Predigt-Live-Stream-Ausfall

bei allen, die am heutigen Vormittag voller Erwartung auf unseren Predigt-Live-Stream unter https://www.youtube.com/channel/UCzrU9GqGOc7OogEorBcLttg gewartet haben, entschuldige ich mich ganz herzlich. Aufgrund eines technischen Defekts war dieser leider nicht möglich.

Leider schläft auch der Teufel nicht. Wir machen nun seit Monaten Testaufnahmen vom Gottesdienst, um möglichst gut vorbereitet in den Live-Stream zu starten. Und nie hat die Kamera Probleme gemacht. Auch nicht beim Probelive-Stream vom vergangenen Sonntag. Außer die gelegentlichen Aussetzer wären schon Vorboten gewesen. Aber heute, nachdem wir den Live-Stream öffentlich bekanntgegeben hatten, tritt ein schwerer technischer Defekt auf. Irgendwie war das klar, daß sowas passieren würde. Denn, wie gesagt: Auch der Teufel schläft nicht.

Davon lassen wir uns nicht unterkriegen. Wer die heutige Predigt hören will, der findet die Audio-Datei, sobald unser eifriger Webmaster sie hochgeladen hat, entweder im Predigtarchiv auf der Gemeindeseite unter http://www.efk-riedlingen.de/predigtarchiv/index.php oder auf der Seite unseres Netzwerks bibeltreuer Christen unter http://www.nbc-jakob-tscharntke.de/Predigtarchiv-2017 .

Wenigstens sollte die Tonqualität wieder deutlich besser sein. Denn wir haben vor einigen Tagen ein neues Testmikrophon bekommen, das zwar noch nicht ganz optimal ist, aber deutlich besser sein sollte als das der letzten Sonntage. Damit wünsche ich Euch allen eine gesegnete Woche

Euer

Jakob Tscharntke

Predigt-Live-Stream der Evangelischen Freikirche Riedlingen

Wie manche vielleicht schon mitbekommen haben, haben wir am vergangenen Sonntag, 9.7.2017,  einen ersten nicht angekündigten Test-Live-Stream der Predigt in unserer Eichenauer Gemeinde gemacht ( https://www.youtube.com/channel/UCzrU9GqGOc7OogEorBcLttg ). Es hat soweit trotz einzelnen Holperern in der Übertragung ganz gut geklappt. Wir arbeiten an der Verbesserung und werden parallel, so Gott will und alles klappt, ab sofort Sonntags die Predigten auf dem angegebenen Youtube-Kanal unserer Evangelischen Freikirche Riedlingen per Live-Stream ab ca. 10:15 Uhr am Sonntagmorgen ins Internet laden.

Wer sich später einklinkt kann den Live-Stream trotzdem noch von Anfang an starten. Wer schlecht hört, kann über „Einstellungen“ den Untertitel aktivieren und mitlesen. Wem die normale Geschwindigkeit zu schnell ist, kann ebenfalls über Einstellungen die Geschwindigkeit des Videos verlangsamen. Diese Live-Stream-Predigten sollen auch eine Unterstützung ganz besonders für die sein, die keine Gemeinde mehr haben und sich vielleicht mit einzelnen anderen Christen zu einem Hausgottesdienst mit gemeinsamem Hören einer Predigt treffen wollen. Das kann mit Lied und Gebet und einem Austausch über das Gehörte ergänzt werden.

Die Predigten bleiben auch danach online eingestellt.

Wir wünschen uns, daß viele Menschen durch diese Predigten Heil und ewiges Leben in Jesus Christus finden. Die persönliche Beziehung zu Jesus bringt darüber hinaus Zuversicht und inneren Frieden auch in den zunehmenden Turbulenzen dieser Tage. Die Ereignisse laufen greifbar dem Ende dieser Weltzeit entgegen. Es gilt bereit zu sein, wenn unser Herr Jesus Christus die Seinen zu sich holt, während diese Welt im antichristlichen Chaos versinkt.

Auch Sie sollten dabei sein! Nicht bei denen, die im Chaos versinken, sondern bei denen, die zu Jesus gehören.

Über Rückmeldungen freuen wir uns. Diese könnt Ihr direkt an Pastor Jakob Tscharntke richten: efkriedlingen@t-online.de

Weitere Predigten zum Anhören, schriftliche Beiträge und Kommentare zu aktuellen Themen findet Ihr auf der Internetseite unserer Gemeinde http://www.efk-riedlingen.de/  oder der Seite des „Netzwerk bibeltreuer Christen – Jakob Tscharntke e.V.“ http://www.nbc-jakob-tscharntke.de/Startseite .

Netzwerk bibeltreuer Christen – jetzt eingetragener Verein

Die Anerkennung der Gemeinnützigkeit hatte unser Ende März 2017 gegründetes Netzwerk bibeltreuer Christen (http://www.nbc-jakob-tscharntke.de/Startseite ) schon Mitte April vom Finanzamt erhalten. Mit der Eintragung ins Vereinsregister hatte es sich etwas verzögert, da das Registergericht einige Änderungswünsche die Satzung betreffend hatte. Unter anderem hatte es zunächst den Namensteil „Netzwerk“ nicht anerkennen wollen. Unsere Argumente und wohl noch mehr unsere Gebete haben aber gewirkt: wir dürfen diesen wichtigen und absolut zutreffenden Namensteil behalten. Und auch die sonstigen Satzungsanpassungen haben nun die Zustimmung des Registergerichts gefunden.

