16.4.2017 – Fünfundsiebzigster Abend der Gebetsinitiative

wegen eines fehlerhaften Updates von wordpress hat das Hochladen gestern leider wieder nicht geklappt. Mittlerweile scheint unser Webmaster das Problem gelöst zu haben. Vielen Dank!

Liebe Mitbeter,

an diesem Ostersonntag wollen wir unseren Blick ganz auf die österliche Kraft unseres Herrn und Heilandes Jesus Christus richten! Wir leben an der Hand des Herrn, der den Tod besiegt hat! Am Kreuz hat er sein Leben für uns dahingegeben. Unsere Schuld ist getilgt!

Wir sagen das als Christen vielleicht manchmal schon fast zu leichthin, zu selbstverständlich. Gerade, wenn man wie ich, mit dem christlichen Glauben und biblischem Wissen großgeworden ist, dann sind uns diese gewaltigen Tatsachen fast schon „selbstverständlich“. Dabei ist der Ostersieg der größte Sieg, der in der Geschichte des Universums je errungen wurde und je errungen werden wird!

Hier, am Ostermorgen, hat Jesus Christus, der Sohn des lebendigen Gottes, ja der menschgewordene Gott Jahwe selbst!, den größten und mächtigsten Feind besiegt: den Tod. Daß wir es hier mit dem größten und mächtigsten Feind zu haben, zeigt uns Offenbarung 19 in seinen letzten Versen. Denn hier wird diese Macht, der Tod und der Hades, als Letzter in den Feuersee geworfen und dem zweiten Tod überantwortet.

Wir haben es in diesen Tagen mit vielen Mächten zu tun. Sehr beeindruckenden, sehr starken und sehr bösen Mächten. Mancher droht da den Mut zu verlieren. Wir sehen von Monat zu Monat deutlicher, wie wenig da mit unserer Macht getan ist. Auf politischer Ebene ist egal von welcher Seite keine wirkliche Verbesserung zu erwarten.  Schon in meiner Predigt vom 11.10.2015 In diesen Tagen gilt mehr denn je: „Nur den Betern kann es noch gelingen!“ Das Gebet ist unsere Hauptaufgabe in diesen Tagen. Das Gebet für unser Volk und Vaterland. Daß Menschen umkehren zum lebendigen Gott. Was heute geschieht, ist ohne Zweifel Gericht Gottes über die Gottlosigkeit in unserem Volk. Wenn überhaupt, dann wird sich Grundlegendes nur ändern, wenn wieder eine breite Umkehr zu Gott einsetzt. Ohne Gott auf nachhaltige politische Verbesserungen zu hoffen, ist aussichtslos.“ „16.4.2017 – Fünfundsiebzigster Abend der Gebetsinitiative“ weiterlesen

Und wer ist dafür verantwortlich?

Ach wie schrecklich sind sie doch, die Risiken und Nebenwirkungen des Zuwanderungswahnsinns! Nicht nur für die Europäer, die von diesen Massen überflutet werden. Nicht nur für unsere Sozialsysteme, die bereits vorher am Zusammenbrechen waren und demnächst zusammenbrechen werden. Nicht nur für Mieter, die für Zuwanderer die Wohnungen räumen müssen. Nicht nur für Frauen, die von ihnen belästigt und vergewaltigt werden. Nicht nur für Opfer, die von ihnen ein Messer in den Leib gerammt bekommen oder mit dem LKW überfahren werden. Nicht nur für die Unzähligen, die sich kaum noch ohne Angst auf die Straße trauen.

Nein, auch für die Zuwanderer selbst beziehungsweise solche, die es werden wollen. Das zeigt ein neuer Bericht, der aufdeckt, welches Schicksal denen blüht, die auf dem Weg ins gelobte Deutschland durch Niger und Libyen unterwegs sind. Sie werden dem Bericht zufolge oft monatelange festgehalten und ohne Lohn zu harter Arbeit gezwungen, berichtete die Internationale Organisation für Migration (IOM) in Genf. Viele würden gefesselt oder eingesperrt. Frauen würden als Sexsklavinnen missbraucht oder zur Prostitution gezwungen.

Andere werden gefoltert und müssen dabei ihre Verwandten anrufen, die dann am Telefon deren Schmerzensschreie hören, damit sie Lösegeld bezahlen. Wer nicht freigekauft wird, verhungert dem Bericht zufolge möglicherweise zu Tode. „Und wer ist dafür verantwortlich?“ weiterlesen

Die Sache mit der Deutungshoheit sowie die Bilder der Medien und ihre Macht

Dazu ein hevorragendes Interview im nachfolgenden Link mit dem Publizisten Michael Lüders. Er zeigt am aktuellen Beispiel „Giftgasangriff“, wie schnell bestimmte Gruppen, in diesem Falle die westliche Allianz zum Sturz Assads, Vorgänge deutet, um eigenes Vorgehen zu rechtfertigen.

https://www.youtube.com/watch?v=iKqVzgpqK84&feature=youtu.be

Zur abschließenden Geschichte mit dem Bild: das hat mich die letzten Tage geärgert. Da wurde wieder einmal ein Bild mit einem verletzten Kind gezeigt in allen Lagen und lange über das Kind und die Umstände berichtet. Natürlich um die Schuld Assads und die Notwendigkeit seines Sturzes zu bekräftigen durch die Macht des Bildes.

