Dämonische Angriffe nach Trennung von Pfingstgemeinde

Im letzten Topic (November 2014) ist ein Bericht von Gerhard W. zitiert, der nach eigenen Angaben etliche Jahre als rechte Hand von Peter Wenz in der damaligen Biblischen Glaubensgemeinde (BGG – heute „Gospel Forum“) gewirkt hat: „Unter Handauflegung von Reinhard Bonnke wurde ich wie von einem Blitz getroffen nach hinten auf einen harten Steinboden geschleudert…“. „Nach meinem Austritt aus der BGG Stuttgart und Trennung von ihren falschen Lehren, traten für einige Zeit seltsame Phänomene bei mir auf, wie sie nachweislich bei Personen geschehen, die sich aus der Zauberei bzw. dem Satanismus lösen…“. Seine Schilderung schließt er mit dem traurigen Hinweis: „Leider werden die geschilderten Tatsachen von vielen Geschwistern nicht ganz ernst genommen oder nicht richtig beurteilt oder ganz einfach verharmlost.“
Zu diesen Verharmlosern gehört leider seit Jahren auch die Deutsche Evangelische Allianz mit ihren früheren und jetzigen Vorsitzenden Peter Strauch und Michael Diener. Nachdem in der ARD-Dokumentation „Mission unter falscher Flagge“ im August 2014 charismatische Gemeinden wie die BGG ins Kreuzfeuer geraten waren, verteidigte Diener die Besonderheiten von charismatischen Gottesdiensten.
Der Bericht von Gerhard W. zeigt allerdings auf erschreckende Art, daß es an „charismatischen Besonderheiten“ nichts zu verteidigen gibt. Seine Erfahrung deckt sich mit denen, die Christen während der ganzen letzten 100 Jahre im Kontakt mit Pfingstgemeinden immer wieder gemacht haben: In der Pfingstbewegung und der Charismatik wirkt vor allem der „Geist von unten“ und nicht der Heilige Geist. Dies dokumentierten führende Brüder der pietistischen Bewegung im Jahr 1909 in der sogenannten „Berliner Erklärung“.
Da der Pfingstgeist immer mehr um sich greift, werde ich in nächster Zeit eine Predigtreihe aus den Jahren 2009 und 2010 in unserer Reihe „Orientierung auf dem Weg der Nachfolge“ veröffentlichen. Ich selbst kam 1976 durch einen befreundeten Mann aus dem Hauskreis in meinem Elternhaus mit den Charismatikern in Kontakt. Ich habe zunächst manche positive und ermutigende Impulse von den „Geschäftsleuten des vollen Evangeliums“ erhalten, deren Chapter ich mit diesem Freund zusammen besuchte. Je länger ich allerdings Gemeinschaft mit Charismatikern pflegte und ihre Literatur las, umso mehr mußte ich feststellen, daß ihre Lehre in weiten Teilen nicht biblisch ist. Vor allem aber erkannte ich: sie mögen viele Gaben haben. Eine Gabe haben sie bestimmt nicht: Die Gabe der Geisterunterscheidung.
Die naive Offenheit für „Geistwirkungen“ aller Art hat mich zunehmend zurückgestoßen. Den letzten Anstoß zur bewußten Distanz gab der sogenannte Toronto-Segen Mitte der 90er Jahre des 20. Jahrhunderts. Als ich gesehen habe, wie weitgehend kritiklos diese offenkundig dämonischen Wirkungen in charismatischen und pfingstlerischen Gemeinden akzeptiert und bejaht wurden, war mir klar, daß in diesen Kreisen der Geist von unten weiter ungeniert sein zerstörerisches Werk treibt. Nun gilt es, die Phänomene differenziert und wahrhaftig im Licht des Wortes Gottes zu beurteilen. Darum habe ich mich in genannter Predigtreihe bemüht und hoffe, daß sie manchem eine Hilfe sein wird zum rechten geistlichen Umgang mit dieser Bewegung.

