Liebe Leser und Nutzer von „Kurz bemerkt“

Ich freue mich, daß die Kommentare wieder verstärkt geistliche Schwerpunkte bekommen haben. Bei allem, was uns ohne Zweifel gesellschaftspolitisch bedrängt und so wichtig Informationen über diesen Bereich auch sind, sollte unser wichtigstes Anliegen immer unsere Beziehung zu Jesus Christus und der Blick auf ihn sein und bleiben.

Die Beiträge sind auch schon deutlich kürzer geworden. Trotzdem möchte ich die Sache noch mehr straffen, damit es auch für die Leser, die nicht allzuviel Zeit haben, nicht zu unübersichtlich wird. Bleibt bitte mit der Länge der Beiträge im Rahmen dessen, was sich die letzten Tage eingependelt hat. Darüberhinaus werde ich pro Tag und Person in Zukunft nur einen Beitrag freischalten.

Die regelmäßigen Nutzer wollen ja einigermaßen am Ball bleiben und die Diskussionen verfolgen können. Wer wenig Zeit hat, der bleibt schnell auf der Strecke und sein Interesse erlahmt, wenn er merkt, daß er der Fülle der Beiträge gar nicht mehr folgen kann.

Ich sehe den Blog auf einem guten Weg. Vielen Dank!

Worauf es in diesen Tagen ankommt

Dieser Tage schreibe ich viel über die verschiedenen Aspekte der vorwiegend islamischen Massenzuwanderung nach Deutschland und Europa, über ihre Gefahren, die mediale Berichterstattung, die Doppelmoral von Politikern und Medienleuten etc.. Ich breche damit mit einer fast 30jährigen strikten Gewohnheit: daß ich mich in meinem Amt als Pfarrer und Pastor so gut wie nie öffentlich zu politischen Themen geäußert habe, soweit diese nicht ganz unmittelbar auch Bedeutung für die christliche Gemeinde hatten.
In diesen Tage breche ich mit dieser Gewohnheit. Denn in diesen Tagen ist die Not unseres Volkes so groß wie nie seit dem 3.Reich. Und es sind nur ganz wenige, die offen darüber reden. Denn der Druck, den unsere zunehmend totalitäre Politik auf Andersdenkende in diesen Tagen erzeugt, ist immens. Man muß schon Angst bekommen vor einer neuen Reichskristallnacht.
Allerdings müssen wir auch feststellen: im 3.Reich war die größte Not nicht Adolf Hitler, sondern die Gottlosigkeit der Menschen. Martin Hohmann hatte in seinem mutigen Vortrag, der ihn vor Jahren die politische Karriere gekostet hat, darüber gesprochen.
Auch heute ist die größte Not unseres Volkes nicht die afrikanische und asiatische Völkerwanderung nach Deutschland, auch nicht unsere Kanzlerin und ihr Kabinett – und auch nicht die Seilschaften einer noch verborgenen Weltelite, die diese ganzen Vorgänge inszeniert. Auch heute ist die größte Not unseres Volkes die Gottlosigkeit. Die mangelnde Liebe zum lebendigen Gott, unserem Schöpfer, der uns in seinem Sohn Jesus Christus erlöst und das Heil für uns vollbracht hat. Die mangelnde Annahme dieses Heils. Das mangelnde Vertrauen zu ihm. Die mangelnde Liebe zu seinem Gebot.
Wenn wir also fragen: worauf kommt es in diesen Tagen an? „Worauf es in diesen Tagen ankommt“ weiterlesen

19.3.2017 – Einundsiebzigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

das diesjährige Reformationsjubiläum wirft seine finsteren Schatten voraus. Gutes oder gar Biblisches dürfte nicht zu erwarten sein. Das belegt die Auseinandersetzung zwischen Thies Gundlach, dem Chef“theologen“ der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und etlichen Theologieprofessoren. Gundlach wirft, sichtlich beleidigt, den Theologieprofessoren eine „grummelige Meckerstimmung“ gegenüber den Aktivitäten der EKD im Blick auf das Reformationsjubiläum vor. Diese kontern, daß Gundlachs Klage „völlig ins Leere“ gehe, und beklagen das Fehlen inhaltlicher und theologischer Substanz bei den Jubiläumsaktivitäten der EKD.

