Michael Diener und Jürgen Mette fallen den Bibeltreuen in den Rücken

Eigentlich wäre es keine Meldung wert, wenn es nicht trotzdem so traurig und bezeichnend wäre. Da begeht der bayrische Landesbischof Bedford-Strohm, zugleich EKD-Ratsvorsitzender, die absolute Ungeheuerlichkeit, daß er sich ins Kuratorium zum Bau eines Müncher Islamzentrums berufen läßt. Der oberste evangelische „Christ“ Deutschlands beteiligt sich also aktiv und an vorderster Front an der Ausbreitung und Werbung für den Islam! Erfreulicherweise bekommt er von bibeltreuen Männern sofort scharfe und biblisch begründete Kritik, der man als Christ nur zustimmen kann. Und was tut Deutschlands oberster „Evangelikaler“ Michael Diener – Vorsitzender der Deutschen Evangelischen Allianz und Präses des Gnadauer Gemeinschaftsverbands? Er stärkt dem Bischof für sein gotteslästerliches Tun den Rücken und Jürgen Mette von den Marburger Medien, ebenfalls Mitglied im Hauptvorstand der Allianz, klatscht Beifall.
Dabei schlagen auch landeskirchliche Islamkenner über dem Vorgang entsetzt die Hände über dem Kopf zusammen. So übt auch der württembergische Islamexperte Kirchenrat i.R. Albrecht Hauser (Korntal bei Stuttgart) Kritik und enttarnt die unglaubliche Naivität von Bedford-Strohm und seinen Unterstützern. Bedford-Strohm hatte den Initiator des Moscheebauprojekts, Imam Benjamin Idriz, als besonnen und gemäßigt bezeichnet und die kühne These vertreten: Das Islamzentrum werde ein Ort sein, „an dem Muslime ihre religiösen Traditionen im Sinne von Demokratie und Menschenrechten pflegen und weiterentwickeln“.
Dagegen erwartet der landeskirchliche Islamexperte und ehemalige Pakistanmissionar Albrecht Hauser, dass sich die Einrichtung zu einem Missionszentrum zur Ausbreitung des Islam entwickeln werde. Die Selbstdarstellung des Zentrums sei „sprachlich äußerst gekonnt verschleiernd“, ohne den gesellschaftspolitischen Anspruch des Islam aufzugeben, teilte Hauser der Evangelischen Nachrichtenagentur idea mit. Idriz wisse, wie er Persönlichkeiten aus Kirche und Gesellschaft für seine Ziele einspannen könne. Die „Stuttgarter Nachrichten“ zitierte vor drei Jahren aus Telefongesprächen, in denen Idriz als Befehlsempfänger eines der einflussreichsten Islamisten in Deutschland, des früheren Präsidenten der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland, Ibrahim el-Zayad (Köln), erscheint. Dabei habe Idriz Ratschläge erhalten, wie er die Öffentlichkeit über seine erzkonservativen Hintermänner und Geldgeber täuschen könne. Bedford-Strohm, Diener und Mette, die es mit Gottes Wort schon lange nicht mehr so genau nehmen, sind Idriz offenbar willig auf den Leim gegangen. Hauser zufolge ist ein weiteres Mitglied im Kuratorium des Islamzentrums, der emeritierte Großmufti Mustafa Ceric aus Bosnien, ebenfalls eine „schillernde Gestalt“. Er habe vor Jahren deutlich gemacht, dass das Religionsgesetz Scharia im islamischen Diskurs nicht verhandelbar sei.
Besonders infam ist Dieners Vergleich im Blick auf die Tatsache, daß das geplante 38 Millionen teure Islamzentrum von einem Großspender aus einem Golfstaat finanziert werden soll. Hierzu meint Diener: „Aber ganz ehrlich: So manche mit amerikanischen Millionen finanzierte missionarische Aktion in Osteuropa nach dem Fall des Eisernen Vorhangs konnte mich ebenso wenig überzeugen. War das wirklich christlich? Oder vielleicht eher imperialistisch? Wir sollten mit dem Finger nicht nur auf andere zeigen.“
Der oberste „Evangelikale“ Deutschlands wirft also den Bau einer Moschee und die Ausbreitung des Islam in einen Topf mit christlicher Mission und der Verbreitung des Evangeliums in Osteuropa!
Muß man über diesen Mann noch mehr sagen?
Ich denke nicht.
Bibeltreue Menschen und Organisationen können sich von Diener und seinem Weg nur entsetzt abwenden. Die Deutsche Evangelische Allianz und die Gemeinschaftsverbände tun es leider weithin nicht und bleiben stattdessen entschlossen auf dem Weg des fortschreitenden Abfalls.