So ging heute die Mitteilung des Registergerichts Ulm bei uns ein, daß unser Netzwerk bibeltreuer Christen nun ein e.V. ist. Der Vereinszweck ist bewußt sehr weit gefaßt und lautet: „Der Vereinszweck ist vorrangig die Weitergabe des christlichen Glaubens sowie die Gründung oder Unterstützung christlicher Gemeinden und Einrichtungen und schließt diakonische und sonstige gemeinnützige Tätigkeiten ein.“ Der Vereinszweck beinhaltet also ausdrücklich die „Unterstützung christlicher Gemeinden“. So kann unser Netzwerk einerseits in der Vernetzung bibeltreuer Christen und dem Aufbau neuer Hauskreise, Hausgottesdienste und Hausgemeinden deutschlandweit und darüber hinaus eigene Aufgaben anpacken und zugleich unsere Eichenauer Gemeinde in jeder Weise tatkräftig unterstützen.

Wir sind auch in Zukunft für Eure Gebete dankbar.

Entrückung – wann?

Immer wieder werde ich gefragt, wie ich das mit der Entrückung sehe. Dazu will ich hier keine Doktorarbeit verfassen, sondern meine wichtigsten Gedanken und Wahrnehmungen ganz kurz skizzieren.

Ich persönlich neige nach derzeitiger Erkenntnis am ehesten zu der Auffassung, daß die Entrückung während der 7jährigen Trübsalszeit, in der ersten Hälfte derselben, stattfinden wird. Wenn wir die Offenbarung nehmen, wäre das die Zeit ab Offenbarung 7. Hier sieht Johannes die Geretteten aus den Nationen vor dem Thron Gottes. Zunächst könnte man meinen, sie wären hier schon entrückt, denn sie stehen ja vor dem Thron Gottes. Allerdings sind diese Thronschauen in der Regel ein Vorausblick auf das, was dann in den nächsten Kapiteln entfaltet wird. Außerdem sagt Vers 14: „Diese sind es, die aus der großen Drangsal kommen“. Für „kommen“ steht im Griechischen das Partizip Präsens: also „die Kommenden“. Das bezeichnet einen Vorgang, der nun beginnt und eine Zeitlang anhält. Hier haben wir wohl sowohl an die Märtyrer dieser Zeit zu denken, die als erste „kommen“ über einen gewissen Zeitraum hinweg, und schlußendlich an die Entrückten.

Wenn mit dem Hinweis von Paulus auf die letzte Posaune die 7.Posaune der Offenbarung gemeint ist, ich weiß, daß es auch andere Deutungen gibt, dann könnte die Entrückung selbst frühestens ab Offenbarung 11,15 stattfinden. Da es hier verschiedene Deutungen gibt, die nicht alle einfach von der Hand zu weisen sind, halte ich eine frühere Entrückung nicht für völlig undenkbar. Für eine wesentlich spätere Entrückung sehe ich keine biblischen Anhaltspunkte. „Entrückung – wann?“ weiterlesen

Leichtfertige Taufen von Zuwanderern?

Diese Frage erreicht mich von Geschwistern immer wieder: wird im Umgang mit Zuwanderern von christlichen Gemeinden, auch sogenannten evangelikalen und bibeltreuen, nicht vielfach zu leichtfertig vorgegangen und zu schnell getauft?

Neue Brisanz und Aktualität erlangte diese Frage durch die Bluttat am 3.Juni in einer Zuwandererunterkunft in Arnschwang in der Oberpfalz. Hier hatte ein Afghane ein fünfjähriges Kind getötet und dessen Mutter verletzt. Der Täter war zuvor nicht abgeschoben worden, obwohl er 2012 bereits wegen besonders schwerer Brandstiftung eine Haftstrafe zu verbüßen hatte. Er hatte sich damals allerdings taufen lassen und stellte danach einen neuen Asylantrag mit dem Argument, als Christ müsse er in seiner Heimat um sein Leben fürchten. Das dürfte für echte Christen wohl ohne Zweifel gelten. Aber handelte es sich beim Täter um einen echten Christen oder nur um einen Scheinchristen, der sich aus rein taktischen Gründen hatte taufen lassen? Seine Tat dürfte an der Antwort kaum Zweifel offen lassen!

Der Berliner Pfarrer Gottfried Martens warnt (siehe idea-spektrum vom 8.6.2017) davor, muslimischen Zuwanderern Taktik bezüglich ihrer Taufbegehren zu unterstellen. Er taufte in seiner SELK-Gemeinde in Berlin-Steglitz bereits über 1000 „Flüchtlinge“. Allein diese Zahl wie auch andere Rückmeldungen und Informationen, die ich zum Teil persönlich erhalte oder wie sie auch den Medien zu entnehmen sind, lassen Zweifel aufkommen. Über 1000 Bekehrte in wenigen Jahren in einer einzigen Gemeinde? Das müsste ja eine gewaltige Erweckung apostolischen Ausmaßes sein! „Leichtfertige Taufen von Zuwanderern?“ weiterlesen