Worauf es in diesen Tagen ankommt

Dieser Tage schreibe ich viel über die verschiedenen Aspekte der vorwiegend islamischen Massenzuwanderung nach Deutschland und Europa, über ihre Gefahren, die mediale Berichterstattung, die Doppelmoral von Politikern und Medienleuten etc.. Ich breche damit mit einer fast 30jährigen strikten Gewohnheit: daß ich mich in meinem Amt als Pfarrer und Pastor so gut wie nie öffentlich zu politischen Themen geäußert habe, soweit diese nicht ganz unmittelbar auch Bedeutung für die christliche Gemeinde hatten.
In diesen Tage breche ich mit dieser Gewohnheit. Denn in diesen Tagen ist die Not unseres Volkes so groß wie nie seit dem 3.Reich. Und es sind nur ganz wenige, die offen darüber reden. Denn der Druck, den unsere zunehmend totalitäre Politik auf Andersdenkende in diesen Tagen erzeugt, ist immens. Man muß schon Angst bekommen vor einer neuen Reichskristallnacht.
Allerdings müssen wir auch feststellen: im 3.Reich war die größte Not nicht Adolf Hitler, sondern die Gottlosigkeit der Menschen. Martin Hohmann hatte in seinem mutigen Vortrag, der ihn vor Jahren die politische Karriere gekostet hat, darüber gesprochen.
Auch heute ist die größte Not unseres Volkes nicht die afrikanische und asiatische Völkerwanderung nach Deutschland, auch nicht unsere Kanzlerin und ihr Kabinett – und auch nicht die Seilschaften einer noch verborgenen Weltelite, die diese ganzen Vorgänge inszeniert. Auch heute ist die größte Not unseres Volkes die Gottlosigkeit. Die mangelnde Liebe zum lebendigen Gott, unserem Schöpfer, der uns in seinem Sohn Jesus Christus erlöst und das Heil für uns vollbracht hat. Die mangelnde Annahme dieses Heils. Das mangelnde Vertrauen zu ihm. Die mangelnde Liebe zu seinem Gebot.
Wenn wir also fragen: worauf kommt es in diesen Tagen an? „Worauf es in diesen Tagen ankommt“ weiterlesen

19.2.2017 – Siebenundsechzigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

zunächst ganz herzlichen Dank für alle Genesungswünsche. Es geht wieder aufwärts, wenn auch der grippale Infekt sich widerborstig gebärdet und mich nur langsam in Richtung Genesung entlassen will.

Mit der Genesung gar nicht klappen will es leider in unserem Land. Eine Absurdität reiht sich weiter an die andere. Da sollen kriminelle Zuwanderer, die in den Untergrund abgetaucht sind, anonyme Krankenscheine erhalten! Wo gibt es das denn?

Andere fordern Wahlrecht für Zuwanderer. Haben die noch alle Tassen im Schrank? Also ich meine nicht die Zuwanderer, die wissen unser Sozialsystem vielfach bestens auszunutzen. Ich meine diejenigen, die solche Absurditäten fordern.

Frau Merkel fordert derweil mal wieder auf, der Islam möge sich vom Islam, nämlich vom Terror, verabschieden. Was für eine Volksverdummung!

In Ludwigshafen, so wurde nun sogar in den offiziellen Medien zumindest kurz gemeldet, mussten deutsche Hartz-IV-Empfänger in menschenunwürdige Obdachlosenunterkünfte ziehen, damit mutmaßlich illegale Invasoren in Neubauten einziehen konnten! Wem bleibt da nicht die Spucke weg!

Und dann erreicht mich heute die Meldung, daß Missionierung in den Zuwandererunterkünften anscheinend verboten ist. So meldet die Badische Zeitung ( http://www.badische-zeitung.de/evangelikale-versuchen-fluechtlinge-dreist-zu-bekehren):„Evangelikale versuchen, Flüchtlinge dreist zu bekehren“. „19.2.2017 – Siebenundsechzigster Abend der Gebetsinitiative“ weiterlesen

Liebe Freunde und Mitbeter,

krankheitshalber kommt heute kein neuer Beitrag zur Gebetsinitiative.

Bleibt trotzdem bitte dran am Gebet. Wir brauchen es alle!

5.2.2017 – Fünfundsechzigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

die wüsten Hetzereien in Politik und Medien gegen den neuen US-Präsidenten Donald Trump gehen weiter. Ich weiß nicht, wohin die Dinge mit ihm wirklich gehen werden. Das wird die Zukunft zeigen. Aber selbst wenn Donald Trump so unsagbar böse sein sollte, wie unsere Politiker und Medien weithin tun, gehört Wahrhaftigkeit zu einer Berichterstattung, die diesen Namen verdient. Im anderen Falle ist es nämlich nicht mehr „Berichterstattung“, sondern Manipulation und Täuschung.

Ein Paradebeispiel dieser Täuschung lieferten unsere Medien über den angeblich ersten Militäreinsatz von Donald Trump. Da wir mit solchen Manipulationen und Täuschungen auf allen Ebenen rechnen müssen, ist es wichtig uns darin zu üben, sie zu durchschauen.