So fragt Prof. Dorothea Wendebourg: „Hat die Kirche nicht ihre eigenen, religiös-theologischen Gründe, das Jubiläum zu feiern?“ Und sie fügt erkennbar resignierend hinzu: „Aber ein Wort wie Gott´ kommt bei Gundlach nicht vor. Es könnte ja das zivil-religiöse Einverständnis sprengen</em>“. Frau Prof. Wendebourg hat damit den Nagel auf den Kopf getroffen. Thies Gundlach ist nämlich auch wesentlich für das sogenannte „ImpulspapierKirche der Freiheit´“ von 2006 verantwortlich. Diesem war schon schwarz auf weiß zu entnehmen, daß „religiös-theologische Gründe“, womöglich noch auf die Bibel gegründet, in der EKD eines Herrn Gundlach keine Rolle spielen. In der modernen EKD darf es nichts geben, was trennt. Vor allem nicht die EKD vom Fluß der Kirchensteuern. „19.3.2017 – Einundsiebzigster Abend der Gebetsinitiative“ weiterlesen

12.3.2017 – Siebzigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

auf Platz eins der Ereignisse der vergangenen Woche im Absurdistan einer Frau Merkel, eines Herrn Schulz und Co. sehe ich die (Fast-)Nichtberichterstattung über das Blutbad in Düsseldorf am Donnerstagabend, 9.3.2017, gegen 21:00 Uhr.

Erstens verschwand auf der Nachrichtenseite von t-online die Meldung über dieses Ereignis sehr schnell von der Topposition. Diese wurde für den Rest des Tages von der lapidaren Meldung eingenommen, daß Herr Schulz im Blick auf die Türkei ein klares Wort von der Kanzlerin erwarte. Was sind schon 9-10 Verletzte, drei-vier davon schwer, gegen diese bedeutende Forderung eines Herrn Schulz?!

Den absoluten, für mich bis dato selbst in Merkels Absurdistan noch für unmöglich gehalten Hammer lieferte RTL-aktuell aber um 18:45 Uhr am Freitag, 10.3.2017. Es mußte verbindlich erwartet werden, daß dieses Blutbad als wichtigste Nachricht zuerst berichtet wird. Weit gefehlt. Platz 1 nahm Marcel H., der mutmaßliche Kindsmörder von Herne ein. Seine Taten waren zwar schon am Wochenanfang geschehen und hatten schon tagelang die Nachrichten beherrscht. Aber nun war auch seine Festnahme einen ca. 3minütigen Bericht wert, indem alles längst Bekannte noch mal ausführlichst dargelegt wurde.

Ich wurde den Verdacht nicht los, daß man über diese Tat gar nicht ausführlich und oft genug berichten kann, weil hier ziemlich sicher ist, daß der Täter keiner von Frau Merkels Gästen ist.

Als zweite Nachricht kam der Bericht, daß die Maghreb-Staaten nicht zu sicheren Herkunftsländern erklärt werden. Was sind dagegen schon 9-10 mit der Axt Niedergeschlagene in Düsseldorf?

Langsam fragte ich mich: erwähnen die das überhaupt noch? „12.3.2017 – Siebzigster Abend der Gebetsinitiative“ weiterlesen

5.3.2017 – Neunundsechzigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

dieser Tage konnte man es sogar in den sogenannten Leitmedien lesen, was der schreckliche Donald Trump, gegen den jetzt sogar mit Hexerei vorgegangen werden soll, für furchtbare Vorstellungen hat: „Es ist ein Grundprinzip, dass diejenigen, die ein Land betreten wollen, sich finanziell versorgen können. … Aber in Amerika setzen wir diese Regel nicht um, und belasten unsere öffentlichen Ressourcen, auf die unsere ärmsten Bürger angewiesen sind.“ (http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/usa/id_80498408/donald-trump-gibt-sich-in-erster-rede-vor-kongress-versoehnlich.html ).

