30.4. + 7.5.2017 – Siebenundsiebzigster und achtundsiebzigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

die heutigen Gebetsnachrichten gelten für heute und den kommenden Sonntag, da ich kommende Woche Urlaub habe und nicht dazu kommen werde, auf den 7.5. einen neuen Text zu verfassen. Aber unsere Gebete sind nötiger denn je! Ladet bitte noch viele ein, mitzubeten!

Der Horror mit dem Zuwanderungswahnsinn hält unvermindert an und immer neue Schreckensnachrichten treffen ein. Manches, was bisher standhaft geleugnet wurde, kann nicht länger verschwiegen und vertuscht werden.

Der nachfolgende Link informiert über die gigantische Schlepperei von Libyen nach Europa (https://www.youtube.com/watch?v=PiS19ym_to ). Mittlerweile hat der Staatsanwalt der sizilianischen Stadt Catania Ermittlungen zu den mutmaßlichen Verbindungen zwischen „Flüchtlingsrettern“ auf dem Mittelmeer und Schleppern eingeleitet. Es gebe Beweise für direkte Kontakte zwischen einigen NGOs und Schleppern ( http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/internationale-politik/id_81015816/werden-fluechtlingshelfer-von-schleusern-bezahlt-.html ). Angeblich gibt es solche Beweise nicht für Frontex und Ärzte ohne Grenzen. Daß aber alle Schiffe, die wenige Kilometer vor der libyschen Küste Menschen von riesigen und offenkundig seeuntüchtigen und total überfüllten Luftmatratzen abholen und rund 500 km entfernt nach Europa schippern an dieser gigantischen Schleuserei de facto beteiligt sind, wird wohl niemand abstreiten können. Unfaßbar ist und bleibt für mich, daß massenhaft Menschen in Deutschland und Europa immer noch als „Rettung“ bezeichnen, was offenkundig Schleuserei ist!

Über die Konsequenzen denken die Gutmenschen auch unter den Christen nicht nach. Dieser Tage kam die Meldung, daß Bremen für 600 Zuwanderer Reihenhäuser baut. Angeblich sollen bis zu 11 von ihnen in einem Reihenhaus à ca. 200 000,- € unterkommen. Macht über den Daumen rund 12 Millionen Euro für die Unterbringung von 600 Zuwanderern. Es kommen pro Jahr aber wohl um eine Million! Und wenn es nur ein paar Hunderttausend sein sollten, wer will das bezahlen?

Mehr und mehr wird auch die immense Belastung für unser Gesundheitswesen bekannt. Nach einem Vortrag, der bei uns in der Gegend vor „Flüchtlings“helfern gehalten wurde, sollen rund 70% der erwachsenen Zuwanderer traumatisiert sein. Traumabehandlungen verschlingen Unmengen an Geld. Und auch sonst erweisen sich die Zuwanderer keineswegs als so gesund, wie uns noch vor nicht allzu langer Zeit vorgegaukelt wurde. Vielmehr werden seltene und bei uns so gut wie ausgerottete Krankheiten massenhaft eingeschleppt.

Außerdem haben wir landauf landab täglich Gewalttaten, von Zuwanderern begangen. Die Kriminalstatistik des Jahres 2016 weist einen enormen Anstieg an Zuwanderungskriminalität gegenüber dem Vorjahr aus, insbesondere im Bereich von Sexualdelikten. Und man bedenke, wie wenig von diesen tatsächlich angezeigt werden dürften. „Diebesbanden plündern den Einzelhandel“ war eine weitere Schlagzeile der letzten Tage ( http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/f-a-z-exklusiv-diebesbanden-pluendern-den-einzelhandel-14988966.html ).

Mittlerweile ist ebenso amtlich, daß mit den Invasorenströmen auch massenhaft Terroristen ins Land gekommen sind (http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_81004646/generalbundesanwalt-mit-den-fluechtlingen-kamen-die-terroristen.html ). Aber wie pflegt Frau Merkel im Blick auf den von ihr angerichteten Schaden zu sagen: „Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin, nun sind sie halt da“ (https://www.welt.de/politik/deutschland/article146898053/Die-Union-verweigert-Merkel-die-Gefolgschaft.html ). Nun sind sie halt da, die Terroristen. Und Frau Merkel ist das offenbar egal. Denn sie macht unverdrossen weiter wie bisher. Von Reue keine Spur. Der Herr wird ein gerechter Richter sein! Ich kann nur nicht fassen, daß es in Deutschland auch noch einen einzigen Menschen gibt, der diese Dame immer noch zu wählen gedenkt.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt’s zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

(Kurze Gedanken zum Gebet vom 27.12.2015)

Wir machen heute weiter mit Gedanken zu Psalm 2, der uns ja als roter Faden durch die Gebetsinitiative begleitet.