20 Antworten auf „Dämonische Angriffe nach Trennung von Pfingstgemeinde“

  1. Gottes segen

    Ich wurde durch eine vision von jesus christus am 25.3.16 heraus geholt von jeder erdenklichen glauben vorallem zuletzt von modernem satanismus das sich tarnt als esoterik. Ich hab da sachen getan und gesehn ich hab mit solch finsteren energien angefangen zu hantieren das ist mit nichts zu vergleichen. 5.6.16 wurde ich dan auch bei einer baptisten gemeinde getauft auch dies wurde so von gott so geplant den die frau von meinem pastor kam von der einen seite der schweiz auf die andere nur weil gott ihr gesagt hat auf die frage von ihr weshalb soll ich auf die andere seite der schweiz “ nur wegen einer seele“. Ich erzähle das weil ich habe viel mit dämonen zu kämpfen aber mein beten und fasten bringen mir die geistige stärke dagegrn zu halten, meistens jedenfalls. In der freikirche in der ich bin ist es auch manchmal mir der gedanke gekommen diese leute halten die hände hoch das tut man beim satanismus auch in jeder anderen glauben das ich praktizierte genauso, diese leute sprechen in zungen das dun satanisten auch aber es klingt komplett anders und hat fürchterliche sofortige auswirkungen, diese leute fallen auf den boden wen der pastor die hand auf ihre häupter legt und verständlich nicht in zungen betet ich dachte bis vor kurzem das ist gespielt oder das ist satanisch, das ist aber nicht so dieser toronto segen wahnsinn ist wirklich dämonischer natur ohne wen und aber. Es ist jedoch sehr tief verknüpft mit den leuten die hinter den kulissen handeln mit finsteren mächten die garnichts zutun haben mit der baptisten gemeinden was ja auch pfingstler gemeinde ist auch hat es in der allgemeinen nichts mit den pfingstler gemeinden in deutschland oder östereich zutun. Ich weiss eines was die meisten nicht ganz verstehn die den dämonen und satan nicht so nahe kommen werden nie ihr handeln verstehn ausser sie lesen sehr genau in der bibel die eigenschaften gottes und kehren alles 180 grad um das ist dan das handeln der dämonen und des satan. Der satan und seine dämonen können dies alles hier nicht: sie können keine wahre liebe in dein herz eingeben, sie geben dir keine innere ruhe keinen frieden, sie sprechen zu dir niemals mit vollen bibel zitaten sondern wen überhaupt nehmen sie ein vers von da den nächsten von dort um dich zu täuschen gott antwortet immer kurz und knapp und vorallem mit bibelstellen die komplett sind mit ganzen kapitel angaben usw. Sie können nicht dir die geborgenheit geben nicht einmal vortäuschen weil sie keine liebe kennen ohne liebe gibt es nur hass und hass erzeugt nur böses ganz sicher keine geborgenheit, sie können dir nichts anderes als angst und verfluchung bringen du würdest nicht nur zu boden fallen du würdest den verstand verlieren wie die leute im toronto segen und dir einen dämon einfangen wen der pastor kein echter pastor wäre sondern ein okkultist also hexer ich kannmir gut vorstellen das damals ein wirklich schrecklicher grosser beschwörung statt gefunden hat beim toronto segen, sie können dir nie frieden geben nicht einmal vortäuschen, sie sind nur stark am wirken wen ihnen durch opferer beschwörer auf der ganzen welt die macht dazu gegeben wird, so werden sie stark und doch sind sie ein nichts diese dämonen. Ich kann dir ein paar bsple sagen aber eines ist mir am stärksten geblieben ich kam nach meiner taufe fast vom glauben ab wegen tausend sachen, dan fuhr ich zurück mit meinem pastor seiner frau und 2 geschwistern zurück von der kirche und der pastor hielt seine hand auf meinem kopf und betete und meine geschwister hielten ihre hände zu mir und beteten auch nicht einmal in zungen sonder ganz normal ich fühlte solch eine wie erfrischende wasser durch die hand meines pastors durch mich hindurchfliessen und mich erfüllen diese kraft dieser unermessliche frieden diese liebe die ich spürte das war so wunderschön all meine depression lockerte sich und ging weg. Ich meine mit all dem, meiner meinung nach gibt es kirchen die von dem bösen geistern erfüllt sind ganz sicher aber überprüf auch dich selbst irgend etwas gibt es immer was dich vieleicht unbewusst von einer zur anderen generation begleitet hat in deiner familie, wen nicht bei dir dan ist es bei euch in der kirche der oberhaupt der mit der lügenprophetin jezzebel erfüllt ist die du sicher kennst von der bibel, unser pastor hält die 5 oder 6te woche schon den bibelunterricht über verfluchungen wie man sie zerbricht
    Als unterricht. Er hat uns eindrücklich gesagt das jezzebel wirklich jeden in der gemeinde übernehmen kann der nicht genug aufpasst mit dem stärken des glaubens bibel lesen darin erkentnis erlangen fasten usw. Dieser lügen prophetin holt dan noch mehr dämonen und dan passieren die dämonischten sachen die du ohne zuerkennen aus der bahn wirft und die gemrinde spaltet viele verflucht und verdirbt und verstockt die herzen für die wahrheit. Bitte geh wenigstens in eine evg kirche die ohne rituale auskommt, wie bei uns nur die bibel jesus christus die kirche eins im leibe christus, missionieren, predigen, atrassenpredigt halten. So sieht es aus mehr ist da nicht der heilige geist handelt und es ist sehr stark spürbar auch wunder gibts hab selber bei mir erlebt in der kirche und auch zuhause aber nie im negativem sinn tut mir sehr leid das du solch schreckliche sachen erlebt hast bleib einfach in einer evg kirche und harre aus blick auf jesus du musst nur ausharren den der herr jesus christus kommt bald und holt uns von dem vergänglichen zum ewigkeit zu sich in die geborgenheit. Gottes segen

    1. Der sogenannte „Toronto-Segen“ ist ohne jeden Zweifel dämonisch. Das gilt aber für alle anderen Arten des angeblichen „Erschlagen werden im Geist“, wo die Leute nach hinten fallen. Wer vom Geist Gottes angerührt wird, fällt niemals auf den Rücken, sondern nach vorn. Vor Dämonen müssen wir als Kinder Gottes keine Angst haben. Denn Jesus ist gekommen, die Werke Satans zu zerströren. Er ist der Sieger und wir stehen unter seinem Schutz. Wer aus okkulten Belastungen kommt, etwa der Esoterik oder der Charismatik, tut gut daran, zu allen derartigen Dingen höchstmögliche Distanz zu halten, denn er besitzt eine erhöhte Anfälligkeit für diese Dinge.

      1. Wer aus okkulten Belastungen kommt, etwa der Esoterik oder der Charismatik, tut gut daran, zu allen derartigen Dingen höchstmögliche Distanz zu halten, denn er besitzt eine erhöhte Anfälligkeit für diese Dinge.

        Lieber Bruder Tscharntke,
        das Thema kommt wie gerufen und diese Aussage könnte nicht präziser sein.

        Es beschäftigt mich schon lange und nun auch vermehrt mit dem Zustrom, ich sage bewußt nicht Flüchtlinge, sondern der Infasoren, denn diese betrifft es besonders.

        Aus vielen persönlichen Erlebnissen, Begegnungen und Begebenheiten sehe ich eine sehr große und unterschätzte, nicht auf dem Schirm stehende, angesprochene und somit erkannte Gefahr, die mindestens so gewaltig ist wie der Zustrom in…. unser…. (darf man das noch sagen, und wie lange noch?)….. Land.

        Ich habe da einiges vorbereitet und wollte es ansprechen, mit persönlichen Einsichten zum Thema hier.
        Es war ein leichter Einstieg geplant und ich suchte nur den nötigen „Aufhänger“ dafür.
        Den ersten Teil wollte ich vergangene Nacht einstellen, habe es aber abgespeichert, weil mich die Müdigkeit berechtigt eingeholt hat.
        Heute sage ich: Gott sei Dank!,………….denn nun kann es ganz direkt gesagt werden.

        Warum ich das mache? Weil es absolut notwendig ist und Bruder Tscharntke mit der anfangs eingestellten Aussage, mir quasi, einen wunderbaren Startschuß gegeben hat.

        Den wünsche ich mir nicht nur, sondern er ist geradezu Voraussetzung dafür.
        Aufgrund entsprechender Erfahrungen gehört dieses Gebiet für biblisches handeln und dazugehörige Weisung besonders in die Hand von Brüdern, voll Geistes und idealerweise gestärkt im Rücken mit einer betenden Familie und mächtiger Gebetswand von Gemeindegliedern.

        Dies sage ich ausdrücklich und bitte alle darum, die sich auch nur darüber informieren wollen.

        Da ist mir schon einiges untergekommen und wiederfahren, was ich aufgeklärt sofort einordnen und vermeiden hätte können.

        Wir begegnen ständig diesen Dingen ohne es zu realisieren und ordnen es, deshalb schon, falsch ein. Das heißt, wir beflecken uns nicht mutwillig, sind aber dennoch beschmutzt, auch wenn wir blind sind dafür.

        >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>

        Mein vorbereiteter Beitrag war gedacht zu den beiden Jungs bei der zdf-zoom Sendung. (Finde den Link gerade nicht, vielleicht kann ihn jemand im Nachtrag dazu nochmal einstellen.)

        Da werde ich nun auch anfangen zu diesem Thema.

