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Worauf es in diesen Tagen ankommt

Dieser Tage schreibe ich viel über die verschiedenen Aspekte der vorwiegend islamischen Massenzuwanderung nach Deutschland und Europa, über ihre Gefahren, die mediale Berichterstattung, die Doppelmoral von Politikern und Medienleuten etc.. Ich breche damit mit einer fast 30jährigen strikten Gewohnheit: daß ich mich in meinem Amt als Pfarrer und Pastor so gut wie nie öffentlich zu politischen Themen geäußert habe, soweit diese nicht ganz unmittelbar auch Bedeutung für die christliche Gemeinde hatten.
In diesen Tage breche ich mit dieser Gewohnheit. Denn in diesen Tagen ist die Not unseres Volkes so groß wie nie seit dem 3.Reich. Und es sind nur ganz wenige, die offen darüber reden. Denn der Druck, den unsere zunehmend totalitäre Politik auf Andersdenkende in diesen Tagen erzeugt, ist immens. Man muß schon Angst bekommen vor einer neuen Reichskristallnacht.
Allerdings müssen wir auch feststellen: im 3.Reich war die größte Not nicht Adolf Hitler, sondern die Gottlosigkeit der Menschen. Martin Hohmann hatte in seinem mutigen Vortrag, der ihn vor Jahren die politische Karriere gekostet hat, darüber gesprochen.
Auch heute ist die größte Not unseres Volkes nicht die afrikanische und asiatische Völkerwanderung nach Deutschland, auch nicht unsere Kanzlerin und ihr Kabinett – und auch nicht die Seilschaften einer noch verborgenen Weltelite, die diese ganzen Vorgänge inszeniert. Auch heute ist die größte Not unseres Volkes die Gottlosigkeit. Die mangelnde Liebe zum lebendigen Gott, unserem Schöpfer, der uns in seinem Sohn Jesus Christus erlöst und das Heil für uns vollbracht hat. Die mangelnde Annahme dieses Heils. Das mangelnde Vertrauen zu ihm. Die mangelnde Liebe zu seinem Gebot.
Wenn wir also fragen: worauf kommt es in diesen Tagen an? „Worauf es in diesen Tagen ankommt“ weiterlesen

Auch der Ausnahmezustand kann das islamische Morden nicht stoppen!

Aktuelle Meldung: In Frankreich, das sich seit den Pariser Terroranschlägen vom 13.November 2015 im Ausnahmezustand befindet, nahmen mit Messern bewaffnete Täter während der Morgenmesse, also wohl am Morgen des heutigen 26.7.2016, mehrere Geiseln. Es soll sich mindestens um einen 84jährigen Priester, zwei Ordensschwestern und zwei weitere Gläubige gehandelt haben.

Eine der Ordensschwester konnte anscheinend fliehen und die Polizei informieren.

Zu einem Zeitpunkt X kamen die beiden Terroristen, der Grund ist nicht genannt, aus der Kirche und „wurden von der Polizei neutralisiert“. Da die Überschrift der Meldung lautet „Täter und ein Priester tot“, muß man wohl annehmen, daß sie erschossen wurden.

Dem 84jährigen Priester hatten sie zuvor die Kehle aufgeschlitzt . Bis zum Erweis des Gegenteils deutet dies eindeutig auf einen islamischen Terroranschlag gegen Christen in Frankreich hin. Laut Bild-Zeitung riefen die beiden Täter „ISIS“! „Auch der Ausnahmezustand kann das islamische Morden nicht stoppen!“ weiterlesen

24.7.2016 – Siebenundreißigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

die hochdramatischen Ereignisse reißen nicht ab. Seit Freitagabend halten die Vorgänge von München unsere Gedanken auf Trab. Was ist wirklich geschehen? Wie kann es zu einem derartigen Informationssalat kommen? Wie können 2300 Polizisten, darunter Spezialkräfte wie die GSG 9 und eine entsprechende Spezialeinheit aus Österreich so lange brauchen, um die Lage zu durchschauen und unter Kontrolle zu bringen?

Und am Ende war es dann ein einzelner Täter mit einer Pistole?!

Und diesen einen mickrigen Täter mit halbautomatischer Pistole kann das schon genannte gigantische Aufgebot an Polizei und Spezialeinheiten nicht unter Kontrolle bekommen ohne das öffentliche Leben der gesamten Großstadt München zum Erliegen zu bringen? Einschließlich kompletter Einstellung des öffentlichen Personennahverkehrs; Kontrolle der Autobahnen; Einstellung des Bahnverkehrs von und nach München; Aufrufens der Bevölkerung, münchenweit die Straßen zu räumen und wenn möglich zuhause zu bleiben. Das ist der totale Katastrophenalarm münchenweit wegen eines einzigen mit einer Pistole bewaffneten Halbwüchsigen?!!! „24.7.2016 – Siebenundreißigster Abend der Gebetsinitiative“ weiterlesen

Ich krieg nen Lachkrampf: Bei Todesstrafe in der Türkei kein EU-Beitritt – hahaha!