Im Blick auf die endzeitliche Erhebung gegen Gott müssen wir in diesen Tagen neben den „Königen“ und „Fürsten“ auch an die Funktionäre in Kirchen und Freikirchen und landeskirchlichen Gemeinschaften denken. Auch sie erheben sich auf breitester Front gegen „den HERRN und seinen Gesalbten“ und rufen: „Laßt uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Stricke“. Wir erleben in diesen Tagen eine kaum für möglich gehaltene Empörung gegen Jesus aus der Mitte der frommen Gemeinden. Michael Diener, der Präses des Gnadauer Gemeinschaftsverbandes, also des Zusammenschlusses der landeskirchlichen Gemeinschaften, hat nicht nur dem EKD-Ratsvorsitzenden Bedford-Strohm den Rücken gestärkt, daß dieser im Kuratorium eines Moscheebauvereins in München sitzt. Beide fördern also das Antichristentum in Deutschland auf massive Weise! Michael Diener hat nun auch für Schlagzeilen in der weltlichen Presse gesorgt, weil er de facto offen fordert, auch die landeskirchlichen Gemeinschaften sollten sich für homosexuell lebende Menschen öffnen. Und dann geschieht die nächste Steigerung dieses Abfalls: der Vorstand von Gnadau spricht Diener das volle Vertrauen aus! Er unterstützt Diener also voll und ganz auf diesem Weg des Abfalls. Damit hat der endzeitliche Abfall den ehemals frömmsten Kern der Christenheit in den Landeskirchen erreicht! Angesichts dieser Entwicklung müssen wir davon ausgehen: bis auf winzige Reste dürfte es in den Landeskirchen keine wirklich bibeltreuen Jesusnachfolger mehr geben. Sonst wäre eine solche Entwicklung undenkbar!

Wenn wir das hören, dann darf uns nicht überraschen, wenn wir in Psalm 2,5 lesen: „Dann spricht er (nämlich der lebendige Gott) sie (nämlich die Empörer) an in seinem Zorn, in seiner Zornglut schreckt er sie.“ Ja, auch die Gnadauer Gemeinschaftsverbände stehen mit den aktuellen Ereignissen bereits unter dem Vollzug der Zorngerichte Gottes. Auch sie sind „dahingegeben“ (Römer 1,24). Man fragt sich entsetzt: Gibt es in den Gnadauer Gemeinschaftsverbänden denn niemanden mehr, der die Stimme erhebt? Werden die in den Gnadauer Gemeinschaftsverbänden noch vorhandenen bibeltreuen Christen diese Verbände und Gemeinschaften nun schnellstens verlassen oder werden sie geistlich mit ihren Verbänden zugrunde gehen? Und in den freikirchlichen Bünden sieht es zumeist auch nicht besser aus!

