Predigten jetzt auch auf CD oder DVD

Schon vor einiger Zeit kam der Wunsch, daß wir die Predigten auch auf CD oder DVD anbieten sollten. Nachdem unsere Webmaster ein CD-Cover entworfen hat und auch die technischen Voraussetzungen für das Bedrucken von CDs und DVDs geschaffen wurden, können wir dieses Angebot nun machen.

Wer eine oder mehrere Predigten haben möchte, sollte wissen, ob er die Predigt im normalen Audio-Format oder als MP3 haben möchte. Im letzteren Falle bitte vergewissern, daß das zum Abspielen gedachte Gerät auch MP3-tauglich ist. Im Audio-Format paßt 1 Predigt auf 1 CD, im MP3-Format können ein Dutzend oder mehr auf eine CD gebrannt werden. Auf eine DVD paßt entsprechend mehr. Wer gerne, etwa auch zum Verschenken, eine Predigt als Video-Datei haben möchte, kann dies ebenfalls auf einer DVD bekommen. Dazu bitte aber auf dem Youtube-Kanal (https://www.youtube.com/c/efkriedlingenPredigten) nachschauen, ob die gewünschte Predigt tatsächlich auch als Videodatei vorliegt.

Bestellungen bitte direkt an meine Frau entweder per Mail: BirgitTscharntke@nbc-jakob-tscharntke.de oder Telefon: 07374 – 920542. Die Zusendung erfolgt auf Spendenbasis.

Veranstaltungstermine – Hinweis zum Finden auf der Gemeindeseite

Ich höre immer wieder, daß manche Geschwister irritiert sind, weil sie keinen Hinweis auf die aktuellen Veranstaltungen der Gemeinde finden. Wenn Sie in der schwarz unterlegten Menüleiste auf den Button „Veranstaltungen“ gehen, dann öffnen sich darunter zwar die Rubriken „Regelmäßige Veranstaltungen“, „Aktuelles zu den Veranstaltungen“ und „Photo Gallery“, aber kein Hinweis auf die aktuellen Termine.

Das ist ein Problem, das auch bei anderen Buttons aus technischen Gründen besteht, die Unterrubriken haben. Direkt im Button selbst verbirgt sich ebenfalls eine zu öffnenden Seite. Wer die aktuellen Veranstaltungstermine sucht, der muß auf den Button „Veranstaltungen“ selbst klicken. Dann öffnet sich ein Fenster mit den konkreten Terminen der nächsten Wochen. Dort findet sich normalerweise auch der Hinweis, wer am Sonntag predigt. Predigt Pastor Jakob Tscharntke, dann steht nichts hinter dem Hinweis „Gottesdienst“. Predigt jemand anders, steht dessen Name in Klammer hinter „Gottesdienst“.

Daß sich bei Klick auf den Button selbst eine eigene Seite öffnet, gilt außer bei „Veranstaltungen“ auch bei „Was wir glauben“, „Hausgottesdienst“ und „Predigtarchiv 2018“.

Texte für die Gebetsinitiative und zu aktuellen Themen nur auf der Netzwerkseite zu finden!

Etliche wundern sich, daß die Texte für die Gebetsinitiative und andere Beiträge zur aktuellen Lage in unserem Land hier auf der Internetseite der Evangelischen Freikirche Riedlingen nicht mehr zu finden sind. Deshalb hier der bleibende Vermerk: im März 2017 haben wir das „Netzwerk bibeltreuer Christen – Jakob Tscharntke e.V.“ gegründet. Dieses Netzwerk ist ein eigenständiger gemeinnütziger und eingetragener Verein mit eigenem Spendenkonto.

Es arbeitet eng mit der Evangelischen Freikirche Riedlingen zusammen getreu dem Motto des großen deutschen Generalfeldmarschalls Helmuth Graf von Moltke: „Getrennt marschieren, vereint schlagen!“ Die Hauptaufgabe des Netzwerks ist dabei die Vernetzung bibeltreuer Christen deutschlandweit und darüber hinaus, sowie die Förderung der Entstehung von Hausgottesdiensten und Hausgemeinden. Außerdem haben die Spenden für das Netzwerk es möglich gemacht, daß wir seit Oktober 2017 meine Frau für die Arbeit des Netzwerks und ihre vielfältigen Aufgaben in der Eichenauer Gemeinde mit einigen Wochenstunden anstellen konnten.