Trump redet hier natürlich nicht von Asyl, sondern von Zuwanderung. Beides wird in Deutschland seit geraumer Zeit nicht mehr wirklich unterschieden. Mit fatalen Folgen. Massenhafte, zumeist illegale, Invasoren, werden uns als „Asylanten“ verkauft. Echte Asylanten müssen sich natürlich nicht finanziell selbst versorgen können. Eine unkontrollierte Zuwanderung aber sprengt ohne Zweifel die Leistungsfähigkeit unserer Sozialsysteme. Viele unserer „ärmsten Bürger“ müssen die Folgen seit mindestens 1 ½ Jahren tragen

Und das Prinzip von Frau Merkel, Herrn Schulz und Co. „wir lassen erst mal alle kommen. Und wen wir nicht behalten, den schicken wir wieder zurück“, erweist sich erstens als kaum durchführbar – so ist es wohl auch gedacht – und zweitens als irrsinnig teuer. Erstens macht es die Gesetzeslage, und wohl auch der Wille der politisch Verantwortlichen, extrem schwierig, die Abzuschiebenden zur Abschiebung wirklich physisch anwesend zu haben. So fliegen für teures Geld extra gecharterte Maschinen häufig mit wenig Abzuschiebenden und dafür umso mehr Wachpersonal. Damit sollen zweitens solche Flüge pro Abzuschiebendem schon um die 70 000,- € gekostet haben, allein die Kosten für den Charterflug! Die ganzen anderen Kosten für das Begleitpersonal etc. noch nicht mit eingerechnet. Der Wahnsinn im Absurdistan von Merkel, Schulz und Co. kennt anscheinend keine Grenzen. „5.3.2017 – Neunundsechzigster Abend der Gebetsinitiative“ weiterlesen

26.2.2017 – Achtundsechzigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

unsere Medien schweigen es weithin tot, denn es paßt nicht ins politisch-korrekte Weltbild und könnte außerdem auch die deutschen Bundestagswahlen im Herbst beeinflussen: die Migrantengewalt, die in diesen Tagen in Frankreich und Schweden überbordert. Lediglich in den alternativen Medien erfährt man mehr darüber.

In Frankreich und Schweden scheint zunehmend die Hölle los zu sein. Wobei das mediale Verschweigen dieser Hölle wohl nicht so recht zu funktionieren scheint. Die Bürger lassen sich, vor allem von etlichen Christen mal abgesehen, weithin immer weniger für dumm verkaufen. So berichtet das evangelikale Medienmagazin „Pro“, daß mittlerweile über 50% der Europäer für einen Einreisestopp von Muslimen sind (https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/gesellschaft/2017/02/10/jeder-zweite-europaeer-fuer-einreisestopp-von-muslimen/ ).

Wie sehr wird das die Politiker Deutschlands und der EU interessieren? Die Antwort mag sich jeder selbst geben.

Die Menschen in Deutschland aber reagieren und nehmen die auch für sie persönlich immer bedrohlicher werdende Lage durchaus wahr. Nach offiziellen Angaben werden derzeit täglich rund 500 kleine Waffenscheine beantragt, die zum Führen von mit Reizgaspatronen geladenen Schreckschusswaffen in der Öffentlichkeit berechtigen. Pfefferspray gilt immer wieder als ausverkauft.

Und selbst den offiziellen Medien ist, wenn man genau hinsieht, da und dort zu entnehmen, daß die Sicherheitslage in Deutschland keineswegs so stabil sein kann, wie uns Politik und Medien durch ihre Statistiken immer wieder weismachen wollen. So meldete bei uns dieser Tage die Schwäbische Zeitung, daß die ehemalige Chefin der Münchner Wiesn, Gabriele Weishäupl, eine Abgabe für die Wirte zur „Terrorschutz-Finanzierung“ fordert. Allein diese Überschrift läßt aufhorchen. Ist also doch nicht alles so in Butter, wie uns vorgegaukelt wird? „26.2.2017 – Achtundsechzigster Abend der Gebetsinitiative“ weiterlesen