Jeder Beter, der das Wort des Herrn noch ernst nimmt, ist in diesen Tagen nötig. Laßt uns gemeinsam auf die Knie gehen und den Herrn um Erbarmen anrufen.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Heute und am nächsten Sonntag beten wir ganz besonders für die Stichwahl für das Präsidentenamt in Frankreich! Die Wahlen des Jahres 2017 können wohl ohne Übertreibung als Schicksalswahlen für Deutschland und ganz Europa bezeichnet werden. Sollte der derzeit eingeschlagene verhängnisvolle Kurs fortgesetzt werden, ist es eine Frage relativ kurzer Zeit bis Deutschland und Europa im selbstgemachten Chaos versinken. Die Hinweise darauf lassen sich schon längst nicht mehr leugnen – siehe Einleitung der heutigen Gebetsinitiative.
  • Deshalb beten wir ebenso anhaltend für die Wahlen in Schleswig-Holstein am 7.Mai und in Nordrhein-Westfalen am 14.Mai sowie die Bundestagswahl am 24.September.
  • Daß der HERR nicht zuläßt, daß auf EU-Ebene wie auch in Deutschland durch Gesetze die Menschen noch mehr der Willkür der Herrschenden ausgeliefert werden, Stichworte: „Fake News“, EU-Terrorismus-Richtlinie und Verankerung der „Interkulturellen Offenheit“ als eines des vorrangigen Staatsziele im Grundgesetz, welche die Deutschen de facto wohl zu Menschen bestenfalls zweiter Klasse im eigenen Land machen würde. Ebenso wie die verstärkt geplanten Wahlrechte für Nichtdeutsche!
  • Daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis zur Bundestagswahl weiter zu erhöhen
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird.
  • Daß Donald Trump doch seine positiven Wahlversprechen ernstgemeint hat und sie mit Gottes Hilfe auch umsetzen kann; andernfalls möge Gott ihm die Wege des Bösen versperren und seine Werke zunichte werden lassen.
  • Für die Situation um Nordkorea. Es ist nicht klar, was Theaterdonner und was echte Bedrohung ist. Aber die Lage könnte brandgefährlich sein und ein 3. Weltkrieg unter Umständen nicht fern.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

22 Antworten auf „30.4. + 7.5.2017 – Siebenundsiebzigster und achtundsiebzigster Abend der Gebetsinitiative“

  1. …wer will das bezahlen?“ Und dabei ist noch nicht einmal berücksichtigt, wie in Deutschland gerechnet wird – vom ersten Voranschlag bis zur Fertigstellung (Elbphilharmonie, BER usw.).
    Auch aus den o.g. Delikten entstehen immense Kosten: zum einen bleiben viele (wie ich immer häufiger sehen muß) auf den Schäden sitzen, da ja bei den „Schutzsuchenden“ nichts zu bekommen ist und zum anderen steigen, wo Versicherungen überhaupt noch leisten, die Beiträge ins Uferlose.
    Die Krankenkassen kündigen dies bereits für „nach der Wahl“ an, da sie erst die „endgültigen Finanzergebnisse“ abwarten und verweisen beispielhaft – politisch korrekt – auf „die Gesetze zur Pflegestärkung und Veränderungen in der Arzneimittelversorgung“.
    http://app.handelsblatt.com/finanzen/versicherungen/krankenversicherung-zusatzbeitrag-steigt-laut-spitzenverband/19719266.html

    Eine schöne und erholsame Woche für Sie, Pastor Tscharntke !

    1. https://www.der-ruf.info/2016/03/13/aufruf-verlasst-eure-allianzgemeinden/#comments

      Veröffentlicht am 26.01.2017
      Der Fall vom Glauben in der Endzeit

      Rudolf Ebertshäuser – Der Fall vom Glauben in der Endzeit – Charismatik Ökumene Allianz Hure Babylon

      Diese Predigt von Rudolf Ebertshäuser erklärt auf klare Art und Weise wie die Christenheit teils bzw. im großen Maße verführt wird und zu Fall gebracht wurde. – Erbetshäuser erläutert anhand der Bibel die Zusammenhänge bezüglich: Rom, Vatikan, katholische Kirche, Charismatik, Evangelische Allianz, Irrlehren, Sonderlehren, wie Adventisten, Baptisten, Methodisten, Chrischona, Calvary-Chapel usw. Einheitsreligion, Weltreligion, und das Kommen Jesus.

      1. Der Fall vom Glauben in der Endzeit ????

        Ja lieber Arno, dass ist genau dass Thema, können Christen vom Glauben abfallen ? Endlose Diskussionen habe ich darüber in vielen Jahren geführt, wenn Satan früher im Himmel als Erzengel war und auch abgefallen ist, so können auch Christen sich wieder gegen Gott entscheiden !

        Die meisten evangelikalen sagen, einmal errettet, immer dabei, auch Selbstmörder !

        Da es bei Gott nur “ Freiwillige “ gibt, bin ich der Meinung, dass ein Christ auch wieder nein sagen kann !

        Es wäre zu einfach, einmal gläubig geworden und immer und ewig dabei ! Nun soll dass hier kein Streitthema werden, ich teile nur lediglich meinen Beitrag zu diesem Thema dazu ! Ja, auch ein Kind Gottes kann wieder abfallen !