Seit die Internetseite des Netzwerks funktionsfähig ist, habe ich die Texte für die Gebetsinitiative sowie alle anderen Beiträge, die nicht rein geistlichen und gemeindlichen Inhalts sind, auf die Netzwerkseite verlagert, um die Gemeindeseite von Beiträgen, die nicht rein geistlicher Natur sind, sondern auch Vorgänge in Politik und Gesellschaft kommentieren, freizuhalten. Diese Beiträge finden Interessenten seit dem Frühsommer auf der Seite des Netzwerks http://www.nbc-jakob-tscharntke.de/Startseite unter der dortigen Rubrik „Kurz bemerkt“. Dort können die Beiträge ebenfalls abonniert werden, wie hier auf der Gemeindeseite auch.

Worauf es in diesen Tagen ankommt

Dieser Tage schreibe ich viel über die verschiedenen Aspekte der vorwiegend islamischen Massenzuwanderung nach Deutschland und Europa, über ihre Gefahren, die mediale Berichterstattung, die Doppelmoral von Politikern und Medienleuten etc.. Ich breche damit mit einer fast 30jährigen strikten Gewohnheit: daß ich mich in meinem Amt als Pfarrer und Pastor so gut wie nie öffentlich zu politischen Themen geäußert habe, soweit diese nicht ganz unmittelbar auch Bedeutung für die christliche Gemeinde hatten.
In diesen Tage breche ich mit dieser Gewohnheit. Denn in diesen Tagen ist die Not unseres Volkes so groß wie nie seit dem 3.Reich. Und es sind nur ganz wenige, die offen darüber reden. Denn der Druck, den unsere zunehmend totalitäre Politik auf Andersdenkende in diesen Tagen erzeugt, ist immens. Man muß schon Angst bekommen vor einer neuen Reichskristallnacht.
Allerdings müssen wir auch feststellen: im 3.Reich war die größte Not nicht Adolf Hitler, sondern die Gottlosigkeit der Menschen. Martin Hohmann hatte in seinem mutigen Vortrag, der ihn vor Jahren die politische Karriere gekostet hat, darüber gesprochen.
Auch heute ist die größte Not unseres Volkes nicht die afrikanische und asiatische Völkerwanderung nach Deutschland, auch nicht unsere Kanzlerin und ihr Kabinett – und auch nicht die Seilschaften einer noch verborgenen Weltelite, die diese ganzen Vorgänge inszeniert. Auch heute ist die größte Not unseres Volkes die Gottlosigkeit. Die mangelnde Liebe zum lebendigen Gott, unserem Schöpfer, der uns in seinem Sohn Jesus Christus erlöst und das Heil für uns vollbracht hat. Die mangelnde Annahme dieses Heils. Das mangelnde Vertrauen zu ihm. Die mangelnde Liebe zu seinem Gebot.
Wenn wir also fragen: worauf kommt es in diesen Tagen an? „Worauf es in diesen Tagen ankommt“ weiterlesen

Franziskus soll aus der römisch-katholischen Kirche ausgeschlossen werden

Da der nachfolgend verlinkte Beitrag vom 15.4.2018 ist und nicht vom 1.4., gehe ich nicht von einem Aprilscherz aus. Daß Franziskus eindeutig antichristliche Züge trägt, dürfte kaum einem bibeltreuen Christen entgangen sein. Höchst erfreulich, daß sich dagegen nun auch innerhalb der römisch-katholischen Kirche massiver Widerstand erhebt, wie es in dort wohl seit Jahrhunderten nicht mehr gegeben hat – vielleicht mit Ausnahme der Abspaltung der sogenannten Altkatholiken!

Hier der interessante Beitrag zum „anathema sit“ gegen Franziskus:

https://philosophia-perennis.com/2018/04/15/franziskus-muss-weg-kardinaele-fordern-den-papst-aus-der-kirche-auszuschliessen/

Ein Pater, der seine Bibel nicht kennt

  • oder gar keine hat?