Die vielleicht beliebteste Methode ist eine total verzerrte Überschrift, die eine völlig andere Botschaft vermittelt als die Angaben, die dem Bericht selbst dann zu entnehmen sind. Diese Strategie beobachte ich seit Jahren in zunehmendem Maße. Sie ist wohl sehr erfolgversprechend. Viele überfliegen nur Überschriften. Bei denen kommt die beabsichtigte Botschaft voll an, egal wie falsch und niederträchtig verlogen sie auch sein mag. Aber selbst diejenigen, welche den Text dann ganz lesen, sind durch die Überschrift schon manipuliert und werden mit hoher Wahrscheinlichkeit den Text genau durch die Brille lesen, welche ihnen durch die Überschrift aufgesetzt wurde. Wie massiv eine derartige Manipulation wirkt, zeigte mir dieser Tage die Reaktion eines ehemaligen Zeitsoldaten: Er war völlig empört, wie dumm Donald Trump gewesen sei, daß er in einer Vollmondnacht einen solchen Einsatz befehligte! Was war hier ganz offenkundig passiert? Die Hetzparolen hatten diesen Leser so beeinflußt, daß Trump offenbar alles falsch gemacht habe, was man nur falsch machen konnte. Deshalb las er, obwohl es im Text selbst völlig richtig stand, Vollmondnacht statt Neumondnacht! Ich werfe ihm das nicht vor. Es ist die Macht der Manipulation, die so wirkt. Und diese Manipulation ist heute nahezu allgegenwärtig. Damit sie den absoluten Monopolanspruch durchsetzen kann, wird nun ein Kampf gegen „Fake News“ angezettelt, denn der verdummte Bürger hat gefälligst die „Fake News“ der Lügenpresse zu glauben und sollte keinesfalls die Möglichkeit behalten, sich über alternative Internetmeldungen unabhängig von Lügenmedien und politischer Korrektheit eine eigene Meinung zu bilden.

Erste Empfehlung: Glaubt niemals der Überschrift! „5.2.2017 – Fünfundsechzigster Abend der Gebetsinitiative“ weiterlesen

29.1.2017 – Vierundsechzigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

für großen Wirbel hat in diesen Tagen eine Rede gesorgt, in der eine angeblich „dämliche Bewältigungspolitik“ unserer deutschen Geschichte zurückgewiesen wurde.

Ich kann dieser Forderung so nicht zustimmen, ganz im Gegenteil. Gewiß bin auch ich der Meinung, daß die deutsche Geschichte nicht auf 12 Jahre reduziert werden darf. Wer das tut, der handelt definitiv unwahrhaftig. Die deutsche Geschichte ist wesentlich mehr, als diese 12 Jahre, die von finsterstem Gesinnungsterror und Gewaltherrschaft geprägt waren.

Die deutsche Geschichte hatte viele Höhepunkt. Einer davon war ohne Zweifel die Reformation. Weitere Höhepunkte waren der Aufstieg Preußens unter dem heute so geschmähten „Soldatenkönig“ von einem verarmten Land zu einem mächtigen Reich, das mit seinen ebenfalls geschmähten „preußischen Tugenden“ zum Symbol für Deutschland schlechthin wurde. Gerade diesen „preußischen Tugenden“ wie Fleiß, Pünktlichkeit und Ordnung waren es, die dann immer wieder für ein neues Aufblühen Deutschlands sorgten, auch wenn es durch schwere Niederlagen und Katastrophen hatte gehen müssen. Als Christen wissen wir, daß wir in und hinter diesen „preußischen Tugenden“ noch mehr die Gnade Gottes sehen dürfen, der seine Hand über unserem Volk und Vaterland gehalten hat. Diesen „preußischen Tugenden“ dürfte ohne Zweifel auch das „deutsche Wirtschaftswunder“ nach dem zweiten Weltkrieg zu verdanken gewesen sein.

Nun lernt man aber bekanntlich aus seinen Fehlern am meisten. Deshalb hat eine bleibende Erinnerung und ein bleibendes Lernen aus den Fehlern des sogenannten 3.Reiches bis heute und gerade heute eine immense Bedeutung für unser deutsches Volk und Vaterland. Warum konnte es damals so weit kommen? Weil so viele mitgemacht haben! Viele haben sich in widerlicher Weise vor einen üblen Karren spannen lassen. Gewiß nicht alle! Es gab eine starke Bekennende Kirche. Gegenüber dieser ist die heutige sogenannte Christenheit weithin nur ein erbärmlich feiger und angepaßter Haufen. Im 3.Reich hatten sich tausende Pfarrer und Gemeinden der Diktatur und dem Gesinnungsterror der Nazis entgegengestemmt! Das war auch ein Teil der Wahrheit dieser 12 Jahre, den wir nicht vergessen dürfen! Und ich frage mich: wo stemmt sich heute eine mutige Christenheit dem aktuellen Gesinnungsterror entgegen?! „29.1.2017 – Vierundsechzigster Abend der Gebetsinitiative“ weiterlesen

Weitere Erkenntnisse und Fragen zum Berliner Anschlag

(23.1.2017)

Nach weiteren persönlichen Rückmeldungen und den Informationen des nachfolgenden Link fasse ich als vorläufiges Zwischenergebnis für mich zusammen:

Das Problem scheint nicht die Frage nach den Opfern zu sein. Die gab es leider in geschilderter Weise und Zahl tatsächlich.

Anscheinend ist auch der LKW in geschilderter Weise durch den Weihnachtsmarkt gesteuert worden. Darauf weisen wohl doch etliche Zeugenaussagen hin. Es muß aber wohl ein sehr geübter Fahrer gewesen sein mit aktueller LKW-Erfahrung. Der verwendete Scania R 450 kam wohl erst 2015 auf den Markt.

Die Probleme und offenen Fragen sind viel mehr: Wer ist wirklich für den Anschlag verantwortlich? Wer fuhr den LKW tatsächlich? Was sind die Ziele dieses Anschlags? Und warum erfolgt eine derartige Nichtinformation über viele wesentliche Details, z.B. auch über die Opfer, die weiteren Verletzten, die zum Teil noch in den Krankenhäusern liegen sollen etc.? „Weitere Erkenntnisse und Fragen zum Berliner Anschlag“ weiterlesen