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Worauf es in diesen Tagen ankommt

Dieser Tage schreibe ich viel über die verschiedenen Aspekte der vorwiegend islamischen Massenzuwanderung nach Deutschland und Europa, über ihre Gefahren, die mediale Berichterstattung, die Doppelmoral von Politikern und Medienleuten etc.. Ich breche damit mit einer fast 30jährigen strikten Gewohnheit: daß ich mich in meinem Amt als Pfarrer und Pastor so gut wie nie öffentlich zu politischen Themen geäußert habe, soweit diese nicht ganz unmittelbar auch Bedeutung für die christliche Gemeinde hatten.
In diesen Tage breche ich mit dieser Gewohnheit. Denn in diesen Tagen ist die Not unseres Volkes so groß wie nie seit dem 3.Reich. Und es sind nur ganz wenige, die offen darüber reden. Denn der Druck, den unsere zunehmend totalitäre Politik auf Andersdenkende in diesen Tagen erzeugt, ist immens. Man muß schon Angst bekommen vor einer neuen Reichskristallnacht.
Allerdings müssen wir auch feststellen: im 3.Reich war die größte Not nicht Adolf Hitler, sondern die Gottlosigkeit der Menschen. Martin Hohmann hatte in seinem mutigen Vortrag, der ihn vor Jahren die politische Karriere gekostet hat, darüber gesprochen.
Auch heute ist die größte Not unseres Volkes nicht die afrikanische und asiatische Völkerwanderung nach Deutschland, auch nicht unsere Kanzlerin und ihr Kabinett – und auch nicht die Seilschaften einer noch verborgenen Weltelite, die diese ganzen Vorgänge inszeniert. Auch heute ist die größte Not unseres Volkes die Gottlosigkeit. Die mangelnde Liebe zum lebendigen Gott, unserem Schöpfer, der uns in seinem Sohn Jesus Christus erlöst und das Heil für uns vollbracht hat. Die mangelnde Annahme dieses Heils. Das mangelnde Vertrauen zu ihm. Die mangelnde Liebe zu seinem Gebot.
Wenn wir also fragen: worauf kommt es in diesen Tagen an? „Worauf es in diesen Tagen ankommt“ weiterlesen

27.11.2016 – Fünfundfünfzigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

nach der Vergewaltigung einer chinesischen Studentin in Bochum Mitte November hat das chinesische Generalkonsulat in Deutschland eine wiederholte Sicherheitswarnung für Chinesen in Deutschland herausgegeben: „Aufgrund der aktuellen öffentlichen Sicherheitssituation in seinem Zuständigkeitsbereich weist das Generalkonsulat erneut die chinesischen Staatsbürger darauf hin, auf ihre persönliche Sicherheit zu achten, insbesondere an abgelegenen und unbelebten Plätzen.“

Deutschland ist zu einem brandgefährlichen Pflaster geworden. Frau Merkel und Co. haben massenhaft Menschen ins Land geschleust, die Frauen und Kinder als sexuelles Freiwild betrachten. Durch unsere Kuscheljustiz werden sie zu solchem Verhalten eher noch ausdrücklich ermutigt als abgeschreckt.

Die Vergewaltigung der chinesischen Studentin geschah übrigens am Nachmittag in der Nähe eines stark begangenen Gehwegs. Das heißt: unsere Frauen und Kinder sind zu keiner Tageszeit und an keinem Ort wirklich sicher vor den sexuellen Übergriffen krimineller Invasoren. „27.11.2016 – Fünfundfünfzigster Abend der Gebetsinitiative“ weiterlesen

Die gottlose „Demut“ von Sachsens „bibeltreuem“ Bischof Rentzing

Mit der Gegenwart Gottes auf der Herbstsynode der sächsischen Landessynode kann Carsten Rentzing wohl definitiv nicht gerechnet haben. Sonst könnten ihm so dreiste Reden gegenüber den Weisungen seines obersten Dienstherrn Jesus Christus kaum über die Lippen gekommen sein.

Dabei waren Rentzings Worte, wenn man so will, ein Meisterwerk an frommer Heuchelei, an vorgetäuschter Demut und scheinheiliger Freigabe der Gewissen.

Schauen wir uns seine salbungsvollen Worte im Originalwortlaut an: „Ich kann und werde selbst weder zu öffentlichen Segnungen raten noch sie selbst durchführen“. So begründet Rentzing sein angebliches „Nein“ zur kirchlichen Segung gleichgeschlechtlicher Beziehungen. Und solche Aussagen lassen die Herzen der bibeltreuen Geschwister in Sachsen vor frommer Wollust schmatzen: Was haben wir doch für einen geistlich klarstehenden und bibeltreuen Bischof!

