Johannes Hartl – katholisch-charismatischer Verführer der Endzeit

Schon vor gut 20 Jahren habe ich davor gewarnt, daß die charismatische Bewegung der Katalysator nicht nur für die Ökumene, sondern letztlich auch für die antichristliche Welteinheitsreligion sein wird. Das liegt daran, daß die charismatische Bewegung von Anfang an überdenominationell sein will. Lehrfragen, die ja die denominationellen Unterschiede aufzeigen und damit „trennend“ wirken würden, wurden deshalb von Anfang an weitestgehend gemieden. Was zwangsläufig dazu führte, daß die charismatische Bewegung sich selbst von schwerwiegenden Irrlehren kaum zu distanzieren wußte und weiß.

Die religionsvermengende Neigung der Charismatik läßt sich schon bei Arnold Bittlinger, einem deutschen Urvater der zweiten Welle der Pfingstbewegung in Deutschland, höchst dramatisch nachweisen. Mit Johannes Hartl haben wir einen aktuellen Vertreter dieser Linie, die religionsvermengend römisch-katholisch heidnische Lehren in die evangelikal-bibeltreue Szene transportiert und diese damit vom Evangelium weg verführt.

Der nachfolgende Link verweist auf eine Ausarbeitung von Rudolf Ebertshäuser zu Johannes Hartls Verführung: https://das-wort-der-wahrheit.de/2018/02/johannes-hartl-ein-katholischer-charismatiker-verzaubert-die-evangelikalen/

5 Antworten auf „Johannes Hartl – katholisch-charismatischer Verführer der Endzeit“

  1. Als (noch-) Mitglied der Evangelischen Kirche, die ich zunehmend kritisch betrachte („wer sich mit dem Zeitgeist vermählt, ist bald Witwer“ (Kierkegaard)), sehe ich seit einiger Zeit wohlwollend auf das Wirken Ihrer Riedlinger Gemeinschaft. Umso mehr hat es mich erstaunt, dass Sie ausgerechnet Dr. Hartl auf’s Korn nehmen. Unabhängig von der theologischen Auseinandersetzung, in die ich als Nichttheologe nicht einsteigen möchte, haben Sie sich mit Hartl jemanden ausgesucht, der Ihnen/uns vielleicht näher steht, als Sie denken. Die Beiträge auf der MEHR-Konferenz sind wertvoll für jeden, der der Bibel und deren Wahrheit näher kommen will. Und was ist falsch daran, an der „Rettung Europas“ (d.h. des Abendlandes) mitzuwirken? Jeder Christ sollte dabei sein! Längst gehört Hartl übrigens zu denen, die zu den „rechten Angstpredigern“ gezählt werden (Liane Bednarz, bekannte Aktivistin „gegen Rechts“). Denen werden Sie, verehrter Pastor Tscharntke, doch auch zugerechnet!? Ich würde mich freuen, wenn Sie sich wieder anderen Feindbildern zuwenden würden – von denen gibt es genug!

    1. Lieber Stevie More, von Feindbildern kann nicht die Rede sein. Es geht um geistliche Fakten und die Lehre von Herrn Hartl. In den Kommentaren zum Beitrag auf der Seite unseres Netzwerk bibeltreuer Christen „Johannes Hartl und das Augsburger Gebetshaus“ finden Sie reichliche Hinweise und Links im Blick auf die notwendige biblische Kritik am Wirken von Johannes Hartl: http://w2jgko72f.homepage.t-online.de/wordpress/?p=512

      Egal ob Theologe oder Nichttheologe: biblische Themen, und um die geht es hier ja, können nur auf der theologischen im Sinne von biblischen Ebene betrachtet werden. Wer in die „theologische Auseinandersetzung“ nicht einsteigen will, kann im Grunde gar nicht anders, als jeder Art geistlicher Verführung zu erliegen.

  2. Hallo Pastor Tscharntke,
    schön, dass Rudolf Ebertshäuser verlinkt wird.
    Ich war auf seinem Esra Wochenende Anfang Mai in Vesperweiler und habe mit ihm über eure bibeltreue Gemeinde und den guten Predigten die es von dort zu hören gibt, gesprochen.
    Und er meinte, dann muss ich doch mal Kontakt mit dem Jakob Tscharntke aufnehmen.
    Hat er das getan ?
    Ganz herzliche Grüße.

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