6 Antworten auf „Michael Diener und Jürgen Mette fallen den Bibeltreuen in den Rücken“

  1. Der Apostel Paulus hat bei seinem Abschied von der Gemeinde in Ephesus mit großem Ernst darauf hingewiesen, was die Gemeinde Jesu, die „ekklesia“ erwartet.

    Apg 20,29-30: „Denn das weiß ich, dass nach meinem Abschied räuberische Wölfe zu euch hineinkommen werden, die die Herde nicht schonen; und aus eurer eigenen Mitte werden Männer aufstehen, die verkehrte Dinge reden, um die Jünger abzuziehen in ihre Gefolgschaft“.

    Der Feind kommt also nicht allein von außen, viel gefährlicher ist der Feind der von innen kommt und die wahre Gemeinde zu zerstören sucht. Genau diese Situation erleben wir heute in verstärktem Maße. Die Geschwindigkeit wie dies geschieht, ist schon atemberaubend zu nennen.

    Dr. Michael Diener war vor seiner Berufung als Präses des Gnadauer Gemeinschaftsverbandes Mitglied im freimaurerischen Rotary Club in Pirmasens. Er wurde mit Wissen der Delegierten über seine Mitgliedschaft beim RC in dieses Amt berufen. Er verließ nach Amtsantritt diesen Verein in Pirmasens. Es ist nicht bekannt ob er jetzt einem anderen Ortsverband angehört, jedoch hat er, wie an seinen Äußerungen ersichtlich, diesen „Maurergeist“ noch in sich.

    Die Evangelische Allianz wurde in London ins Leben gerufen. Tatsache ist, die Evangelische Allianz wurde im Jahr 1846 in London im größten Freimaurer Tempel der Stadt, der Freemason’s Hall, gegründet. Dies beschreibt Karl Heinz Voigt in seinem Buch über die Evangelische Allianz. (Karl Heinz Voigt „Die Evangelische Allianz als Vorläufer der Ökumene“ . S. 11) Der wichtigste Mitbegründer der Evangelischen Allianz war der Theologe Dr. Thomas Chalmers. Er gehörte nach Auskunft der Großloge von Schottland seit 1800 zur Freimaurerloge No. 101 in Forfarshire. (Hermann Neuer, (Dr. Thomas Schirrmacher), „Freimaurerei, Die Religion der Mächtigen“).

    Die Sitzungen der Londoner Allianz fanden über lange Jahre in derselben Loge statt. Dies berichtet Erich Beyreuther in seiner Arbeit über den Werdegang der Evangelischen Allianz. (Erich Beyreuther, Der Weg der Evangelischen Allianz in Deutschland). Siehe auch Erich Brüning „Der fremde Agent“ free download: (http://bitflow.dyndns.org/german/ErichBruening/Der_Fremde_Agent_2005.pdf). ebenso:
    (www.demmin-aufwachen.de/…/FreimaurereiunddieEvangelikalen.pdf?t..)
    Auch die Evangelische Kirche ist seit langem von Freimaurern und Rotariern unterwandert. So gehören die meisten Bischöfe der EKD zu den Rotariern. Huber, Käßmann, Bedford-Strohm, Meister , Bohl usw. Da passt also M. Diener der auch DEA Chef und Synodaler der EKD ist, wunderbar dazu.

    Das Freimaurer Lexikon von Lennhoff-Posner gibt Aufschluss über die intensiven Verknüpfungen, besonders zur Liberalen Evangelischen Theologie. (Internationales Freimaurerlexikon 1932, Lennhoff – Posner, S. 192).