        (> zu zdf-zoom
        und
        > Tja, wer als junger Mensch seinen Glauben sucht und Käßford-Droelki findet…>>>>>>>>>>>>>>>>>
        ……………………..hierhin sollte er gestern noch)

        Dazu möchte ich eine Begebenheit weitergeben, erzählen, die ich zwar schon vor etlichen Jahren erlebt, aber dennoch aktueller denn je finde. Mit den beiden Jungs kam es mir spontan wieder auf meinen Schirm.
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        Ich besuchte nachmittags eine Freundin, die ca. 1km von mir entfernt wohnte. Nach der Arbeit ließ ich mein Auto gerne in der Garage, da es nicht so weit war und ich mich über Frischluft und Bewegung freute.
        Auf gut halber Strecke hörte ich plötzlich Schreie eines Kampfes, Teenagerstimmen vermutlich Jungs, schreckliche Morddrohungen ausgestoßen, und zwischendrin auch fürchterliche Angstschreie.

        Das kam aus einem Laubwaldstück mit einer hohen Böschung (bestimmt 25m hoch), am Fuß ein Bach von ein paar Metern Breite.

        Ich, ohne Handy, mitten in der Prärie, alleine, konnte sie nicht sehen, nur hören.

        Abhauen wegen meiner eigenen Sicherheit erwog ich einen halben Gedanken lang, doch dann schlich ich mich näher in der Hoffnung das Treiben einsehen zu können. Das gelang, denn die beiden Kampfhähne waren so furchtbar miteinander zu Gange, daß schon Blut floß und sie mich ganz offensichtlich nicht wahrnahmen.

        Da war es für mich vorbei, als ich erkannte, daß der blutende Junge chancenlos war und nicht loskam.
        Also stürmte ich plötzlich und laut schreiend auf die beiden zu und sprang zwischen hineinein.
        Es war saugefährlich, ich weiß, aber ein Adrenallinschub tat das seinige dazu.
        Der Angreifer war so verduzzt einen kleinen Moment, daß ich das „Opfer“ wegreißen konnte und hinter mich wegschubsen.
        So stand ich dann einem 14jährigen, Kosovoalbaner, schon größer als ich (auch nicht klein), gegenüber. Dieser schrie mich dann auch an mit: Hau ab, verschwinde ich bring dich um etc. Dabei riß er einen Arm hoch mit einem großen Schraubenzieher als Tatwaffe und wollte mich wie andedroht angreifen.
        Dem HERRN seis gedankt, daß ich richtig reagiert habe. Ich konnte ihm einen ersten und entcheidenden Schlag verpassen, so, daß er kurz innehielt und dann seine Raserei zurückfuhr und mich ungläubig anschaute nach dem Motto träum ich oder wach ich.
        Dann begann bei mir kurz das schlottern in den Knien, weil ich nun realisierte in welche Gefahr ich da kam.
        Kurzum, es dauerte lange, bis die Situation so deeskaliert werden konnte, dass kein lautes Schreien mehr notwendig war.
        (Schreien auch zu einem Teil, da ich hoffte, dass ich Hilfe bekommen würde aus der Siedlung, denn diese Geschichte musste weithin zu hören sein.) Es war späterer Nachmittag und die „Männer“ kamen von der Arbeit, was ich hören und z. Teil auch sehen konnte mit den mir bekannten Autos auf einer einsehbaren Einfahrt in die Siedlung.

        Gardinen bewegten sich, als ich mit dem Angreifer der Siedlung entsprechend nahe kam, jedoch keine Menschenseele ließ sich blicken. Auch kein Eintreffen von Polizei in der langen Zeit (bestimmt eine 1/2 bis 3/4 Stunde). Hätte man rufen können. Soviel zu Civilcourage,…. aber hinterm Vorhang stehen,…. Schande.

        Um es abzukürzen, ich hielt diesen Kerl fest, glaube am Hosenbund war´s, von hinten trieb ihn durch die Siedlung, da er angab dort zu wohnen.
        Dem anderen befahl ich den Weg zum Krankenhaus, das nicht arg weit entfernt war in entgegengesetzter Richtung, nicht ohne mir Adresse und Telefon geben zu lassen.
        Es hat geklappt, dass der Angreifer mich tatsächlich nachhause geführt hat, wo ich dann auf seine Mutter traf.
        Schock pur. Eine Tablettensüchtige Kettenraucherin, die selbst mit sich die größte Not hatte. Zugedröhnt und mit einem teuflisch finsteren Blick.
        Da war ein Klima von Verrohung, Gewalt, schwarzer Magie in dieser Dämonenburg, nicht übertrieben gesagt.

        Jetzt wurde dieser Junge plötzlich ganz verschämt, klein und hilfsbedürftig.

        Von dieser Mutter war nicht viel zu erwarten. So setzte ich mich und begann mit dem Jungen,……… das war er jetzt,…… zu reden.
        Er beobachtete genau wie ich auf die vorgefundene Situation reagierte und riss auch ziemlich bald, dass ich ihn weder verurteilte, noch ihn niedermachen wollte, sondern versuchte mit ihm ernsthaft ins Gespräch zu kommen.
        Das gelang soweit, dass ich von einem meist abwesenden Vater, einem wohl vorhandenen Familienclan und dieser kaputten Mutter erfuhr.

        Gehobene Wohngegend, Junge modern, so wie man sie eben kennt, siehe TV Bericht.
        Deshalb erinnere ich mich auch wieder.

        Ich ließ ihn zurück, mit dem Versprechen die Sache mit seinem Schulfreund, Deutscher, vernünftiger wirkend, noch am selben Abend zu klären.
        Ich weiß nicht mehr, ob es der Klassenlehrer oder das Jugendamt war, was ich ankündigte einzuschalten, wenn die Sache nicht am gleichen Abend noch telefonisch zwischen den beiden Jungs geklärt würde.

        Offenbar waren es eigentlich Freunde, die sich durch eine hoch geschaukelte, vermeintliche Beleidigung seitens des Deutschen, so schlimm in die Wolle
        bekamen.

        Zum anderen Beteiligten fuhr ich ebenfalls noch am selben Abend. Er lebte nach der Scheidung der Eltern mit der Mutter in einer winzigen Wohnung, hatte einen großen Bruder, der beim Bund war, auch da wohnte und nur alle paar Wochen heimkam.
        Die Mutter arbeitete sehr viel, habe ich nur telefonisch gesprochen, jedoch der Bruder tauchte irgendwann unerwartet auf als ich noch dort war. Den schickte auch Gott genau richtig, denn so musste ich den 12-jährigen nicht alleine zurücklassen, da die Mutter erst sehr spät von der Arbeit zurückkommen konnte.