        LG

        Claus

      2. Veröffentlicht am 11.05.2017
        Wohin geht das „Pfingst-Jugend-Treffen-Aidlingen“ in 2017 ?
        Ist dieses Treffen der christlichen Jugend bereits von Charismatik, emerging-church und anderen Irrlehren unterwandert worden? – Wissen die Aidlinger-Schwestern über diesen Sauerteig bescheid?
        Pfingstjugend Treffen Aidlingen Kritik – emerging church – Hans Peter Royer – George Verwer

          1. Zitat aus dem vorgestrigen Link:

            „In diesem Jahr [Anm.: 2011] gipfelte diese Entwicklung darin, daß die ca. 8.000 (!) jugendlichen Besucher auf eine gotteslästerliche Weise mit üblen Rap-Liedern, Hiphop-Tanz und gruppendynamischen Lockerungsübungen verführt wurden.

            Zu den Hauptrednern des Treffens gehörten zwei führende Vertreter der vom Glauben abgefallenen „Emerging-Church“-Strömung: Gottfried „Gofi“ Müller und Alexander Garth (beide vertreten in dem Sammelband der deutschen Emergenten „Zeitgeist 2“).“

            Dies hat mich veranlasst, mal bei https://www.jugendtreffen-aidlingen.de/mirnach/ reinzusehen, was dort heutzutage so alles abgeht. Interessant sind z. B. die beim diesjährigen Pfingstjugendtreffen gesungenen Lieder, siehe https://www.jugendtreffen-aidlingen.de/mirnach/live-magazin/pjt17-lieder-beim-jugendtreffen-2017/

  2. „Ich kann nur nicht fassen, daß es in Deutschland auch noch einen einzigen Menschen gibt, der diese Dame immer noch zu wählen gedenkt.“

    Lieber Jacob, ich möchte mit einem Zitat eines sehr berühmten Menschen antworten.
    „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“
    Albert Einstein

    Man kann zu Recht an seinen Theorien zweifeln, aber an diesem Spruch nicht.

    LG Gerhard

  3. Die dümmste Sache vieler Gemeinden :

    Sorry, ich möchte dieses Thema einmal aus mehreren Gesichtspunkten beleuchten, ich beobachte dass jetzt 39 Jahre lang in den evangelikalen Gemeinden bis hin zu den Brüdergemeinden :

    Sehr viele Verkündiger / Prediger / Pastoren bauen sehr oft in den Predigt Text ein :“ Ihr kennt dass ja schon alles von der Sonntagsschule her “ ……….und dass ist falsch !

    Richtig wäre : “ Die meisten kennen dass ja schon von der Sonntagsschule her “ denn ein Gast in der Gemeinde, der nie eine Sonntagsschule besucht hat oder gar mit dem Namen nichts anfangen kann, wird somit außen vorgelassen !

    Dass ist unhöflich ! Denn nicht umsonst hatte Chuck Smith in den 60 igern die Calvary Chapel gegründet, weil die diversen evangelikalen Gemeinden nicht mit den Menschen die aus der Welt zum Glauben kommen umgehen können !

    Ich war einst auch vor 39 Jahren solch ein Gast und fragte nur,
    müssen die Kinder bei Euch Sonntags in die Schule ?

    Die größte Dummheit, sie lachten mich aus ! Weil ich als Ex Katholik dass Wort Sonntagsschule nicht kannte !

    Ihr könnt jetzt auf mich schimpfen, es ist Fakt und stimmt, dass neue gläubige Christen eine andere Blutgruppe haben wie die Christen, die in einer Gemeinde groß geworden sind.

    FEG hier vor Ort letzte Woche Evangelisation im Zelt :
    Psychologin, Natur, Yoga, nur zum Schluss wurde gesagt, auch mit Jesus könnt ihr es probieren !

    Ich behaupte heute nach 39 Jahren, fast alle evangelikalen Gemeinden bestehen aus Familienklänen, neue + fremde kommen aus einer anderen Welt, sie sind zu anstrengend.

    Dabei könnten sich Christen aus beiden Varianten sehr gut untereinander ergänzen insbesondere Erfahrungen austauschen !

    “ Dass Wort Sonntagsschule “ kommt laut Wikipedia aus den USA, hier sollte es biblischer Unterricht für Kinder und Jugendlich heißen !