    Johann Kaspar Bluntschli (1808-1881) war einer der führenden und bedeutendsten Freimaurer seiner Zeit, ein berühmter deutscher Staatsrechtler und Rechtslehrer. Bluntschli war eine der hervorragendsten Persönlichkeiten der deutschen Freimaurerei des 19. Jahrhunderts, die er mit seiner Geistigkeit jahrzehntelang befruchtet hatte.
    Er war Mitbegründer der Schweizer Großloge „Alpina“ und hielt 1844 dort die Festrede „Über das Verhältnis der Maurerei zu Kirche und Staat.“ Er war Großmeister der Großloge zu Bayreuth und arbeitete die Grundsätze der deutschen Großlogen aus.
    Zusammen mit dem evangelischen Pfarrer Schenkel war Bluntschli Gründer des Protestantenvereins.

    Der Protestantenverein war der Zusammenschluß der liberalen Theologen und Pfarrer in Deutschland. Diese Leute nahmen großen Einfluß auf die theologische Ausbildung an den deutschen Universitäten. Auch wenn heute dieser Verein nicht mehr existiert, ist die deutsche Theologie verstärkt unter diesem liberalen, d.h. Christus in seiner heilsgeschichtlichen Bedeutung herabwürdigenden Einfluss.
    Karl Heussi schreibt: „1863 bzw. 1865 schuf sich der Liberalismus den Protestantenverein, der für die Versöhnung von Religion und moderner Kultur, und für die Bekämpfung des Dogmenzwangs eintrat. (Karl Heussi, Kompendium zur Kirchengeschichte, § 120 s.)

    So sind also EKD, Allianz und Gnadau aufs engste miteinander verbunden und niemand muss sich die Entwicklung in unserer heutigen Zeit wundern..

    1. Dieser Artikel und die Antwort darauf beschäftigen sich wieder einmal mit der Freimaurerei.
      Warum ist die Freimaurerei so beliebt bei der High Society und bei denkenden Menschen?
      Sie ist die sündhafte Verdrehung von Galater 3,28 :
      „Da ist nicht Jude noch Grieche; da ist nicht Sklave noch Freier ( IN JESUS!)..“
      In der Freimaurerei ist der gesellschaftliche Stand aufgehoben und es wird eine Bruderschaft ausgerufen.
      Bei JESUS gibt es diese universelle Bruderschaft nur EXKLUSIV durch Lebensübergabe an IHN, nach der Erkenntnis der eigenen Sündhaftigkeit und eigenen Verlorenheit ohne IHN !
      In der Freimaurerei wird allen Religionen (die christliche wird verflacht zu Humanismus) eine Geltung zugesprochen und eine Einheit versucht aus ihnen zu machen. Ich kann als Freimaurer viele meiner Überzeugungen aus dem alten Leben , meiner alten Religion mitnehmen.
      Das geht bei JESUS nicht. Götzenkult z.B. Hinduismus oder die Ablehnung JESUS als Sühnopfer des Islam… müssen über Bord geworden werden, will man zu dem Menschen gehören- zu der Bruderschaft, von der Gal. 3,28 spricht.
      Dazu der Anspruch Weltfrieden zu schaffen in der Freimaurerei…ja wird viele außerhalb von JESUS reizen.
      Also verständlich, dass der „umkehr- unwillige“ Mensch sich so leicht fangen lässt von dieser pervertierten Bruderschaft.
      Noch etwas zu dem Freimaurer Coudenhove Kalergie. In Wikipedia liest man , dass er sowohl japanische als auch europäische Wurzeln hat. Auf der europäischen Seite kam er aus einem Adelsgeschlecht das flämisch, polnische, griechische,…, Wurzeln hatte. Nun wird mir seine Auffassung in „Praktischer Idealismus“= Bildung einer Mischrasse- noch deutlicher . Das ist nicht nur der Freimaurerei entsprochen, auch sein Leben fließt in dieses Werk. Kann mir vorstellen, dass er sich über die Herkunft seiner Vorfahren schon Gedanken gemacht hat und auch deshalb seine philosophischen Gedanken auf eine Mischung der Nationen hinzielten. Ist er vielleicht auch wegen seiner Herkunft angefeindet worden? Leider hat er JESUS nicht gesucht oder nicht finden wollen und wurde so ein Fang der „sündhaften Bruderschaft“ .
      Wir können auch nicht viel dagegen machen, dass die Freimaurerei soviel Zulauf hat. Wer die eigene Sündhaftigkeit nicht eingestehen will, ist quasi bereit für einen Ersatz: Freimaurerei , Islam ,….
      Wer JESUS als Sühnopfer nicht will, hat aber von JESUS noch die Freiheit, hier anders zu leben….Tragisch, nicht wahr! An JESUS scheiden sich die Geister…
      Nochmals Danke für die Ausführungen und Warnungen dieses Artikels und in der Antwort von Baldur. Grüße und JESUS anbefohlen!
      PS die Genderideologie ist auch eine ART gottlose Perversion von Gal 3,28 : „.. da ist nicht Frau noch Mann..“ in JESUS . Nein, in JESUS sind nicht die Geschlechter austauschbar oder aufgehoben, man bleibt Mann und Frau und doch ist man in JESUS auch EINS….Was für uns Gal. 3,28 ist mit dem gottgewollten schönen Unterschied für die EHE, ist Genderidelogie für manche Sünder….smile

