Polizei verteilt 6000 Taschenalarme für Frauen, um sie vor Übergriffen durch Invasoren zu schützen

Erst dachte ich, das kann nur wieder eine weitere Fake-Meldung sein. Also suchte ich im Internet nach mehr Information. Tatsächlich, auch zeit-online meldet: „Als Reaktion auf die Übergriffe in der vergangenen Kölner Silvesternacht will die österreichische Polizei vor den Neujahrsfeiern in Wien Taschenalarme verteilen. Rund 6000 der kleinen Geräte, die beim Aktivieren einen schrillen Alarm von sich geben, sollen zu den traditionellen Silvesterfeiern unter freiem Himmel in der Wiener Innenstadt verteilt werden, teilte das österreichische Innenministerium am Dienstag mit.“

Ich kann das gar nicht verstehen, was die Österreicher da für eine Panik machen. Unsere Politiker, Medienleute und Statistiker versichern uns doch tagtäglich, daß die Lage durch die Zuwanderer nicht unsicherer geworden sei. Ganz im Gegenteil! Die Zahl schwerer Straftaten soll sogar nachgelassen haben.

Jetzt habe ich, vertrauensselig wie ich bin, bisher unseren doch so ehrlichen und wahrhaftigen Politikern und Medienleuten vertraut. Aber wenn die Österreicher sich zu so einer Aktion veranlaßt sehen, ob das mit der deutschen Kriminalstatistik dann wirklich mit rechten Dingen zugeht?

So ganz leicht ins Zweifeln komme ich da jetzt doch!

Quelle

http://www.zeit.de/news/2016-12/20/deutschland-polizei-in-wien-verteilt-zu-silvester-taschenalarme-20171606

 

6 Antworten auf „Polizei verteilt 6000 Taschenalarme für Frauen, um sie vor Übergriffen durch Invasoren zu schützen“

  1. Also ich kann mir nicht vorstellen, dass das was bringt. Wenn in einer Menschenmenge an mehreren Stellen gleichzeitig der Alarm (ist das überhaupt zu hören bei einer Geräuschkulisse wie an Silvester?) losgeht – bis die Polizei die einzelnen Betroffenen ausmacht, erreicht, waren die Finger dieser Bastarde sonst sonstwo. In Zeiten der Kuscheljustiz schreckt das nicht ab. Man muss das Übel an der Wurzel packen und entsprechende Strafen verhängen oder diese Kreaturen „entsorgen“

    1. Völlig richtig, daß letztlich das Problem damit nicht an der Wurzel gepackt ist. Die „Entsorgung“ müsste so geschehen, daß alle, die nicht wirkliche Asylberechtigte sind, umgehend in ihre Heimatländer zurückgebracht werden und vor allem endlich der Nachschub an neuen potentiellen Terroristen und Vergewaltigern gestoppt wird.

  2. Ich empfehle Ihnen ,das Buch Deutschland im Blaulicht zu lesen -.Pöbeleien, Beleidigungen, Übergriffe … Irgendwann hatte die Polizistin Tania Kambouri zu viel. Die Respektlosigkeit und zunehmende Aggressivität, die sie bei vielen ihrer Einsätze erlebt, wollte sie nicht.Da Buch gibt es auch gebraucht bei Amazon.Ihnen allen eine frohe gesegnete Weihnachtszeit!
    LG Arno

  3. http://www.n24.de Quellennachweis

    Während des Besuchs eines Friedhof ist eine Seniorin in Ibbenbüren vergewaltigt worden (Symbolbild). (Foto: DPA)

    Es ist eine unglaubliche Tat: Eine 79-jährige Frau wird während des Besuchs eines Friedhofs vergewaltigt. Die Polizei erwischt den den 40-jährigen Verdächtigen während der Tat.

    Eine 79-Jährige aus Ibbenbüren ist am Sonntagmorgen auf dem Friedhof vergewaltigt worden. Ein Zeuge hatte gegen sechs Uhr Hilferufe vernommen und die Polizei verständigt.

    Als die Beamten eintrafen, erwischten sie laut Polizeimitteilung den Beschuldigten während der Tat. Es soll sich um einen 40-jährigen anerkannten Flüchtling aus Eritrea handeln, der seit 2013 in Deutschland lebt.

    Er wurde noch am Sonntag dem Haftrichter vorgeführt, welcher einen Haftbefehl erließ.

    Die Frau konnte am Dienstag das Krankenhaus verlassen.

    26.07.2016 | 20:20 Uhr

    Wie bitte soll eine 79 jährige Dame denn noch einen solchen Alarm auslösen können wie hier in Ibbenbüren geschehen ?
    Soll dass der letzte Ausweg sein um die Bevölkerung zu beruhigen ?

    Wer eine Tat vor hat, begeht sie auch ob mit oder ohne Alarm Funktion !

  4. Thomas de Maiziere schrieb nach dem Attentat in Berlin in das Kondolenzbuch:“Herr lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden!“

    Diesen „Taschenalarm“ kennt jeder und wer ihn noch nicht kennt, sollte ihn neu verinnerlichen.
    Es fällt kein Spatz vom Himmel, wenn Gott, der Herr es nicht zulässt.

    Bei Jesus sind wir unter allen Umständen sicher. ER ist der Garant für unsere Sicherheit. Seine Zusage, dass ER bei uns ist alle Tage bis an der Welt Ende.

    Danke Herr, dass du auch heute Menschen rettest.

    Immanuel!
    Fürchtet euch nicht!

  5. Bei Jesus sind wir unter allen Umständen sicher. ER ist der Garant für unsere Sicherheit. Seine Zusage, dass ER bei uns ist alle Tage bis an der Welt Ende.

    @ Tina : Danke !

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