    Macht Euch einmal Gedanken darüber, warum so wenige Leute die aus der Welt zum Glauben kommen, auf Dauer in keiner Gemeinde bleiben ?

    Diese Gemeinden sollten sich Evangelisationen ersparen, weil sie kaum Ahnung von diesen Menschen haben und auch keine Geduld im Umgang mit frischen Christen aus der Welt kommend !

    Kinderpredigt

    aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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    Kinderpredigt
    Die Kinderpredigt ist eine religiöse Rede eines Erwachsenen an Kinder im Kontext von Gottesdienst und Gemeindearbeit. In ihr wird versucht, Inhalte des Glaubens anschaulicher und elementarer als in einer Predigt für Erwachsene weiterzugeben, um sie für Kinder verständlich zu machen. Zudem ist sie kürzer als eine Predigt für Erwachsene und nicht notwendigerweise in einen Gottesdienst eingebettet.

    Eine Kinderpredigt ist an keine besonderen Orte, Zeiten oder Strukturen gebunden, sondern steht grundsätzlich allen religionspädagogischen Methoden und Hilfsmitteln offen gegenüber. Sie wird erlebnisbezogener als eine Erwachsenenpredigt inszeniert, was in eigene Glaubensentdeckungen des Kindes münden soll. Dabei werden möglichst alle Sinne des Kindes gefordert und den Erlebnissen eine religiöse Deutung gegeben. Die Predigt wird in der Hoffnung gehalten, dass die Kinder später im Glauben bleiben.

    In Kirchengemeinden der USA bildet die Kinderpredigt einen festen Bestandteil des Gottesdienstes und der Sunday School (Sonntagsschule).

    LG

    Claus

    1. …und so habe ich es über 30 Jahre später auch erlebt !!
      Eine entsetzliche Arroganz von Menschen, die andere in div. Klassen einteilen; ich hätte das unter Christen nicht für möglich gehalten (es waren wohl keine Christen !). Man sieht sich auch als elitärer, kleiner Kreis, dem würdig zu sein, der Fremdling zeigen muß.

      Gemeindemitglieder, die ihr eigenes Leben – und das ihrer Kinder – (selbst nikotin-\alkohol- und medikamentenabhängig, Kinder drogensüchtig, Schulverweigerer usw.) nicht auf die Reihe bekommen, haben mir (immerhin mit abgeschl. Studium und etwas „lebensfähiger und alltagstauglicher“) befohlen, was ich „denken DARF“ und was nicht.
      Ich hätte noch Jahrzehnte um Akzeptanz und Teilnahme ackern können; ich hätte wohl nie mitmachen dürfen und wäre weiter „drittklassig“ geblieben.
      Vieles wurde an Abenden „intern“ besprochen (oder über soziale Medien, an denen ich nicht teilnehme), so war ich immer im Nachteil. (Sonntagsschule war kein Thema.)

      Schon die Tatsache, daß mir die Zungenrede nicht „geschenkt wurde“, war ein Zeichen, welch „schweren, langen Weg ich noch vor mir habe“.
      Mein Einkommen, das ich nie offengelegt habe, wurde mir negativ vorgehalten…usw.

      Ich bin gegangen !

      1. Danke Katharina für Dein bewegendes Zeugnis, ja , dass Beste ist dann dass man geht, bevor einem selber der Zorn überfällt,
        daher hier diese Fernmitgliedschaft / Predigten hören und der rege Austausch !

        Bin mal gespannt, ob sich noch jemand von der “ anderen Blutgruppe “ traut, zu diesem Thema was zu sagen ???????

        LG

        Claus

      2. Gut dass Du gegangen bist Katharina, denn diese Leute können die andere Blutgruppe “ die aus der Welt gläubig gewordenen “ nicht ertragen !
        Fast 40 Jahre habe ich überlegt, warum dass so ist ????

        Für mich gibt es da nur eine Antwort für : Menschen die aus der schmutzigen Welt zum Herrn Jesus finden, haben den sog. Sonntagsschülern gegenüber einen enormen Vorteil :

        sie sind sehr sensibel für Sünde, merken sofort wenn irgend was in der Gemeinde “ X “ stinkt, und dass wissen diese Christen natürlich ganz genau, darum sind die aus der Welt kommenden Christen zu 99% für diese anderen Christen / Gemeinden so was wie jemand, der mit dem Stab im Bienenhaufen rührt !