Eine solche Gestalt scheint Pater Dr. Friedrich Emde, seines Zeichens Schulleiter des mittlerweile berüchtigten Salvatorkollegs in Bad Wurzach, zu sein. Ich berichtete, daß hier, an einer Katholischen Bekenntnisschule! seit Anfang des Jahres auch muslimische Gebete zum Unterrichtsbeginn zum Pflichtprogramm gehören. Nachdem diese Ungeheuerlichkeit in verschiedenen alternativen Medien für Furore gesorgt hat, hat sich schließlich auch die Schwäbische Zeitung dieses Themas angenommen unter der definitiv falschen Überschrift „Niemand wird zu muslimischen Gebeten gezwungen“. Nun, dem mit christlichen Inhalten offenbar nicht übermäßig vertrauten Journalisten der Schwäbischen Zeitung können wir nachsehen, wenn er es nicht besser weiß. Wobei allerdings empfehlenswert wäre, man würde als Journalist nicht über Dinge schreiben, von denen man offenbar keine Ahnung hat!

Ganz und gar nicht nachsehen können wir es dem Herrn Pater selbst. Denn bei einem Pater, zumal einem promovierten Schulleiter, sollten wir doch ein Mindestmaß an christlicher Kenntnis voraussetzen, nein zwingend erwarten, dürfen! Aber diesbezüglich scheint bei Herrn Pater Emde völlige Fehlanzeige zu herrschen. Vom 1.Gebot scheint der Herr nie etwas gehört zu haben. Deshalb sollten wir es ihm dringend zur Kenntnis bringen. Es lautet: „Ich bin Jahwe, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben. Du sollst dich nicht vor anderen Göttern niederwerfen (als Zeichen der Ehrfurcht, oder als Zeichen solcher Ehrfurcht vor ihnen aufstehen). Denn ich, der Herr, bin ein eifersüchtiger Gott: Bei denen, die mir Feind sind, verfolge ich die Schuld der Väter an den Söhnen, an der dritten und vierten Generation“ (2.Mose 20,2-5). Ich habe es für den Herrn Pater aus seiner eigenen, nämlich der römischen Einheitsübersetzung, zitiert, damit er nicht sagen kann, diese Formulierung sei für ihn nicht autoritativ! „Ein Pater, der seine Bibel nicht kennt“ weiterlesen

Hausgottesdienste und Hausgemeinden – Was tun, wenn die Entfernungen zu groß sind?

Derzeit entstehen um unser Netzwerk bibeltreuer Christen erste Hausgottesdienste und Hausgemeinden. Da die Zahl bibeltreuer Christen gering geworden ist, und die kleinen Reste häufig zerstreut wohnen, ist die große Entfernung zueinander fast immer ein Hemmnis für regelmäßige Zusammenkünfte. Um sich jeden Sonntag oder jede Woche einmal zu treffen, ist die Entfernung für viele einfach zu groß.

Hier halte ich es für eine gute Möglichkeit, wenn man zweispurig fährt. Die Gruppe teilt sich in zwei oder mehr regionale Untergruppen, in denen die einzelnen möglichst nicht wesentlich weiter als ca. 30  – 45 Autominuten voneinander beziehungsweise vom Versammlungsort entfernt wohnen. 30 – 45 Minuten lassen sich regelmäßig auch wöchentlich zurücklegen. Wir haben in Riedlingen Gottesdienstbesucher, die jeden Sonntag rund eine Stunde Anfahrtszeit haben. Aber zwischen 45 und 60 Autominuten dürfte je nach persönlichen Fahrneigungen nach unserer Erfahrung eine Obergrenze für wöchentliche Begegnungen liegen.

Dann können sich diejenigen, die innerhalb der 30 – 45 Minutengrenze wohnen, regelmäßig jede Woche zum gemeinsamen Gottesdienst, Predigthören, Austausch und Gebet treffen. Diese Gruppen müssen nicht groß sein. Sie stehen unter der Verheißung Jesu: „Wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen“ (Matthäus 18,10).

Einmal im Monat kann sich dann die ganze Gruppe aus einem Einzugsgebiet von einer Stunde oder auch 1 ½ Stunden Fahrtzeit treffen, um miteinander in größerer Gemeinschaft zusammenzukommen. Weniger als einmal im Monat sollte nach meiner Erfahrung ein Treffen der großen Gruppe nach Möglichkeit nicht sein. Krankheitsbedingt oder aus anderen Gründen werden immer wieder Einzelne nicht dabei sein können. Wenn das Gesamttreffen dann seltener als einmal im Monat stattfindet, dürfte die Gefahr, daß die Gruppe auseinanderfällt, zu groß sein. Einmal im Monat ist für die meisten nach unserer Erfahrung machbar.