        Inzwischen waren etliche Stunden vergangen und ich sehr froh, dass der lebendige Gott seine Hand darüber hielt, ich kann es nicht oft genug betonen, und schlimmeres verhinderte.
        Auch die Verletzung war mit nähen noch recht glimpflich abgegangen, wenn auch sehr, sehr blutig.
        Ich verließ die beiden mit dem Versprechen, dass mich die Mutter in der selben Nacht noch anrufen sollte, bevor ich weitere Schritte ankündigte. Das wurde von den beiden akzeptiert, bekam ein ein ehrliches Dankeschön und machte mich auf den Heimweg.

        Tage später habe ich beide angerufen, wie auch angekündigt und erfahren, dass sie sich wieder
        eingekriegt hatten mit Hilfe von offenbar wachen Lehrern.

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        Uff, ein ganzer Roman, trotz verkürzter Wiedergabe!!!
        Aber notwendig, für das was ich zu sagen habe.
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        Übrigens bekam ich auch noch einen Rüffel ab für mein vermeintlich „kopfloses Handeln“,…..von „besorgten Glaubensgeschwistern“, die da niemals dazwischen gegangen wären. Was sehr „ermutigend“…… und auch mein Kopf……… der dort war,….. war.
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        Jetzt zu den Jungs aus der ZDF-zoom Sendung:

        So ähnlich sahen „meine beiden (Zu)Fälle“ auch aus, von außen.
        Mich verwundert diese Haltung und Aussage überhaupt nicht, bin gleichzeitig auch überzeugt, dass kein Gesetz das ändern kann und auch kein Gutmenschentum. Im Gegenteil, diese Menschen haben null, und ich sage es nochmal, null, Ahnung vom Islam und somit auch von Muslimen.
        Wie viel Jahre sind Muslime hier schon als Gastarbeiter im Land?!
        Wieviele Menschen, …………voran die Politiker, usw., haben sich je die Mühe gemacht sich mit dem Koran wirklich sachlich auseinanderzusetzen?
        ———–Es werden Ausnahmen sein!———————
        Ich ahne einen teuflischen Grund für dieses Verhalten, sowie, eine Verantwortungslosigkeit ohne gleichen.

        Das ist zugleich ein neues Thema, auf das noch zu kommen sein wird, wenn sich die Weiterführung mit vereinten Kräften, der hier Mitwirkenden, zum Guten und Aufklärenden hin entwickeln können.

        Wenn es von allen Gruppierungen soviele wären wie sie ihre Meinungen und Ansichten dazu in die Welt posaunen, auf Titelseiten plazieren lassen, etc., sähe es in diesem Land garantiert nicht so aus.

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        Durch dieses Ereignis bin ich wacher geworden gegenüber solchen Jungs. Ganz besonders, wenn es sich um derartige „Kulturbereicherer“ handelte.
        Der Sohn meiner damaligen Freundin war nur unwesentlich jünger und so bekam ich da auch verschiedentlich Einblicke in solche, zumeist muslimische Familien mit patriarchalischen Strukturen.
        Nicht wenige Male zeigten sich hinter aggressiven und schlagbereiten Machos, notvolle Verhältnisse zuhause.
        Väter als harter Patriarch, machohaft unsicher, Mütter die der deutschen Sprache nicht mächtig waren, warum auch immer und das Haus nur sehr wenig verließen, oder verlaßen durften.
        Kontakte nach draußen, zu Deutschen, hatten offensichtlich meistens nur die Kinder.
        Diese Menschen kommen oft vom Land, haben nur von Allmannia, dem vermeintlichen Paradies gehört und keine Ahnung was sie erwartet. Schneller Wohlstand für ihre Verhältnisse und auch ein ausbrechen von all zu engen Clans, ansonsten vielfach auf verlassenem Posten.
        Enttäuschungen, weil man sich nun nicht mehr mit dem Traum vom Schlaraffenland abgeben kann.
        Hilflosigkeit, weil man auch von dieser Seite keine Ahnung hat von unserer christlichen Kultur, noch der allgegenwärtigen „Toleranz-Religion“.

        Will man auch gar nicht, denn Allah gehört die ganze Welt, so es nach ihnen geht. Von klein auf eingehämmert, gut verankert, wenn man auch nicht erklären kann warum, so doch felsenfest zementiert.
        Am Ende bleibt da doch nur viel Zerbruch in den Familien und die Kinder sind oft Gefangene zwischen zwei völlig konträren Welten. Von außen sehr oft abgelehnt und von innen, eher mehr wie weniger, dem Clan und dessen Hierarchie verpflichtet.
        Die Kinder hoffnungslos überfordert mit der neuen Kultur und dem Spagat beiden gerecht zu werden. Oft mit sehr wenig, bis keiner familiären Unterstützung. Wen wundert es noch, dass sich sich diese heranwachsenden Generationen entsprechend gebärden.

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        Ein weiteres Beispiel, selbst erlebt!

        Die jüngste Begegnung ist noch gar nicht so lange her. Ich hatte beruflich die Möglichkeit mit einer jungen Kosovo-Albanerin in Kontakt zu kommen und auch sehr persönliche Einblicke in ihr Privatleben zu erhalten.

        Ihr Vater, ein Geschäftsmann, baute eine Filiale in Slowenien auf, wodurch er wenig zu Hause war.
        Er nahm sich dort auch eine zweite Frau ohne die Familie zu fragen. Mit dieser Situation und mehreren minderjährigen Geschwistern wuchs diese junge Frau in einem traurigen Haus auf.
        Materiell zwar versorgt, doch vom Vater plötzlich und unerwartet so ziemlich auf das Abstellgleis verfrachtet.

        Dort ist es zwingend notwendig, dass eine Frau nicht alleine auf die Straße geht, ja, es ihr sogar streng verboten.
        Was ich herausbekam, wegen der eigenen Kultur,…. die uns hier als Bereicherung, in diesem Falle für die Frauen,……. verkauft wird und zum anderen wegen der Kontrolle über sie, vor Ehebruch, Anmache und zuviel Eigenständigkeit.
        Dies hauptsächlich von der Schwiegermutter, den Schwägerinnen und dem Ehemann, eben dem Clan.

        Heiratet eine Frau dort, so müßen es die Clans absegnen und danach die Kontrolle, besonders über die Frau, ausüben. Die Frau ist im Besitz des Mannes.

        In welche Not diese Frau kam durch den rücksichtslosen Ehemann können wir uns hier gar nicht vorstellen.
        Weder Schwiegermutter noch Schwägerinnen unterstützten sie, sondern hielten akribisch Wache.
        Besagte junge Frau war da gerade einmal acht Jahre alt. Die Mutter musste erfinderisch werden und tricksen. So schnitt sie dem Mädchen die Haare kurz wie bei einem Jungen und kleidete sie auch so an, was sie dann legitimierte draussen nun mit „männlicher Begleitung“ Erledigungen machen zu können. Dabei wussten viele den Schwindel.
        Das ist nur ein Beispiel und mir tut sich dahinter bis heute keine Logik dafür auf.
        So gibt es noch manches in dieser Kultur was mir, uns, höchst befremdlich erscheint.