  2. Was lässt diesen Abfall so rasant werden, dass auch Christen den Unterschied oft nicht mehr erkennen ? Das liegt, meiner Erkenntnis nach, an den seit langen, oberflächlichen Evangelisationen. Die Ökumene umgeht das Kreuz Christi. Busse und Bekehrung sind Fremdwörter geworden. 1. Petrus 2.8 „Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, gerade der ist zum Eckstein geworden; ein Stein des Anstosses und ein Fels des Ärgernisses.“ Jesus als Person findet man in fast jeder Religion. Aber es schafft KEINE Erlösung, Jesus als Freund und Kumpel anzunehmen. Die Erlösung geht allein über Golgatha, über Sünde, Busse, Vergebung und Bekehrung. Es wird nur noch der Segen Christi gesucht/gepredigt aber nicht der Herr selbst als Herr und König. 2.Timotheus 4.3 Denn es wird eine Zeit kommen, da sie die heilsame Lehre nicht mehr ertragen können…. in den Evangelisationsveranstaltungen mit Rockmusik, Tanzen, Wunderheilungen und Wohlstandsevangelium geht es primär um uns selbst, um billige Gnade und nicht mehr um Heiligung bzw dem Wille des Herrn.
    Johannes 4.48 :“ Wenn ihr nicht Zeichen und Wunder seht, so glaubt ihr nicht !“ Wie sollen wir mit diesen Evangelisationen Christen schaffen, die um jeden Preis im Herrn und seinem Wort bleiben wollen oder auch können. Es wird ihnen ja meistens falsch gelehrt – das ist eine Dramatik ! Es sind Namenschristen und KEINER hat den Mut es ihnen zu sagen – den er wird Gegenwind erhalten…“Richte du nicht etc“…aber es geht hier nicht um Menschenfurcht sondern um praktizierende Nächstenliebe. Deshalb lasst uns mit den Worten Paulus sprechen (1.Korinther 2.2) : “ Denn ich hatte mir vorgenommen, unter euch nichts anderes zu wissen als nur Jesus Christus, UND ZWAR ALS GEKREUZIGTEN ! „

  3. Wer Michael Diener ist, habe ich ja schon gepostet. Wer aber ist Jürgen Mette?

    Da berichtet der Bibelbund:
    „Hatte nicht der frühere Präses des Gnadauer Gemein­schaftsverbandes Kurt Heimbucher (1971-88) angekündigt, die Gemein­schafts­bewegung werde sich von den evangelischen Kirchen lösen, wenn es zur Segnung Homosexueller kommen würde? Jetzt kann Jürgen Mette in der Gnadauer Zeitschrift wir – gemeinsam unterwegs (4/2015: S. 30) dafür werben, alle ablehnenden Argumente neu zu prüfen, „Fachleute“ entscheiden zu lassen und „SCHUTZRÄUME“ FÜR HOMOSEXUELL LEBENDE ZU SCHAFFEN. Was genau er meint, bleibt offen. Aber deutlich ist, dass sein „Weg zur Barmherzigkeit“ damit einhergeht, dass er eine klare Positionierung lieber nicht mehr aussprechen will, seit er von einem Selbstmord eines jungen homosexuellen Mannes erfuhr, den er seelsorgerlich begleitet hatte. Präses Michael Diener öffnet dafür die Tür: Man wolle beim Thema Toleranz „unterschiedliche Meinungen zu Wort kommen lassen“. Das sei als „Ermutigung“ gedacht, einen eigenen Standpunkt „reflektiert und überlegt einzunehmen“ (wir 4/2015: 3). Man fragt sich, wie ein Heft zu Süchten aussehen würde. Wird dann auch jemand über die Bewusstseinserweiterung einiger Drogen schreiben, die sogar das Empfinden für die Nähe Gottes steigern? Alles natürlich zur Ermutigung, seinen eigenen Standpunkt zu überdenken“.
    (https://bibelbund.de/2015/06/pippi-langstrumpf-und-die-homo-ehe/)