Und ich bin der guten Zuversicht, daß da, wo erst einmal Anfänge gemacht wurden und diese sich herumsprechen, auch weitere dazustoßen werden, die Anschluß an eine bibeltreue Gruppe suchen. Es sind nach meiner Wahrnehmung etliche, die in ihren bisherigen Gemeinden noch leidend ausharren, einfach weil ihnen die bessere Alternative fehlt. Und die geistliche Entwicklung der meisten Gemeinden dürfte endzeitgemäß eher nicht besser, sondern noch weit schlechter werden. Der Bedarf an Hausgemeinden, und wenn es auch nur ganz kleine sind, in denen diese Geschwister neue Heimat finden können, ist da und wird eher weiter zunehmen.

Muslimische Gebete Pflichtprogramm an Katholischer Schule

Seit Januar 2018 hat das in katholischer Trägerschaft befindliche Gymnasium Salvatorkolleg in Bad Wurzach begonnen, im Rahmen des morgendlichen Schulgebets auch muslimische Gebete sprechen zu lassen. Auf Druck einiger Eltern wurde zwar die Pflicht zurückgenommen, daß alle Schüler als „Zeichen des Respekts“ zu diesem Gebet aufstehen und es mit „Amin“ bekräftigen müssen. Der Teilnahme an der Anbetung Allahs kann sich trotzdem wohl kein Schüler an dieser „christlichen“ Einrichtung mehr wirklich entziehen.

In bekannter Weise wird dieser Vorgang, welcher der im Grundgesetz verankerten Religionsfreiheit in schlimmster Weise Hohn spricht!, als „Beten in Anwesenheit anderer“ verharmlost. So soll die gotteslästerliche Religionsvermengung und Anbetung nichtchristlicher Götter und Götzen kleingeredet werden. Dabei gibt der Schulleiter, P. Dr. Friedrich Emde, in einer Stellungnahme vom Februar 2018 durchaus zu, daß hier einer anderen „an der Schule wichtigen Glaubensrichtung“ ein „Platz in der religiösen Praxis des Salvatorkollegs“ gegeben wird. Ob es sich mit den Aufgaben und Pflichten einer christlichen Bekenntnisschule rechtlich vereinbaren läßt, als offiziellem Bestandteil des schulischen Lebens islamische Religionsausübung zu praktizieren und die Schüler, die ja an einer katholischen und nicht islamischen Bekenntnisschule angemeldet wurden!, zur Teilnahme zu nötigen, halte ich für höchst zweifelhaft. Hier wäre den Eltern gegebenenfalls zu raten, rechtliche Schritte zu prüfen. Denn immerhin dürfte das Salvatorkolleg seine staatliche Anerkennung als katholische und nicht als islamische Schule erhalten haben. Es wäre zu prüfen, inwieweit hier die staatliche Anerkennung als einer katholischen Bekenntnisschule noch aufrechterhalten werden kann!

Einem entsetzten und in der Sache engagierten Vater habe ich dazu geschrieben: Der Fortgang der Dinge ist erschreckend, im Blick auf die römische Kirche allerdings auch nicht verwunderlich. Ich hatte spontan an einen Beitrag für „Kurz bemerkt“ und Facebook gedacht unter dem Thema „Katholische Schule verführt zum Götzendienst„. Dabei ist mir allerdings durch den Kopf gegangen, daß das für die römische Kirche überhaupt nichts Neues ist. Die Marienverehrung ist z.B. schon lange nicht anderes als Götzendienst.

Auch muß man das römische Verständnis von Religionen vor Augen haben, um die Vorgänge recht einzuordnen. Nach römischem Verständnis gehören gewissermaßen ohnehin alle Religionen zu Rom. Die römische Kirche sieht sich als die eine universelle heilsvermittelnde Instanz, außerhalb derer es kein Heil gibt. Eine sektiererische Anmaßung! Da ja alle Religionen nach der Wahrheit suchen und die Wahrheit in Rom zu finden ist, sind alle Religionen auf dem Weg nach Rom und gehören, lediglich noch in verschiedener Entfernung, im Grunde schon zu Rom – sie wissen es nur noch nicht! Diese vereinnahmende Umarmung der Religionen ist ganz typisch für Rom! Sie macht Rom in gewisser Hinsicht geradezu aus!