        Sieht man diese junge Frau auf der Straße, ist es eine sehr hübsche und zurechtgemachte, gut gekleidete moderne junge Frau. Selbst in diesen High Heels und im Minirock ist sie unterwegs.
        Hinter dieser Fassade ist jedoch viel Unterdrückung und Schwermut.

        Sie wollte nie heiraten, sondern lernen, studieren, ihren Traum von einem freien Leben erlangen.
        Als sie in die Pubertät kam, hörte die Mutter mit dem Spiel auf, denn die Zeit für die Verheiratung wurde vorbereitet, außerdem durfte sie nicht weiter mit den Jungs Fussball spielen, als sie „wieder Mädchen“ wurde.

        Das durfte sowieso nur sie, weil sie in dieser Zeit als männlich legitimiert war.

        Ihr jüngerer Bruder konnte nun an ihre Stelle treten für die Mutter.
        Da diese inzwischen schwer krank war und einen Gynäkologen gebraucht hätte, der ihr verwehrt wurde weil es ein Mann war, sie ihre Familie liebte und keinen weiteren Kummer machen wollte, blieb sie und ließ sich auch verheiraten.
        Das auch, weil sie den Zukünftigen bei der Vorstellung gar nicht ganz übel fand.

        Diese beiden kamen nach der Hochzeit überein, nach Deutschland auszuwandern, weil nun auch der junge Ehemann aus der Enge entfliehen wollte. Gesagt, getan, mit aller Energie.

        Sie sagte, dass sie hier in Deutschland zwar etwas freier sein kann, aber ihr Ehemann jetzt unter weniger familiärer Beobachtung sich zu einem „wehleidigen, faulen Pascha“ entwickelt hat, nun das Diktat der Eltern übernimmt und mehr und mehr hier umsetzt.
        Besonders auch die Töchter haben zu leiden. Dürfen weder Musikinstrumente lernen, nicht im Chor singen, noch schwimmen lernen (wäre am nahe gelegenen See problemlos möglich), keine Geburtstagsparty-Einladung annehmen, nicht aufs Gymnasium gehen etc.
        Der Junge musste auf Geheiß des Clans und Vaters beschnitten werden, was die Mutter vergebens zu verhindern suchte.
        Des weiteren fuhr/fährt er unregelmäßig an der Arbeitsstelle seiner Frau vorbei um zu sehen, ob andere Männer um sie herum auszumachen sind. Sie sieht das, sagt nichts und tut so als gäbe es das nicht.
        Eine junge Familie von der man denkt, dass sie hier integriert lebt.
        Das erfuhr ich auch nur im Vertrauen von dieser Frau……. und auch, dass sie selbst sieht chancenlos gegen den ganzen Clan zu sein.

        Die fahren oft hunderte Kilometer her nach Deutschland, stehen dann auch noch unangemeldet 5 und mehr Personen vor der Tür und bleiben dann etliche Tage auf Besuch mit Vollpension. Oft ohne Beteiligung, weder am Essen, Trinken, noch helfen. Zudem schaut Schwiegermama, Tanten und Schwägerinnen, die älter als sie sind, in alle Schränke und Schubladen, ob sie auch Ordnung hat und ihren Ehemann gut versorgt. Dieser darf ohne mit der Wimper zu zucken, sich voll und ganz mit den Gästen abgeben, ohne seine Frau zu unterstützen.

        Ihre Hoffnung, dass es hier besser wird in Deutschland ist zerschlagen. Im Gegenteil, manches hat sich für sie verschlechtert.

        Sie müsste mit ihren 3 Kindern abhauen und untertauchen für immer, um der Blutrache, die Ehrensache sei, entgehen zu können. Diese Blutrache dauert lebenslang und gilt, so weit ich mich erinnere, auch für die Kinder. Nicht für alle, sondern stellvertretend um der Rache Genüge zu tun.

        Wo sie herkommt aus dem Kosovo, einer kleineren Stadt, kein Dorf, gibt es Zugänge von den 4Seiten, Osten, Westen, Norden und Süden. Diese sind ununterbrochen unter Kontrolle, so dass keiner ungesehen raus und nicht rein kommt in die Stadt. Dies wird nur durch die Bevölkerung allein gewährleistet.
        Zum Schutz von außen und Kontrolle von innen und außen.
        Sie sagte, dass ganz sicher keiner unbemerkt in die Stadt gelangen würde und das ganz ohne irgend extra dafür eingesetzte Leute. Jeder beobachtet jeden, sie kennen es nicht anders.

        Kommt uns das nicht bekannt vor durch die vielen Berichte von Polizisten, daß sie nicht mehr in viele Clans reinkommen, dass dort ein eigenes Gesetz gilt, dass sogenannte „Friedensrichter“ für „Ordnung“ „sorgen“.
        (Auch ein eigenes Thema!)

        Eine junge Familie, gepflegtes Auftreten, 3 adrette Kinder die sich gut benehmen können, deutsch können, ein Haus umbauten (zum größten teil von ihr allein geleistet), als fleißig bekannt sind und somit als „bestens integriert“ dastehen.

        Die Mankos aus den Innenansichten, werden wenn es geht, gut verborgen, ansonsten trickreich überspielt und für sich allein nach innen, sehr viel gelitten.

        Psychische Erkrankungen, Depressionen, Schwermut bis zum Selbstmord seien alltäglich, normal.

        Ein anderes Kapitel sind auch die praktizierten, schwarzmagischen „Hilfs- und Manipulationsmittel“, auf die ich an dieser Stelle nicht näher eingehen möchte.
        >>>>>>>Doch das Fass möchte ich heute öffnen!>>>>>>>

        Wenn ich mir nach diesen paar Beispielen anschaue, wie viele von den schon langjährig in Deutschland lebenden Menschen aus diesen Kulturkreisen, zumeist muslimischen Glaubens, bis heute kaum der deutschen Sprache mächtig sind und ähnliche Familienstrukturen haben, verwundert mich die Ausage dieser Jungs ganz und gar nicht.
        Wenn sie dann noch Allah bemühen, der ihnen sagt, dass alle außer ihnen ungläubiges Viehzeug sind, die man belügen, betrügen, bestehlen und auch umbringen darf. Deren Land man wegnehmen darf, weil es durch ihre Anwesenheit sofort Allahs Eigentum wird.

        Das wird solange im Verborgenen gelebt, bis man zielsicher zuschlagen kann und die Macht übernimmt.
        Dazu gibt es genug öffentlich gemachte, bzw. angekündigte Beteuerungen von sogar entsprechenden Politikern, und vielen anderen Personen in Schlüsselpositionen.
        Zudem sehe man sich nur mal die 99 Namen Allahs an.
        >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
        Was ich auch noch interessant finde, ist die Tatsache, dass ein Mann seine zukünftige Ehefrau legitim täuschen darf, was den Besitzstand und seinen Vorteil betrifft.
        >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>

        Das sind nur zwei selbst erlebte Begegnungen, von denen es noch etliche mit weiteren Einsichten gibt.

