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I.-Marlene
Deutschland
Beitrag # 673
11.08.2018 | 01:57

offener Brief vom 5.8.2018 an Bedford-Strohm

Lieber Herr Tscharntke,
für viele ist es nichts Neues, dass die "Kirchen-Oberhäupte" im Interesse unserer Regierung handeln und entsprechend vorgehen.
Umso mehr habe ich mich daher über den offenen Brief vom 5.8.2018 an Bedford-Strohm gefreut.
Der Brief ist sehr lang - hoffentlich liest Herr Bedford-Strohm diesen. Da Herr Bedford-Strohm vermutlich nur auf Kirchenaustritte reagiert, sollten Christen, die noch in der Kirche sind, sich beschweren und in Kurzform Stellung nehmen. Der offene Brief kann Vorlage oder als Beispiel verwendet werden. Es wäre schön, wenn viele Menschen sich die kleine Mühe machen würden und sich an die Kirchen wenden, was in unserem Lande zum Nachteil der eigenen Bevölkerung schief läuft.
Anscheinend heißt es nicht mehr "Liebe Deinen Nächsten - sondern liebe Deinen Übernächsten".
Wir sind ein Asylparadies und nicht nur in unseren Altersheimen herrscht der Notstand. Eine Schande, wenn man bedenkt, dass es gerade die jetzigen älteren Menschen sind, die mit viel Fleiß dazu beigetragen haben, dass wir den Asylanten ein solches Paradies bieten können, während viele ältere Menschen selbst vergeblich auf Unterstützung warten. Etliche kommen nicht aus ihrem Zimmer raus, weil es an Personal fehlt. ...u.s.w. Ich musste selbst mit ansehen, wie im Altersheim Patienten mit Schlucknervbeschwerden auf die Schnelle im wahrsten Sinne des Wortes abgespeist wurden - einfach nur grauenvoll. Manche von diesen Patienten haben im Krieg schlimmeres erlebt, als die meisten jungen Asylanten. Wir dürfen solche Mißstände nicht mehr länger still hinnehmen.
MfG I.Werner
Herlinde Fritz
St. Gallenkirch | Österreich
Beitrag # 672
27.06.2018 | 13:14

Orientierung Nr. 43

Liebe Geschwister,
...vor einigen Monaten bin ich auf diese "Abhandlung" der Zuwanderungsproblematik, von einem Bruder hingewiesen worden u. habe sie erst vor Kurzem gelesen. Es hat mich sehr gefreut zu lesen wie gut die biblischen Begriffe,"Nächstenliebe," "Feindesliebe" u.a.m. aufgeschlüsselt wurden. Die weitverbreitete ( leider auch in christl.Kreisen) humanistische Sichtweise zu dieser Thematik, ist in diesen Predigten mit der befreienden Klarheit u. Wahrheit des Wortes Gottes entgegen getreten.
Lutz Starke
Bautzen | Sachsen
Beitrag # 671
27.06.2018 | 10:07

die letzten 3 Predigten der THoRaH-Lesungen

Lieber Jakob und Geschwister,

vielen Dank für die Predigten, die mir auch regelmäßig lade - nur das, mit dem „...Stab schwenken...“ schien mir etwas unangebracht, denn es gehörte wirklich mehr dazu, als nur den Stab vor dem Regenten der damaligen Welt zu schwenken - und wie gefährlich diese Macht heute wieder ist, lehren die ganzen Okkultismen dieser Tage, die damals offen zu Tage lagen! Und nun freue ich mich schon auf die nächsten Predigten,

mit herzlichem Schal smile m verbleibend

Lutz Starke
Manfred Karras
Woltersdorf
Beitrag # 670
20.05.2018 | 13:21

Lieber Bruder Tscharntke,
aus Ihrer heutigen Predigt mit der Unterscheidung von seelisch-geistlich werde ich ganz praktische Konsequenzen ziehen. Ich
danke Ihnen für Ihre bibeltreue Lehre.
Ich grüße Sie und alle Geschwister in Riedlingen ganz herzlich und wünsche den Segen und Frieden unseres Herrn und Heilands Jesus Christus. Ihr Manfred Karras
Günther aus Ostfriesland
Norden/Ostfriesland
Beitrag # 669
10.04.2018 | 21:10

Predigt 11.04.18 von Harald Schilling

Lieber Herr Schilling, ich habe Ihre Predigt über den Rachepsalm 137 mit ganz vitalem
Interesse gehört. So hat mir das noch nie einer erklärt. Ich habe gleich 2. Thessa-
lonicher 1, 6-10a gelesen; die Bedeutung dieser Stelle ist mir heute klar geworden.
Vielen Dank!
Monika Bratz
Goslar | Deutschland
Beitrag # 668
02.04.2018 | 13:39

Predigten

Lieber Pastor Tscharnke,

ich möchte mich einfach mal bei Ihnen bedanken für Ihre gehaltvollen Predigten.Was Sie sagen deckt sich hundertprozentig mit meinen Neuapostolischen Glauben. Unser gemeinsames Ziel ist das Kommen des Herrn.
Wir lassen uns von keinem Geist beeinflussen und gehen unbeirrt unsern Glaubensweg.
Ich wünsche Ihnen weiterhin Gottes Segen und viel Kraft und Gesundheit
ihre Monika Bratz.
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