        Kann sein, dass sie uns mögen, vermeiden jedoch fast jeglichen Geschwisterlichen Kontakt, wir könnten ja merken, von wo her der Haufen stinkt.

        Ich habe hier im Forum keine Menschenfurcht, darum bin ich was diese Sache betrifft sehr offen : “ Ein EX Gemeinde Ältester einer FEG holte sich immer heimlich Pornofilme in einer Mediathek, und ich wusste es, weil ich den Verleiher kannte,
        danach war ich natürlich für diese Gemeinde als sehr gefährlich eingestuft worden, Mobbing, bis wir als Ehepaar freiwillig gegangen sind.

        Dann ging ein Brief an unsere neue Gemeinde, Claus & R. sind mit Vorsicht zu genießen. Ich bat den Pastor um Akteneinsicht dieser schriftlichen Mitteilung von Gemeinde zu Gemeinde, er sagte, der Brief sei im Mülleimer !

        3 Jahre später, kurz vor dem Tode des Pastors klingelte er an meiner Tür und bat mich um Vergebung, weil er damals mit den Ältesten mich belogen hatte ! Sicherlich hatte ich dem Pastor vergeben, nur diese Unwahrheiten wurden schon über 10 Jahre durchs Land getragen, wir sind bis heute dadurch stigmatisiert !

        Heute mit 62 denke ich ganz anders darüber, ich habe keinen Groll oder Hass gegen solche Geschwister der Vergangenheit, der Herr möge sie Segnen und zur Buße bewegen !

        Der Schaden, der geblieben ist, dass ich durchaus fast jeder Gemeinde + Gemeindeleitung gegenüber sehr vorsichtig bin,
        und nur die wenigsten kennen dass frühere Leben von mir aus der verschmutzten Welt !

        Ob FEG oder Brüdergemeinden, Calvary Chapel, Allianz, ich bin es leid geworden mich vor Menschen rechtfertigen zu müssen !

        Darum behaupte ich nach wie vor, macht lieber eine Evangelisation in der eigenen Gemeinde, bevor Menschen aus der Welt im Evangelisationszelt gläubig werden und anschließen den Gang nach Kanossa gehen müssen ( es mag sehr geringe Ausnahmen geben ) !

        Es ist erstaunlich und gleichzeitig erschreckend, in welchen Zeiten wir wieder leben. Offensichtlich sind weder nationalsozialistische noch kommunistische Drangsalierungsmethoden verloren gegangen, sondern werden aktuell wieder vermehrt und zielgerichtet angewandt. Manchen mag das ängstigen, aber wahre Christen erkennen, was es bedeutet: Jesus kommt bald wieder, denn er sagte:

        Dann wird man euch der Drangsal preisgeben und euch töten; und ihr werdet gehaßt sein von allen Heidenvölkern um meines Namens willen. Und dann werden viele Anstoß nehmen, einander verraten und einander hassen. Matthäus 24,9-10

        LG

        Claus

        1. Ein kleines aktuelles Zeugnis: in dieser Gemeinde wurde mir nicht nur das Denken verboten, man kontrollierte Wohnungen (welches Buch auf dem Nachttisch liegt = lies ich nicht zu) und verbot mir Arztbesuche (die halbe Gemeinde lag aber trotz per Heilungsgottesdienst „geheilt“ im Krankenhaus.

          Nun hat es mich erwischt – in einer Notfallsituation. Ich bat einfach in eins der umliegenden Krankenhäuser gebracht zu werden. Der Arzt, der spätabends für mich fachgebietsentsprechend gerufen wurde, war unglaublich liebevoll. Meine Einstellung zur Krankenhausmedizin kann ich nicht leugnen; ich habe aber große Hochachtung vor den Ärzten, die Leben retten.
          Heute morgen gestand ich ihm, daß ich i. S. Operation so skeptisch bin, weil ich als Christin an die Kraft der Gebete glaube.
          Ich bekam zur Antwort: „Das tue ich auch. Ich bete jeden Tag“.

