irre führen und ihn aktiv auf dem Weg des Bösen bestärken, so als wäre das Böse der Wille Gottes. Das ist in diesem Falle dann auch der Wille Gottes für diesen Menschen, weil Gott für einen solchen Menschen den Untergang im selbsterwählten Bösen beschlossen hat. Diese Predigt ist als Nr. 44 in der Reihe der „Orientierungen auf dem Weg der Nachfolge“ schriftlich veröffentlicht und kann auf der Seite unseres „Netzwerk bibeltreuer Christen – Jakob Tscharntke e.V.“ unter der Rubrik „Orientierungen“ als pdf-Datei heruntergeladen werden: http://www.nbc-jakob-tscharntke.de/Startseite .

Unser Predigt-Videolivestream steht!

Die letzten Sonntage hat unser Predigt-Videolivestream jeweils zuverlässig geklappt. Deshalb wage ich es, nachdem wir monatelang technische Probleme hatten, hier wieder öffentlich darauf hinzuweisen.

Unter folgendem Link findet Ihr die bisher gestreamten oder auch einige nachträglich bearbeitete und hochgeladene Predigten: https://www.youtube.com/c/efkriedlingenPredigten/. Darunter sind auch die Predigten zur Zuwanderungsproblematik zu den Themen: „Der Christ und der Fremde“ und „Wie gehen wir als Christen mit der Zuwanderungsproblematik um?“. Auch die Predigten zu den aktuellen Herausforderungen wie „Dürfen sich Christen wehren?“ und „Christ und Obrigkeit“. Gerade zu diesen Themen herrscht viel Verwirrung in christlichen Gemeinden.

Jeden Sonntag gegen 10:15 Uhr, je nach Länge der Lieder und Gebete davor, beginnt auf diesem Kanal die Videoliveübertragung der Predigt aus unserer Riedlinger Gemeinde. Für den, der keinen festen Gemeindeanschluß hat, kann dies auch eine hervorragende Gelegenheit sein, nicht alleine vor dem Bildschirm zu sitzen, sondern andere einzuladen, gemeinsam zuzuhören und sich vielleicht anschließend darüber zu unterhalten. So Gott will, können regelmäßige Hausgottesdienste und Hausgemeinden daraus entstehen. Um solche Entwicklungen zu begleiten, haben wir dieses Frühjahr unser „Netzwerk bibeltreuer Christen – Jakob Tscharntke e.V.“ gegründet: http://www.nbc-jakob-tscharntke.de/Startseite . Meldet Euch gerne bei uns!

Damit wünsche ich Euch allen ein gesegnetes Wochenende, und wenn Ihr wollt, auch ein gesegnetes Hören der Predigten aus unserer Riedlinger Gemeinde.

Erste Gebetsinformationen für unsere Gemeinde und Netzwerk sind raus

Ich muß ganz ehrlich sagen, daß ich zutiefst überwältigt bin von der Zahl an Rückmeldungen, die bis heute bei mir eingegangen sind. Ich darf es konkreter sagen: es haben sich bisher 26 Geschwister gemeldet, die Großteils schon für unsere Gemeinde und das Netzwerk beten und nun auch an konkreten Informationen und Anliegen Interesse haben. Da etliche Ehepaare darunter sind, sind das im Moment insgesamt 35 Beter. Diese große Resonanz freut mich sehr und hat mich in dem Ausmaß wirklich positiv überrascht. Es zeigt, wie viele aktiv an der Arbeit der Gemeinde und des Netzwerks Anteil nehmen.

Nun habe ich vorhin an alle, die sich diesbezüglich bei mir gemeldet haben, die ersten Gebetsinformationen per Mail verschickt. Die Adressen natürlich als Blindkopie unter BCC. Herzlichen Dank für alle bisherige und zukünftige Gebetsunterstützung.

Sollte ich jemand übersehen haben oder sollte sich sonst noch jemand beteiligen wollen, meldet Euch einfach bei mir.

Herzliche Grüße und des Herrn Segen

Euer

Jakob Tscharntke

Gebetsinformationen

Im Laufe dieses Jahres hatten wir etliches an Angriffen und Querschlägen Satans sowohl im Blick auf die Arbeit unserer Riedlinger Gemeinde wie auch unseres Netzwerks bibeltreuer Christen.

Da ging mir dieser Tage folgender Gedanke durch den Kopf: Wer gerne die Arbeit unserer Gemeinde und unseres Netzwerks im Gebet unterstützen möchte, den bitte ich, sich bei mir zu melden. Ich weiß, daß es Einige gibt, die unsere Arbeit schon bisher im Gebet mittragen. Vielen Dank dafür und der Herr segne Euch!

Diesen und eventuellen neuen Betern kann ich dann künftig immer wieder kurze Gebetsinfos per Mail zukommen lassen. Wir merken, wie der Feind versucht, unsere Arbeit zu blockieren, wo er nur kann. Da sind wir für eine möglichst breite Gebetsunterstützung dankbar, damit die Arbeit unserer Gemeinde und unseres Netzwerks im möglichst vollen und ungehinderten Segen des Herrn geschehen kann.

Rätselhafte Vorgänge im Heiligen Land

Über rätselhafte Vorgänge im Heiligen Land, welche das Ausmaß eines nicht geringen Skandals haben dürften, berichtet die Jüdische Allgemeine online am 26.10.2017.

Im 19.Jahrhundert hatte die griechisch-orthodoxe Kirche reichlich landwirtschaftliche Fläche in Israel aufgekauft. So wurde sie nach der staatlichen Behörde für Grund und Boden zweitgrößter Landbesitzer in Israel mit einem Immobilienbesitz von rund 450 Hektar. So weit so schlecht.

Denn seit dem Jahr 2011 verhökert die Leitung unter Patriarch Theophilos III. aus Jerusalem heimlich, still und leise diese Immobilien für einen Bruchteil des Marktwertes an Briefkastenfirmen in Steueroasen, ohne dass jemand den Grund dafür kennt oder informiert wird. Das kam jetzt durch investigative Zeitungsberichte ans Licht. Auch gibt es keinerlei Informationen, wer hinter den Briefkastenfirmen tatsächlich steckt. Es ist ein Mysterium und hat den Anschein von krummen Geschäften

Einige der verhökerten Grundstücke gehören zu den besten Gegenden im ganzen Land, darunter in Jerusalem, Jaffa, Tiberias, Caesarea, Ramle, Nazareth und anderen Orten. Wie die Tageszeitung »Haaretz« schrieb, verkaufte die griechisch-orthodoxe Kirche im Jahr 2012 ein komplettes Wohnviertel in Jerusalem für lächerliche 3,3 Millionen Dollar. Dazu gehören 240 Apartments, ein Geschäftszentrum und offene Flächen im Herzen der Stadt. All das wurde an die ausländische Investmentfirma Kronti Limited mit Sitz auf den Jungfraueninseln veräußert und später von dieser an eine andere Firma auf den Cayman-Inseln weiter verschachert.

Das ganze Geschehen wirft natürlich Fragen auf: Liegen hier Bestechung oder Erpressung vor? Oder macht die Leitung der griechisch-orthodoxen Kirche gemeinsame Sache mit den verborgenen Investoren und verfolgt mit diesen höhere Ziele, die ihnen die Verluste für vermutlich zig, wenn nicht hunderte Millionen zu Lasten ihrer eigenen Kirche wert ist?

Quelle:

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/29941