Ich habe gar nichts dagegen, daß Bilder gezeigt werden. Aber wo sind die Bilder der Opfer von Nizza?! Wo sind die Bilder der Opfer des Berliner Weihnachtsanschlags?! Wo sind die Detailaufnahmen der Opfer von London?! Wo sind die Bilder der Opfer von Stockholm?!

Ein Schelm, der Böses dabei denkt!

 

Da bekommt die Info von Dr. Roewer, siehe Abschnitt unten, gleich nochmal eine ganz andere Bedeutung. Wenn das stimmt, dann haben wir also eine breite Allianz von deutschen Sicherheitsbehörden, doch wohl zumindest mit Wissen wenn nicht im Auftrag der deutschen Regierung?, der türkischen Erdoganregierung und linker Extremisten zur Durchsetzung gemeinsamer Interessen mit jeder Menge false-flag-Aktionen. „Die Sache mit der Deutungshoheit sowie die Bilder der Medien und ihre Macht“ weiterlesen

9.4.2017 – Vierundsiebzigster Abend der Gebetsinitiative

leider funktionierte gestern „WordPress“ nicht richtig. Ich konnte zwar die Kommentare hochladen, aber keinen neuen Beitrag einstellen. Deshalb erfolgt dies erst heute. Aber wir haben ja noch eine ganze Woche zum Beten vor uns. Ladet bitte viele weitere dazu ein! Des Herrn Segen.

Liebe Mitbeter,

auch diese Woche haben sich die Ereignisse wieder überschlagen. Zum Einen konnte der Afrikaner gefaßt werden, der die brutale Vergewaltigung in der Bonner Siegaue begangen hatte. Gestern wurde in RTL-aktuell ein für mich hochdramatisches Detail bekanntgegeben, nämlich bezüglich der „Waffe“, mit der dieser Zuwanderer das Paar in Angst und Schrecken versetzte und den „Freund“ des Vergewaltigungsopfers offenbar in denselben erstarren ließ.

Bisher war in den Medien stets von einer Machete oder einem machetenähnlichen Messer die Rede. Gestern nun wurde ein Foto dieser „Waffe“ gezeigt: eine lächerliche kleine Astsäge. Gewiß kann man einem anderen mit so einem Teil wüste Rißwunden zufügen. Aber Lebensgefahr geht davon nicht mehr aus als von jedem x-beliebigen Pflasterstein.

Und von diesem lächerlichen Teil hat sich der „Freund“ des Vergewaltigungsopfers derart einschüchtern lassen, daß er vor Angst schlotternd im Zelt saß, während der Afrikaner seine Freundin vor seinen Augen brutal mißbrauchte!

Wenn wir ein solches Volk von Angsthasen sind, dann brauchen wir uns nicht zu wundern, daß dahergelaufene Fremde meinen, sie könnten sich nach Belieben nehmen, was sie wollen. Ich bin einfach nur entsetzt. Und dabei weiß ich nicht, über wen ich mehr entsetzt sein soll: über den brutalen Vergewaltiger oder den unsäglichen Feigling, der seine Freundin so dem Mißbrauch und der Schändung preisgibt. „9.4.2017 – Vierundsiebzigster Abend der Gebetsinitiative“ weiterlesen

Ergänzung zur brutalen Vergewaltigung in der Bonner Siegaue

Gestern Abend, mit Uhrzeit 18:22 Uhr, brachte t-online auf seiner Nachrichtenseite dann doch noch einen Bericht über die Tat. Immerhin zwei Tage, einen ganzen Sonntag und praktisch auch einen ganzen Montag, später! Aber immerhin. Auch RTL-aktuell berichtete gestern Abend, 2 Tage später!, kurz darüber.

Zur mutmaßlichen Feigheit des Freundes und den Möglichkeiten der Gegenwehr: wir kennen natürlich nicht den exakten Tathergang. Von daher sind alle Überlegungen, wie eine konkrete Gegenwehr hätte aussehen können oder auch nicht, in hohem Maße spekulativ. Wir lesen nur, daß der afrikanische Vergewaltiger mit der Machete auf das Zelt eingeschlagen habe. Hätte er dies mit der Schneide der Machete getan, wäre das Zelt wohl nach wenigen Hieben zerfetzt gewesen. Da davon nichts berichtet wird, sondern der Vergewaltiger ins Zelt eindrang und / oder die Frau aufforderte, das Zelt zu verlassen, scheint dies nicht der Fall gewesen zu sein.

Im Zelt dürfte mindestens ein Schlafsack sowie Kleidung und wahrscheinlich ein Rucksack oder ähnliches gewesen sein. Den Schlafsack kann man sich um den linken Arm wickeln, dann ist dieser zur Abwehr auch gegen eine Machete mindestens ein Stück weit geschützt. Mit dem Rucksack oder anderen Utensilien kann man auf den Angreifer einschlagen, während man mit dem geschützten linken Arm versucht abzuwehren. Wobei in einem solchen Falle die Distanz schnellstmöglich zu überwinden ist. Ganz egal wie, wenn meine Frau oder Freundin bedroht wird, dann werfe ich mich dem Angreifer mit allem, was ich bin und habe, entgegen. „Ergänzung zur brutalen Vergewaltigung in der Bonner Siegaue“ weiterlesen