          Lieber Claus, der HERR findet auch in dieser Zeit die richtigen Menschen für uns und bringt sie zusammen.
          Ich habe – mal wieder – um ein Zeichen gebeten und kann nur auf Knien danken.

          Pardon, ist vom Telefon, da kann ich keine Tippfehler mehr überprüfen.

          Gottes Segen allen !

  4. Nun, es tat sehr gut, 9 Tage mal eine Unterbrechung für alle !

    Jedoch in 9 Tagen kommen einem auch Gedanken auf, welche nicht unbedingt falsch sind, ich habe dazu viele vertrauliche Quellen im Netz verglichen und Gespräche mit Chefs von Hand-
    werker Firmen gehabt :

    Wir haben etwas über 81 Millionen Menschen in Deutschland, niemand möchte aus der jungen Generation ( Y – Generation ) im Handwerkerfach lernen ( Elektriker / Sanitär / Bäcker / Kranken+ Altenpfleger / etc….!!!!

    Selbstverständlich liegen seit Jahren Herrn Schäuble und Frau Merkel auch diese Zahlen vor / mir und auch anderen Christen kam der Gedanke, wir müssen uns Ausländer holen, die sollen einen Handwerkerberuf erlernen und somit wären die Renten vorläufig gesichert !

    Ist aber nicht der Fall, 500.000 Flüchtlinge bekommen Hartz IV,
    und die junge Generation ( lest es unter Google : Y-Generation )
    hat keinen Bock mehr auf feste Arbeitsstrukturen !

    Mein Sanitärmeister letzte Woche zu mir : “ wir suchen seit 10 Jahren Nachwuchs “ es will niemand ! Du musst Dir eines Tages selber helfen, weil diese Chefs der o.g. Firmen dann auch in Rente sind und Aus ist mit Handwerker bestellen !

    Sollte dass der Wahrheit entsprechen, warum hat uns Frau Merkel nicht über solches Vorhaben aufgeklärt ?????

    In der Theorie mag sie ja Recht haben, allerdings haben die Flüchtlinge auch keinen Bock auf Maloche, dann lieber 7 Kinder und Hartz IV !

    Und aus diesem Fehltritt, wird die Kanzlerin – ohne mit der Wahrheit rauszurücken niemals wieder rauskommen !

    Zu 99,9 % denke ich, dass es genau so ist wie oben beschrieben.

    http://www.focus.de/politik/ausland/fluechtlingskrise-im-news-ticker-rechnungshof-warnt-vor-haushaltsrisiko-durch-fluechtlinge_id_6197962.html

    Quellennachweis / Link

    1. Ich gehe davon aus, daß es so bekannt und genau so gewollt ist. Nach meiner Überzeugung arbeitet Frau Merkel mit ihrer Regierung auf allen Ebenen an der bewußten und gezielten Zerstörung unseres Volkes und Vaterlandes. Das scheint ihr Auftrag von wem auch immer zu sein. Und sie schafft das! Und in unserem Volk sehe ich leider nicht die nötige Umkehr zum lebendigen Gott, welche das drohende und unmittelbar schon sichtbar heraufziehende Desaster noch abwenden könnte.

  5. es ist tatsächlich so.alle machen weiter wie bisher.was mich ein wenig wundert ist das bei wöchentlichen kundenkontakt von ca.1.200-1.500 leuten die wir auf arbeit haben,ich in den letzten 2- jahren gerade mal 4 leute gesprochen habe die der gleichen überzeugung sind und sich informieren was es tatsächlich mit der flüchtlingsinvasion,kriegstreiberei,ttip,wirtschaft ,politik,umwelt im hintergrund auf sich hat und bescheid wissen.–und das waren keine christen–ansonsten wird man als verschwörungstheoretiker und unrealistisch beschmunzelt.bei manchen menschen glaube ich wahrhaft das diese mit 5 jahren stehengeblieben sind.es hat wirklich keinen zweck die leute -christen eingeschlossen- zu informieren .es hat keinen zweck.meine meinung ist es das wir ausgestossenen und normale uns im neugegründeten bibeltreuen netzwerk zusammenschliesen und uns gegenseitig stützen und ermutigen.aber nicht nur das -die zeit die uns noch verbleibt ,uns besser kennen lernen damit wir uns in der zukunft beistehen können.von nah und fern….gottes schutz und güte für uns alle…..franz

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