Man fragt sich als unbedarfter Beobachter der Szene natürlich: Wenn Bischof Renzting ein so klares bibeltreues Nein zur Homosegnung hat, warum hat er sie dann selbst empfohlen?

Darauf hat der scheinheilige Herr natürlich eine scheinheilige Antwort: Er gebe die Gewissen frei, „die an dieser Stelle zu einer anderen Überzeugung gelangt sind.“ „Die gottlose „Demut“ von Sachsens „bibeltreuem“ Bischof Rentzing“ weiterlesen

Herr, segne Deutschland

Hier der Link zu einem schönen Lied, das den Segen Gottes für unser Land erbittet und im angefügten Text die Menschen zur Umkehr aufruft.

Wie weit Deutschland noch einmal zum Segen für die Völker der Welt und eine Friedensnation werden wird, das müssen wir wohl abwarten. Im Moment sieht es leider eher so aus, daß Deutschland im von der eigenen Regierung herbeigezwungenen Unfrieden untergehen wird. Aber bei Gott ist kein Ding unmöglich.

Wenn genug Beter vor Gott für unser Volk in die Bresche springen werden, wer weiß, was dann noch alles geschehen kann. Beten wir auf jeden Fall: „Herr, segne Deutschland“.

https://www.youtube.com/watch?v=cuh3cXADkgo

 

20.11.2016 – Vierundfünfzigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

auch wenn in den Medien so getan wird, als hätte sich der Zuwanderungswahnsinn entschärft, dann muß dem entschieden widersprochen werden. Die Balkanroute ist nicht wirklich dicht. Nun wurde auch offiziell zugegeben, was seit dem Sommer als Gerücht durch die alternativen Medien ging: es werden Zuwanderer im Rahmen eines sehr großzügigen Familiennachzugs mittlerweile zu Tausenden nach Deutschland eingeflogen. Die Regierung hat wohl sowohl in Griechenland wie in der Türkei dafür extra Anlaufstellen geschaffen. „Großzügig“ heißt dabei, daß wohl alles als „Familie“ akzeptiert wird, was diesen Anspruch erhebt, ohne ernsthafte Überprüfung der tatsächlichen familiären Verhältnisse. Wie sollte das auch gehen, wenn die meisten ohne Papiere und damit ohne gesicherte Identitätsfeststellung nach Deutschland gekommen sind?!

Das Schwerwiegendste diese Woche dürfte der sogenannte Integrationsgipfel am Montag mit Frau Merkel gewesen sein. Wohl unter der Federführung von Frau Özoguz haben Migranten, bzw. besser wohl deren deutschlandhassende ultralinke Lobby, ein Papier auf den Weg gebracht, das de facto die Abschaffung Deutschlands im Grundgesetz in Artikel 20 als vorrangiges Staatsziel verankern soll. „20.11.2016 – Vierundfünfzigster Abend der Gebetsinitiative“ weiterlesen

Ihr lieben Frommen in den Landeskirchen,

ganz besonders in meiner württembergischen Heimatkirche.

Ja, das ist sie. Ich habe sie vor 20 Jahren nach 11jährigem Pfarrdienst nicht verlassen, weil ich sie nicht geliebt hätte.

Ganz im Gegenteil. Meine frommen Vikars- und Pfarrbrüder haben mir immer wieder vorgeworfen: Jakob, Du identifzierst Dich viel zu sehr mit dieser Kirche. Das ist nur ein weltlicher Haufen. Wir sehen sie nur als ein Missionsfeld, in das uns Christus gesandt hat.

Was sie mir damit sagen wollten: diese Kirche ist nicht Kirche. Sie ist nicht Gemeinschaft der Gläubigen. Sie ist ein geistloser weltlicher Haufen, an den wir keine biblischen Maßstäbe anlegen dürfen.

So hat es mir auch mein von mir sonst so geschätzter Vikarsvater Rolf Scheffbuch gesagt, als es zur offenen Kontroverse mit dem Oberkirchenrat kam. Er meinte: „Sie können die kirchlichen Ordnungen nicht beachten. Denn die kirchlichen Ordnungen setzen voraus, daß da Kirche ist. Aber diese Kirche ist keine Kirche und sie will es auch gar nicht sein. Bruder Tscharntke, Sie sind deshalb in Ihrem gewissen salviert (= geheilt), wenn Sie die kirchlichen Ordnungen nicht beachten. Denn der Oberkirchenrat will ja gar nicht, daß Sie das tun.“ „Ihr lieben Frommen in den Landeskirchen,“ weiterlesen