        Doch darum geht es mir in erster Linie gar nicht.

        Zurück zum Anfang, denn das nur kurz gestreifte Thema über schwarzmagische Beeinflußung ist in diesen Kulturkreisen, Lebensalltag……………….und somit auch massenhafte Importierung in unser Land. Diese Menschen sind es gewohnt, damit zu arbeiten um ihre Ziele zu erreichen, ………….vermeintlich.
        Davon war hierbei bis jetzt nur die Rede von Balkanländern. Weitaus heftiger und brutaler geht es da in den schwarzafrikanischen Ländern zu und her. Diese Beispiele werde ich in keiner Weise hier breit treten.

        Wichtig ist nur zu wissen, daß es vorhanden ist und kein Humbug, daß jeder Unbedarfte sich reinigt, und völlig abkehrt, daß Jeder wach wird und erkennen kann, daß es >>>>>>>>>>>>>überhaupt nicht unschädlich ist,>>>>>>> sondern lebensgefährlich, zerstörend, tödlich. Manchmal sofort und sehr oft in einem zersetzenden Prozeß.

        Wir sind und werden regelrecht überflutet mit diesen Dingen und Mächten. Dazu gehört Hollywood, das Fernsehen, Kino, Theater, Universitäten, Schulen und vieles, vieles mehr.

        Schaut und recherchiert man diese Themen, muß es (und tut es auch),……………..wie Schuppen von den Augen fallen.

        Das einzige Ziel dieser Bombardierungen, ist es, die Menschen von der Wahrheit, nämlich unserem ERLÖSER,…….JESUS CHRISTUS abzuhalten. Jesus darf noch sein, aber auf keinen Fall dürfen den Menschen die Augen geöffnet werden für den Christus in und durch Jesus.

        Der Moloch hat zunehmend einen gewaltigen Hunger und mit weinen gesagt, überaus gewaltige Massen an Menschen die sich freiwillig durch Unwissenheit, aber auch Verstockung, Ungehorsam und Eigenvergottung schier mit Freuden in seinen Schlund stürzen, ins ewige Verderben.
        >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>

        Nun gilt es mir, die>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>

        >>>>>>>>>>>>Bitte an Bruder Tscharntke>>>>>>>>>>>>>

        zu richten,>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>

        darüber aufzuklären und vorangegangene Ausführungen zu benutzen, weiter wortgetreu zu informieren, den Weg heraus zu zeigen.

        Menschen vom Molloch zu retten, zurückzuhalten, wach zu rütteln, das ist mein einziges Anliegen damit.

        Ich schicke es mit dem Gebet ab, der HERR möge es wie auch immer benutzen um Menschen die Augen zu öffnen, auf welchem Weg sie denn unterwegs sind und ihnen Befreiung und neues Leben schenken kann.
        Siehe, vorletzter Post von Arif.

        Auch möchte ich aufrufen, solche Kinder und Jugendlichen nicht perse zu verurteilen, sondern mit der Autorität der Liebe Gottes bekannt zu machen, denn hinter ihrer Maske dürsten sie danach.
        So bin ich mir sicher, daß es gleichermaßen auch auf noch viele dieser Frauen zutrifft.

        Man schäre sie nicht über einen einzigen Kamm!.

      2. Danke nochmal für die „höchstmögliche Distanz“. Das kann ich bestätigen, war selber mitten drin im Toronto Segen damals und wohl „vorbereitet“ durch meine katholische Herkunft, die mir die Tür zu Esoterik und letztlich Okkultismus naturgemäß von Geburt an geöffnet hat. Diese unerlaubte Öffnung zur unsichtbaren Welt lässt sich nur schwer wieder rückgängig machen. Daher, die empfohlene Distanz ist überlebenswichtig – und eine andere Tür als Jesus (das fleischgewordene WORT Gottes) gibt es nicht!

      3. Distanz halten allein reicht hier nicht.Man muss diese Abhängigkeiten, Gebundenheiten lösen im Namen Jesu.Vor dem Namen Jesus Christus erzittern die Dämonen!

  2. Nein Danke, ich war mit meiner Frau 2 Jahre früher in einer solchen
    Pfingstgemeinde / satanisch bis hinten gegen / ich müsste hier Bücher schreiben / unfassbares geschieht dort !

    Auch die Calvary Chapel hatte es jahrelang heimlich getrieben – aber doch unheimlich !

    Sie wollen die Wahrheit nicht hören ! Ich unterhalte mich erst gar nicht mehr über dieses Thema / es ist abgehakt bei mir !

    Würde ich hier Einzelheiten nennen, der Beitrag würde nicht freigeschaltet ! Zu pervers waren manche Erfahrungen !

    LG

    Claus

    1. @ Claus:
      Ohne verlässliche Quellenangaben sind solche Angaben wie
      „Pfingstgemeinde / satanisch bis hinten gegen / ich müsste hier Bücher schreiben / unfassbares geschieht dort !

      Auch die Calvary Chapel hatte es jahrelang heimlich getrieben – aber doch unheimlich !“
      nicht zielführend sondern klingen abenteuerlich.
      Also bitte „Butter bei die Fische“ oder auf solche Post verzichten.

      1. @ Markus : niemals würde ich hier in der Öffentlichkeit Namen nennen noch genau dass, was genau geschehen ist !
        Geh doch selber mal in eine Chapel, dann können wir uns darüber unterhalten über “ heimlich aber unheimlich “ !

        Ich habe 1.000 % ige Quellennachweise vom US Chef der Calvary Chapel aus Malta vom Bilderberger Treffen in Englisch,
        geh in die Suchmaschine, Du wirst es finden !

        Wenn es um Selbstmord geht wie bei einem jungen Mann geschehen, und andere wussten davon teilweise, dann hüte ich mich hier diese Geschehnisse zu verbreiten !

        LG

        Claus

  3. @ Markus :

    Quellennachweis / Link

    Natürlich hast Du Recht Markus auf Tatsachenberichte,
    dass könnte ich mit Dir privat machen /
    auch charismatisch – angehauchte Gemeinden verstärken in den letzten Jahren ( ich war 18 Jahre in einer Calvary + 3 Jahre in einer Pfingstgemeinde) immer mehr dass Verlangen zur Welt hin ! Darum schrieb ich auch : ich könnte Bücher schreiben /
    aber dass Thema Calvary + Pfingstgemeinde ist bei mir abgehakt ! Wer mehr darüber wissen möchte / es gibt im Netz viele Seiten darüber sogar mit Quellennachweis !