Es ist schon eine furchtbar finstere Drohung, die die CDU-Herren Volker Kauder, Norbert Lammert und auch die persönliche Stimme von Angela Merkel, Regierungssprecher Steffen Seibert, da Richtung Türkei ausgestoßen haben: Kein EU-Beitritt der Türkei im Falle der Einführung der Todesstrafe.

Daß sich die CDU-„Granden“ nicht scheuen, sich derart lächerlich zu machen. Was muß Erdogan denn noch tun, um zu zeigen, daß ein von ihm geführtes Land niemals in eine auch nur ansatzweise demokratische EU passen kann?!

Andererseits: Irgendwie entbehrt es ja auch nicht einer gewissen Logik, nur noch die theoretisch drohende Todesstrafe als Hinderungsgrund für eine EU-Mitgliedschaft der Erdogan-Türkei anzusehen. Wen stört von den EU-Häuptern und CDU-„Granden“, daß Erdogan die Menschenrechte mit Füßen tritt, die Meinungs- und Pressefreiheit in Grund und Boden gestampft hat?

Anscheinend niemand!

Nirgends wird betont, daß eine Abkehr vom Umbau der laizistischen Türkei in einen islamischen Gottesstaat unter der diktatorischen  Führung des Kalifen Erdogan zwingende Voraussetzung für weitere EU-Beitrittsverhandlungen sei.

Diese Entwicklung wird anscheinend unproblematisch hingenommen. Ein islamisches Kalifat Türkei paßt nach der Vorstellung der CDU-„Granden“ und EU-Häuptlinge problemlos in die EU?

Die derzeitigen Säuberungsaktionen Erdogans werden im Internet längst mit entsprechenden Handlungen Hitlers in einem Atemzug genannt. All das scheint die EU-Oberen nicht zu stören. Sie fühlen sich anscheinend wohl in der Gemeinschaft mit diesem Diktator.

Vielleicht macht er ja einfach nur vor, was einigen Oberen in Deutschland und der EU für die nahe Zukunft zur Unterdrückung des deutschen Volkes und der Völker Europas auch vorschwebt? Erdogan das heimliche Vorbild für Merkel und Co.?

Quelle

http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_78437726/tuerkei-todesstrafe-koennte-eu-beitritt-kosten-bundesregierung-warnt.html

Ungereimtheiten beim Nizza-Terroranschlag

Daß der „Putsch“ in der Türkei getürkt war, das scheint mittlerweile schon so etwas wie eine allgemeine Erkenntnis zu sein. Zumindest in der Form, daß Erdogan längst vorher informiert war und die Putschisten voll ins offene Messer laufen lassen konnte.

Daß die anschließende Säuberungsaktion ebenfalls von längerer Hand vorbereitet gewesen sein muß, scheint ebenfalls offenkundig. Bezüglich des getürkten Putsches scheint also relative Klarheit zu herrschen.

Beim Terroranschlag in Nizza dagegen sehe ich noch viele und sehr wesentliche Fragen offen.

So bestätigt ein Bericht auf epochtimes, daß der Täter nicht während der Fahrt durch Fremdeinwirkung gestoppt wurde, sondern von selbst anhielt, ausstieg, um sich schoß und dann erschossen wurde. Hat man seine Leiche unzweifelhaft identifiziert gesehen? „Ungereimtheiten beim Nizza-Terroranschlag“ weiterlesen

17.7.2016 – Sechsundreißigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

wir haben eine höchst ereignisreiche Woche hinter uns. Die Ungeheuerlichkeiten des Wochenanfangs sind zum Ende derselben durch dramatische Ereignisse wohl schon wieder weithin in Vergessenheit geraten.

Da wurde Anfang der Woche darüber geredet, daß Ausländer in die Polizei aufgenommen werden sollen. Dazu kam die nächste Wahnsinnsnachricht, daß unsere ehemalige Familienzerstörungsministerin Ursula von der Leyen, jetzt zur Deformation der Bundeswehr ins Feld gezogen, ein neues Weißbuch vorgelegt hat, wonach EU-Ausländer in die Bundeswehr können und selbige auch „zur Unterstützung der Polizei“ im Inland eingesetzt werden solle.

Das Kabinett hat diesem Wahnsinn meines Wissens in den vergangenen Tagen bereits zugestimmt. Hier wird ein Tabu nach dem andern geschleift. Und das quasi gleich im Doppelpack.

Rückblickend ergibt sich ein stimmiges Bild. Ich hatte mich vor Jahren gewundert, wie ruckzuck die Wehrpflicht abgeschafft worden war. Sie war doch über Jahrzehnte eine Heilige Kuh gewesen. Über Nacht geschlachtet! – Warum?

Weil Wehrpflichtige dem Volk, Berufssoldaten stattdessen dem Arbeitgeber, nämlich der Regierung, verpflichtet sind? Wird ein Schuh draus?

Für den, er es immer noch nicht kapiert hat: selbst deutsche Berufssoldaten werden sich im Ernstfall bei allem Fehlen von soldatischer Moral und reinem Denken verbeamteter Söldner dennoch schwer tun, auf deutsche Mitbürger und deutsche Polizisten zu schießen. „17.7.2016 – Sechsundreißigster Abend der Gebetsinitiative“ weiterlesen