    Auf Mettes Facebook Seite finden sich seine Favoriten. Darunter Papst Benedikt den XVI, Prof. Dr. Hans Küng, Mitglied im Rotary Club Tübingen/Reutlingen. Küng gründete die Stiftung „Weltethos“ und steht für den Interreligiösen Dialog. (https://www.facebook.com/jurgen.mette)
    „Der Interreligiöse Dialog wird auch von der Freimaurerei, den Rotary- und Lions Clubs vertreten und gefördert. Einer ihrer bekanntesten Befürworter ist der katholische Prof. Dr. Hans Küng von der Stiftung Weltethos. Er setzt sich mit großem Eifer für den Interreligiösen Dialog ein. Küng ist selbst Mitglied im Rotary-Club Reutlingen-Tübingen-Nord. Er erhielt 2007 den Kulturpreis der deutschen Freimaurer. Ebenso sind zahlreiche evangelische und katholische Bischöfe und Leiter für ihre Mitgliedschaft in diesen Vereinigungen bekannt. Unter das große Dach der religiösen Toleranz gebracht sollen nun: Judentum, Christentum und Islam; Hinduismus und Buddhismus; Konfuzianismus und Daoismus (Taoismus).
    Auch der Ahnenkult gehört ebenfalls zum Interreligiösen Dialog. Siehe Weiteres:
    (http://bibelgemeinde-pforzheim.de/news/newsdrucken.php?nid=425)

    Einer seiner weiteren Favoriten ist der Schriftsteller Henning Mankell. Er war in der schwedischen 68er-Bewegung politisch aktiv und beteiligte sich unter anderem an Protesten gegen den Vietnamkrieg, Portugals Kolonialkrieg in Afrika und gegen das Apartheidsregime in Südafrika.[2] Er war auch in der kulturpolitischen Vereinigung Folket i Bild/Kulturfront engagiert.[2] Während seiner Zeit in Norwegen kam Mankell in Kontakt mit der maoistischen Arbeidernes Kommunistparti und beteiligte sich aktiv, ohne jedoch Mitglied zu werden.

    Das dürfte doch wohl genügen zu erkennen, wes Geistes Kind Jürgen Mette ist!

  4. Der Artikel in Jesus.de

    http://www.jesus.de/blickpunkt/detailansicht/ansicht/ja-zur-offenheit-nein-zur-religionsvermischung201961.html

    erklärt im letzten Drittel sehr gut das Selbstverständnis der EAD und von Herrn Diener.
    Es wir versucht allen gerecht zu werden: den Emergenten, den Extremcharismatikern und den Bibeltreuen.
    Dabei kann eigentlich nur eines auf der Strecke bleiben nämlich die Wahrheit. Es wurde schon länger versäumt, die Grundwahrheiten festzuklopfen, sondern man versucht vielen gerecht zu werden.
    Damit ist es, um ein Bild zu verwenden, wie bei einer Bettdecke, die halt irgendwo zu kurz ist. Man kann das o.g. eben nicht unter einen Hut bringen, wenn geistliches Profil vorhanden sein soll. Dies zeigt sich eben in aller Deutlichkeit beim Thema Islam.
    Die Äusserungen von Herrn Diener führen eben dazu, dass der Einfluß, den die EAD einmal hatte, immer mehr schwindet: Medial mögen die Aussagen noch gewissen Widerhall finden. Immer mehr gläubige Christen werden sich aber an die Aussagen der EAD nicht mehr gebunden fühlen, da die EAD niemand Vorgaben erteilen kann. Das Problem hat aber damit die EAD und nicht der einzelne Gläubige, der sich in den Aussagen der EAD nicht wiederfindet

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