    LG

    Claus

    1. @ Claus:
      herzlichen Dank für die Quellenangaben. Über die Malta-Knights-Conncetion der CC habe ich schon gehört.
      Sicherlich muss man einzelne Gemeinden für sich betrachten.
      Warum kein Buch schreiben, wenn es denn etwas Wichtiges mitzuteilen gibt?
      Könnte ja auch unter Pseudonym geschehen, wenn es zu heiß ist…

  4. @ all:

    Vorsicht bei der “ Charismatik “ sie würgt Dich wie eine Schlange !
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Auch sein Nachfolger Papst Benedikt XVI. begrüßte und förderte die charismatische Erneuerungsbewegung, die durch das II. Vatikanische Konzil ins Leben gerufen wurde:

    „Die Zeit nach dem Konzil schien den Hoffnungen von Johannes XXIII. kaum zu entsprechen, der sich ein ‚neues Pfingsten’ versprach. Jedoch ist sein Gebet nicht unerhört geblieben: Im Herzen einer vom rationalistischen Skeptizismus ausgetrockneten Welt ist eine neue Erfahrung des Heiligen Geistes entstanden, die das Ausmaß einer Erneuerungsbewegung auf Weltebene angenommen hat. Was das Neue Testament in Bezug auf die Charismen als die sichtbaren Zeichen für das Kommen des Geistes schreibt, ist nicht mehr nur alte, endgültig vergangene Geschichte: Diese Geschichte wird heute erregende Aktualität.“
    (Josef Ratzinger, Zur Lage des Glaubens, S. 159)

    Papst FranziskusDer gegenwärtige Papst Franziskus ist besonders eifrig bemüht, Protestanten und Katholiken durch die charismatische Bewegung zu vereinen. Am 27. August 2007 sprach er – damals noch als Kardinal Jorge Mario Bergoglio – zu den Teilnehmern des IV. Treffens der Gemeinsamen Charismatischen Erneuerungsbewegung von Evangelikalen und Katholiken (CRESCES) in Buenos Aires. Er hat dabei „konkrete Gesten“ einer geistlichen Ökumene angeführt und seinen festen Willen bekundet, den ökumenischen Weg von Papst Benedikt XVI. als vordringliche Aufgabe zu verfolgen, so der teilnehmende Präsidenten Matteo Calisi von Catholic Fraternity International, einem Zusammenschluss von verschiedenen katholischen charismatischen Erneuerungsbewegungen und Mitglied des Europa-Komitees der Charismatischen Erneuerung (CE). Er betonte auch, dass „CRECES“ aus einer Sehnsucht heraus entstanden sei, „die der Heilige Geist in die Herzen einer Gruppe von katholischen und evangelischen Brüdern hineingelegt“ habe. (www.zenit.org/de/articles/okumene-in-argentinien-der-name-jesu-will-gemeinsam-verkundet-werden)

    Der frühere Direktor von Kennth Copeland Ministries in Süd Afrika Tony Palmer, der eng mit der Katholischen Erneuerungsbewegung (CCR) zusammenarbeitet, sagte in einem Interview über Papst Franziskus:

    „Die Zeit der ’spirituellen Apartheit‘ geht zu Ende und ich glaube, Papst Franziskus wird einer der Befürworter ihrer Abschaffung sein. Wir haben eine weltweite charismatische Bewegung der Erneuerung des Heiligen Geistes innerhalb der Katholischen Kirche, die offiziell und öffentlich nicht nur von den letzten drei Päpsten unterstützt wurde, sondern auch vom gegenwärtigen Papst. Wir leben jetzt in einer nach-protestantischen Ära mit einem Papst, der frei heraus seine Brüder und Schwestern aller christlichen Denominationen willkommen heißt und der sogar soweit geht, sich öffentlich vor evangelikalen Kirchenleitern niederzuknien, um sich von ihnen die Hand auflegen zu lassen. Gott führt jetzt das weiter, was Er mit Papst Johannes XXIII begann, als dieser 1962 für ein „neues Pfingsten“ betete.“ (www.kcm.org.za/index.php?option=com_content&task=view&id=781&Itemid=208)

    Papst Franziskus scheint tatsächlich der letzte Papst zu sein, der die Menschheit in die letzte große Irreführung vor der Wiederkunft unseres Erlösers führt. Fast alle Prophezeiungen JAHUWAHs haben sich erfüllt. Sehr bald wird das eintreten, wovor uns das 13. Und 17. Kapitel der Offenbarung warnt: Das Papsttum wird mit dem abgefallenen Protestantismus und dem charismatischen Spiritismus gemeinsame Sache machen. Das verwirklicht sich schon jetzt vor unseren Augen.

    Es ist also nicht das Schreien, das Lachen, das rückwärts Überkippen, der Trancezustand und das wiederholte Schreien von „Hallelujah“ und „Jesus“ das beweist, dass der Heilige Geist anwesend ist. Im Gegenteil, es beweist die Gegenwart des Geistes Luzifers, der bald alle Menschen auf diese Art und Weise unter seine Macht bringt, „deren Namen nicht im Buch des Lebens verzeichnet sind“ (Offenbarung 13,8).

    JAHUWAH möchte ein nüchternes, bewusst anwesendes und verständiges Volk und keine halb bewusstlose, im Kopf leere, schreiende, ekstatisch lachende und auf dem Boden sich wälzende Individuen, die sich plötzlich wie Tiere benehmen. Es ist unser Erlöser JAHUSCHUAH und das Wort und der Geist JAHUWAHs, die uns von dem Lügengeist Luzifers befreien und eine echte Bekehrung herbeiführen. Erlösung wird kein Mensch durch emotionale und sentimentale Massentreffen bekommen.

    „Wenn ihr in Meinem Wort bleibt,
    so seid ihr wahrhaftig Meine Jünger,
    und ihr werdet die Wahrheit erkennen,
    und die Wahrheit wird euch frei machen!“
    (Johannes 8,32-34)

    Da die Apostel die Gefahr dieser satanisch-heidnischen Einflüsse und von den kommenden Ereignissen wussten, haben sie davor immer wieder gewarnt. Paulus spricht in Epheser 6 von der „geistlichen Waffenrüstung“, die jeder Nachfolger JAHUSCHUAHs unbedingt anziehen muss, um nicht verführt zu werden:

    „Zieht die ganze Waffenrüstung … [JAHUWAHs] an, damit ihr standhalten könnt gegenüber den listigen Kunstgriffen des Teufels; denn unser Kampf richtet sich nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Herrschaften, gegen die Gewalten, gegen die Weltbeherrscher der Finsternis dieser Weltzeit, gegen die geistlichen Mächte der Bosheit in den himmlischen Regionen. Deshalb ergreift die ganze Waffenrüstung … [JAHUWAHs], damit ihr am bösen Tag widerstehen und, nachdem ihr alles wohl ausgerichtet habt, euch behaupten könnt. So steht nun fest, eure Lenden umgürtet mit Wahrheit, und angetan mit dem Brustpanzer der Gerechtigkeit, und die Füße gestiefelt mit der Bereitschaft zum Zeugnis für das Evangelium des Friedens. Vor allem aber ergreift den Schild des Glaubens, mit dem ihr alle feurigen Pfeile des Bösen auslöschen könnt, und nehmt auch den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, welches das Wort … [JAHUWAHs] ist, indem ihr zu jeder Zeit betet mit allem Gebet und Flehen im Geist, und wacht zu diesem Zweck in aller Ausdauer und Fürbitte für alle Heiligen.“ (Epheser 6,11-18)

    Die Waffenrüstung JAHUWAHs:
    •Lenden gegürtet mit Wahrheit
    •Brustpanzer der Gerechtigkeit
    •Füße gestiefelt mit der Bereitschaft zum Zeugnis für das Evangelium des Friedens
    •Schild des Glaubens, um die Pfeile des Bösen abzuwehren
    •Helm des Heils
    •Schwert des Geistes, welches das Wort JAHUWAHs ist.

    Paulus verweist zusätzlich noch auf das anhaltende Gebet, das „Flehen im Geist“. Das ist es, was es bedarf, um zur Armee JAHUWAHs zu gehören. Es werden keine emotionale Erfahrungen oder ekstatische Zustände beschrieben. Jeder der der Armee JAHUWAHs angehören möchte, sollte sich diese Waffenrüsten besorgen und anziehen.

    LG
    Claus

  5. Habe mal gehört oder gelesen, dass die Charismatiker das Bindeglied zwischen der kath. Kirche und den Evangelikalen sein sollen. Ungeachtet dessen sehe ich diese ganz eindeutig als DIE heutige „Laodizäa-Gemeinde“, welcher in den Sendschreiben von Jesus höchstpersönlich der Vorwurf gemacht wurde, lau zu sein. Also eine unzulässige Vermischung zwischen kalt und warm, beides bzgl. der Beziehung zu Jesus.

    Zudem sehe ich die Charismatiker auch als treibende Kraft im „System Hure Babylon“, wobei der Hinweis in der Offb. auf eine Hure m. E. lediglich die ebenfalls unzulässige Vermischung beinhaltet.

    Beachtet auch den Beitrag http://www.efk-riedlingen.de/wordpress/?p=239 – „Vision erfüllt: Charismatische Verführung der Evangelikalen abgeschlossen!“ von Anfang 2015 sowie die bei „Aktuelle Themen“ eingestellten PDFs 021/1, 021/2 und 021/7.

    Zudem hat R. Ebertshäuser, ein Charismatiker-Aussteiger interessante Hintergrundinfos unter http://www.das-wort-der-wahrheit.de/charismatik-pfingstbewegung-biblisch-kritisch-untersucht zusammengetragen.

    1. Noch ein Gedanke zum biblischen Lobpreis: Macht das in euren christlichen Gemeinden, d. h. bietet spezielle GD zu einem anderen Zeitpunkt als die morgendlichen GD an. Singt anfangs z. B. „Gott ist gegenwärtig, lasset uns anbeten…“ und ihr werdet feststellen, dass die möglicherweise von anderen Gemeindegliedern gewünschten, seichten Charismatiker-Lobpreislieder gar nicht mehr „gehen“. Weil sich das sozusagen beißt. Ebenso, was die Lautstärke betrifft: Fakt ist m. E. nun mal, dass Gott bzw. der Hl. Geist gar nicht wirken bzw. anwesend sein können, wenn es etwas lauter zugehen sollte.

      Als Beispiel für eine unzulässige Vermischung möchte ich nochmals an die Aktion https://www.zeit-zum-aufstehen.de/ erinnern. Siehe http://www.das-wort-der-wahrheit.de/news/newsdetail.php?id=87&nid=67&search=zeit%20zum%20aufstehen

      Oder die Öffnung der http://www.ead.de/ für die Katholiken und die Charismatiker…

      Die Warnung in Offb. 18,4 („Und ich hörte eine andre Stimme vom Himmel, die sprach: Geht hinaus aus ihr, mein Volk, dass ihr nicht teilhabt an ihren Sünden und nichts empfangt von ihren Plagen!“) sollte eigentlich unmissverständlich sein.

      Für alle, welche von den Verfechtern des „Systems Hure Babylon“ mit Joh. 17,21 („damit sie alle eins seien. Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir, so sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast.“) konfrontiert werden sollten, möchte ich als Argumentationshilfe folgenden Tipp geben: Überlegt euch zunächst, was Jesus in Vers 21 für die gesamte Zeit bis zu seiner hoffentlich baldigen Wiederkunft wirklich gemeint hat. Erinnert euch daran, dass die Briefe immer an eine in einer Stadt befindlichen christlichen Gemeinde gerichtet waren ungeachtet dessen, dass sich die Christen damals in relativ kleinen Gruppen in den Privathäusern zum Gottesdienst getroffen haben sollen. Es waren also im Prinzip mehrere selbständige, namenlose christliche Kleinstgemeinden pro Stadt. Ihr könntet also z. B. antworten, dass Jesus nie aber auch gar nie eine Institution namens „Kath. Kirche“ wollte. Also macht es auch keinen Sinn, ausgerechnet diesen Vers auf die Sehnsucht der Evangelikalen nach einem starken Führer sowie einer Institution mit klaren Strukturen auf Kosten des vollen Evangeliums umbiegen zu wollen. Seid euch zudem bewusst, dass eine Diskussion in der Regel aufgrund der Verblendung des Gesprächspartners überhaupt nichts bringen wird. Dann hoffe ich, dass ihr vom Hl. Geist geführt werdet und die Diskussion so bald wie möglich beendet. Gott segne euch reichlich dabei.

  6. @ Andreas K : dass ist genau der Knackpunkt, welcher kaum noch
    von vielen Christen erkaDie Warnung in Offb. 18,4 („Und ich hörte eine andre Stimme vom Himmel, die sprach: Geht hinaus aus ihr, mein Volk, dass ihr nicht teilhabt an ihren Sünden und nichts empfangt von ihren Plagen!“) sollte eigentlich unmissverständlich sein !sie glauben es nicht / oder sie verdrängen es bewusst / sie lieben Kompromisse !

    Die Warnung in Offb. 18,4 („Und ich hörte eine andre Stimme vom Himmel, die sprach: Geht hinaus aus ihr, mein Volk, dass ihr nicht teilhabt an ihren Sünden und nichts empfangt von ihren Plagen!“) sollte eigentlich unmissverständlich sein.

    Auf diese Warnung aus Offb. 18,4 hatte ich nur gewartet !

    DANKE !

    LG

    Claus

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